Sprüche und Weisheiten
zum Thema Fußball (1)
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Spieler
- A -
-
Ich will keine Karotten, ich will Möhren.
(Volker
Abramczik)
-
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40
% dem Wilmots. (Ingo Anderbrügge)
-
Da krieg' ich so den Ball und das ist ja immer
mein Problem. (Gerald Asamoah)
- B -
-
Ich grüße meine Mama, meinen Papa
und ganz besonders meine Eltern. (Mario Basler)
-
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
(Mario
Basler)
-
Wenn der Ball am Torwart vorbeigeht, ist es
meist ein Tor. (Mario Basler)
-
Ich habe immer gesagt, mich interessiert nicht,
wer spielt. Hauptsache ich spiele. (Mario Basler)
-
Ich habe immer gesagt, daß ich kein
Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.
(Mario
Basler)
-
Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich
kann wohl auch ein richtiger Arsch sein. (Mario Basler)
-
Ganz gut. Ich hab' mich die ganze Nacht um
seine Frau gekümmert! (Mario Basler auf die Frage, wie es Dietmar
Hamann nach seinem Schlaganfall geht)
-
Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens
um 3000 DM! (Mario Basler im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft)
-
Jede Seite hat zwei Medaillen. (Mario Basler)
-
Ich lerne nicht extra französisch für
Spieler, wo diese Sprache nicht mächtig sind. (Mario Basler)
-
Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich,
ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, daß der Ball rein ging.
(Mario
Basler)
-
Kritik macht mich nur noch stärker. Wenn
mich in Dortmund von 55 000 Zuschauer 50 000 hassen, mir am liebsten ein
Bein abhacken würden, mich mit "Arschloch" begrüßen, dann
fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen den Rest der Welt.
Das ist geil für mich. (Mario Basler)
-
Die Vögel haben noch nicht gezwitschert,
als ich gegangen bin. (Mario Basler, nach einer Geburtstagfeier von
Didi Hamann, die er um 3 Uhr früh verließ)
-
Jetzt weiß man, daß Erich Ribbeck
wirklich keine Ahnung hat. (Mario Basler nach dem Aus der deutschen
Nationalmannschaft bei der EM 2000)
-
Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter
Totalschaden! (Mario Basler, über den frischgeschorenen Glatzkopf
Christian Ziege)
-
Da muß jemand einen Fußball in
die Sonne geschossen haben. (Mario Basler erklärt die Sonnenfinsternis)
-
Einstein, das war ein anderer Mensch als ich.
Aber bezogen auf den Fußballplatz kann man uns doch vergleichen.
Genie bleibt eben Genie. Wobei bei mir auch wieder der Wahnsinn ausbrechen
wird. (Mario Basler)
-
Ich laufe in einer Stunde so viel wie andere
Arbeitnehmer in acht. (Mario Basler)
-
Bei mir nicht, ich spiele ja nur 70 Minuten.
(Mario Basler, auf die Frage, ob es in der neuen Saison zu einer Überbelastung
der Fußballprofis kommt)
-
Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich,
ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, daß der Ball reinging.
(Mario Basler)
-
Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!
(Anthony
Baffoe, nach einer Gelben Karte zum Schiedsrichter)
-
Du kannst auf meiner Plantage arbeiten. (Anthony
Baffoe zu einem Gegenspieler)
-
Ich möchte wissen, wer ich wirklich bin.
(Franz
Beckenbauer)
-
Johan war der bessere Spieler, aber ich bin
Weltmeister. (Franz Beckenbauer, über Johan Cruyff)
-
Wenn's net geht, gehts halt net. (Franz
Beckenbauer)
-
Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank! (Andreas
Brehme)
-
Bedanken möchten wir uns auch bei den
Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten. (Andreas Brehme)
-
Wenn der Mann in Schwarz pfeift, kann der
Schiedsrichter auch nichts mehr machen. (Andreas Brehme)
-
Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße
am Fuß! (Andreas Brehme)
-
Blinde Bratwurst. (Fredi Bobic über
den Schiedsrichter, führte zu einer Sperre)
-
Eigentlich müßten wir die Spiele
gewinnen. Aber wir verlieren sie. (Fredi Bobic)
-
Fußball ist wie Boxen. (Paul Breitner)
-
In diesem Scheißverein kann man nicht
mal richtig feiern. (Paul Breitner über Bayern München)
-
Ich habe nur immer meinen Finger in Wunden
gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären. (Paul Breitner)
-
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir
hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. (Paul
Breitner)
-
Schiri, pfeif ab. I mog nimmer. (Paul Breitner
nach 30 Minuten in einem Europacupspiel beim Stand von 3:0 gegen die Bayern)
-
Ich bin es leid gegen solche Mannschaften
zu verlieren. Was will denn Schalke im UEFA-CUP? (Thomas Berthold, nach
einer Niederlage gegen die Gelsenkirchner, Schalke gewann in der folgenden
Saison den UEFA-Pokal)
-
Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal
gehören! (Uli Borowka, als Pokalsieger auf dem Bremer Rathausbalkon
zu den Fans)
-
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol,
Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Und den Rest habe ich einfach verpraßt.
(George
Best, englischer Nationalspieler)
-
Ja, da hab' ich gedacht, mein Gott, da rentieren
sich mal endlich die 5 Millionen, die ich hier Jahr für Jahr kriege.
(Michael
Büskens nach einem Torerfolg)
-
Wir haben genügend Potenz für die
Bundesliga. (Steffen Baumgart)
-
Wir können sowas nicht trainieren, sondern
nur üben. (Michael Ballack)
-
Gerade habe ich 800 Mark für Schampus ausgegeben und immer
noch 2,5 Millionen auf der Bank. (Ansgar Brinkmann)
-
Wir haben mit der notwendigen fairen Brutalität gespielt.
(Christian Beeck)
- C -
-
Zum Glück hatten wir Glück. (Rui
Costa)
- D -
-
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim
KSC. (Sean Dundee)
-
Wie man ein Tor schießt? Man muß
im richtigen Moment in geeigneter Weise vor den Ball treten. (Bernhard
Dietz)
-
Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge
Frau! (Thomas Doll - seine Frau ist mittlerweile mit Olaf Bodden verheiratet)
-
Ich hoffe, daß dieses Spiel nicht mein
einziges Debüt bleibt. (Sebastian Deisler nach seinem ersten Länderspiel)
-
Der ist mit allen Abwassern gewaschen. (Norbert
Dickel über Frank Mill)
-
Fußball ist wie eine Frikadelle, man
weiß nie, was drin ist. (Martin Driller)
-
Ich mußte ihm eine Ohrfeige geben. Wie
hätte ich das sonst meiner Frau erklären sollen? (Youri Djorkaeff
nachdem ihn sein Gegenspieler Thorsten Fink während eines Spiels auf
den Mund geküßt hatte)
-
Ich bin aufgewacht, habe aus dem Fenster geguckt,
den Schnee gesehen - da war für mich klar: Heute ist kein Training.
Doch dann ist der Trainer gekommen und hat gesagt, daß wir rausgehen.
(Boubacar
Diarra, Abwehrspieler aus Mali über seine ersten Erfahrungen mit Schnee)
- E -
-
In Gladbach ist so etwas bestimmt 20-mal passiert.
Das gehört dazu. Ich find' das gut. (Stefan Effenberg über
die Ohrfeige, die Lizarazu im Training Matthäus verpaßte)
-
Jeder ist schon mal mit 1,07 Promille gefahren.
(Stefan Effenberg nachdem er bei einer Polizei-Kontrolle erwischt wurde)
-
Die Meisterschaft ist viel mehr wert als dieses
Scheiß X. (Stefan Effenberg zur Verleihung des FuX des Jahres
an Emerson)
-
Wir sind insgesamt so gefestigt, daß
jeder die Meinung des Trainers akzeptiert. (Dieter Eilts)
-
Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst
im ostfriesischen Wattenmeer. (Dieter Eilts)
-
Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte
sie hupen! (Dieter Eilts)
-
Abschuß und Einschlag im gleichen Moment,
das wollen die Zuschauer sehen. (Lothar Emmerich)
-
Für die meisten Bundesligaspieler wäre
es besser, der Ball wäre ein Würfel. Dann würde er nicht
so weit wegspringen. ("Buffy" Ettmayer)
- F -
-
Ich lese keine Bücher! (Klaus Fischer
auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch)
-
Ich bin auch zufrieden, wenn ich als dritter
oder vierter Torhüter zur WM fahren könnte. (Steffen Freund)
-
Es war ein wunderschöner Augenblick,
als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt
geht's los." (Steffen Freund)
-
Mein Name ist Finken, und Du wirst gleich
hinken. (Herbert Finken, Verteidiger von Tasmania Berlin, zu seinem
Gegenspieler)
-
Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich
bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden. (Jan-Aage Fjörtoft,
über den Grund seines Wechsels zu Eintracht Frankfurt)
-
Branco tanzt und ich grätsche. Das ist
der Unterschied zwischen Kamerun und Norwegen. (Jan-Aage Fjörtoft)
-
Der Trainer braucht jetzt Spieler mit harten
Eiern. (Jan-Aage Fjörtoft, auf die Frage, warum er für das
nächste Spiel aufgestellt wurde)
-
Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen
im Angriff nur noch die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer
seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt. (Jan-Aage Fjörtoft,
über seinen Einsatz gegen Freiburg)
-
Ja, aber das war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.
(Holger
Fach, auf die Frage, ob er schon einmal vor dem DFB-Sportgericht stand)
-
Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind
besser drauf. (Uwe Fuchs, im Aktuellen Sportstudio auf die Frage, ob
die deutsche Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei)
-
Ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte
weiß ich nicht - aber die Überlebenden wären topfit
gewesen. (Jan Aage Fjörthoft)
- G -
-
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
(Richard
Golz)
-
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer
kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren. (Richard Golz)
- H -
-
An die fünf lebenswichtigen Bausteine
in Nutella. (Horst Heldt, auf die Frage, an was er glaubt)
-
Körperlich bin ich gut drauf, physisch
natürlich auch. (Thomas Häßler)
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Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren.
Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Häßler)
-
Wenn man sie spielen läßt, spielen
sie einem ein drittes Nasenloch rein. (Thomas Häßler, über
die Spielstärke der südafrikanischen Nationalmannschaft)
-
Eine Drehung mehr, und ich wäre im Rasen
verschwunden. (Thomas Häßler, über den sehr tiefen neuverlegten
Rasen im Westfalenstadion)
-
Herzlichen Glückwunsch an Marco Kurz.
Seine Frau ist zum zweiten Mal Vater geworden. (Thomas Häßler)
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Wenn man mir die Freude am Fußball nimmt,
hört der Spaß bei mir auf! (Thomas Häßler)
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In der Schule gab's für mich Höhen
und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. (Thomas Häßler)
-
Die haben Fußball-Fachmänner, die
haben so viel Ahnung vom Fußball wie ich vom Breakdance. (Thomas
Häßler, TSV München 1860, über seinen Ex-Klub Borussia
Dortmund)
-
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor! (Horst
Hrubesch, schildert die Entstehung eines seiner Tore)
-
Da hab ich gedacht, ich tu ihn ihm rein in
ihm sein Tor. (Horst Hrubesch)
-
Wenn wir alle schlagen, können wir es
schaffen. (Horst Hrubesch)
-
Unser Training war so geheim, daß wir
manchmal selbst nicht zuschauen durften. (Bernd Hölzenbein)
-
Das macht uns so unberechenbar. Keiner weiß,
wann er ausgewechselt wird. (Thomas Helmer)
-
Da muß dann auch mal einer die Hand
ins Heft nehmen. (Thomas Helmer)
-
Es kommt eine Phase, wo man ohne Kopf sich
fortbewegt. (Dietmar Hamann)
-
Daß mein Gegenspieler mich umgestoßen und am Torschuss
gehindert hat, hab ich ja noch wegstecken können, aber als er mich obendrein
noch einen 'Pardon' geheißen hat, habe ich die Nerven verloren und nachgetreten.
(Dietmar Hamann, wegen einer Tätlichkeit vor dem
Sportgericht)
-
Einer kann nur spielen, wenn zwei für
den gleichen Posten da sind. (Helmut Haller)
-
Ich weiß auch nicht, wo bei uns der
Wurm hängt. (Fabrizio Hayer)
-
Ab der 60. Minute wird Fußball erst
richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche. (Andreas
Herzog)
-
Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg.
Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt
doch noch einen Fußballgott. (Andreas Herzog, nach dem Pokalsieg
1999)
-
Christoph, laß das Koksen sein. Das
macht den Kopf hohl. Ich weiß, von was ich rede. (Jimmy Hartwig,
zum Kokainkonsum von Daum)
-
Man muß sehen, daß man keine Pickel
am Arsch kriegt und was unterschieben. (Joachim Hopp, über sein
Dasein als Duisburger Dauerreservist)
- I -
-
Im großen und ganzen war es ein Spiel,
das, wenn es anders läuft, auch anders hätte ausgehen können.
(Eike
Immel)
- J -
-
Das ist Schnee von morgen. (Jens Jeremies)
-
Wenn einen 70.000 Menschen hassen, ist das
eine unheimliche Motivation. (Jens Jeremis)
-
Es war nicht so, daß wir nicht so gut,
sondern die Engländer so schlecht waren. (Jens Jeremies, nach einem
0:1 gegen England)
-
Wenn es einmal hart auf hart kommt, kommt
es meistens ganz hart. (Jens Jeremis)
-
Ich habe 2 1/2 Jahre bei Young Boys Bern,
6 Monate bei Lierse und 53 Minuten bei Duisburg gespielt. (Mini Jacobsen)
- K -
-
Des sin Gefühle, wo man schwer beschreibe
kann! (Jürgen Klinsmann, Originalton Schwäbisch)
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Der Rizzitelli und ich sind schon ein tolles
Trio... ähhh... Quartett. (Jürgen Klinsmann)
-
Da sind meine Gefühle mit mir Gassi gegangen.
(Jürgen
Klinsmann)
-
Es ist schon verrückt, was der Fußball
aus mir macht. (Oliver Kahn)
-
Die Fans müssen wissen, daß ich
kein Clown bin. (Oliver Kahn)
-
Der Trainer hat gesagt, wir sollen uns am
Gegner festbeißen. Das habe ich versucht, zu beherzigen. (Oliver
Kahn)
-
Jaa, erst Eckball und dann Tor. (Oliver
Kahn auf die Frage "Wie haben Sie die Situation gesehen, als jemand, der
unmittelbar dabei war?" zu Manchesters 2:1 im Champions-League-Finale)
-
Das einzige Tier bei uns zu Hause bin ich.
(Oliver
Kahn)
-
Irgendwann mal wieder gewinnen, und das versuchen
wir zu probieren. (Oliver Kahn, auf die Frage, was man denn gegen die
Krise tun könne)
-
Wir brüllen beide so laut, daß
wir uns über's Spielfeld unterhalten können. (Oliver Kahn,
über seinen Torwart-Kollegen Peter Schmeichel)
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Was, der Kapellmann wird Arzt? Der wird doch
Doktor! (Manfred Kaltz)
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Wenn ich an Deutschen seh', werd' ich zum
Rasenmäher. (Hans Krankl, Österreicher)
-
Wir müssen gewinnen. Alles andere ist
primär. (Hans Krankl, Österreicher)
-
Deutschland hat Glück gehabt, daß ich heute nicht in Form
war. (Hans Krankl, Österreicher, nach dem Cordoba WM-Spiel 1978)
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Entweder ich gehe links vorbei oder ich gehe
rechts vorbei. (Ludwig "Wiggerl" Kögl)
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I spui mei Spui. (Ludwig "Wiggerl" Kögl)
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Ich hatte vor der Saison auch ein Angebot
aus England. Wäre ich bloß dort hingegangen. In England ist
Fußball wenigstens noch Männersport - und nichts für Tunten.
(Axel
Kruse nach einer roten Karte)
-
Ich werde in der 85. Minute eingewechselt,
von einem Wolfsburger angeschossen, der Ball prallt von meinem Kopf ins
Tor - und ich bin der Held. (Axel Kruse, Hertha BSC Berlin, zu seinem
Traum vor dem Spiel gegen VfL Wolfsburg)
-
Beim Football muß man nicht ins Tor
schießen, sondern oben drüber. Das konnte ich schon immer ganz
gut. (Axel Kruse nachdem ihn das Football-Team "Berlin Thunder" als
Kicker eingestellt hatte)
-
Die Gegner spielen mit fünf Mann und
wir mit elf. (Axel Kruse, auf die Frage, was sich ändern muß,
damit Herta BSC Berlin wieder Erfolg hat)
-
Wir waren bereits klinisch tot. (Ulf Kirsten)
-
Wenn bei einem Auswärtsspiel keiner ruft:
"Kirsten, Du Arschloch", dann weiß ich genau, dass ich schlecht bin.
(Ulf
Kirsten)
-
Ich fühle mich als Arbeiter. (Jürgen
Kohler)
-
Ein Arbeitssieg. Aber in einer Woche fragt
kein Hahn mehr danach. (Jürgen Kohler)
-
Bei Schalke. (Ernst Kuzorra erklärt
dem schwedischen König, wo Gelsenkirchen liegt)
-
Wir lieben uns alle, und wenn wir keine Frauen
hätten, wären wir auch miteinander verheiratet. (Georg Koch,
Torwart)
-
Wenn wir die drei Titel holen, dann ich Chef
in Ghana. (Sammy Ossei Kuffour)
-
Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern
nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)
-
Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht
mehr als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon
drin. (Jürgen Kurbjuhn)
-
Die deutschen Spieler hören erst dann
auf zu kämpfen, wenn sie im Bus sitzen. (Ronald Koeman)
-
Der Dieter und ich, wir haben uns überlegt,
dass wir von jetzt an nur noch Foul spielen wenn es nötig ist. (Jan
Kocian, nach zwei rote Karten gegen ihn und Dieter Schlindwein)
-
Systemscheiße hin und her - wir haben
verloren. Und das ist Kacke. (Sebastian Kehl, SC Freiburg)
-
Wenn du auf den Platz gehst, ist Feierabend.
Dann interessiert dich drumherum nichts mehr. Dann kennst du deine Oma
nicht mehr. (Stefan Kuntz)
-
Wenn schon doof verlieren, dann wenigstens
in Bochum. (Thorsten Kracht)
- L -
-
Ich habe zwei Platzverweise als Profi erhalten
und einen in der A-Jugend wegen Schiedsrichterbeleidigung. Der Schiedsrichter
zu mir: "Ich verwarne Ihnen!" Darauf ich: "Ich danke Sie!" (Willi "Ente"
Lippens)
-
In Wanne Eickel ist ein Hecht gestorben und
die Karpfen sind alle dahin zur Beerdigung. (Willi "Ente" Lippens beim
Angeln auf die Frage, warum er denn noch nichts gefangen habe)
-
Ich habe nie eine Torchance überhastet
vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt. (Willi "Ente" Lippens)
-
Berti Vogts hatte vor jedem Spiel gegen mich
Dünnschiß. (Willi "Ente" Lippens)
-
An Gott kommt keiner vorbei - außer
Libuda. (Autor unbekannt)
-
Jung, ich komm aus Bottrop - da wirsse getötet,
wenne datt inne Muckibude machs! (Willi Landgraf beim Step-Aerobic-Training,
auf die Frage, ob so etwas vorher schon mal gemacht habe)
-
Verstärken können die sich, aber
nicht auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme selber aussem Pott.
Mein Vater war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin, zeig ich dehnen,
wat malochen heißt. (Torsten Legat)
-
Immer Castroper Straße rauf. (Torsten
Legat im Aktuellen Sportstudio auf die Frage, wie er zum Bodybuilding gekommen
sei)
-
In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut
gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu..., äh Kontuni...,
ach scheiß Fremdwörter: Wir waren nicht beständig genug!
(Pierre Littbarski)
-
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken
mit Ende. (Pierre Littbarski über die Entlassung von Toni Schumacher
bei Fortuna Köln)
-
Die hab ich noch nicht probiert, aber im allgemeinen
mag ich Geflügel. (Torsten Legat nach seinem Wechsel zum VfB Stuttgart
auf die Frage, wie er denn Spätzle fände)
-
Ich hätte auch woanders ins Ausland gehen
können. (Torsten Legat bei Bekanntgabe seines Wechsels nach Frankfurt)
-
Ich glaube nicht, daß der Verein mir
Steine in den Vertrag legt. (Torsten Legat zu evtl. Wechselproblemen
mit Eintracht Frankfurt)
-
Es war toll, es war klasse, es war wie ein
Alptraum. (Torsten Legat nach einem hohen Heimsieg)
-
Die Bayern vertragen keine Härte, und
ich bin der erste, der anfängt damit. (Torsten Legat, vor dem Spiel
VfB Stuttgart gegen Bayern München 1996)
-
Zum Glück habe ich nur eine Struktur.
(Torsten
Legat , bei Verdacht auf Beinbruch)
-
Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.
(Bruno
Labbadia)
-
Fußball ist ein einfaches Spiel, bei
dem 22 Spieler mit einem Ball gegeneinander spielen, und zuletzt gewinnt
immer Deutschland. (Gary Linecker, englischer Nationalspieler)
-
Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim
dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden. (Michael
Lusch)
-
Wenn ich in der Nacht vor einem Spiel Sex
habe, verliere ich jegliches Gefühl in meinen Füßen. (Fredrik
Ljungberg)
-
Jetzt falle ich nicht mehr so tief. (Andre
Lenz, Torwart von Alemannia Aachen, zur Platzbegradigung)
-
Eine Minute nach Spielende habe ich noch nicht
die Intelligenz, um das Spiel zu beurteilen. (Jens Lehmann)
- M -
-
Jedes Spiel fängt bei Null an. (Lothar
Matthäus)
-
In Streßsituationen suche ich Ruhe bei
meiner Familie. Ich kann auch bei einem guten Bier abschalten. Ich brauche
keinen Koks. (Lothar Matthäus)
-
Schiedsrichter kommt für mich nicht in
Frage, schon eher etwas, was mit Fußball zu tun hat. (Lothar Matthäus,
auf die Frage, was er nach seiner aktiven Karriere plant)
-
Man darf den Sand nicht in den Kopf stecken.
(Lothar
Matthäus)
-
Das Chancenplus war ausgeglichen. (Lothar
Matthäus)
-
Ey, Mädels, unser Schwarzer hat den Längsten!
(Lothar
Matthäus, zur Damen-Basketballnationalmannschaft)
-
Es ist wichtig, daß man 90 Minuten mit
voller Konzentration an das nächste Spiel denkt. (Lothar Matthäus)
-
Die Schuhe müssen zum Gürtel passen.
(Lothar
Matthäus)
-
Die Frauen haben sich entwickelt in den letzten
Jahren. Sie stehen nicht mehr zufrieden am Herd, waschen Wäsche und
passen aufs Kind auf. Männer müssen das akzeptieren. (Lothar
Matthäus)
-
Ein Lothar Matthäus läßt sich
nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet
selbst über sein Schicksal. (Lothar Matthäus)
-
Klinsmann denkt zuviel. (Lothar Matthäus)
-
Wir sind eine gut intrigierte Truppe. (Lothar
Matthäus)
-
Wenn man müde ist, geht die Müdigkeit
von der Muskulatur in den Kopf, und dann passieren eben Dinge, die man
eigentlich gar nicht im normalen Bereich vom Spieler kennt. (Lothar
Matthäus)
-
Ich habe die Trage mit den zwei Männern
weglaufen sehen, ohne den Jürgen. (Lothar Matthäus)
-
Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts
zu sagen. (Lothar Matthäus)
-
Ein Lothar Matthäus kann es sich nicht
leisten, sich zu blamieren. (Lothar Matthäus)
-
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz,
wenn man drauf drückt. (Lothar Matthäus)
-
Und wenn dein Reden auch stockfalsch und blödsinnig
ist: Hauptsache, du tust wieder den Mund auf. (Lothar Matthäus)
-
Wenn man sich einredet, man ist müde,
dann ist man müde. (Lothar Matthäus)
-
I come here for play soccer and I hope we
have a little bit lucky. (Lothar Matthäus, bei einer Pressekonferenz
seines neuen Vereins New York Metro Stars)
-
I look not back, I look in front. (Lothar
Matthäus, bei einer Pressekonferenz seines neuen Vereins New York
Metro Stars)
-
Jeder, der mich kennt und der mich reden gehört
hat, weiß genau, daß ich bald Englisch in sechs oder auch schon
in vier Wochen so gut spreche und Interviews geben kann, die jeder Deutsche
versteht. (Lothar Matthäus)
-
Das ist das erste Interview, wo sie macht.
(Lothar
Matthäus über seine Freundin Maren Müller-Wohlfahrt)
-
Ein Lothar Matthäus spricht kein Französisch.
(Lothar
Matthäus)
-
He, Brrrand, Du - Du bist doch bolitisch,
bist Du doch, Du Grüner, machst auf sozial und hetzt hier den Schirri
gegen uns auf. (Lothar Matthäus, im Pokalhalbfinale Bayern München
- Hansa Rostock zu Christian Brand)
-
Manchmal spreche ich zuviel.
(Lothar Matthäus)
-
Man sollte zwar nie nie sagen, aber den Profi
Matthäus wird es nicht mehr geben. (Lothar Matthäus)
-
Jens Jeremies erinnert mich an den jungen
Lothar Matthäus.
(Lothar Matthäus)
-
Ich, was meine Person betrifft, entscheide
für mich alleine.
(Lothar Matthäus)
-
Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, wie sie wichtig
gemacht wird.
(Lothar Matthäus)
-
Mein Problem ist, daß ich immer sehr
selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. (Andreas Möller)
-
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
(Andreas
Möller)
-
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
(Andreas
Möller)
-
Wir haben heute vernünftig gespielt,
viele Chancen gehabt und mit Pech verloren. (Andreas Möller)
- Wenn ich das höre, frage ich mich, oob ich zum Augenarzt gehen sollte.
(Jürgen
Kohler, als Kommentar zu Möllers Äußerung)
-
Der muß sich mal einen hinter die Binde
kippen, damit er lockerer wird. (Andreas Möller, über seinen
Dortmunder Vereinskollegen Matthias Sammer)
-
Das war mein bestes Länderspiel in der
Rückwärtsbewegung. (Andreas Möller)
-
Zu mir selber kann ich sagen, daß ich
absolut okay bin. (Andreas Möller)
-
Das ist eine Deprimierung. (Andreas Möller)
-
Der Basler, der ist eh doof. (Andreas Möller)
-
Einige haben von einem recht guten Spiel gesprochen.
Da frage ich mich, ob ich zum Augen- oder zum Ohrenarzt muß.(Andreas
Möller, nach einer 1:3-Niederlage des BVB in Bielefeld)
-
Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und
er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.
(Andreas
Möller)
-
Ein Torwart muß Ruhe ausstrahlen, er
muß nur aufpassen, daß er dabei nicht einschläft. (Sepp
Maier, Torwart)
-
Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr im Tor
gestanden, mich öfter als eine halbe Million Mal in den Dreck geworfen.
Läßt das Rückschlüsse auf meinen Geisteszustand zu?
(Sepp
Maier, Torwart)
-
Die Angst des Schützen beim Elfmeter,
das wäre einen neuen Roman wert. (Sepp Maier, Torwart)
-
Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
(Sepp
Maier, Torwart)
-
Wenn´s denkst, is eh zu spät. (Gerd
Müller, Stürmer)
-
Ich hoffe, es wird ein Besteller. (Gerd
Müller, zu seiner Autobiographie - gemeint war ein Bestseller)
-
Marmorkuchen, den ich sehr gerne esse, bäckt
meine Frau, so oft ich Appetit darauf habe. (Gerd Müller, Stürmer,
in seiner Autobiographie)
-
Es stört mich nicht, daß in Deutschland
ein paar hunderttausend Wellensittiche 'Hansi' heißen. (Hansi
Müller)
-
Der Linienrichter hatte wohl einen Holzarm.
(Frank
Mill nach einem Spiel, in dem ständig Abseits gegeben wurde)
-
Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst,
dann such dir doch 'nen Job am Flughafen. (Eric Meijer zum Linienrichter)
-
Es ist nichts scheißer als Platz zwei.
(Eric
Meijer)
-
Ich habe zu lange überlegt, ob ich schießen
oder abspielen soll. Und als ich dann schoß, hatte ich mich eigentlich
schon entschieden, abzugeben. (Cyrill Makanaky)
- N -
-
Leben fängt an, wo Fußball aufhört.
(Günter
Netzer)
-
Da war ein sinnliches Verhältnis zu meinem
Objekt, das bei jedem Fußtritt anders reagierte, das stets anders
behandelt werden wollte. (Günter Netzer)
-
Die Nase ist halt eine verletzliche Stelle, und
wenn man sie mit den Stollen oder der Fußspitze berührt, kommt es zu
Nasenbluten. (Günter Netzer)
-
Offenbach hätte 3:0 gewonnen, wenn ich
nicht ein Papstbild in der Tasche gehabt hätte. (Norbert Nigbur,
Torwart)
- O -
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Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen
als schreiende Fußballbräute auf der Tribüne. (Wolfgang
Overath)
-
Über das dritte Tor von England könnte
man einen ganzen Roman schreiben. (Wolfgang Overath)
- P -
-
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die
nicht der Wahrheit entsprechen. (Toni Polster)
-
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden
und ziehen zusammen. (Toni Polster, über sein verbessertes Verhältnis
zu Trainer Peter Neururer)
-
Ich bin Optimist. Sogar meine Blutgruppe ist
positiv. (Toni Polster)
-
Das ist Wahnsinn! Da gibt's Spieler im Team,
die laufen noch weniger als ich! (Toni Polster nach einer Niederlage)
-
Das, was ich schon die letzten 20 Jahre gemacht
hab´, mich wichtig machen und deppert reden! (Toni Polster auf
die Frage, was er im Gladbach-Management tun werde)
-
Für mich gibt es nur "entweder-oder".
Also entweder voll oder ganz! (Toni Polster)
-
Ich habe es mir sehr genau überlegt und
dann spontan zugesagt. (Toni Polster, über seinen Wechsel zu Borussia
Mönchengladbach)
-
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem
standen da 40 Leute auf der Linie. (Toni Polster, über eine vergebene
Torchance)
-
Ein Denkmal will ich nicht sein, darauf scheißen
ja nur die Tauben. (Toni Polster, auf die Frage, ob er in Köln
schon ein Denkmal sei)
-
Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.
(Peter
Pacult)
-
Ja, essen! (Toni Pfeffer, österreichischer
Verteidiger, auf die Frage, ob er Französisch könne)
-
Hoch werden wir nicht mehr gewinnen. (Toni
Pfeffer, österreichischer Verteidiger, in der Halbzeit des 0:9-Debakels
in Spanien)
-
Im Endeffekt sind Regeln dazu da, gebrochen
zu werden. (Roy Präger)
-
Auffe Bank sitzen is scheiße, da tut
dir der Arsch weh. (Roy Präger)
-
Jetzt kommt es darauf an, daß wir die
entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln! (Roy Präger)
-
Wenn die Leute meinen, wir seien unter Druck,
dann müssen wir wohl die nächsten 5 Spieltage auf dem Klo verbringen.
(Martin
Pieckenhagen)
-
Das ist schon so lange her, da muß ich
noch Dauerwelle gehabt haben. (Martin Pieckenhagen, auf die Frage, wann
Hansa Rostock das letzte Mal zu Null gespielt habe)
- Q -
- R -
-
Ball ist nämlich nicht gleich Ball. (Petar
Radenkovic, Torwart)
-
Wenn wir hier schon nicht gewinnen, dann treten
wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt! (Rolf Rüßmann)
-
Viele können nicht unterscheiden zwischen
Viererkette und Fahrradkette. (Karl-Heinz Rummenigge)
-
Zur Schiedsrichterleistung will ich gar nichts
sagen, aber das war eine Frechheit, was da gepfiffen wurde! (Stefan
Reuter)
-
Früher war ich ein großer Fan von
Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fußball.
(Marco
Reich)
-
Es war, als würde ich im Ausland spielen.
(Ian
Rush, über seine Zeit bei Juventus Turin)
-
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt:
Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause. (Marco Rehmer)
-
Ich habe gedacht, der Johnny ist noch gar
nicht wieder fit. Aber für die Bundesliga reicht es. (Claus Reitmaier)
- S -
-
Das nächste Spiel ist immer das nächste.
(Matthias
Sammer)
-
Ich habe nichts gegen Elfmeterschießen,
solange ich nicht antreten muß. Ich kann mich nämlich nicht
entscheiden, ich mag beide Ecken. (Matthias Sammer)
-
Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich
die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal. (Matthias Sammer
über seinen Spitznamen "Motzki")
-
Die Bremer lassen sich hier feiern, als wären
sie Deutscher Meister geworden, dabei haben die sich hier einen Scheiß
zusammengespielt... (Matthias Sammer nach einer 0:4-Niederlage des BVB
in Bremen)
-
Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht
nach Kanada oder so. (Mehmet Scholl)
-
Die schönsten Tore sind diejenigen, bei
denen der Ball schön flach oben rein geht. (Mehmet Scholl)
-
Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau.
Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte. (Mehmet
Scholl)
-
Meine Frau und ich, wir sind jetzt seit zwei
Jahren verheiratet und bei uns läuft alles gut. (Mehmet Scholl,
auf die Frage, wann ihm Rehagel denn mitgeteilt habe, daß er wieder
nur Ersatzspieler sein werde)
-
Es ist mir völlig egal, was es wird.
Hauptsache, er ist gesund. (Mehmet Scholl als werdender Vater)
-
Meine Unbekümmertheit wandelte sich in
kontollierte Spontaneität. (Mehmet Scholl)
-
Meine Besonderheit ist, daß ich das
Gleiche wie alle anderen Männer auch tue mit Frauen, nur 20 Minuten
kürzer. (Mehmet Scholl)
-
Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt,
daß sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat. (Mehmet
Scholl nach einem der Derby der Bayern gegen die Löwen)
-
Ich wäre gern Spielerfrau geworden. (Mehmet
Scholl)
-
Eng. (Mehmet Scholl, auf die Frage, wie
es war, als Bundeskanzler Kohl nach dem EM-Sieg 1996 in die Kabine kam)
-
Wie lange Lothar Matthäus mit seinen
jetzt 38 Jahren noch spielt, ist für uns alle eine bewegende Frage.
Wenn ich ihn und seine Fitness so sehe, würde ich sagen - warum nicht
noch mit 60, wenn er das mit seinem Job als Bundeskanzler vereinbaren kann?
(Mehmet Scholl)
-
Wenn's lafft, dann lafft's. Wenn net, dann
net. Aber bei uns lafft's. (Manfred Schwabl)
-
Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen.
Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
(Thomas
Strunz)
-
Das Schönste an Stuttgart ist die Autobahn
nach München. (Thomas Strunz)
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Alles andere als die Nicht-Meisterschaft wäre
ja eine Katastrophe gewesen. (Thomas Strunz)
-
Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball.
(Uwe
Seeler)
-
Ein Mittelstürmer verbringt die meiste
Zeit seines Lebens im Strafraum. (Uwe Seeler)
-
Äh, also ich sach mal ... (Uwe Seeler)
-
Ich bin dafür, jetzt erstmal mit der Relation im Dorf zu
bleiben. (Uwe Seeler)
-
Was heißt hier ein Drittel der Nettoeinnahmen?
Unter einem Viertel mache ich es nicht! (Horst Szymaniak, Läufer)
-
Ich bin ein Einzelkämpfer, nach mir ist
nichts mehr. Ich bin der letzte, bin verantwortlich, mir kann keiner helfen.
(Uli
Stein, Torwart)
-
Meine Maxime heißt: Den Ball halten.
(Toni
Schumacher, Torwart)
-
Der Schiedsrichter ist auf dem Rasen einfach
der Allmächtige. (Toni Schumacher, Torwart)
-
Erfolg ist wie Schönheit, kann nicht
Ewigkeiten dauern. (Toni Schumacher, Torwart)
-
Das hätte in der Türkei passieren
dürfen, aber nicht in der zivilisierten Welt. (Toni Schumacher
zum Flutlichtausfall während seines Abschiedsspiels in Köln)
-
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten
Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner
zuerst den Menschen zu sehen. (Toni Schumacher, Torwart, in Bezug auf
das Foul an Battiston)
-
Dann zahl' ich ihm seine Jacketkronen. (Toni
Schumacher, Torwart, in Bezug auf das Foul an Battiston)
-
Ich wurde geboren, um Tore zu schießen.
(Lothar
Sippel, Mittelstürmer)
-
Gegen den KSC wird jeder, der aufläuft,
so heiß sein, daß er Gras frißt und in den Pfosten beißt.
(Thomas
Seeliger)
-
Nein, die spielen immer mittwochs, da habe
ich keine Zeit. (Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft
für ihn ein Thema sei)
-
Wenn man auf meinen Grabstein eines Tages
nur "Hamburg 74" schreibt, weiß jeder, wer darunter liegt. (Jürgen
Sparwasser, DDR-Nationalspieler, Torschütze des 1:0 für die DDR
bei der Fußball WM 1974 im Spiel DDR-Bundesrepublik)
-
Elfmeterschießen, das ist irgendwie
wie mit Frauen und Autos - alles reine Glückssache. (Jurij Sawitschew)
-
In Vollendung praktiziert ist Fußball
eine Kunst - genau wie die Malerei. (Alfredo di Stefano, spanischer
Nationalspieler)
-
Ich fair foul gespielt. Ich nicht getreten.
(Vlado
Saric)
-
Das war ein typisches 0:0-Spiel. (Harald
Spörl nach einer 1:2-Niederlage)
- T -
-
Den hab ich doch nur ganz leicht retuschiert.
(Olaf
Thon)
-
Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann
es nicht mehr gehen. (Olaf Thon)
-
In erster Linie stehe ich voll hinter dem
Trainer, in zweiter Linie hat er recht. (Olaf Thon, zu seinem Verhältnis
zu Trainer Huub Stevens)
-
Niemand ist perfekt, auch nicht der Ball.
(Olaf
Thon)
-
Im Prinzip kann jeder Libero spielen. Die
Frage ist nur: Wie? (Olaf Thon)
-
Wir lassen uns nicht nervös machen, und
das geben wir auch nicht zu! (Olaf Thon)
-
Man darf das Spiel doch nicht so schlecht
reden wie es wirklich war. (Olaf Thon)
-
Man soll auch die anderen Mannschaften nicht
unter dem Teppich kehren lassen. (Olaf Thon)
-
Mensch, mir ist aber kalt jetzt! Ehrlich!
Boah! (Olaf Thon, ausweichend auf die Frage, warum das Spiel denn so
schlecht gelaufen sei)
-
Ja gut, ich sag mal so: Woran hat´s
gelegen? Das ist natürlich die Frage und ich sag einfach mal: Das
fragt man sich nachher natürlich immer! (Olaf Thon, auf die Frage
nach dem Grund einer Niederlage)
-
Ich habe in den drei Vorrundenspielen nicht gut,
aber auch nicht schlecht gespielt, ich sage mal: Durchschnitt. (Olaf Thon)
-
Ich will an meinem rechten Fuß feilen.
(Michael
Tarnat)
-
In der ersten Liga die Bälle zu halten
find ich total geil. Da geht mir voll einer ab! (Klaus Thomforde)
-
Heute knall ich mir die Birne voll, bis mir
das Bier zu den Ohren rausläuft! (Klaus Täuber )
-
Kleines, dickes Bandito. (Tita, über
Reiner Calmund)
-
Was soll der Scheiß, ich kann kein Englisch. (Francesco
Totti, Spieler bei AS Rom, auf die Frage, was er vom Lebensmotto "Carpe diem"
(lateinisch "Nutze den Tag") hält)
- U -
- V -
-
Ich bin mir sicher, unserer Mannschaft wird
nichts passieren. (Berti Vogts als Mannschaftskapitän bei der WM
1978 in Argentinien zur Folterpraxis des dortigen Militärregimes)
-
Wie so oft, liegt auch hier die Mitte in der
Wahrheit. (Rudi Völler)
-
Zu fünfzig Prozent haben wir es geschafft,
aber die halbe Miete ist das noch nicht. (Rudi Völler)
-
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends.
Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic. (Rudi Völler,
über Rainer Calmund)
-
Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.
(Rudi
Völler)
- W -
-
Heute hat mir das Glück gefehlt, und
dann kam auch noch Pech dazu.
(Jürgen Wegmann)
-
Das muß man verstehen, daß er
Schwierigkeiten hat, sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache
noch nicht mächtig. (Jürgen Wegmann)
-
Ich bin giftiger als die giftigste Kobra.
(Jürgen
Wegmann)
-
Ich habe immer gesagt, daß ich niemals
nach Österreich wechseln würde. (Jürgen Wegmann, auf
die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)
-
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige
Chancenauswertung. (Roland Wohlfahrt)
-
Mit mir in absoluter Hochform hätte es
ein 0:8 gegeben. (Frank Wohlfahrt)
-
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind
ein gutes Trio. (Fritz Walter, Stürmer)
-
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion
gelegt. (Fritz Walter, Stürmer)
-
Ha, auch Walter! (Fritz Walter auf die
Frage, wie denn seine Frau heiße)
-
Was ist denn mehr? (Klaus-Dieter Wollitz
auf die Frage, ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle)
-
Wir werden die Spitze mit Messer und Gabel
verteidigen. (Martin Wagner)
-
Trainer, Sie sind der einzige hier im Verein,
der von Fußball nichts versteht. (Jan Wouters, zu seinem Trainer
Erich Ribbeck)
-
Immer wenn ich breit bin, werde ich ganz spitz.
(Wolfram
Wuttke)
-
Jetzt scheiß Dir mal nicht vor Dir selber
in die Hose, Mann! (Wolfram Wuttke, zum Linienrichter)
-
Ich wollte beweisen, daß ein guter Torwart
keine Hände braucht. (Ralf Weber)
-
Was ist denn mehr? (Klaus-Dieter Wollitz,
auf die Frage, ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle)
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Im Februar ist Karneval, im April Ostern, im Mai
holt sich der FC Bayern die Meisterschale ab. (Oliver Welke)
- X -
- Y -
-
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer
machen? (Anthony Yeboah, auf die Feststellung des "Kicker", er wohne
wie ein deutscher Musterbürger)
-
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball
war nicht da. (Anthony Yeboah)
- Z -
-
Ich bin der linke, mittlere, defensive Offensivspieler.
(Christian
Ziege)
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