Eden - der Planet des Paradieses
Dieses Gedicht verknüpft die Entstehungsgeschichte der Bibel mit einer Gleichstellung des handelnden Ortes im Gedicht mit der Erde. Dieses erste Satz mag gleich verwirrend und überfordernd klingen, doch das werden wir nun hier aufklären. Wir werden langsam Schritt für Schritt beginnen.
Ich habe mir es folgendermaßen vorgestellt, dass wir erst mit der Erzählung der Bibelzusammenhänge eingehen und dann auf die Gleichstellung des handelnden Orts mit der Erde.
Das Gedicht führt ein, dass von einer alten Legende erzählt wird, wonach ein Ort "so schön wie das Paradies" am Rande der Galaxis gelegen hat, der durch unbekannte und gegnerische negativ-veranlagte Kräfte zerstört wurde. Die Bibel selbst kann man als Heilige Legende abtun. Archäologen und Geschichtsforscher setzen alles daran, dass die erzählten Inhalte der Bibel z. B. von prächtigen Tempeln und Pilgerorten der Wahrheit entsprechen bzw. sie nach Überresten im Nahen Osten suchen. Es wird auch am Anfang erzählt, dass die Geschehnisse des Gedichts "vor vielen Äonen" stattfanden. Diese Tatsache habe ich aus der Zeitleiste der Bibel entnommen. Die einzelnen Geschichten spielten und entstanden vor einer sehr langen Zeit. Das war ca. 4000 Jahre v. Chr., was sich da abspielte. Selbst die Gegensätze "Gut und Böse" werden hier angespielt. Im erweiterten Sinne gehe ich auf die Existenz des Teufels ein. Der Teufel ist ja bekanntlich auch die böse und gegensätzliche Version des lieben und gutmütigen Gotts.
Der handelnde Ort, um dem es sich im Gedicht geht, ist ein Blauer Planet mit dem Namen "Eden". "Eden" ist zudem der Name des Paradieses, der als Garten im ersten Buch Moses der Bibel erwähnt wird. In diesem Garten geschah es auch, das Eva den Apfel vom Lebensbaum aß und somit Adam & Eva aus dem Paradies verbannt worden. Doch es wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass der Planet "Eden" durch die Macht des Bösen untergegangen ist. Es heißt auch, es "tun noch heute die Alte Legende davon reden". Mit der "Alten Legende" spiele ich auf die Bibel an, denn man kann sie als eine Art Überbleibsel und Legende betrachten, weil man leider nicht mehr nachweisen kann, ob die Fakten, die in der Bibel dargestellt werden, auf absoluter Wahrheit beruhen.
"Auf dem Planeten" "gab es" "ein Herr", den man als Erbauer, Konstrukteur oder "Creater" für die Erschaffung des Planeten galt. Man nannte ihn "Jahwe", obwohl er auch andere Namensbezeichnungen tragen konnte. Hierbeit dürfte jeden klar sein, dass ich den Gott - der Herr im Himmel - persönlich meine. Der Gott wird an irgendeiner Stelle in der Bibel mit "Jahwe" bezeichnet, obwohl Gott in der Bibel selbst sagt, dass er namenlos ist. In der weiten Welt der Literatur benutzt man oft auch den Namen "Elohim". Dies ist der hebräischer Plural für das Wort "Eloah", denn die Bibel zitiert nämlich nur in Plural aus den gesagten Worten Gottes. Aber das es ebenfalls andere Namen besitzen kann, ist eine Theorie und eine Anspielung auf die Palaö-Seti-Hypothese von mir. Das ist die "Liga", in der Erich von Däniken mitspielt (falls Euch dieser Name etwas sagt). Demnach war Gott ein menschenähnlicher Alien, der aus den Weiten des Alls kam, auf der Erde landete und nach seinem "Ebenbilde" die Menschen genetisch erschuf. Das hatte zur Folge, dass die frühen Völker der Erde unterschiedliche Namen (wahrscheinlich wegen ihren unterschiedlichen Sprachen) für ein und dieselbe Person hatten.
Im letzten Abschnitt wird u. a. von einem "Baum des Lebens" gesprochen. Damit ist der bekannte Baum im Paradies gemeint, wovon Eva den Apfel pflückte und ihn aß. Mit "Böses' Diener" meine ich, dass der Teufel in der Hölle selber faul ist und eher seine Diener die Arbeit machen lässt, die zur Vernichtung des Planeten "Eden" beitragen.
Dieser Vernichtung des Planeten nannte man Operation "Apokalypse". In der Mitte des Planeten stand - laut dem vierten Abschnitt - der "Baum des Lebens" (das soll man sich aber nur utopisch vorstellen). Mit dem "Heiligen Buche" spiele und meine ich die Bibel des Christentums. Der komplette letzte Vers des vierten Abschnitt besitzt sich auf den Verbot, dass Eva und Adam nicht die Früchte (der Apfel) von dem "Baum des Lebens" essen durfen.
Den "Baum des Lebens" in der Bibel nannte man nicht umsont den "Baum des Lebens", denn man sagt, aus diesem Baum ging alles Leben auf der Erde hervor. Diese Aussage spiegle ich in dem fünften Vers wieder. Man weiß heute in der Biologie, dass Pflanzen ihre Nahrung (Wasser, Spurenelemente, ...) aus dem Boden durch die Wurzeln beziehen, die dann zu den Blüten und Blätter verteilt werden. Diesen gleichen Vorgang habe ich in diesem Abschnitt mit erwähnt. Dadurch erlangte der "Baum des Lebens" die Kraft zum Leben und dafür das Leben auf der Erde hervor zubringen und es in der gesamten Welt durch Pflanzen zu verteilen.
Aus einer öden Erde, wo nur eine trockene uns steinige Landschaft regierte, herrschte bald ein grünes Meer von Pflanzen, Sträuchern und Bäumen. Symbolisch gesehen, bekam eine farblose Welt einen kunterbunten Color-Mix-Anstrich verpasst und das aus toter Materie entstanden lebende Tiere. Doch bald sollte das der blaue Planet "Eden" durch das Böse sterben...
In den letzten 6 Abschnitten folgte eine sehr lange Erzählung und Aufzählung über die Vorgänge und Szenarien der vielfältigen Lebensarten. Der erste Absatz dieser sechs Abschnitte geht auf das Wasser, den Ozeanen und seinen Meeresbewohnern ein. Der zweite Absatz beschäftigt sich mit den Graslandschaften, Steppen und seinen kleinen Insekten und Krabbeltieren als Einheimische. Mit dem dritten Absatz wachsen die Grashalme ins die Höhe und bilden somit die Bäume und Tannen. Ferner erwähne ich auch die typischen Landbewohner, die in der ebenen Landschaft zu sehen sind z. B. Maulwurf, Hase oder Pferd, und einige geographische Formationen wie Hügel, Berg oder Feld. Mit dem vierten Absatz wird das gesamte Tiervolk im Dschungel und der Regenwald erwähnt. Im fünften Absatz gehen wir in die Luft und fliegen mit den Vögeln über den weiten Himmel entlang, wo man z. B.ein "Blumenbeet" aus vielen, bunten und wohlriechenden Blumen. Der fünfte Absatz beschäftigt sich mit der Welt des ewigen Eises, der Arktis und Antarktis, sowie einen eisigen Bewohnern. Das Gegenteil des ewigen und kalten Schneelandschaft ist im letzten Absatz wiedergegeben. Hier dreht sich alles um die heiße und staubtrockene Wüste.
In den gesamten Absätzen, die in einer Art Kurzform ausgezählt worden, gibt nun den gegenwärtigen Lauf des Lebens auf den Blauen Planeten "Eden" wieder. Sie zeigen alles, was der "Baum des Lebens" hervor brachte. Als nun einmal der Samen des Lebens in die damalige öde Welt ausgesetzt wurde, liess man der Evolution - die biologische Anpassung und Fortpflanzung - ihren freien Lauf und es entstand ein unvorstellbar großes Reich von Lebewesen, Pflanzen und Tieren.
Das lebende Paradies überdauerte viele Millionen von Jahren, doch irgendwann traf die böse Macht ein und zerstörte den Planeten "Eden" und sein schönes Paradies. Ich erwäge nicht zu sagen, wie die Zerstörung stattfand und was es für eine Zerstörung war. Es können die Möglichkeit bestehen, dass es vielleicht eine gegnerische Partei des Schöpfers von "Eden" war und Rache an ihn schwor. Bald kam der Tag, an sich die gegnerische Partei sich rächte. Eine andere Möglichkeit, die zur Zerstörung führte, war vielleicht, dass vielleicht die Menschen, die schon auf "Eden" lebten, hoch entwickelt waren und sich selbst zerstörten. Es gibt einige Theorien, die zur Zerstörung von "Eden" spekulativ angeführt werden können. Doch will diese Überlegung lieber dem Leser überlassen.
Am Anfang dieser Hintergrundinformation habe ich von "Gleichstellung des handelnden Ortes" erzählt. Diese Sache möchte ich nun erklären:
Der Planet "Eden" habe ich in meiner Hintergrundinformation immer als "Blauen Planeten" bezeichnet. Wißt Ihr, welchen Planeten man ebenfalls als "Blauer Planet" bezeichnet? Nun, es ist sehr einfach - die Erde. Sie trägt im Volksmund der Astronomie diese Bezeichnung und der Grund ist einfach. Die ersten farbigen Fotoaufnahmen aus dem All, auf die gesamte Erde oder die Erdoberfläche gezeigt wird, stammen von den Apollo-Missionen, die zum Mond flogen. Die Aufnahmen zeigten nun der blauen Oberfläche der Erde. Das kommt vom Wasser her, denn die Erdoberfläche ist zu ca. 70 % mit Wasser bedeckt.
Hinter dem biblischen Planeten "Eden" steckt also unser Planet "Erde" dahinter. Zufällig sind deren beiden Planetennamen gleichen lang (4 Buchstaben) und beide beginnen mit einem "E" (E in Erde - E in Eden). Doch wie komme ich auf diese Gleichstellung? Die Vegetation und das Leben auf der Erde gleicht mir wie ein Garten und ein Paradies. Und genau in der Bibel gibt es diesen Garten, das man "Paradies" nennt. Das war auch der Grund für die Gleichstellung.