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Panoramabild vom Hartenfelser Burgberg aus
angefertigt (Doppelklick zum Vergrößern). Die Westerwald-Autobahn
würde von links aus Richtung Maxsain kommen und hinter der "Schnitzelranch"
herlaufend einen Bogen nach rechts oben machen.
Ursprünglich hatte ich die mir vorliegende
grob eingezeichnete Strecke in der Landkarte so gedeutet, daß die
Trasse zwischen Herschbach und dem Marienhof herlaufen müßte
(auf dem Foto von rechts kommend und nach links oben abgehend). Glaubt
man aber dem Forumseintrag vom 30.12.01 von Egbert Bialk (Die Grünen),
soll die Strecke direkt über den Basaltbruch Schenkelberger Kopf verlaufen
(auf dem Foto also hinter dem Marienhof (der Bauernhof rechts im Bild)).
Schauen Sie doch auch mal ins Forum. Herr
Bialk spricht hier sehr interessante Aktivitäten zwischen Herrn Bauckhage
und dem Eigentümer des Basaltbruchs Schenkelberger Kopf an (siehe
Forum).
Das ist ein Blick von Schenkelberg in das
Tal, welches nach Herschbach führt. Eine Oase absoluter Ruhe und Stille,
wie mir beim Fotografieren wieder einmal bewußt wurde (Naturschutzgebiet
Schimmelsbach). Nur mein Herzschlag war zu hören, sonst nichts.
Wenn Herr Bauckhage erfolgreich sein wird, wird die Autobahn von links hinter dem Tannenwäldchen nach rechts weiterlaufen, und Ruhe und Stille für immer vertreiben, ebenso wie die saubere Luft, die bei uns noch herrscht. Gehen Sie doch mal am Rand einer Autobahn in den Wald und streichen Sie mit ihrer Hand über einen beliebigen Baumstamm. Ihre Handfläche wird schwarz werden von dem Dreck aus Ruß und Abgasen, die sich dort abgesetzt haben. Nicht, daß ich in irgendeiner Form ein Auto-Hasser wäre. Ich liebe die Freiheit, die der Deutschen liebstes Spielzeug mit sich bringt, aber ich liebe auch eine intakte Natur - ohne gleich nach Frankreich fahren zu müssen, um eine solche vorzufinden. Interessanterweise hat das größere Land Frankreich nur eine handvoll Autobahnen, verschwindend gering im Vergleich zu Deutschland. Die "Natur" beginnt dort direkt vor den Toren Paris und die Franzosen sind stolz auf ihre ländliche Heimat.
Wollen wir hoffen, daß dort niemals ein Bauckhage an die Macht kommt. Der würde ja glasige Augen kriegen, angesichts der autobahndünnen Straßenstruktur des Landes und die Spur der Verwüstung wäre gewaltig, könnte er so schalten und walten, wie das offenbar in unserem Land möglich ist