Die WebCam
Wer kennt sie nicht, die Szene aus dem Film "American Pie", in der die tschechische Austauschstudentin Nadia (Elisabeth Shannon) den Jungs fast die Augen aus den Höhlen springen läßt, als sie im Nachttisch ihres Kommilitonen einige Herrenmagazine findet und sie als Selbstbefriedigungsvorlage verwendet, während die Herren der Schöpfung - und die gesamte Schule, wie sich später herausstellt - die Szene live über das Internet miterleben? Mein Freund Frédéric aus der Nähe von Genf schickte mir neulich per Mail eine Geschichte, die mich an diese Filmszene erinnerte und mir heiß und kalt werden ließ. Er behauptet felsenfest, sie sei wahr - wenn nicht, hat er eine derart blendende Phantasie, daß ich ihn vielleicht mal wieder besuchen sollte... ;-))
'Ich bin Fredo, 29 Jahre alt und studiere Mediendesign in Lausanne. Unsere Seminare finden in Kleingruppen statt, so daß wir uns wie früher in der Schule alle gut kennen. In unserem Fachbereich halten sich Männer und Frauen ziemlich die Waage, was sehr zum positiven Gesamtklima beiträgt, wie ich finde. Wenn man dagegen an Technische Hochschulen denkt, wo die Quotenfrauen je nach Umständen vergöttert, gejagt oder ausgegrenzt werden... Ich habe einige gute Freunde in unserem Kurs, sowohl Jungs als auch Mädchen. Vor allem mit Nathalie und Cecile komme ich sehr gut klar. Wir sitzen nebeneinander und haben immer eine Menge zu lachen. Die beiden sind die besten Freundinnen, die man sich vorstellen kann, doch in die meisten ihrer Themen beziehen sie mich mit ein. Bis vor kurzem waren wir alle drei solo, doch seit kurzer Zeit hatte Nathalie eine neue Flamme. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander und kannten daher die Stärken und Schwächen, kleinen Eigenheiten, Vorlieben und Abneigungen der anderen recht genau. Auf intimer Ebene hatte sich jedoch mit keiner der beiden jemals etwas abgespielt, das war mir auch recht so, denn gute "Kumpelinen" können so wertvoll und bereichernd sein. Ich kann jedoch nicht leugnen, daß beide auf ihre Art äußerst attraktiv sind, nicht die typischen Modeltypen, doch durchaus ansehnlich und durch ihren Charme und ihre Nonchalance auf Männer sicher betörend wirken können.
Eines Tages hatten die beiden einmal wieder "Frauengespräche", wie sie mir signalisierten. Während unserer ganzen Vorlesung tuschelten sie, wurden mehrmals ermahnt und gingen daraufhin dazu über, sich über Zettel auszutauschen. Ich war mir sicher: Es mußte um Nathalies neuen Lover gehen. Sie war in den letzten Tagen oft abwesend und übermüdet, ein Zeichen dafür, daß die beiden ihre Zeit in vollen Zügen auskosteten. Ich konnte sie mir gut vorstellen, denn Nathalie ist ein sehr emotionaler Mensch, der in keiner Situation ein Blatt vor den Mund nimmt und strikt nach dem Motto "Genieße das Leben, solange Du kannst" lebt. Ihren Kerl hatte ich noch nie gesehen und wußte nur aus ihren Beschreibungen, daß er - natürlich - attraktiv, sportlich, intelligent, charmant und sooo sexy war. Trotz der klaren Trennung zwischen Freundschaft und dem, was darüber hinausgeht, die in unserer Dreierbeziehung niemals zur Diskussion gestanden hat, muß ich zugeben, daß ich mir das eine oder andere Mal ausgemalt habe, wie Nathalie oder Cecile wohl als Frau wären, wie sie sich anfühlen würden, wie sie auf Zärtlichkeiten reagierten - "wie sie im Bett sind", wie man so sagt. Mein Typ war zwar eher Cecile, doch vermutlich ausgelöst durch Nathalies Beziehung kreisten meine Gedanken mehr im sie. Trieben es die beiden bereits miteinander? Sicher, denn sie war alles, nur kein Kind von Traurigkeit. Sprach sie mit Cecile darüber? Und wie detailliert? Es hätte mich ja schon interessiert, in jenen Unterhaltungen, die "off limits" für mich waren, einmal Mäuschen zu spielen.
Was dann passierte, übertraf meine kühnsten Vorstellungen. Wir hatten Pause, und alle strömten nach draußen an die frische Luft, auf Toilette oder zum Rauchen. Mir war kurz zuvor aufgefallen, daß der Zettel meiner beiden Freundinnen zusammengefaltet in Ceciles Notizbuch steckte. Also gab ich vor, etwas in meinen Lehrbüchern nachzulesen und wartete an meinem Platz, bis ich alleine im Raum war. Als ich mich sicher wähnte, griff ich nach dem Notizbuch und faltete den Zettel auf. Mir stockte der Atem: Nathalie beschrieb tatsächlich, wie glücklich sie sei, weil Robert (so hieß er also!) der beste Liebhaber sei, den sie je hatte. Auf einige bohrende Nachfragen von Cecile, was genau ihn denn so gut mache, beschrieb sie seinen Körper - inklusive der persönlicheren Zonen - und einige Erlebnisse der letzten Tage: im Wald, auf dem Eßtisch, während einer Fete bei Freunden im Gästeklo... Und dann der Gipfel: Sie bot Cecile tatsächlich an, Robert und sie dabei zu beobachten! Sie hatte eine WebCam in ihrer Studentenbude (einem Einzimmerappartment, so daß nichts verborgen blieb), die sie an diesem Abend um neun Uhr für Cecile einschalten würde. Und darunter stand tatsächlich die Adresse ihres Rechners...
Ich hatte keine Schwierigkeiten, mir diesen Link einzuprägen, stopfte den Zettel mit hochrotem Kopf schnell wieder an seine ursprüngliche Stelle und ging nach draußen zu den anderen. Daß die beiden so offen miteinander umgingen, überraschte mich nun doch. Machen das alle Frauen so?! Egal, ich war jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen! Es würde heute abend keine Verabredungen für mich geben - mit niemandem! Den Rest des Tages war ich unkonzentriert und rastlos; meine Vorstellung kreiste darum, daß ich heute abend Nathalie nackt sehen und ihr vielleicht sogar beim Sex zuschauen würde. Ich konnte es kaum erwarten, und als wir gegen 17 Uhr Feierabend machten, eilte ich unter Entschuldigungen ohne die übliche Schnatterei mit den beiden zu meinem Fahrrad und fuhr in meine Studentenbude. Ein Glück, daß ich allein wohnte! Wie furchtbar wäre in solchen Situationen doch eine WG ohne Intimsphäre...
Die Zeit bis neun Uhr wollte und wollte nicht vergehen, doch schließlich war es soweit. Ich saß schon seit einer halben Stunde vor meinem PC und hatte die Nathalies Seite schon Dutzende Male geladen, mit immer demselben Ergebnis: keinem. Aber dann tauchte das erste Bild vor meinen Augen auf, und ich erkannte das Szenario sofort, denn wir waren ja oft bei Nathalie zu Besuch. Der Computer stand in einer Zimmerecke, und die Kamera war offenbar auf dem Monitor postiert, denn der Blick reichte durch den ganzen Raum. Nathalie trug nur Slip und BH und war dabei, es sich auf ihrem Bett gemütlich zu machen. Von Adonis jedoch keine Spur. Ich rutschte ungeduldig auf meiner Matratze hin und her (drahtloser Maus sei Dank!), während Nathalie sich grinsend auf der ihren räkelte.
Dann öffnete sich die Tür, und da sah ich ihn zum ersten Mal. Nur mit einem Tangaslip bekleidet schritt er energisch hinein und dann langsamer auf sie zu. Kein Zweifel, der Kerl war ein Sportler, und zwar nicht nur gelegentlich! Derart durchtrainierte Körper sieht man nicht oft. Ein Kreuz wie ein Schrank, Beine und Arme wie ein Gladiator, und alles schön durch echte Arbeit definiert, nicht bloß im Studio aufgepumpt. Er stellte sich an den Rand des Bettes vor sie und streckte die Hände nach ihr aus. Sie lächelte ihn keck an, erhob sich und kniete sich ihm gegenüber, so daß sich ihr Kopf in Höhe seiner Brust befand. Sie umfaßte seine Flanke und küßte seinen Oberkörper. Ihre Hände fuhren an seiner Seite herab, während ihr Mund sich zielsicher von seinen Brustwarzen über die im Rhythmus seiner Atmung hervortretenden Bauchmuskeln hinab zum Nabel und an den Rand seines Slips wanderte. Ihre Hände hatten nun seinen Hintern erreicht, kneteten ihn ein paarmal, bevor sie beiden mit einem Ruck seitlich unter den Saum fuhren, um seine Haut zu spüren. Er umfing ihren Kopf mit den Händen. Ich hatte mich inzwischen hingelegt und begonnen, mich gedankenverloren zu streicheln. Dabei mußte ich daran denken, daß es Cecile vielleicht auch gerade tat. Der Gedanke war belustigend und ungemein erregend zugleich. Ich bemerkte, daß mein Glied steinhart war, und ich rieb einige Male langsam und genußvoll daran auf und ab. Nathalie leckte und knabberte nun an dem Slip ihres Lovers und der größer und größer werdenden Beule darin. Eine ihrer Hände war dabei, die Innenseite seiner Schenkel entlangzustreichen und dabei zunächst wie zufällig, dann immer direkter an seinen Hoden zu kraulen. Er warf den Kopf zurück, als Nathalies andere Hand den Slip langsam nach unten zog, so daß sein sauber getrimmtes Schamhaar zum Vorschein kam und einen Moment später sein massiver Penis hervorsprang. Er war groß, ziemlich groß sogar. Nathalies Kopf näherte sich der Spitze, während sie nun mit beiden Händen dabei war, abwechselnd seinen Schaft zu bearbeiten und die Hoden zu massieren. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, zog ihn näher zu sich heran und ließ ihn rhythmisch in sich hinein- und wieder hinausfahren. Seine Hände krallten sich in ihr Haar, und sie knetete mit einer Hand seine Bälle und fuhr mit der anderen in seine Pofurche, offenbar seinen Eingang suchend. Schneller und schneller wurde ihr Tempo. Es dauerte keine Minute, bis er zu zucken begann. Sie erkannte den sich ankündigen Höhepunkt sofort, entließ ihn aus ihrem Mund und leckte mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichelspitze entlang, wobei ihre Hand die Vorhaut in rasendem Tempo vor- und zurückschob. Er kam heftig; und sie genoß es offensichtlich, sich von ihm vollspritzen zu lassen, als wäre es ihr eigener Orgasmus. Dann leckte sie die Reste seines Spermas von seinem Penis und zog ihn zu sich ins Bett. Sie lagen sich nun seitlich gegenüber, er sichtlich geschafft, und ihr stand die Lust in den Augen. Sie sah in lasziv an, entledigte sich gekonnt ihrer Unterwäsche, die sie die ganze Zeit noch getragen hatte, und verrieb dabei seinen Samen, der in ihrem Gesicht, auf ihrem Hals und ihrem Oberkörper verteilt war, auf ihrer Haut, wobei sie ihren Brüsten besonders intensive Beachtung schenkte...
Ich hatte inzwischen meine Shorts ausgezogen und begonnen, meinen Penis zu streicheln, untermalt von Nathalies erotischer Darbietung. Als Robert sich nach einigen Minuten wieder erholt hatte, begann er sie zu streicheln und zu küssen. Nathalie streckte ihren nackten Körper seinen zärtlich-rauhen berührungen entgegen und wurde zusehens immer geiler. Wenn ich doch nur auch Ton gehabt hätte! Ich konnte sehen, sie stöhnte wie verrückt. Er tat es ihr nach und wanderte ohne Umschweife in Richtung ihrer Scham. Als sie sein Vorhaben registrierte, reckte sie sich seinem Mund mit durchgebogenem Rücken entgegen und preßte ihre Fersen mit weit auseinandergespreizten Beinen auf die Matratze. Seine starken Arme unterstützten ihren Po, und seine Zunge leckte ihre Muschi. Nathalie war wie von Sinnen: Ihre Hände schlugen hilflos auf das Bett, und sie wand ihren Kopf hin und her,als sie nach unglaublich kurzer Zeit kam.
Meine Bewegungen an meinem Glied wurden heftiger. Ich befeuchtete einen Finger mit dem Mund und nahm dann die kalt-nasse Spitze und suchte damit meinen After. Nathalie war mittlerweile wieder auf den Knien und begann über ihren Traumboy, dessen Geschlecht ebenfalls bereits wieder zu voller Pracht erblüht war, zu steigen. Sie sah im in die Augen, umfaßte seinen Penis und führte ihn mit einem einzigen Ruck in sich ein. Dann ritt sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen auf ihm. Was nun kam, konnte ich kaum fassen: Sie sah dabei blinzelnd und grinsend genau in die Kamera! In meinem Kopf schossen die Bilder des gerade Erlebten hin und her, durchmischt von der Vorstellung an Cecile, wie sie in ihrem Bett liegt und ihre Muschi und ihre Brüste bearbeitet. Ich spürte, wie der Saft in mir aufzusteigen begann, und beschleunigte meine Wichsbewegungen. Der Finger war tief in meinem Hintereingang verschwunden und übte sanften Druck auf die Prostata aus. Auch meine beiden Hauptdarsteller auf dem Monitor hatte wieder die Extase übermannt, denn sein Becken pumpte ihr entgegen, und sie warf den Kopf in den Nacken, griff nach seinen Händen und preßte sie an ihre Brüste und sackte - offensichtlich laut schreiend - auf ihm zusammen, während auch er keuchend und zuckend den kleinen Tod starb. Nun war es auch bei mir soweit: Bei meinem Höhepunkt sah ich das Bild von Cecile vor Augen, die ihre Klitoris umkreist und im selben Moment wie ich stöhnend und sich windend ihren Orgasmus erlebt...
Cecile hat mir Monate später, als wir beiden alleine waren und bereits einige Gläser Wein geleert hatten, gestanden, daß sie an jenem Tag den Zettel absichtlich liegen lassen hatte. Sie hatte die Szene tatsächlich genau wie in ihrem Zimmer beobachtet und sich dabei selbst befriedigt. Während sie dabei war, dachte sie daran, daß ich es wohl auch gerade tat, und genau das hatte sie gewollt - es gab ihr den letzten Kick. Dennoch hat sich zwischen uns beiden auch an diesem Abend und niemals danach etwas abgespielt. Dieses Erlebnis bleibt unser kleines Geheimnis.'
Zurück zu Desirée's HOT Spot...