Sommer 1999 Summer 1999

99201.jpg (29170 Byte)

So sieht es aus, wenn man den weißen Rettich nicht erntet. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Pflanze 1,5m hoch und blüht reichlich. Mal sehen, ob sich auch brauchbare Samen bilden.

Brombeeren sind kaum zu bändigen. Die Triebe werden daumendick und sind nicht sehr flexibel. Man kann sie höchstens über Tage langsam biegen, sonst brechen sie ab. Die Pflanze trägt reichlich Blüten. Wenn das alles Beeren werden...
Wenn die Beeren nicht reifen, kann es an der Gallmilbe liegen. Sie nistet sich in den Beeren ein. Es hilft nur noch abschneiden, sonst wandert die Milbe in die Knospenansätze für das nächste Jahr.

99202.jpg (29304 Byte)

99203.jpg (24000 Byte)

Die weißen Rosen sind einfach eine Pracht. Sie blühen schon einige Wochen lang. Nur der reichliche Regen dieses Frühsommers macht ihnen zu schaffen.

Aber was ist das im Vordergrund? Ganz richtig: Eine Rhabarberpflanze, die schon bald geerntet wird.

Die Blüten des Fingerhuts sind wirklich schön anzusehen. Wenn man kleine Kinder hat, heißt es aufpassen: Fingerhut ist sehr giftig.

99204.jpg (24146 Byte)

99205.jpg (24716 Byte)

Lupinen sind eigentlich ein Unkraut, das mit Vorliebe an Bahndämmen wächst. Man kann sie aber ganz gut im Garten halten, wenn man nur beachtet, daß sich die Samen nicht verbreiten.

Dass die Kapuzinerkresse fast einen halben Meter hoch wird, hätten wir nicht gedacht. Sie dient dazu, das Ungeziefer, wie Schnecken oder Läuse von den Kulturen im Beet abzuhalten. Und es funktioniert tatsächlich. Die Kapuzinerkresse ist zwar recht verlaust, aber auf dem Beet gibt es kein Ungeziefer.

99206.jpg (24776 Byte)

99207.jpg (13371 Byte)

Bartnelken entwickeln eine fantastische Blütenpracht und sind auch dankbar als Schnittblumen in der Vase.

Lupinen blühen in allen Farben und das den ganzen Sommer lang.

99208.jpg (12872 Byte)
99209.jpg (18237 Byte)

Weisse Rosen giebt es nicht nur in Athen, sondern auch in Herbert's Garten. Wie alle Rosen mögen auch sie Regenwetter nicht gerne.

Kampf dem echten Mehltau
Echter Mehltau an Rosen: Fünf Gramm Schwefelleber (erhältlich in jeder Apotheke) in einen Liter Wasser geben und durchrühren. 30 Gramm Schmierseife in einem Liter Wasser auflösen. Beides vermischen und die befallenen Pflanzen besprühen.

Kapuzinerkresse - der natürliche Schutz gegen Schnecken. Wir haben sie als Beeteinfassung gesät. Die Samen, die sich nach der Blüte entwickeln, werden gesammelt und sorgen nächstes Jahr für neue Blumen.

99210.jpg (15754 Byte)

99211.jpg (22177 Byte)

Lavendel ist ein bewärtes Mittel um Rosen vor Blattläusen zu schützen. Restlos überzeugt wurden wir bis jetzt noch nicht. Aber der durftende Lavendel wird getrocknet, in Säckchen gefüllt und sorgt dann im Kleiderschrank für frischen Durft.
1