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Sie definieren immer wieder aufs Neue die Beziehung zwischen ihren individuellen Kontexten und den Regeln ihrer kuenstlerischen Vorgaenger. .2000 praesentiert das ZKM in Karlsruhe in Kooperation mit dem San Francisco Museum of Modern Art ausgewaehlte Arbeiten aus der Medienkunstsammlung von Pamela und Richard Kramlich. Die Kramlich-Sammlung ist wegen ihrer Konzentration auf Medienkunst und ihrer Qualitaet weltweit anerkannt. Sie zeigt, dass auch Privatsammler und nicht nur staatliche Kunsteinrichtungen die inhaltlich und technisch schwierige Medienkunst auf hoechstem Niveau sammeln koennen.
Sie definieren immer wieder aufs Neue die Beziehung zwischen ihren individuellen Kontexten und den Regeln ihrer kuenstlerischen Vorgaenger. . Ausgewaehlte Arbeiten aus der Medienkunstsammlung von Pamela und Richard Kramlich Das ZKM praesentiert mit Seeing Time ausgewaehlte Werke der Medienkunstsammlung von Pamela und Richard Kramlich in Kooperation mit dem San Francisco Museum of Modern Art. Die Ausstellung zeigt 33 Film- und Video-Installationen, Videobaender und fotografische Arbeiten. Die Kramlich-Sammlung ist wegen ihrer Konzentration auf Medienkunst und ihrer Qualitaet weltweit anerkannt.
. Das Zitat der japanisch-amerikanischen Videokuenstlerin scheint das Thema von zwei Retrospektiven zu umschreiben, die zur Zeit in Deutschland zu sehen sind. Die fruehen Arbeiten, die jetzt in Bremen und Berlin zu sehen sind, erinnern auch an die utopischen und institutionskritischen Ambitionen, die sich mit Video in den 60er und 70er Jahren verbanden. Bedauerlich in diesem Zusammenhang uebrigens, dass die Bonner Ausstellung den politischen Aspekt der fruehen Arbeit mit Video weitgehend ausgeklammert hat und nur das zeigte, was als Kunst kanonisiert wurde. Farbschlieren, Verwischungen und mehrkoernig flirrende Bildstoerungen sind heute auf dem Hintergrund unseres mit digitalen, Punkt fuer Punkt exakten Bildern angefuellten Alltag besondere aesthetische Qualitaeten.
In der zweiten Sektion dreht sich alles um "Die 90er-Jahre mit Blick in das kommende Jahrtausend". Unter dem Titel "Film und Fiction - Recycling als Erfindung" agieren Eija Liisa Ahtila, Stan Douglas und Douglas Gordon. Der letzte Punkt des Ausblicks hinterfragt das Arbeiten im technischen Ueberfluss. Rewind to the future, Bonner Kunstverein, August Macke Platz 22, 30. .

further information: http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/lehre/bbb/11/index11.html

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