GARDEN OF EDEN

Man nehme 5 Verrückte, ein paar lustige Ideen, dazu ein paar Instrumente und etwa 1000 Watt an der Backline. Gut schütteln und dann ein wenig ziehen lassen.

Man bekommt einen leuchtenden Klangcocktail, mit einem Hauch Schärfe, der immer Deine Aufmerksamkeit erregen wird.

Aber Vorsicht, es macht süchtig...

Garden of Eden war meine Musikalische Heimat der letzten Jahre. Es ist der Ort wo alles begann...

Ein Freund erzählte mir, daß Chris Ruhm einen Sänger suchte, also sagte ich ich würde mal vorbeischauen.

Wir trafen uns im Haus von Carsten Weissbrot (der die ersten zwei jahre Keyboards spielte, bevor er die Band verließ), im Keller. Es war ein 15m² Raum, in dem ich mich ducken mußte, wenn ich mir nicht den Kopf an der Decke anstoßen wollte.

Obwohl die erste Jam ziemlich armselig war (ich ebenso wie sie), dachte ich, ich schaue noch ein zweites Mal vorbei. Wie es scheint eine gute Entscheidung

Wir brauchten  einen Drummer, also fragte ich Sammy Meyer, den ich von der Band Sleepwalker kannte, mit denen ich rumhing. Wir schmissen unseren ehemaligen (ziemlich schlechten) Bassisten raus und jemand brachte eine der besten Rhythmusmaschinen an, die ich je kennengelernt habe: Sethos Greulich.

Zusammen mit den Originalen  an der Gitarre (Chris Ruhm und Olli Wellmann), waren wir bereit die Show zu starten, als:
GARDEN OF EDEN

Ihr wollt wissen wo der Name herkommt? Fragt mich nicht! Ich hab' keine Ahnung, es gab ihn irgendwie schon immer...

Bisher haben wir  also zwei Alben aufgenommen (The Minds Mirror und Mickey and Daisy), überall gespielt und vor allem: Wir hatten fett viel Spaß!

Ihr wollt wissen was es neues gibt? Klickt auf das Logo, und  es bringt euch zur offiziellen Homepage von GARDEN OF EDEN.

Wer wagt sich das Paradies zu betreten?
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