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- boberg -

Da wird dann ein Detail eines Bunkers und Bausuende formatfuellend. . Mantz verdeutlicht mit klassischer Komposition und leichter Untersicht die Klarheit der Architektur, Boberg oder Godow blicken in abseitige Winkel, um aus Formen, Farben und Materialien impressionistische Bildnisse schaffen. Da wird dann ein Detail eines Bunkers und Bausuende formatfuellend. .
Da wird dann ein Detail eines Bunkers und Bausuende formatfuellend. . Mantz verdeutlicht mit klassischer Komposition und leichter Untersicht die Klarheit der Architektur, Boberg oder Godow blicken in abseitige Winkel, um aus Formen, Farben und Materialien impressionistische Bildnisse schaffen. Da wird dann ein Detail eines Bunkers und Bausuende formatfuellend. .
Farbflaechen, Farbakzente und Liniengefuege bilden eine zweite Schicht, die sich mit einer eigenen Inszenierung der Aesthetik ueber die scheinbar beklemmenden Orte legt. Dies fuegt seinem Werk, neben dem Changieren zwischen Schein und Wirklichkeit, nicht nur ein weiteres Moment der Irritation hinzu. Es weist auch darauf hin, dass diese Orte fuer Boberg und seine Generation mehr sind als Synonyme fuer die Unwirtlichkeit. Sie sind mit ihnen aufgewachsen, sie haben Kindheit, Erinnerung, Sozialisation gepraegt. Boberg will mit diesen Fotos so auch an die Atmosphaere der eigenen Geschichte erinnern.
Als neuere Vorbilder spielen Bernd und Hilla Becher eine wichtige Rolle. Denn es sind genau diese Orte, die wir alltaeglich passieren und benutzen, die wir staendig sehen, vielleicht ohne sie wirklich wahrzunehmen. Oliver Boberg photographiert diese Orte nicht nur, er baut sie auch. Die Motive, die auf den in kleiner Auflage edierten C-Prints zu sehen sind, sind fotografische Abbildungen von Modellen. Beinahe paradox - das Zufaellige, Absichtslose wird synthetisch erstellt, inszeniert.

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