Der Penske-Ford PC4 von Geoffrey Ferris konstruiert
Der Penske-Ford PC4 von Geoffrey Ferris
In dem konventionell konzipierten Penske-Ford PC4 feierte John Watson 1976 beim Grand Prix
von Oesterreich seinen ersten Sieg. (Aufgrund einer Wette musste Wattie sich
danach von seinem Bart trennen.) Roger Penske setzte bei seiner Motorwahl auf den
bewaehrten Ford Cosworth DFV V8, der ca 480 PS leistete.
Eddie Guba in seinem Buch "Rennwagen" ueber den keilfoermigen Penske:
"Der Vorjahreswagen PC3, eine March-Kopie, da man zuvor einen gekauften March fuhr,
war nicht erfolgreich, waehrend der PC4 weitaus mehr Gewinnchancen
aufzeigt, vor allem auch wegen des vollen Einsatzes des Fahrers John Watson."