Sprüche und Weisheiten
zum Thema Fußball (3)
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Manager, Funktionäre und Schiedsrichter
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Schaun mer mal. (Franz Beckenbauer)
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Und die Grundgebühr ist auch schon drin.
(Franz
Beckenbauer, als E-Plus Werbeträger)
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Er ist von Bremen nach Hollywood gekommen.
(Franz
Beckenbauer, zum Wechsel Otto Rehagels zum FC Bayern München)
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Noch einmal auf der Trainerbank sitzen zu
müssen, wäre für mich die größte Strafe. (Franz
Beckenbauer, vor der Ablösung von Otto Rehagel durch ihn)
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Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn
er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn. (Franz Beckenbauer)
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Ich habe in einem Jahr 16 Monate durchgespielt!
(Franz
Beckenbauer)
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Der Lothar (Matthäus) ist der
ideale Bundestrainer.
(Franz Beckenbauer)
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In Brüssel sitzen nur gescheiterte Existenzen,
die von ihren Regierungen davongejagt wurden - der größte Nietenverein
Europas.
(Franz Beckenbauer, über die EU-Kommission zum Thema Ablösesystem)
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Meine Weltmeister von 1990 würden barfuß
gegen die heutige Mannschaft gewinnen.
(Franz Beckenbauer)
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Das sind 75 Prozent Amateure, die über
die Profis bestimmen - ein Unding.
(Franz Beckenbauer, über die
Delegierten des DFB-Bundestages, die ihn kurz darauf zum DFB-Vizepräsidenten
gewählt haben)
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Es wird immer viel geredet über den Aufbau
Ost, aber wir Bayern geben wirklich was. Wer hat denn die drei Punkte nach
Rostock und Cottbus gegeben? (Franz Beckenbauer)
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Ich wünschte mir, wir könnten jeden
Monat gegen die Brasilianer spielen, um zu sehen, wie schön Fußball
ist. (Franz Beckenbauer nach der deutschen 0:4 Niederlage gegen Brasilien
in Mexiko)
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Der Grund war nicht die Ursache, sondern der
Auslöser. (Franz Beckenbauer)
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Aus dem Mund eines Torhüters ist selten
ein vernünftiger Satz gekommen. (Franz Beckenbauer)
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Die Fußballersprache ist international. (Franz Beckenbauer)
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Überhaupt nicht. Ich wäre aber auch
nicht überrascht gewesen, wenn Frau Rehhagel diese Position übernommen
hätte. (Hans-Peter Briegel, nach seinem Rücktritt als Sportlicher
Leiter des 1. FC Kaiserslautern auf die Frage, ob er überrascht sei,
daß seine bisherige Stelle nicht neu besetzt werde)
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Drei Spiele in drei Städten, das war
gut für Teams und Fans. Die Mannschaften können die Landschaften
und Städte genießen. (Joseph Blatter, Fifa-Präsident)
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Für mich als Aufsichtsratsvorsitzender des Bundesligaclubs
Werder Bremen ist eine Welt zusammengebrochen. Hier wird der Fußball mit Füßen
getreten. (Dr. Franz Böhmert)
- C -
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Wir sind nur Underducks. (Reiner Calmund,
Manager)
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Als ich zuletzt Sergio in Eurosport gesehen
habe, dachte ich mir auch nur: Das kann er nicht sein, da muß sich
einer maskiert haben. (Reiner Calmund, Manager)
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Ich kann nicht jeden, der nicht spielt, nuckeln
und ihn schaukeln. (Reiner Calmund, Manager)
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Die italienischen Vereine sagen mir: Von der
Ablösesumme für Emerson könnt ihr euch doch zwei Spieler
kaufen. Ich antworte denen dann immer: Dann kauft euch die doch selbst.
(Reiner
Calmund, Manager)
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Das wäre manchem Stürmer schwergefallen,
den so reinzuschießen. Gut gemacht. Hätte nur noch gefehlt,
daß er danach hochgesprungen wäre. (Reiner Calmund, Manager,
über das Eigentor von Torben Hoffmann beim 1:4 gegen Bayern München)
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Zum Schluß mußten wir Markus Happe
einen Kompaß geben, damit er den Weg in die Kabine findet. (Reiner
Calmund, Manager)
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Am Sonntag um 13.00 Uhr haben wir ein Weißwurst-Wettfressen
mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei. (Reiner Calmund, Manager)
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Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei
'ne Hungersnot ausgebrochen! (Reiner Calmund, Manager, zu Willi Lemke)
Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran! (Willi Lemkes Antwort)
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Kontrollierter Käse. (Reiner Calmund,
zur Vorstellung von Bayer Leverkusen bei Bayern München)
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Bevor wir für einen Torwart 15 bis 20
Millionen Mark bezahlen, stelle ich mich selbst ins Tor. (Reiner Calmund,
zu den Spekulationen um eine mögliche Verpflichtung von Jörg
Butt vom Hamburger SV)
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Unsere Chancen, das Viertelfinale zu erreichen, stehen 50:50
oder 60:60. (Rainer Calmund, bei der WM 2002)
- D -
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Ich weiß auch heute noch nicht, ob der
Ball drin war. Und wenn sie mich nach 100 Jahren wieder ausgraben und ich
komme neu auf die Welt, ich weiß es immer noch nicht. (Gottfried
Dienst, Endspielschiedsrichter Wembley 1966)
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Sie haben großartig gespielt. (Hans
Deckert als DFB-Spielausschußvorsitzender nach einem Spiel zum nicht
eingesetzten Duisburger Spieler Herbert Büssers)
- E -
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Fußball verlangt Intelligenz der Füße.
(Epouné
Albert Etokoké, Präsident des Fußballverbandes von Kamerun)
- F -
- Wir brauchen wieder Spieler, die Gras
fressen. Und wenn es sein muß, rohes." (Jürgen Friedrich)
- G -
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Schiedsrichter Ibanez hat uns massakriert.
Wir sind die Opfer eines sportlichen Terrorismus. (Jesus Gil, Präsident
von Atletico Madrid)
- H -
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Wir haben einen Hund zu Hause, der ist acht
Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig verstört unter
dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das 3:1 erzielt hat,
habe ich einen Schrei losgelassen, daß die Wände wackelten.
(Uli
Hoeneß, Manager)
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Ich habe mir früher im Training Schienbeinschützer
angezogen, weil ich wußte: Wenn der Franz "Bulle" Roth sauer auf
mich ist, dann fegt der mich auf die Aschenbahn. Das Training war für
mich Überlebenskampf - und ich habe mich dabei wunderbar entwickelt.
(Uli
Hoeneß, Manager)
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Ich glaube nicht, daß wir das Spiel
verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre. (Uli Hoeneß,
Manager)
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Der Alain Sutter muß nur mal ab und
zu auf sein Müsli verzichten und sich einen ordentlichen Schweinebraten
einverleiben. (Uli Hoeneß, Manager) Wie man aussieht, wenn
man zu viel Schweinebraten ißt, sieht man ja an Herrn Hoeneß.
(Antwort
von Alain Sutter)
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Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird
uns nie überholen. (Uli Hoeneß, Manager, über Christoph
Daum)
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For me, it's scheißegal. (Uli Hoeneß,
Manager, auf die Frage nach seinem Wunschgegner fürs Champions League
Finale)
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Wir haben Elber immer sein Gehalt pünktlich
überwiesen. Das ist in diesen Zeiten der größte Respekt, den man einem Spieler
zollen kann. (Uli Hoeneß, Manager, zum Vorwurf Elbers, er vermisse
Respekt)
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Der Trainer arbeitet immer in Ruhe in Frankfurt.
(Rolf
Heller, Vereinspräsident von Eintracht Frankfurt)
- I -
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- L -
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Das beste Trainingslager ist eine Frau, die
eigene natürlich. (Willi Lemke)
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Ich als Verein mußte ja reagieren. (Jean
Löring)
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Du hast hier nichts mehr zu sagen, Du Wichser! (Jean
Löring, entließ mit diesen Worten seinen Trainer Toni Schumacher
in der Halbzeitpause)
- M -
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Er fragte mich: Was habe ich denn gesagt?
(Gerhard
Mayer-Vorfelder im "Kicker" auf die Frage, was Franz Beckenbauer ihm denn
geantwortet hätte, als er ihn bezüglich dessen Äußerungen
in der Daum-Affäre gefragt hat)
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Wenn Beckenbauer sagen würde, die Jungs
vom DFB sind noch nicht daraufgekommen, daß der Ball viereckig ist,
würden die Journalisten sofort zum Telefon rennen, um die Botschaft
zu übermitteln. (Gerhard Mayer-Vorfelder)
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Das Beste in München ist immer das Mittagessen.
(Gerhard
Mayer-Vorfelder, nach einer Niederlage bei den Bayern)
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Ich halte es für wichtig, daß die
Verhandlungen mit Spielern künftig aus einer Hand geführt werden.
Deshalb wird dem Karlheinz ein Jurist zur Seite gestellt. (Gerhard Mayer-Vorfelder,
bei der Vorstellung von Karlheinz Förster als neuem Vorstand Sport
beim VfB Stuttgart)
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Hätten wir 1918 die deutschen Kolonien
nicht verloren, hätten wir heute in der Nationalmannschaft wahrscheinlich
auch nur Spieler aus Deutsch-Südwest. (Gerhard Mayer-Vorfelder)
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Fußball spielt in der Praxis eine große
Rolle: Die Patienten machen den Mund auf und ich erzähle ihnen was.
(Dr.
Markus Merk, Zahnarzt und Schiedsrichter)
- N -
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Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
(Hermann
Neubergerger)
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Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte
als Ballkontakte. (Gerd Niebaum, Präsident von Borussia Dortmund)
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Die Bayern haben sicherlich eine Mannschaft,
die organischer gewachsen ist. (Gerd Niebaum)
- O -
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Ich pfeife live, nicht Zeitlupe.
(Dieter
Pauly, Schiedsrichter)
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Im übrigen vermarkte ich lieber Frauen.
Die haben zwei Vorteile: Sie wissen, was Geld ist und sie können keine
Spielerfrauen heiraten. (Norbert Pflippen, Manager)
- Q -
- R -
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Was dabei herauskommt, wenn einer mit Krückstock
im Tor steht, haben wir bei der WM gesehen. (Rolf Rüssmann, Manager,
über Andreas Köpke)
- S -
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Wir stehen mit dem Rücken nicht mehr
an der Wand, sondern in der Wand. (Uwe Seeler, Präsident des Hamburger
SV)
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Für uns war die Trainerfrage nie eine
Trainerfrage. (Roland Schmider, Vereinspräsident)
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Einige Leute halten Fußball für
einen Kampf auf Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere
Ihnen, daß es weit ernster ist. (Bill Shankley, Manager FC Liverpool)
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Ich werde immer älter, immer dümmer
und damit immer geeigneter für den Staatsdienst.(Achim Stocker,
Präsident des SC Freiburg und Oberfinanzdirektor)
- T -
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Erstes Ziel ist es, die größten
Flaschen zu verkaufen. Gibt es noch Pfand dafür, super. Gibt es nichts,
auch gut. (Karl-Heinz Thielen, Vizepräsident 1.FC Köln)
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- W -
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Pfeifen begeistert und macht mich glücklich.
(Hans-Joachim
Weyland, Schiedsrichter)
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In München beginnt der Vordere Orient.
Da herrschen andere Gesetze. (Peter Weiand, Präsident des 1.FC
Köln)
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