Mit diesem Gedicht habe ich einmal versucht, eine Begegnung zwischen Mensch und Alien zu schreiben. Urspünglich hatte ich einen Stil wie in Goethe's Dichtungen im Sinne, doch dies gelang mit nicht so recht. Was ich nun daraus verfasste, wirkte wie einer modernen Version von dem, was ich eigentlich vor hatte (Doch später gelang es doch; Ihr werdet noch sehen.)
Was wurde nun aus diesem Gedicht? Wie gesagt, das Gedicht beschreibt eine Begegnung der dritten Art, wie es oft heißt. Dabei begegnet ein Mensch einen Alien in der Nacht und das Schicksal - besser: die Entführung - nimmt sozusagen einen Lauf.
Also ich nenne mich in Sachen
UFOs, Aliens & Co. sehr gut aus. Das liegt an meiner ungebändigten Interesse und dem Glauben an das Leben im All. In der Zeit, also ich im
Astro-Club noch tätig war, habe ich angefangen,
UFO-Literatur mir aus der Stadtbibliothek und vom Buchhändler zu kaufen. Diese Hobby-Aktivität hat, seit ich nun in Bremen lebe, in diesem Zeitraum von der gekauften Menge her gemessen stark zugenommen. Deshalb weiß ich auch, wovon ich rede und dichte.
Der Inhalt des Gedichts hält viele Merkmale einer Entführung durch Ausserirdische und
UFO bereit, wie es in der Realität bei einer wahren Entführung wirklich geschieht.
In dieser Hintergrundinformation werde ich die Geschichte nun mit den aufweisenden Merkmalen einer
Begegnung & Entführung aufzählend darstellen:
Zu fast 90 Prozent geschehen diese Entführung in der Nacht, wenn das zu entführende Opfer zu Hause befindet und schläft oder wenn es in einem von Menschen nicht bewohnten Gebiet mit dem Auto auf einer Landstraße entlang fährt. Im unseren Fall aber spielt es im Gedicht zu Hause jenes Entführungsopfer ab. Obwohl im Gedicht nichts darauf hingewiesen wird, stelle ich es nun als Tatsache dar.
Irgendwann und irgendwie kriegt das Entführungsopfer mit, dass es "Besuch" von den Aliens erhält. Das kann beginnen, wenn das
UFO der Aliens nur sein Licht in das Fenster stahlt oder aber auch (vielleicht sogar während des Nachtschlaf) in aller Stille wie es in diesem Beispiel in unserem Gedicht geschieht:
"Es ist still in idyllischer Stille
und steht vor mir da ... unbewegt."
Dann reagiert das Entführungsopfer meistens in panische Angst. Deren Umstände und Ursachen sind uns alle klar - wer kann schon keine Angst, wenn E.T. vor einem steht; die Wirklichkeit belehrt uns immer eines besseren. In panischer Angst nun erfüllt sind die Entführunsopfer, doch die Aliens haben dann immer vorgesorgt. Das Entführungsopfer kann sich dann in fast jedem Fall aus ungeklärten Gründen nicht mehr bewegen. Egal, was es ist - Füsse, Hände - der gesamte Körper ist bewegungsunfähig. Bis aber auf Augen und vielleicht noch dem Kopf; diese Körperteile sind das einzgste, was dem Entführungsopfer bliebt, um den Entführungsvorgang und die anderen Dinge zu beobachten. In unserem Fall ist dem Entführungsopfer aus dem Gedicht das gleiche passiert:
"Ich hab` Angst, will wegrennen; doch gegen meinem Wille
kann ich nicht rennen, nicht fliehen, bin nur ungeregt.
Ich kann nicht bewegen meine Glieder,
nicht reden oder singen mutbringende Lieder.
Still und stumm steh` ich da
wie eine steinerne Statur, wie ein steifer Bock."
Die Alien, die die Menschen entführen, werden - vor allem in der USA - als sogenannte "Kleine Graue" genannt. Bekannt worden sie, als sie im September 1972 das Ehepaar Betty und Barney Hill in Maine (USA) entführt haben. Daher sind diese kleinen grünen Pfundskerle populär geworden. Sie werden dabei als klein beschrieben; eigentlich werden sie nur so groß wie ein acht- bis zehnjähriges Kind (also ca. 1,20 cm); es gibt aber auch einige größere Exemplare. Sie haben dabei eine graue Haut, weshalb auch der Name für sich abstammt. Zudem haben die einen riesigen Kopf, der ein Wasserkopf oder eine Melone wirkt. Am Gesicht erkennt man, dass die Ohren, der Mund und die Nase kaum vorhanden sind. Doch das auffallendste Merkmal im Gesicht sind die beiden großen schwarzen und schräg stehenden Augen, die (wie es manchmal heißen) wie die Facettenaugen eines Insektes wirken. Doch oft sprechen diese Aliens nie. Man sagt sehr haüfig, dass sie auf telepathischem Wege ihre Worte dem Entführungsopfer mitteilen, was sogar so gut wie stimmt.
Bei der Lähmung des Entführungsopfer wird manchmal auch erwähnt, dass die Alien ein kleinen Stab in ihrer Hand mit sich führen und manchemal auf das Entfhrungsopfer richten. Vieleicht könnte es sich in diesem Fall um einen sogenannte "Lähmungswaffe" handeln. Sie sendet vielleicht für uns unbekannte Strahlung auf das Entführungsopfer, was dazu führt, dass sie sich nicht mehr bewegen können. Im Gedicht wurde dem Entführungsopfer das gleiche angetan:
"Das Wesen, daß nicht von hier ist, ist mir klar;
hält in seiner rechten Hand eine Art Stock.
Ist es eine Waffe?
Gerichtet auf mich, dem Menschenaffe?
Vielleicht ist dieses Ding schuld.
Schuld, daß ich bin gelähmt.
Ich will mich wehren, befreien - hab` keine Geduld.
Das ist Freiheitsraub - wie unverschämt."
Es wurde von mir gesagt, dass die beiden schwarzen Augen eines Aliens das Hauptmerkmal schlecht hin sind. Immer und stets werden Entführungsopfer von den schwarzen Augen der Aliens wahnsinnig angestarrt. Die Entfühungsopfer fühlen sich dann umso mehr verängstigt und sogar hypnotisiert. Ihr könnt ja dazu einen kleinen Test machen: Eurer Freund setzt sich eine sehr dunkle - möglichst schwarze - Sonnenbrille auf und Ihr guckt dann in diese Sonnenbrille hinein oder Euer Freund starrt dann Euch die ganze Zeit an. Erst dann, wenn auch ein nervöses und beobachtenes Gefühl über kommt, könnt Ihr dann wissen, wie sich ein Entführungsopfer fühlen kann. Dieses Anstarrung der schwaen Augen ist auch unserem entführten Freund aus dem Gedicht passiert:
"Und ich seh' das Wesen an
in die großen, schwarzen Augen und wußte, ein Alptraum begann."
Kurz darauf soll das Entführungsopfer nun entgültig für eine gewisse Zeit entführt werden. Dazu kommt ein heller Licht strahlt herbei (manchmal direkt durch das Fenster) und zieht das Opfer aus der Luft in das
UFO hinein. Das ganze könnteman sich wie ein Traktorstrahl aus Raumschiff
Enterprise vorstellen. Während die Entführunsopfer vom Lichtstrahl erfasst und hinauf gezogen werden, bemerken sie oft, wie ihr gesamten Körper irgendwie zu vibrieren beginnt. Es ist schwer zu sagen,
was das ist und wodurch es ausgelöst wird. Vielleicht kann man dies mit Stromschläge vergleichen, die fortlaufend durch einen gesamten Körper jagen, obwohl keiner dabei verletzt wird. Auch unser Entfühungsopfer aus dem Gedicht wird durch diesen hellen Lichtstrahl entführt und es beginnt bei ihm zu vibrieren:
"Plötzlich strahlt das helle blaue Licht,
daß mich anvisiert,
daß durch das Fenster bricht
und spüre wie mein ganzer Körper vibriert."
Kurze Zeit später oder sogar während der Entführung verlieren die Entführungsopfer oft das Bewusstsein.
"Dann wurde es schwarz um mir und verlor das Bewußtsein,
als das Licht mich zog hinein."
Das ist in der Problematik der Entführung ein sehr häufiges Phänomen. Dieses nennt man daher auch "Missing-Time"-Phänomen. Aber trotzdem wird nennt Entführungsopfer und den
UFO-Forscher, die mit den Entführungsopfer in Kontakt treten oder andersherum auch, klar, dass sie etwas Zeit irgendwie verloren haben. Viele während der Entführung und dann danach immer auf ihre Armbanduhr (was ein menschlicher Instinkt ist) und bemerken, dass sie für eine Sache viel mehr Zeit benötigten als sonst z. B. bei einer Autofahrt in tiefer Nacht. Diese Zeit viel der Entführung zum Opfer, die im Durchschnitt ca. 2 Stunden dauert. Nach der Entführung befindet sich das Opfer beider ursprünglichen Aktion wieder und hat alle Erinnerungen an die eben gerade stattgefundene Entführung vergessen. Die Opfer führen dann ihre Beschäftigung weiter aus und wundern sich über die Zeit, die sie dafür so lange brauchen, doch wissen sie nicht, wofür sie sie brauchen. Erst viel später finden sie durch einen
UFO-Forscher unter Hypnose heraus, dass sie diese "vermissten Zeit" für die Entführung in das
UFO bereit stand.
Was aber nun während der Entführung im
UFO passierte, dass will ich Euch lieber verheimlichen. Wenn Ihr es wissen wollt, was dort immer passiert, dann lasst Euch doch einmal selber von
UFO entführen; obwohl ich davon abrate. Es sei nur soviel gesagt, dass diese Aliens (also die "Kleinen Grauen") ein langzeitiges und umfangreicher genetischer Zuchtprogramm durchführen. Sie kreuzen dabei Alien-Embryos mit der DNS eines Menschen, um den perfekten Hybriden zu erzeugen, der sehr menschlich wirkt und zudem fühlen kann, dass offenbar die "Kleinen Grauen" nicht kennen. Da sie in Genetik sehr begabt sind, kann hier hier spekulieren werden, dass die durch "genetische Spielereien" vielleicht ihre Zivilisation eine Unfall zum Opfer fiel, was keine Gene mehr für das "Fühlen" bildet und diese Eigenschaft verloren gegangen ist. Doch das Wiederzuirückentwickeln von den Genen für das Fühlen allein rechtfertigt noch lange nicht, dass Massen von Menschen entführt werden. Man geht auch der Theorie nach, dass diese Hybriden sich unter den Menschen mischen und allmählich den Menschen verdrängen, um die Erde für sich zu haben. Es mag zwar unglaublich klingen, doch
Akte X lässt grüßen.