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.Treffpunkt Düsseldorf-Gerresheim, S-Bhf (S8, S28), Ausgang Südseite 11:05 Uhr Für
Spätaufsteher und für den der nicht so lange wandern möchte: Hochdahl S-Bahnhof
12:18 Wanderung
(Düsseldorf-Gerresheim) - Hochdahl - Neandertal - Haan-Gruiten - W-Hahnenfurth -
Wülfrath-Düssel - Wülfrath-Aprath
![]() Wanderung führt uns auf der Raute 4 von D-Gerresheim erst bergauf und bergab über die waldreichen, aber auch landwirtschaftlich genutzten südlichen Höhen von Erkrath. Hier können wir mit einen weiten Blick ins Bergische und über die Kölner Bucht, mit etwas Glück auch bis zum Siebengebirge und in die Eifel geniessen. Nach einiger Zeit erreichen wir den S-Bahnhof Hochdahl, an dem Spätaufsteher noch eine Chance haben, mitzuwandern. Eine Tafel erinnert daran, das sich zwischen Erkrath und Hochdahl die steilste Eisenbahn-Hauptstrecke Europas befindet. Schon zur Gründerzeit der Bahn schaffte man es diese Steigung zu überwinden, in dem ein die Strecke hinab fahrender Zug mit einem Seil den hinauffahrenden Zug bei seiner schweren Tätigkeit zu unterstützen. ![]() Hinter dem Hochdahler S-Bahnhof geht es bergab ins mittlere Düsseltal, bekannter auch unter dem Namen Neandertal. Dieses zum Teil sehr liebliche Tal lässt nur noch ansatzweise erkennen, wie es zur Zeit des Steinzeitmenschen, aber auch noch um 1850 aussah: es war eine enge ziemlich unzugängliche Schlucht, doch der Kalkabbau hat daraus das heutige Tal geschaffen. Wir wandern weiter bachaufwärts, jetzt mehr durch Wald und Wiesen und kommen an der Winkelsmühle und einem alten Kalkofen vorbei nach Gruiten. ![]() Hinter Gruiten ist das Düsseltal nicht mehr ganz so steil. Bald erreichen wir den kleinen Ort Schöller, der seit 1975 zu Wuppertal gehört. Trotz der geringen Größe hat er eine große historische Bedeutung. Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert war die erste protestantische Kirchengemeinde im Rheinland, sehr viele mit dem Namen Schöller haben ihren Ursprung in diesem Ort und manche historische Größe ist hier aufgewachsen, ganz abgesehen davon das auch Goethe in seinen Reiseberichten diesen Ort erwähnt. Wir gelangen nach Hahnenfurth und von dort weiter nach Wülfrath-Düssel, auch dies ist ein alter Ort, vielleicht sogar älter als der große Namensvetter am Rhein. Von Düssel aus gibt es einen ziemlich flach verlaufenden direkten und einen anstrengenden und etwas längeren Wegüber das Düsseler Kreuz nach Wülfrath-Aprath, ich denke, wir nehmen den einfacheren, der um ca. 1,2 km kürzer ist und jeweils ca. 60 m weniger Steigung und Gefälle hat. Die Aprather Mühle bietet sich mit
ihrer Aussenterasse als relativ preisgünstige Einkehr . Viele Gerichte, vor
allem Pfannkuchen und zu fast allen Gerichten kann man sich einen Salat
zusammenstellen
S-Bahn ab Wülfrath-Aprath:
Überblick über den Streckenverlauf: (langere Variante über Düsseler Kreuz)
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