Sprüche und Weisheiten
zum Thema Fußball (4)
[vorherige
Sprücheseite] [nächste
Sprücheseite]
Reporter, Co-Kommentatoren und Journalisten
- A -
- B -
-
Mit manchen Mannschaften aus der Vorrunde
hätte man gar nicht ins Stadion gehen müssen. Die hätten
auch im Park spielen können, mit ihren viereckigen Füßen.
(Franz
Beckenbauer)
-
Die Schweden sind keine Holländer - das
hat man ganz genau gesehen. (Franz Beckenbauer)
-
Ich denke, der Ball ist immer länger
geworden. (Franz Beckenbauer)
-
Ja gut, am Ergebnis wird sich nicht mehr viel
ändern, es sei denn, es schießt einer ein Tor. (Franz Beckenbauer)
-
Kaiserslautern wird mit Sicherheit nicht ins
blinde Messer laufen. (Franz Beckenbauer)
-
Das ist Weltrekord in der Türkei. (Franz
Beckenbauer, über den Präsidenten von Besiktas Instanbul, der
seit 14 Jahren im Amt war)
-
Die Löwen werden das Münchner Derby
frühestens in 100 Jahren gewinnen. (Franz Beckenbauer, kurz vor
dem 1:0-Sieg der 60er gegen Bayern)
-
Nun gut, das 0:0, da war natürlich Pech
dabei. Also, es waren, es, also simmer zufrieden, ich, möglicherweise,
um das abzuschließen, vielleicht hat nach den 90 Minuten, wenn man
alles zusammenzählt, daß vielleicht keiner den Sieg verdient
hat. (Franz Beckenbauer, während einer Champions-League-Übertragung)
-
Der Suker ist natürlich ein Stehgeiger,
der rumsteht. (Franz Beckenbauer, während einer Champions-League-Übertragung)
-
Ich sehe nach wie vor große Möglichkeiten, das Achtelfinale
nicht zu erreichen. (Franz Beckenbauer,
bei der WM 2002)
-
Franz Beckenbauers Meinung hat Bedeutung -
sie wechselt freilich täglich. (Oskar Beck, Stuttgarter Zeitung)
-
Kaiserschmarrn. (Oskar Beck, Stuttgarter
Zeitung, zu Franz Beckenbauers Meinungsäußerungen)
-
Dem Mayer-Vorfelder, so ahnen wir, geht es
ganz ähnlich. Seit Jahren schon redet er sich das Maul fusselig und
fragt sich, warum ganz Deutschland jedesmal andächtig die Ohren spitzt,
wenn der Fußball-Franz sich schwerwiegend zu Wort meldet - und von
Giesings Höhen herab seine fußball-päpstliche Botschaft
verkündet wie das elfte Gebot vom Berg Sinai. (Oskar Beck, Stuttgarter
Zeitung)
-
Die einzigen Techniker beim HSV vor der Ära
von Trainer Pagelsdorf waren die Stadion-Elektriker. (Uwe Bahn)
-
Die Brasilianer sind ja auch alle technisch
serviert. (Andreas Brehme, als Co-Kommentator bei der WM 98)
-
Jemand sollte Jan Furtok mal die polnische
Übersetzung der Memoiren Casanovas schenken; da steht nämlich
drin, wie man seine Chancen nutzt! (Joachim Böttcher)
-
Jan Furtok, ein Stürmer, wie man ihn
an der Ramschtheke im Supermarkt zu Dutzenden findet. (Joachim Böttcher)
-
Sie sollen nicht glauben, daß sie Brasilianer
sind, nur weil sie aus Brasilien kommen. (Paul Breitner, zu den schwachen
Leistungen der Dortmunder Brasilianer Dede und Evanilson)
-
Aber solche Leute wie den Ratinho oder den
Ailton, die kannst Du an der Copacabana im Rudel mit 'nem Lasso einfangen.
(Paul
Breitner, nachdem er beim Spiel Bayern-Leverkusen die Qualität der
in beiden Mannschaften spielenden Brasilianer gelobt hatte)
-
Kickenbacher Offers (Arnim Basche)
-
Wenn man steil von hier oben auf das Spielfeld
herunterblickt, sieht man sehr schön die beiden unterschiedlichen
Systeme: 3-5-1 bei der Türkei und 4-5-1 die Portugiesen. (Reinhold
Beckmann)
- C -
- D -
-
Ich weiß halt, da spielt jetzt Manchester
gegen Deutschland im Finale. (Anna Doubek, tm3-Chefredakteurin, zum
Thema Champions-League, deren TV-Übertragunsrechte bei tm3 liegen)
-
Da geht er, ein großer Spieler. Ein
Mann wie Steffi Graf! (Jörg Dahlmann in tm3 zum Abschied von Lothar
Matthäus)
-
Möller und Chappi befruchten sich gegenseitig.
(Jörg
Dahlmann)
-
Julio Cesar hat sich heute nacht fortgepflanzt.
Victoria heißt die Kleine. (Jörg Dahlmann)
-
Das einzige, was sich nicht verändert
hat, ist die Temperatur - es ist noch kälter geworden! (Gerhard
Delling)
-
Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem
Spiel. (Gerhard Delling)
-
Die Schotten feiern richtig schön, ohne
Ausschreitungen. Die trinken so viel, da können sie gar nicht mehr
zuhauen. (Gerhard Delling)
-
Die haben den Blick für die Orte, wo
man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann. (Gerhard Delling)
-
Es ist überhaupt erstaunlich, daß
Wattenscheid a) ins Endspiel und b) ins Finale kommt. (DSF-Kommentatoren
bei der Übertragung eines Hallenturniers)
-
Eigentlich sind wir hier überflüssig.
(DSF-Kommentatoren
beim Spiel Düsseldorf - Karlsruhe)
- E -
-
Bisher ziehen sich die Bayern toll aus der
Atmosphäre. (Edgar Endress)
-
Es war so leise im Stadion, daß man
die berühmte Stecknadel im Heu suchen konnte. (ein Eurosport-Kommentator)
-
Statistiken sind hinterhältige Begleiter.
Jedenfalls, wenn man sie überinterpretiert. Zum Beispiel Slowenien.
... Zu Slowenien habe ich gar keine Statistik, die gibt es erst seit ein
paar Jahren. (ein Eurosport-Kommentator)
-
Das Spiel ist zu weit, zu eng. (Wolfram
Esser)
-
Kickenbacher Offers. (Wolfram Esser)
-
Die "Aida" haben wir auch schon in stimmungsvolleren
Stadien gehört ... in Italien. (Wolfram Esser, dabei wurde der
Zigeunerchor aus "Troubadour" gespielt)
-
Ich sag jetzt mal was ganz Flaches: Der Berg
wird immer steiler. (Jürgen Emig)
- F -
-
Da singen sie: We are red, we are white, we
are Danish Dynamite - Wir sind rote, wir sind weiße, wir sind dänische...,
äh... (Heribert Faßbender)
-
Jeremies ist kein Eilts! (Heribert Faßbender)
-
Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen
"Oh, wie bist Du schön!" (Heribert Faßbender)
-
Tagsüber, wenn die Sonne scheint, ist
es hier noch wärmer! (Heribert Faßbender, auf Teneriffa)
-
Den Schiedsrichter, den sollte man zurück
in die Pampa schicken! (Heribert Faßbender, über den argentinischen
Schiedsrichter beim WM-Achtelfinale 1990 zwischen Holland und Deutschland)
-
Roberto Baggio, der Mozart des Fußballs
- nicht nur, was sein Freistoßgenie aangeht. (Heribert Faßbender)
-
Und da sehen Sie den schwedischen Vollmond.
(Heribert
Faßbender)
-
Da kommt ein Spieler der Uerdinger Mannschaft
frei, aber doch ungedeckt, zum Kopfball. (Heribert Faßbender)
-
Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, äh,
das ist ja Cafu. (Heribert Faßbender)
-
Und jetzt skandieren die Fans wieder: "Türkiye!
Türkiye!", was so viel heißt wie "Türkei! Türkei!"
(Heribert
Faßbender)
-
Koemann. Der heißt schon so. Dem würde
ich auch nicht über den Weg trauen! (Heribert Faßbender)
-
Es steht 1:1, genauso gut könnte es umgekehrt
stehen. (Heribert Faßbender)
-
So, jetzt ziehen wir mal ein Fazit! (Heribert
Faßbender, nach fünf gespielten Minuten)
-
Toulouse or not to lose, das ist hier die
Frage. Bitte verzeihen sie mir diesen kleinen Kalauer. (Heribert Faßbender)
-
Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens
auch. (Heribert Faßbender, bei der WM 2002)
-
Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch
schlimmer werden. (Heribert Faßbender)
-
Auswärts sind die Greuther stärker
als in der Fremde. (Carsten Fuß in DSF)
-
Liebe Zuschauer, meine Kollegen haben geackert
wie die Kümmeltürken, um Ihnen diesen Bericht noch zeigen zu
können! (Adi Furler)
-
Schöne Bilder aus Bremen. Aber eins verstehe
ich nicht: Wieso singen die eigentlich "We want the cup", die haben den
Pokal doch schon? (Adi Furler, im Sportschaustudio nach einem Bericht
über eine Pokalsiegerfeier in Bremen, bei der Wynton Rufer und die
Fans "We won the cup!" sangen)
-
Was hab i Ihnen gsagt. Unfaßbar, was sich hier
abspielt. Sie falln einander um den Hals. Da steht der Krankl, der Hansiburli,
ach, also der Papa, der Straßenbahner, wird sich freun, also schöner kammas
garnet machn, da da da fehln mir die Worte, da müßt ich ein Dichter sein. (Edi
Finger, österreichischer Fernsehkommentator, beim
WM-Spiel Deutschland - Cordoba
(2:3) 1978,
Kommentar als MP3)
-
Toor! Toor! Toor! Toor! Toor! Toor! I werd narrisch!
Krankl schießt ein. Dreizuzwei für Österreich. Meine Damen und Herrn, wir falln
uns um den Hals, der Kollege Rippel, der Diplomingenieur Bosch, wir bussln uns
ab, dreizuzwei für Österreich, durch ein großartiges Tor unseres Krankl. Er hat
alles überspüt, meine Damen und Herrn, und watens noch a bisserl, wartens noch a
bisserl, dann kemma uns vielleicht a Viertel genehmigen, also das das mußt
miterlebt habn. (Edi Finger, österreichischer Fernsehkommentator, beim
WM-Spiel Deutschland - Cordoba (2:3)
1978,
Kommentar als MP3)
- G -
- H -
-
Die letzten zwei Heimspiele hat München
60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine
Steigerung um 200 %. (Thomas Hermann)
-
Guten Abend, meine Damen und Herren, und -
bonne noir. (Waldemar Hartmann)
-
Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele
viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft. (Waldemar
Hartmann)
-
Der FC Bayern ist ein Verein von internationaler
Weltbedeutung. (Waldemar
Hartmann)
-
Und wieder nur 500 Zuschauer im Kölner
Südstadion, rufen Sie an und ich gebe Ihnen die Namen durch. (Werner
Hansch)
-
Nicht der Bessere soll gewinnen, sondern immer
Schalke. (Werner Hansch)
-
Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe,
der läuft wirklich so langsam. (Werner Hansch)
-
Dressels Beitrag zum Mozart-Jahr: ein Foul
aus dem Knöchelverzeichnis. (Werner Hansch)
-
Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt
schon? Nach der Statistik ist jeder vierte Mensch ein Chinese, aber hier
spielt gar kein Chinese mit. (Werner Hansch)
-
Früher gab es massige Typen wie Berti
Vogts. Wenn die spielten, konnte sich der Platzwart anschließend
den Rasenmäher sparen. (Werner Hansch)
-
Ingo Anderbrügge, der Mann mit dem härtesten
Schuß der Liga. Alle denken, jetzt holt er den Hammer raus. Aber
es war nur der Glasschneider. (Werner Hansch)
-
Wenn das keine Chance war, dann war das zumindest
eine große Möglichkeit. (Werner Hansch)
-
Aumanns Trikot ist voller Schlamm. Wenn der
sich jetzt auf ne Heizung setzt, kann er sich mit nem Hammer ausziehen.
(Werner
Hansch)
-
Wir müssen gehen, wir müssen mit
ihnen gehen, durch die Hölle, durch die Hölle des Elfmeterschießens.
Ein Blick nach oben. Ein Stoßgebet. Ist der Papst, die Frage muß
ja noch gestellt werden, Mitglied beim FC Schalke 04? Man muß nicht
dran glauben. Das ist keine Glaubensfrage. Ich kenne wohl einen Weihbischof
aus Essen, der ist Mitglied beim FC Schalke. Der sollte jetzt auch mal
die Daumen drücken. (Werner Hansch, in seiner Reportage vom UEFA-Cup-Sieg
der Schalker)
-
Ich glaube, sein Problem liegt zwischen den
Ohren. (Werner Hansch, über Uwe Leifeld, nachdem dieser mehrerer
hochkarätige Chancen vergeben hatte)
-
Das Gesicht hat er vom Gesichtsverleih. (Werner
Hansch, über den schlecht gelaunt dreinblickenden Ottmar Hitzfeld)
-
Da haben die beiden ja fast das gleiche Trikot
an. Da fehlt nur noch der Bundesadler, dann können sie für Deutschland
spielen. (Werner Hansch, über Sebastian Deisler und Mehmet Scholl,
die nach dem Trikottausch in Unterhemden vom Platz gingen)
-
Deisler hatte enorme Ballkontakte. (Werner
Hansch)
-
Effenberg sieht gelb. Ich meine aber, da war
nichts, außer wir sehen was. (Werner Hansch)
-
Wer weiß schon vorher, was nachher ist
(Bernd
Heller)
-
Er bekommt einen Stoß in den Rücken!
Jaja, der Strafraum ist kein Himmelreich! (Sigi Heinrich)
-
Ist das jetzt schon der Eckball oder noch
die Wiederholung? ... Die Fans jubeln, auf der Gegenseite muß etwas
passiert sein ... Jürgen Röber sollte seiner Mannschaft sagen,
daß sie nur auf der linken Außenbahn spielen soll, damit wir
wenigstens etwas sehen. (René Hiepen, beim "Nebelspiel" zwischen
Hertha BSC Berlin und dem FC Barcelona)
-
Das war ein Schubser. Aber kein Strafstoß,
sondern ein Elfmeter. (René Hiepen)
-
Herzog hat nur einen linken Fuß und
deshalb stand diese Mauer zu weit links. Wohlfahrt hätte sie besser
stellen müssen. Das Einzige, was derzeit für die Österreicher
wohl zu weit links steht, ist diese Mauer. (Thomas Hermann, über
den österreichischen Keeper Franz Wohlfahrt nach dem 1:0 der Bremer
gegen Stuttgart)
-
Er spielte ohne Tal und Fehdel. (Jochen
Hegeleit)
- I -
- J -
-
Wie ist denn ihre Prognose? - Ja, gut. Es
gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage! (Günter
Jauch und Franz Beckenbauer)
-
Eine Note zwischen 1 und 6? - Ich würd'
sagen: irgendwo dazwischen. (Günter Jauch und Franz Beckenbauer)
-
Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet
haben, das erste Tor ist schon gefallen. (Günter Jauch, beim legendären
Spiel Real Madrid-BVB, kurz nachdem das Tor umgekippt ist)
-
Man hat ein bißchen den Eindruck, als
ob da ein Igel gegen eine Schildkröte kämpft. - Nein, ich denke,
da spielen zwei Fußballmannschaften gegeneinander. (Günther
Jauch und Franz Beckenbauer)
- K -
-
Daß er im Abseits stand, können
Sie an den Streifen im Rasen erkennen, die nach FIFA-Regeln gemäht
wurden. (Johannes B. Kerner)
-
(Spieler tritt anderem fast die Zähne
aus, Schiri pfeift) Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen. (Johannes
B. Kerner)
-
Ich schlage vor, sie halten sich jetzt die
Augen zu. Ich sage nämlich jetzt die Bundesligaergebnisse. (Johannes
B. Kerner)
-
Pässe der Marke Lothar Matthäus
- da möchte man Ball sein. (Johannees B. Kerner)
-
Gleich ziehen die deutschen Fans durch Frankreich.
(Johannes
B. Kerner, bei der WM 98 nach dem 2:2-Ausgleich Deutschlands gegen Jugoslawien
in Lens, vor den Ausschreitungen deutscher Hooligans)
-
Wie viel Franz steckt in Rudi? (Johannes B. Kerner, bei
der WM 2002)
-
Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl
als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein. (Thomas
Klementz)
-
Die Stadt ist schwarz voller Menschen in orange.
(Dieter
Kürten)
-
Gerade hat der Stadionlautsprecher gesagt...
(Dieter
Kürten)
-
Diese Kameruner, sie sind wie eine Schlange,
die in der Sonne liegt und schläft. Plötzlich sind sie da, auf
einmal züngeln sie, beißen sie, und schon wieder haben sie die
Weltmeisterschaft vergiftet! (Rolf Kramer)
- L -
-
Häßler verliert das Kopfballduell.
Das mußte ja mal so kommen. (Wolfgang Ley)
-
Schauen sie nur seinen Mund an. Der ist so
breit, wenn der lacht, bekommen die Ohren Besuch! (Wolfgang Ley)
-
Ja, das ist Arigo Sacchi. Es heißt ja
Forza Italia, und bald hat er seinen letzten gelassen! (Wolfgang Ley,
beim Spiel Italien-Nigeria kurz vor Schluss, Stand 0:1)
-
Die Choten machen die Choten dicht. (Wolfgang
Ley)
-
Letchkov, der die Deutschen bei der WM über
den Jordan brachte. (Wolfgang Ley)
-
Behnke hat einige Unebenheiten im Bewegungsablauf.
So wird er z.B. beim Springen kleiner. (Rüdiger Luding)
-
Auch größenmäßig ist
es der größte Nachteil, daß die Torhüter in Japan
nicht die Allergrößten sind! (Klaus Lufen)
-
Balakov hat viel Raum - und Platz ohne Ende.
(Erich
Laaser)
- M -
-
Der heißt zwar so, will aber minütlich
kommen, da über links. (Wilfried Mohren, über den Schotten
Daily)
-
Die Schotten sind meistens eher zu Hause als
ihre Postkarten. (Wilfried Mohren, zu den WM-Leistungen der Schotten)
-
Wir nähern uns jetzt dem Punkt im Spiel,
der der Dreh- und Angelpunkt sein kann, muß aber wohlgemerkt nicht
der Kulminationspunkt sein. (Wilfried Mohren)
-
Auch die Schiedsrichterassistenten an der
Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen. (Wilfried Mohren)
-
Die Spieler haben einen Blick für Spielübersicht.
(Wilfried
Mohren)
-
Wie auch immer es ausgehen mag, es war ein
schwer erkämpfter Sieg für die Bayern. (Wilfried Mohren)
-
Sein Vater ist während der EM verstorben.
Das wird ihm die Freude über einen möglichen Titelgewinn etwas
versalzen. (Wilfried Mohren, über den französischen Nationaltrainer
Lemerre während der EM 2000)
-
Heftiglich... (Wilfried Mohren)
-
Der geht mir auf den Sack, der Jovic, das
ist ein Scheißspieler. (Uwe Morawe)
- N -
-
So etwas gibt es im Fußball nicht. (Günter
Netzer, bei der WM 98 auf die Frage, was passiert wenn Südkorea gegen
Holland gewinnt)
-
Man muß feststellen, daß der Spruch
auch nicht mehr stimmt, daß der Schütze nicht selber schießen
soll. Ich stelle fest, daß der Schütze sehr wohl den Elfmeter
selber schießt. (Günter Netzer)
-
Da war ein sinnliches Verhältnis zu meinem
Objekt, das bei jedem Fußtritt anders reagierte, das stets anders
behandelt werden wollte. (Günter Netzer)
-
Ich hoffe, daß die deutsche Mannschaft
auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung
abrunden! (Günter Netzer)
- O -
-
Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.
(Holger
Obermann)
-
Und wieder ein Konter - wieder Cha Bum - was
macht er? - wieder drüber! (Holger Obermann, kommentiert eine Wiederholung,
ohne es zu merken)
-
Herr Basler, was sagen Sie zum Spiel? (Ein
österreichischer TV-Reporter nach dem 0:3 Deutschlands gegen Portugal
bei der EM 2000 zu Marco Bode)
- P -
-
Schalten wir rüber zum SV Schalke...
(Wolf-Dieter
Poschmann)
-
Wir erinnern uns: Gegen Portugal gab es schon
mühevolle Unentschieden und Remis-Spiele. (Wolf-Dieter Poschmann)
-
Von Jürgen Kohler, den sie alle nur "Kokser"
nennen, zurück zum heutigen Gegner Kolumbien - eine gelungende Überleitung,
wie ich finde. (Wolf-Dieter Poschmann)
-
Und wie sieht's in Brasilien aus, dem Mutterland
des Fußballs? (Wolf-Dieter Poschmann)
-
Der behandelt den Ball wie ein rohes Ei, obwohl
noch gar nicht Ostern ist. (Toni Polster)
-
Prima, das Duisburger Publikum, es unterstützt
die eigene Mannschaft. (Uli Potofski)
- Q -
- R -
-
Meine Damen und Herren, ich kann Sie beruhigen.
Am Spielstand hat sich in der Pause nichts geändert. (Marcel Reif)
-
In acht Minuten drei Tore, was können
wir als Kassenpatienten mehr verlangen. (Marcel Reif)
-
Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche
Mannschaft bewiesen, daß sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen. (Marcel
Reif)
-
Und dieser öffnende Pass brachte wieder
57 cm Raumgewinn. (Marcel Reif)
-
Brehme deckt halt den Raum. (Marcel Reif)
-
Den Ball nach vorn und ein Gebet hinterher.
(Marcel
Reif)
-
Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den
gelben Stutzen. (Marcel Reif, beim Länderspiel Deutschland-Ghana)
-
Je länger das Spiel dauert, desto weniger
Zeit bleibt. (Marcel Reif)
-
Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden,
dann haben Sie's an den Bronchien. (Marcel Reif)
-
Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch
sein ... ich will auch nicht parteiisch sein - aber ... lauft, meine kleinen
schwarzen Freunde, lauft!!! (Marcel Reif, beim WM-Spiel Kamerun-Argentinien
beim Stand von 1:0)
-
Klemmt der Dödel? (Marcel Reif, im
Glauben, gerade nicht auf Sendung zu sein)
-
Wenn die Hamburger jetzt in der Abwehr gut
stehen und kein Tor mehr zulassen, werden sie auf jeden Fall nicht mehr
verlieren. (Marcel Reif, beim Stande von 1:0 für den HSV)
-
Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!
(Gerd
Rubenbauer, als der FIFA-Beauftragte eine Tafel mit 1 Minute Nachspielzeit
hochhielt)
-
Diese "Rudi-Rudi"-Rufe hat es vorher nur für
Uwe Seeler gegeben. (Gerd Rubenbauer)
-
Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz
Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie. (Gerd
Rubenbauer)
-
Wenn nichts mehr hilft, dann Eilts. (Gerd
Rubenbauer)
-
Helmer läuft schon auf Reservetank. (Gerd
Rubenbauer)
-
Und das Ganze heute unter der Stabführung
des Dozenten für Harmonielehre, Jürgen Klinsmann. (Gerd Rubenbauer)
-
Sie hämmern weiter sehr geschickt an
die Abwehrmauer - aber wer setzt den Bohrer an? (Gerd Rubenbauer)
-
Wenn der Kaiser die Unterlippe vor die Oberlippe
schiebt, dann ist Gefahr im Verzug. (Gerd Rubenbauer)
-
Die Achillesferse von Bobic ist die rechte
Schulter. (Gerd Rubenbauer)
-
Die Mannschaft hat ihren Libero aufgelöst
- jetzt hat sie einen Mann mehr auf dem Plaatz. (Gerd Rubenbauer)
-
Sie spielen wechselnd alternierend. (Gerd
Rubenbauer)
-
Wenn er von hinten kommt, ist er nicht zu
halten! (Gerd Rubenbauer)
-
Zidane hat den Oberkörper eines echten
Zweikämpfers, aber die Fußsohlen einer Ballerina. (Gerd Rubenbauer)
-
Kurz vor Schluß erlebt er da in Perugia
mit Juventus sein Unterhaching. (Gerd Rubenbauer, zu Zidanes Saison
in der italienischen Seria A)
-
Auch wenn er über links kommt, hat er
nur einen rechten Fuß. (Gerd Rubenbauer)
-
Die Fans stehen jetzt im wahrsten Sinne des
Wortes voll hinter der deutschen Mannschaft. (Gerd Rubenbauer)
-
Hayrettin ist weltberühmt in der Türkei.
(Gerd
Rubenbauer)
-
Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste,
ist Valderrama. (Bela Rethy)
-
Der Oberarm gehört zur Hand. (Bela
Rethy)
-
Portugal spielt heute mit sechs Ausländern.
(Bela
Rethy)
-
Ziege ist da umgeknickt ... Scheint sich um
eine Schulterverletzung zu handeln. (Bela Rethy)
-
Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste,
ist Valderrama. (Bela Rethy)
-
Nowotny - für mich einer von vier, die
gesetzt sind. Außer ihm noch Kahn, Bierhoff, Kirsten und Matthäus.
(Bela
Rethy)
-
Wenn man über rechts kommt, muß
die hintere Mitte links wandern, da es sonst vorne Einbrüche gibt!
(Karl-Heinz
Rummenigge)
-
So bleibt es beim 0:0 - aus unserer Sicht
gesehen. (Karl-Heinz Rummenigge, als Co-Kommentator)
-
Das war nicht ganz unrisikovoll. (Karl-Heinz
Rummenigge, als Co-Kommentator bei der WM 1990)
-
Riedle muß man nur füttern. Dann
kommt irgendetwas dabei raus. (Karl-Heinz Rummenigge)
-
Eine gefährliche Parabole aufs Tor. (Karl-Heinz
Rummenigge)
-
In letzter Konsequenz waren wir nicht konsequent
genug. (Karl-Heinz Rummenigge)
-
Die Stimmung auf den Rängen kommt mir
vor wie bei der Einweihung einer Kläranlage. (Sascha Rufer, Schweizer
Reporter)
-
Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied
zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern. (Sascha Rufer, Schweizer
Reporter)
-
Stancovic hat die Zukunft noch vor sich. (Sascha
Rufer, Schweizer Reporter)
-
Als ich das mal versuchte, trug ich danach
drei Wochen eine Halskrause. (Sascha Rufer, Schweizer Reporter, nach
einem Fallrückzieher-Tor)
-
Na, Herr Chapuisat, hat denn Berti Vogts schon
bei Ihnen angeklopft? (Christine Reinhardt, zum Schweizer Nationalspieler)
-
Um den Leverkusener Spielaufbau machte sich
vor allem das Trio Emerson und Beinlich verdient. (ran online im Spielbericht
zum Champions League Spiel Maribor - Leverkusen)
-
Zwischen dem HSV und Athen steht es noch 0:0.
Die Nordhessen brauchen aber unbedingt einen Sieg, um in der Champions
League zu bleiben. (Radio FFH)
- S -
-
Saarbrücken bezwang Freiburg mit 1:1.
(Klaus
Schwarze)
-
In der letzten Saison hat der VfL Bochum von
5 Elfmetern 6 verschossen. (SAT.1 Kommentator)
-
Der Ball geht ins Seitenaus - und es gibt
Eckball. (Robert Seeger, ORF-Kommentator)
-
Nein, tut's uns das nicht auch noch an. (Robert
Seeger, ORF-Kommentator, als beim 0:9 Debakel der Österreicher in
Spanien eine Nachspielzeit von 4 Minuten angezeigt wird)
-
Hier werden Spatzen zu Moorhühnern. (Steffen
Simon, beim 9:1 Sieg Leverkusens in Ulm)
-
Gelb-Rot gegen den gelb-roten Braun, der die
Braunen gefoult hatte. (Frank Schmettau, beim Spiel St. Pauli (braun)
gegen Karlsruhe (gelb-rot))
-
Und das war für viele Italiener hier
doch ein Elfmeter und nicht nur ein Strafstoß. (Karin Storch,
ZDF)
- T -
-
Jetzt! Jetzt betritt Otto Rehhagel deutschen
Boden. (Rolf Töpperwien, als die Spieler von Werder Bremen nach
dem Europapokalsieg 1992 nach Hause zurückkehrten)
-
Ich bin wie parallelisiert (Rolf Töpperwien)
-
Dies ist überlebensnotwichtig für
den Verein. (Rolf Töpperwien)
-
... wie Statisten ausgerechnet haben ... (Sabine
Töpperwien)
-
Schalke 05. (Carmen Thomas, erste Moderatorin
des Aktuellen Sportstudios im ZDF)
-
Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie
erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family. (Beni Turnher)
-
Jetzt, Überzahl! Zwei gegen zwei! (Beni
Turnher)
- U -
- V -
-
Yeboah blieb heute sehr blaß. (Henry
Vogt )
- W -
-
Telefonieren Sie mit uns oder rufen Sie uns
an! (Jörg Wontorra)
-
Marc Wilmots, der Held vom Borsigplatz. (Jörg
Wontorra)
-
Baslers Freistöße sind wie das
wirkliche Leben: Mal weich und kurz, mal hart und lang. (Jörg Wontorra)
-
Das ist fast wie bei Lady Di! (Jörg
Wontorra, nachdem KSC-Fans nach der Schäfer-Entlassung Blumen vor
dem Stadion niedergelegt hatten)
-
Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen
laufen. (Thomas Wark)
-
Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele
verloren zu Hause. (Michael Wiese)
- X -
- Y -
- Z -
-
Das bedeutet, dass der Zuschauerschnitt unterboten
wurde, und zwar negativ. (Werner Zimmer )
[vorherige
Sprücheseite] [nächste
Sprücheseite]
Noch mehr Seiten mit Sprüchen aus der
Fußballwelt sind über die Seite mit den Fußball-Links
zu finden!
Homepage
[http://www.bigfoot.com/~fortuna-gluecksschwein]
[Haftungsausschluss]
Diese Seite
wurde seit dem 29. April 2000 insgesamt
Mal aufgerufen.
Copyright
© 1999-2007
Fortuna Glücksschwein
.
Letzte Aktualisierung: 23. September 2007.