Sprüche und Weisheiten
zum Thema Fußball (2)
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Trainer und Teamchefs
- A -
-
Ich wage eine Prognose: Es könnte so
oder so ausgehen. (Ron Atkinson)
-
Wir leben alle auf dieser Erde, aber eben
auf verschiedenen Spielhälften. (Klaus Augenthaler)
-
Wenn sie begriffen haben, daß zum Fußball
auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.
(Luis
Arragones)
-
Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung!
Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu
tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, daß ich bei der Behandlung
ein bißchen Schiß hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.
(Rudi
Assauer, über seine neue 24jährige Lebensgefährtin, die
als Zahnarzthelferin arbeitet)
- B -
-
Ich bin immer noch am Überlegen, welche
Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball
war's mit Sicherheit nicht. (Franz Beckenbauer)
-
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher
gestanden. (Franz Beckenbauer, über das WM-Finale 1990)
-
Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar
sein. (Franz Beckenbauer, nach dem WM-Titel 1990)
-
Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift.
(Franz
Beckenbauer)
-
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der
Auslöser. (Franz Beckenbauer)
-
Resignation ist der Egoismus der Schwachen.
(Jörg
Berger)
-
Daß wir heute verloren haben, ärgert
mich noch viel mehr, als daß ich morgen Geburtstag habe! (Jörg
Berger)
-
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger
in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im
Sturm. (Rainer Bonhof, auf die Frage, wie er die verletzten Spieler
zu ersetzen gedenke)
-
Haben Sie eine Stunde Zeit? (Leo Beenhakker,
auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei)
-
Ich bin jetzt seit 34 Jahren Trainer, da habe
ich gelernt, dass 2 und 2 niemals 4 ist. (Leo Beenhakker)
-
Wir schaffen es halt immer noch nicht, den
Gegner auf spielerische Art und Weise auszuspielen. (Guido Buchwald)
-
Fußball ist wie Krieg. (Miroslav Blasevic)
- C -
-
Der springende Punkt ist der Ball. (Dettmar
Cramer)
-
Die Wahrscheinlichkeit, nicht Meister zu werden,
ist größer als die Wahrscheinlichkeit, dem Abstieg nicht zu
entgehen. (Dettmar Cramer)
-
Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie
können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das
Auge. (Dettmar Cramer)
-
Wenn es uns gelingt, ein Tor zu verhindern,
haben wir einen Punkt gewonnen. Schießen wir zudem aber noch ein
Tor, dann haben wir beide Punkte. (Herbert Chapman, englischer Trainer)
-
Die Torhüter spinnen alle ein bißchen.
Ich kannte mal einen, der schrieb einen Brief deshalb langsam, weil er
wußte, daß seine Mutter nur langsam lesen konnte. (Tschik
Cajkovski)
-
Winschte, Maschine stirzt ab. (Tschik Cajkovski,
nach einem 1:8 des 1.FC Köln in Dundee)
- D -
-
Um zu rennen und zu kämpfen, braucht
man kein Abitur. (Christoph Daum)
-
Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht
und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus. (Christoph
Daum)
-
Das ist so, als wenn Dir einer ein Messer
in den Bauch rammt, und Du mußt noch dabei lächeln. (Christoph
Daum, zur Leistung des Schiedsrichters)
-
Mir ist es egal, ob es ein Brasilianer, Pole,
Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet,
nicht irgendeine Blutgruppe. (Christoph Daum)
-
Man muss nicht immer die absolute Mehrheit
hinter sich haben, manchmal reichen auch 51 Prozent. (Christoph Daum)
-
Einige Spieler wissen zwar, wer im Film ´Star
Trek´ welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten
Spiel zu tun haben. (Christoph Daum)
-
Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten
Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen,
ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt
fallen. (Christoph Daum)
-
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute
ausgewechselt werden will. (Christoph Daum, über einen Stinkefinger
von Ulf Kirsten)
-
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader.
Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt. (Christoph
Daum)
-
Wie soll ich mich fühlen!? Ich freue
mich immer über Niederlagen! (Christoph Daum, nach einer Niederlage
auf seine Gefühle angesprochen)
-
Wir wollen uns von Spiel zu Spiel konzentrieren
und die Tordifferenz verringern. (Christoph Daum)
-
Ich werde das Rad nicht neu erfinden. Aber
ich werde wieder Profil auf einen Reifen geben, der abgefahren ist. (Christoph
Daum, nachdem er zum künftigen Bundestrainer bestimmt wurde)
-
In der Schlußphase war der Pfosten der
Einzige, auf den wir uns 100%ig verlassen konnten. (Christoph Daum)
-
Im Vergleich zu den Artikeln, die sie schreiben,
sind die Märchen aus Tausendundeiner Nacht empirische Untersuchungen.
(Christoph Daum, über türkische Sportjournalisten)
-
Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan
Effenberg oder Mario Basler um die eigene Person veranstaltet, wird mir
schwindlig. Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig
weggegrätscht - dann wäre Ruhe gewesen! (Bernhard Dietz)
-
Das Vereinslied können wir nicht mehr
singen. Bei uns sind zu viele Spieler im Stimmbruch. (Bernhard Dietz,
als Trainer des MSV Duisburg über seine stark verjüngte Mannschaft)
-
Wir holen unsere Leute aus dem Sauerland.
Das ist unspektakulär. Aber es geht. (Bernhard Dietz)
-
Wenn ein 16jähriger, der mit Ach und
Krach unfallfrei den Ball stoppen kann, mit 3 Beratern erscheint, um einen
Millionenvertrag auszuhandeln, ertrage ich das einfach nicht. (Bernhard
Dietz, auf die Frage, warum er nicht weiter die Profis des VfL Bochum trainiere,
sondern wieder die Amateurmannschaft übernehme)
- E -
-
Unser Schiff hat Schlagseite. Es läßt
sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen. (Willi
Entenmann)
- F -
-
Fußball kommt von innen heraus. Viel
Bauch, viel Gefühl, viel Leidenschaft. (Volker Finke)
-
Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.
(Volker
Finke)
-
Diejenigen, die mich nicht mögen, müssen
mich nun halt ein weiteres Jahr ertragen. (Volker Finke, Tnach seiner
Vertragsverlängerung)
-
Ich bedanke mich bei der lebendigen Rasenheizung
in Freiburg. (Volker Finke)
-
Es ist ärgerlich, daß wir durch
zwei ruhende Bälle verloren haben.
(Volker Finke)
-
Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.
(Friedhelm
Funkel)
- G -
-
Im Grunde genommen bin ich rausgeflogen, weil
ich zu gut bin. (Herrmann Gerland)
-
Die hauen wir weg. Bereits zu Beginn des Spiels
muß der Rasen brennen. (Hermann Gerland)
-
Heute hatten wir Scheiße anne Füße!
(Hermann
Gerland)
-
Hätte, wenn und aber, alles nur blödes
Gelaber! (Hermann Gerland)
-
Bevor man untern Torf kommt, macht man einiges
mit im Leben. (Hermann Gerland)
-
Nach 20 Minuten waren zwei von denen angeschlagen.
Die sind gehumpelt! Aber die sind schneller gehumpelt als wir gelaufen!
(Hermann
Gerland, nach der 0:2-Niederlage von Arminia Bielefeld beim SSV Ulm)
-
Ich kann dat nich mehr hörn! Mann, die
Bayern müssen beim Kacken doch auch die Arschbacken auseinander machen!
(Hermann Gerland)
-
Vom Willen her hat meine Mannschaft schon
gewollt. (Eduard Geyer, Trainer FC Energie Cottbus)
-
Gerade Bonhof ist ja ein moderner Mann. Der lacht
sogar gelegentlich. (Rudi Gutendorf, Fußballtrainer mit mindestens 55
Trainerstationen weltweit, über Rainer Bonhof)
-
Zum Glück muß er wenigstens nicht auf seine
Essgewohnheiten verzichten: In den Luxushotels bekommt er deutsche Leberwurst
und Bier. (Rudi Gutendorf, Fußballtrainer mit mindestens 55 Trainerstationen
weltweit, über Berti Vogts als Nationaltrainer in Kuwait)
-
Allerdings hatten sie in Kuwait vor einiger Zeit
ein paar Brasilianer als Trainer. Die groß gewachsenen Araber spielen deshalb
einen gepflegten südamerikanischen Fußball. Daran muß sich sich Berti erst
gewöhnen; er ist ja nicht gerade ein Techniker. (Rudi Gutendorf,
Fußballtrainer mit mindestens 55 Trainerstationen weltweit, über Berti Vogts
als Nationaltrainer in Kuwait)
- H -
-
Der Ball ist rund. (Sepp Herberger)
-
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. (Sepp
Herberger)
-
Das nächste Spiel ist immer das Schwerste.
(Sepp
Herberger)
-
Fußball wird nicht nur auf dem Boden
gespielt. (Sepp Herberger)
-
Tore schießen und Tore verhindern -
das ist die einzige Forderung. (Sepp Herberger)
-
Die Leute gehen zum Fußball, weil sie
nicht wissen, wie es ausgeht. (Sepp Herberger)
-
Hans, trinken Sie nicht so viel! In acht Wochen
haben wir ein schweres Spiel in Brüssel gegen Belgien. (Sepp Herberger,
zu Hans Schäfer bei der Siegesfeier nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft
1954)
-
Die annere kenne aach kicke. (Sepp Herberger)
-
Ein Spiel dauert 90 Minuten. (Sepp Herberger)
-
Das Können entscheidet, nicht das Schema.
(Sepp
Herberger)
-
Aufsteigen ist leichter als oben bleiben.
(Sepp
Herberger)
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Höchstleistung im Sport und vergnügliches
Leben sind wie Feuer und Wasser. (Sepp Herberger)
-
Die Freude am Spiel wird verdrängt von
der Angst vor der Niederlage. (Sepp Herberger)
-
Das Geld spielt eine untergeordnete Rolle,
wenn einer ein wirklicher Kerl ist. (Sepp Herberger)
-
Eine Mannschaft kann keine zwei Spielmacher
brauchen, wenn sie erfolgreich sein will. (Sepp Herberger)
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Wer Taktik ablehnt und sie faulen Zauber nennt,
hat sie am meisten nötig. (Sepp Herberger)
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Wenn alle Vereine von Männern geführt
würden, die eine Ahnung von Fußball haben, ginge es dem Spiel
besser. (Sepp Herberger)
-
Wennst samt dem Groß- und dem Kleinhirn
zwischen den Pfosten herumfliagst, bleibt vielleicht etwas zurück.
(Ernst
Happel)
-
Die erste Halbzeit in Athen - da habe ich
die Arme verschränkt und hab' gedacht: Es gibt nichts Schöneres.
In einer Kirche ist es auch nicht schöner. (Ernst Happel)
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Jedes Spiel hat zwei Halbzeiten. (Ernst
Happel)
-
Das Spiel hat zwei Halbzeiten, eine erste
und eine zweite. (Ernst Happel)
-
Haut's Eich in Schnee! (Ernst Happel, während
einer Pressekonferenz zu den Reportern - sprachs, steht auf und geht)
-
Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter
werden. Ich brauche nur Fußballer. (Ernst Happel, zu Hansi Müller
als Antwort auf dessen Forderung "Trainer, wir müssen miteinander
reden")
-
Die erste Zeit müssen wir uns durchmogeln.
Und das kann Monate dauern. (Ottmar Hitzfeld)
-
Wir brauchen das Geld. (Ottmar Hitzfeld,
auf die Frage, warum Bayern München Nachwuchsspieler verkauft hat)
-
Wenn alle Spieler so engagiert wären
wie Oliver Kahn, wäre das gefährlich für die Mannschaft.
(Ottmar
Hitzfeld)
-
Von der Anzahl her hatten wir mehr Chancen.
(Ottmar
Hitzfeld)
-
Ich dachte er kommt mit dem Hubschrauber.
(Ottmar
Hitzfeld, nachdem er versehentlich seinen Wagen auf dem Parkplatz von Lothar
Matthäus abgestellt hatte)
-
Das ist doch bloß wieder eine dieser
Gruppen, die damit versucht, bekannt zu werden. (Ottmar Hitzfeld, über
den Song "Bayern" der "Toten Hosen")
-
Wir müssen das alles nochmal Paroli laufen
lassen. (Horst Hrubesch)
-
Mark Hughes ist ein typich briticher Chtürmer.
Weder Fich noch Fleich. (Jupp Heynckes mit leichtem Sprachfehler)
-
Wenn wir meinen, die Spieler haben es nötig,
dann lassen wir ihre Frauen und Freundinnen hierher holen, um die Jungs
wieder hoch zu kriegen.(Glenn Hoddle)
-
Das wundert mich nicht. Wir haben die Mannschaft
ganz karibisch zusammengestellt. (Klaus Hilpert, auf die Frage, warum
es beim VfL Bochum so gut laufe)
-
Das muß man jetzt erst mal Paroli laufen lassen. (Horst Hrubesch, Assistent des Bundestrainers)
- I -
- J -
- K -
-
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
(Karl-Heinz
Körbel, Trainer von Eintracht Frankfurt)
-
Den größten Fehler, den wir jetzt
machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen. (Karl-Heinz
Körbel)
-
Mit dieser phantastisch kämpfenden Mannschaft
ist die Meisterschaft drin! (Karl-Heinz Körbel, nach der Vorrunde
in der Abstiegssaison von Eintracht Frankfurt)
-
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits
gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.
(Manfred Krafft)
-
Wir wollten unbedingt einen frühen Rückstand
vermeiden. Das ist uns auch gelungen. Der VfB Stuttgart hat in den ersten
zweieinhalb Minuten kein Tor geschossen. (Bernd Krauss)
-
Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges
darin, daß mich meine Spieler nicht verstehen. (Bernd Krauss,
Trainer in Spanien)
-
Ich muß versuchen die Mannschaft so
zu formen, daß wir gleich im ersten Spiel, auf jeden Fall aber so
schnell wie möglich, punkten. (Hans Krankl)
-
Die Laufduelle von Matthäus mit Turbo
Zenden nahmen schon fast dramatische Formen an. Matthäus kam mir vor
wie ein Schmetterling, der gegen den Wind startet. (Timo Konietzka)
-
Weitere Fragen kann ich nicht beantworten.
Ich muß jetzt zu meinen Spielern. Die sind so blind, daß sie
den Weg von der Kabine zum Bus nicht finden. (Uwe Klimaschewski )
-
Unsere Spieler können 50-Meter-Pässe
spielen: fünf Meter weit und 45 Meter hoch. (Uwe Klimaschewski
)
-
Aus Scheiße kann man keine Bonbons machen!
(Hansi
Kreische, nach einer Niederlage seiner Mannschaft Dynamo Dresden)
-
Die holen sich einen Popel aus der Nase und
brechen sich noch den Finger dabei. (Lorenz-Günther Köstner,
über seine unglücklich agierenden Spieler)
-
Wir haben die fehlende Cleverness vermissen
lassen. (Lorenz-Günther Köstner)
-
Gut, in dieser Szene hat er sich debütieren
lassen. (Lorenz-Günther Köstner)
-
Wenn wir nicht 0:1 zurückliegen würden,
könnten wir 1:0 führen. (Kuno Klötzer)
-
Steve McMamanam wird mit Steve Highway verglichen,
dabei ist er überhaupt nicht wie er, und ich weiß auch warum:
Weil er ein bißchen anders ist. (Kevin Keegan)
-
Ich glaube nicht, daß irgendwer größer
oder kleiner ist als Maradona. (Kevin Keegan)
-
Mark Hughes at his very best: Er liebt es,
Leute direkt hinter sich zu spüren. (Kevin Keegan)
- L -
-
Ich hasse Schiedsrichter, ich könnte
sie sogar umbringen. (Udo Lattek)
-
Die Deckung hat Angst vor ihrem schwachen
Torwart. Deshalb spielt sie so gut! (Udo Lattek)
-
Sie spielen taktisch gut, obwohl sie ohne
Taktik spielen. (Udo Lattek)
-
Sie können ruhig etwas lauter nicken.
(Udo
Lattek)
-
Wäre der Ball nicht rund, wäre er
ein Würfel. (Gyula Lorant)
-
Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt
er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist. (Gyula Lorant)
-
Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit
weg wie die Erde vom Mars. (Werner Lorant)
-
Ich bin immer bei hundert Prozent und noch
steigerungsfähig. (Werner Lorant)
-
Wir haben depperte Spieler aussortiert, haben
jetzt eine ideale Mischung aus alten Säcken und jungen Wilden. (Werner
Lorant)
-
Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir,
aber ich nicht mit ihnen. (Werner Lorant)
-
Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch
wahr. (Werner Lorant, über sein Buch "Eine beinharte Story")
-
Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein
bricht. (Werner Lorant)
-
Bei uns ist das Zähneputzen ab sofort
verboten. (Werner Lorant, in Anspielung auf die Doping-Affäre von
Leichtathlet Dieter Baumann)
-
Mein Präsident dürfte auch nicht
reden, wenn ich Streß mit einem Spieler hätte. (Werner Lorant,
über das Eingreifen von Egidius Braun im Streit zwischen Jeremies
und Ribbeck)
-
Er muß den Ball treffen, nicht den Pfosten.
(Werner
Lorant)
-
Der neue Rahmenterminkalender ist so voll,
da gibt es in den nächsten zwei Jahren keinen Termin, an dem man mit
seiner Frau Kaffee trinken kann. (Ewald Lienen, Trainer)
-
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen
anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.
(Ewald
Lienen)
-
Wir sind auf dem richtigen Weg! (Ewald
Lienen, nach 5 verlorenen Spielen mit dem MSV Duisburg in Folge)
-
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
(Fritz
Langner)
- M -
-
Torhüter erinnern mich an Kamikaze-Flieger,
Selbstmord ist mit einkalkuliert. (Max Merkel)
-
Ich glaube dort hat der Platzwart mehr Ahnung
vom Fußball als viele Trainer in der Bundesliga. (Max Merkel,
über den FC Bayern München)
-
Lieber 10 Minuten Maradona beim Autowaschen
zuschauen als 90 Minuten Pflügler auf dem Fußballplatz. (Max
Merkel)
-
Was hat der Erich in seiner Trainerkarriere
schon gewonnen? 1988 mit Leverkusen den UEFA-Cup, kurz darauf einen Salzstreuer
bei einer Tombola. (Max Merkel, Trainer, über Erich Ribbeck)
-
Ich hab' sie gegeneinander spielen lassen
und die Trinker haben gewonnen. Mein Fazit: Sauft's weiter! (Max Merkel,
über Alkoholtrinker und Abstinenzler bei 1860 München)
-
Er ist ein gebildeter Mann. Er hat einem Spieler
mal vorgerechnet, wann auf den Ball, der zu hoch in die Wolken getreten
wird, Schnee fällt. (Max Merkel, über Dettmar Cramer)
-
Der nimmt alles im Wohnwagen mit nach Schalke,
was rechts und links an der Autobahn winkt und von Holland oder Belgien
nach Deutschland will. (Max Merkel, Trainer, über Schalke Trainer
Huub Stevens)
-
Ich war schon Meister, da ist er noch im Kommunionsgewand
dahergekommen. (Max Merkel, über Udo Lattek)
-
Der sollte von der Innsbrucker Universität
ausgestellt werden. Einen Menschen mit sowenig Hirn gibt's ja net. (Max
Merkel, über Österreichs Nationaltorwart Friedel Koncilia)
-
Dem muß man einen Stadtplan mitgeben,
wenn er sein Tor verläßt. (Max Merkel, über Torhüter
Junghans)
-
Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen
täglich die Peitsche im Nacken fühlen. (Max Merkel)
-
Der kann aus 50 Metern Entfernung mit dem
Ball eine Telefonnummer wählen. (Max Merkel, über Diego Maradona)
-
Mit dem Mundwerk größer als Pele,
Beckenbauer und Cruyff zusammen. Mit den Füßen eher Generalvertreter
für Birkenstock Sandalen. (Max Merkel, über Thomas Berthold)
-
Die vom DFB glauben doch, der Ball springt,
weil ein Frosch drinsitzt. (Max Merkel)
-
In Dänemark habe ich nur Eier und Butter
geholt, aber keine Fußballer. (Max Merkel)
-
Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen
Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich
Sänger an der Metropolitan Opera. (Max Merkel, über Rüdiger
Abramczik - die Metropolitain Opera in New York wartet immer noch auf das
Debüt von Max Merkel)
-
Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen
im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt. (Max Merkel)
-
Basler ist die teuerste Parkuhr der Welt.
Er steht rum - und die Bayern stopfen das Geld rein. (Max Merkel)
-
Eine Straßenbahn hat mehr Anhänger
als Uerdingen. (Max Merkel)
-
Der Nerlinger, der schießt auf hundert
Meter 'ne Kuh kaputt. (Max Merkel)
-
Der Fußball hat diesselbe Funktion in
der Gesellschaft wie andere Ausdrucksformen der Kunst: ein guter Film,
ein gutes Lied, ein gutes Bild. (Cesar Luis Menotti, Nationaltrainer
Argentiniens)
-
Stärke ist beim Fußball List, und
Geschwindigkeit ist Präzision. (Cesar Luis Menotti, Nationaltrainer
Argentiniens)
-
Alle Deutschen stammen aus derselben Fabrik,
vermutlich einem Stahlwerk. (Cesar Luis Menotti, Nationaltrainer Argentiniens)
-
Hauen Sie ab, Sie Arschloch, Sie Schwein,
nehmen Sie das Mikro weg! (Ernst Middendorp, zu einem Reporter)
-
Das frühe Gegentor hat uns aus einem
Spielfluß gebracht, der bis zu diesem Zeitpunkt vielleicht noch gar
nicht dagewesen ist. (Ernst Middendorp)
-
Breitkreutz habe ich aus irgendeiner dunklen
Kiste geholt. (Ernst Middendorp)
-
Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich
profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner. (Aad
de Mos als Trainer von Werder Bremen)
-
Hätte er die Mentalität eines Schleswig-Holsteiners,
könnte er ein noch größerer Fußballer werden, als
er schon ist. (Felix Magath, über Rodolfo Esteban Cardoso)
-
Ja, bis morgen früh um acht. (Felix
Magath, nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft
jetzt frei gebe)
-
Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang
Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen. (Felix Magath)
-
Ich hätte mir die Haare gewaschen. (Felix
Magath, auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht
hätte)
-
Das war europäische Weltklasse. (Felix
Magath)
-
Es war von vornherein klar, daß Leverkusen
die stärkere Mannschaft ist. Wir haben derzeit niemanden, der gegen
Neuville hätte spielen können - außer mir vielleicht. (Felix
Magath)
-
Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang
Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen. (Felix Magath)
-
Rosenborg hat 66 Spiele gewonnen, und sie
haben in jedem getroffen! (Brian Moore)
-
Sie können mir nicht absprechen, daß
ich ohne Konzept eingekauft hätte. (Michael Meier)
-
Möller hat mit seinem Berater bei uns
um mehr Geld gepokert, gleichzeitig gesagt, er stünde bei einem anderen
Club im Wort. Dann hat er offenbart, daß er nach Schalke gehen will.
Wir haben ihm nicht gesagt, daß er bekloppt ist. Aber gedacht haben
wir es schon.(Michael Meier)
-
Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich
profitieren alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner. (Aad
de Mos)
-
Jeder hat so seine Probleme. Auch die blonde
Nummer 17 der Deutschen. Der müßte sich die Haare anders färben.
(Lawrie
McMenemy, nordirischer Nationaltrainer, über Thomas Strunz)
- N -
-
Wir hatten von vornherein keine Chance und
haben sie etwas genutzt. (Klaus-Peter Nemet)
-
Wir waren alle vorher überzeugt davon,
daß wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft,
zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten. (Peter Neururer)
-
Es gibt Kollegen, die permanent von Streß
reden. Streß hatte ich, als ich keine Arbeit hatte. (Peter Neururer)
-
Das letzte Mal, daß ich so hoch verloren
hab, war gegen meinen Bruder im Tipp-Kick. (Peter Neururer, nach einer
0:7-Niederlage mit Rot-Weiß Essen)
-
Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder
zurück. (Peter Neururer)
-
Die Stimmung ist eigentlich wie vor dem Spiel.
Mit dem kleinen Unterschied, daß wir aus dieser äußerst
großen Minimalchance, minimaler geht's gar nicht mehr, eine etwas
kleinere gemacht haben, die größer geworden ist. (Peter Neururer)
-
Wäre es kälter gewesen, wär'
vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren. (Peter Neururer, nach
einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über
seine Spieler)
-
Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich
gegen Kamerun angeschaut. Warum? Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur,
wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun! (Dieter Nuhr)
- O -
- P -
-
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen,
damit sich keiner verletzt. (Frank Pagelsdorf, über sein Trainingsprogramm)
-
Es hat sich gezeigt, dass Haching gerade zuhause
so heimstark ist. (Frank Pagelsdorf)
-
Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen
Platz. (Adi Preißler)
-
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich
aufhänge? (Bert Papon, Trainer von Dumfernline, auf einer Pressekonferenz
nach einer 0:7-Niederlage)
-
Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe
zählen. (Otto Pfister, über das Alter von Anthony Yeboah)
-
Wenn die Deutschen gut spielen, dann werden
sie Weltmeister, wenn sie schlecht spielen, dann kommen sie ins Finale!
(Michel
Platini)
- Q -
- R -
-
Der beste Fußball wird auf Dauer da
gespielt, wo das meiste Geld ist. (Otto Rehhagel)
-
Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.
(Otto
Rehhagel)
-
Jetzt haben wir den Salat, sind aufgestiegen
und müssen uns in der Bundesliga richtig anstrengen. (Otto Rehhagel,
zum Aufstieg des 1. FC Kaiserslautern 1997)
-
Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder
Star, den man nach wie vor bewundern muß. (Otto Rehhagel, über
Franz Beckenbauer)
-
Die Wahrheit liegt auf dem Platz. (Otto
Rehhagel)
-
Die Entscheidungen, die ich treffe, sind immer
richtig. (Otto Rehhagel)
-
Ich bin nicht frustriert. (Otto Rehhagel,
nach seinem Rauswurf beim FC Bayern München)
-
Ich kann überall arbeiten. Die Plätze
sind überall gleich lang und gleich breit. (Otto Rehhagel)
-
Leichte Bälle zu halten ist einfach.
Schwierige Bälle zu halten, ist immer schwierig. (Otto Rehhagel)
-
Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif
für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst
du wenigstens erster Klasse liegen. (Otto Rehhagel)
-
Wenn der Franz morgen behauptet, daß
der Ball sechseckig ist, klatschen alle Beifall und sagen: Endlich hat
es mal einer gesagt.
(Otto Rehhagel)
-
Herr Rehhagel, mit welcher Farbe muß
ich zu Hause bei mir die Wände streichen? (Ein Journalist auf einer
Pressekonferenz, nachdem Otto Rehhagel sagte, er antworte nur noch auf Fachfragen)
-
Wozu braucht meine Mannschaft Doping? Sie
hat ja mich. (Otto Rehhagel)
-
Wenn man 0:5 verliert, ist man immer am Boden
zerstört. (Otto Rehhagel, nach einem Lauterer 0:4 in Wolfsburg.)
-
Was soll man schon erwarten? Der hat früher
immer Dynamo Ost-Berlin zum Titel gepfiffen. (Otto Rehhagel)
-
In diesem Geschäft gibt es nur eine Wahrheit:
Der Ball muß ins Tor. (Otto Rehhagel)
-
Die von der südlichen Halbkugel, also die mit dem
braunhäutigen Blut ... (Otto Rehhagel)
-
Siege sind besser als Unentschieden, und Unentschieden
sind besser als Niederlagen. (Erich Ribbeck)
-
Morgen oder in vier Wochen ist das erste Spiel
in der Türkei. (Erich Ribbeck)
-
Wir müssen damit rechnen, auch mal ein
Gegentor zu bekommen. (Erich Ribbeck)
-
Konzepte sind Kokolores. (Erich Ribbeck)
-
Ich kann es mir als Verantwortlicher für
die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich
werde ich versuchen, zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten
Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann
werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde
ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten
Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.
(Erich
Ribbeck)
-
Es ist egal, ob ein Spieler bei Bayern München
spielt oder sonstwo im Ausland. (Erich Ribbeck)
-
Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen.
Das könnte an der Kommunikation liegen. (Erich Ribbeck)
-
Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein,
sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.. (Erich
Ribbeck, über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel
in der Türkei)
-
Unsere Mannschaft war wirklich sehr jung.
(Erich
Ribbeck, über die deutsche Nationalmannschaft - Durchschnittsalter:
27,2 Jahre, Gegner Moldawien: 26,2.) Die Elf, die am Schluß auf
dem Platz stand, hatte weniger Länderspiele als Lothar Matthäus
allein. (wieder daneben, das Verhältnis war 127:139)
-
Die Anspannung wächst, aber das ist gut
so. Denn wenn man mit über 50 Jahren morgens aufwacht und nichts tut
weh, dann ist man tot. (Erich Ribbeck)
-
Für uns wäre es besser gewesen,
wenn wir heute gewonnen hätten. (Erich Ribbeck)
-
Muß ich das jetzt als Frage verstehen
oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben?
Sie haben Ihre Frage so gestellt, daß ich das Gefühl haben muß,
als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte.
Das habe ich aber nicht gesagt. Dem, was ich gesagt habe, möchte ich
nichts hinzufügen. (Erich Ribbeck)
-
Haben Sie genug Zeit? (Willi Reimann, auf
die Frage, was er beim HSV alles verbessern müsse)
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Soviel wie der Torwarttrainer von Borussia
Dortmund will ich schon verdienen. (Willi Reimann des VfL Wolfsburg)
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Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren,
obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen
sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm.
(Willi
Reimann, über den Trainingseifer seiner Spieler)
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Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1
nicht mehr möglich. (Aleksander Ristic)
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Mußt Du trinken, wirst Du Meister. (Aleksander
Ristic, Schalke-Trainer, als er auf einer Pressekonferenz einen Becher
Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic schiebt)
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Weisweiler und Happel sind tot, Hitzfeld ist
bei den Bayern. Rot-Weiß Oberhausen hat den besten Trainer, den man
kriegen kann. (Aleksandar Ristic, Trainer von Rot-Weiß Oberhausen
zur Diskussion um seine Person)
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Taktik ist, wenn du 1:0 gewinnst. (Friedel
Rausch)
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Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle,
glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul. (Friedel Rausch)
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Ich will jetzt nicht noch zusätzlich
Feuer ins Öl gießen. (Friedel Rausch)
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Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft,
die noch gar nicht damit rechnet. (Friedel Rausch, kurz bevor er mit
dem Club absteigen mußte)
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Ich sehe Licht am Himmel. (Friedel Rausch)
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Die ersten 90 Minuten sind die schwersten.
(Bobby
Robson)
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Würden wir jede Woche so spielen, wären
unsere Leistungen nicht so schwankend. (Bryan Robson)
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Mach et, Otze! (Erich Rutemöller)
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Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den
Füßen bleiben. (Jürgen Röber)
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Wir haben zu viele Spieler, die optimale Rahmenbedingungen
brauchen, sagen wir: 20 Grad Raumtemperatur. (Ralf Rangnick, Trainer
des VfB Stuttgart)
- S -
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Vorne fallen die Tore. (Jürgen Sundermann)
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Das ist zwar Gequatsche, aber es bewahrheitet
sich immer wieder: Es gibt einen Gott im Fußball. (Winfried Schäfer)
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Da kommt er früh ins Bett und weiß
wie die Vögel heißen, wenn er früh um fünf aufstehen
muß. (Winfried Schäfer, über den Grundwehrdienst von
Sean Dundee)
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Die sprechen Englisch. Zum Teil alle. (Winfried Schäfer,
über seine Kameruner Spieler)
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Der Ball hat keine Seele, der ist leblos.
(Helmut
Schön)
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Das Runde muß ins Eckige. (Helmut
Schulte)
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Wer hinten steht, hat das Pech der Glücklosen.
(Helmut
Schulte)
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Das größte Problem beim Fußball
sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles
gut. (Helmut Schulte)
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Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren
geleistet hat, war schon phänomenal. (Dragoslav Stepanovic, über
Rudi Bommer, 38 Jahre)
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Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...
(Dragoslav
Stepanovic, auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe)
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Erste Pass, gleich Scheiße! (Dragoslav
Stepanovic, beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt)
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Keiner muß so super spielen wie ich
früher. (Bernd Schuster)
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Dieser Stolperkönig ist die Höchststrafe
für jeden Mitspieler. (Bernd Schuster, über seinen Spieler
Holger Gaißmayer)
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Ich weiß nun, daß der Ball rund
ist. (Ulrich "Uli" Stielike)
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Mal ist die Suppe dick, mal ist sie dünn...
nur wenn nix Flüssiges drin ist, gibt es einen ätzenden Geruch.
(Ulrich
"Uli" Stielike)
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Das Problem des deutschen Fußballs ist
der Mangel an Quantität der Qualität. (Uli Stielike)
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Das Tor ist ein Problem, das jede Mannschaft
hat. (Nevio Scala)
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Wir stecken zur Zeit in einer Ergebniskrise.
(Toni
Schumacher)
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Dreck, wo du hinguckst... In der Kabine steht
keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis. (Rolf Schafstall,
bei Dynamo Dresden, kurze Zeit später wurde er entlassen)
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Wir wohnen in 5-Sterne-Hotels und die Mannschaft
läuft durch die Hotelhalle wie ein Kegelclub am Ballermann 6. (Wolfgang
Sidka, auf die Frage, warum er seiner Mannschaft eine Anzugspflicht verordnet
hat)
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Für englischen Fußball. (Moshe
Sinai, ehemaliger israelischer Nationalspieler und heutiger Trainer auf
die Frage, für was er sich - außer Fußball - noch interessiere)
- T -
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Ich habe fertig! (Giovanni Trappatoni)
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Was erlauben! (Giovanni Trappatoni)
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Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn
hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man
tun? Ihn sich wiederholen! (Giovanni Trappatoni)
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Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt
nicht nur Ding. (Giovanni Trappatoni)
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When the Mannschaft lose the Kopf, is possible that. (Giovanni Trappatoni)
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When the team is fertig, we will habe molto fun. (Giovanni Trappatoni)
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Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten
Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht,
am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich
fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss
wie in der Vorwoche. (John Toshack, als Trainer von Real Madrid)
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Meine Jungs sitzen noch in der Kabine. Sie
wollen alle hierbleiben und nächste Woche wieder hier spielen. (Klaus
Toppmöller, nach zwei kurz aufeinanderfolgenden Auswärtssiegen
(Pokal- und Punktspiel) mit dem VfL Bochum beim 1.FC Kaiserslautern)
- U -
- V -
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Haß gehört nicht ins Stadion. Die
Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen
ausleben. (Hans-Hubert "Berti" Vogts, Spieler und Trainer)
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Man spielt hier ja praktisch Mann gegen Mann.
(Hans
Hubert "Berti" Vogts, bei der Frauen-Fußball-WM)
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Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
(Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Ich glaube, daß der Spitzenreiter jederzeit
den Tabellenführer schlagen kann. (Hans Hubert "Berti" Vogts)
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Kompliment an meine Mannschaft und meinen
Dank an unsere Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. (Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Sex vor einem Spiel? Das können meine
Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. (Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Wenn jeder Spieler 10 Prozent von seinem Ego
an das Team abgibt, haben wir einen Spieler mehr auf dem Feld. (Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Die Außen waren in der ersten Halbzeit
zu weit innen. (Hans-Hubert "Berti" Vogts)
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Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl.
Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt. (Hans-Hubert "Berti"
Vogts)
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Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen
meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er. (Hans-Hubert "Berti" Vogts)
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Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was
sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
(Hans-Hubert "Berti" Vogts, vor dem WM-Spiel gegen Kroatien 1998)
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Vielleicht ist der deutsche Fußball zu erfolgreich.
(Hans-Hubert "Berti" Vogts, auf der Pressekonferenz nach dem 0:3 verlorenen WM-Spiel gegen Kroatien
1998)
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Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen
wir automatisieren. (Hans-Hubert "Berti" Vogts)
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Der Mörder bin ich nicht. Und mit Fußball
hat meine Rolle auch nichts zu tun; das können andere ja besser. (Hans-Hubert
"Berti" Vogts, über seine "Tatort"-Gastrolle)
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Wir wissen alle, daß Mario nicht gesagt hat,
was er gesagt hat, was er gesagt haben soll, daß er es gesagt hat.
(Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen
wir automatisieren.
(Hans Hubert "Berti" Vogts)
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Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen
Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken.
(Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl.
Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.
(Hans Hubert "Berti"
Vogts)
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Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
(Hans
Hubert "Berti" Vogts)
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Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten
hervorragenden Fußball gespielt.
(Hans Hubert "Berti" Vogts, bei
der WM 1998)
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Hinten spielt die deutsche Mannschaft Mann
gegen Mann. (Hans Hubert "Berti" Vogts, bei der Frauen-WM in den USA)
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Das war ein Jahrhundertspiel, in dem der Ball
viele Liebhaber hatte. (Hans Hubert "Berti" Vogts, zum Spiel gegen Jugoslawien)
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Der ist noch nicht hier. Der Flug nach Kapstadt
war ein Nichtraucherflug. Da konnte er nicht. (Berti Vogts (über
die verspätete Ankunft von Mario Basler in Südafrika)
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Wie der Afrikaner lebt, so spielt er auch
Fußball. (Hans Hubert "Berti" Vogts)
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Ich könnte morgen aufhören und trotzdem zweimal am
Tag warm essen. (Hans Hubert "Berti" Vogts)
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Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt,
können wir nochmal das gleiche erwarten. (Terri Venables )
- W -
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Die Spieler saßen abends im Clubheim
vor dem Fernseher und lachten lauthals über die Schwächen des
Gegners, gegen den sie ein paar Stunden vorher verloren hatten. (Hennes
Weisweiler, zu Beginn seiner Tätigkeit beim 1. FC Köln im Jahre
1976)
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Abseits es, wenn dat lange Arschloch zo spät
abspielt. (Hennes Weisweiler, gemeint war Günter Netzer)
- X -
- Y -
- Z -
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Es ist das Schicksal aller Trainer, früher
oder später mit Tomaten beworfen zu werden. (Dino Zoff)
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Verloren. Macht nichts. Nächstes Spiel
gewinnen. (Branko Zebec, zu seinen HSV-Spielern, als es zur Halbzeit
0:2 stand)
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