In dem kleinen Dorf am Meer ist es totenstill, und die Mittagssonne brennt unerbittlich heiß auf die Erde nieder. Zwei einsame Spaziergänger versuchen, sich in den Ruinen eines alten Badehauses, das im Schatten eines uralten riesigen Baumes steht, auf den kalten Fliesen und Marmorplatten abzukühlen. Während sie sich auf den Vliesen niederläßt und die angenehm kühlen Steintafeln durch Ihr dünnes Sommerkleid spürt, geht er um das Badehaus und findet einen alten wuchernden Garten mit Trauben, Pfirsichen, Orangen, Melonen und Beeren. Er zieht sich sein Hemd aus und pflückt eilig einige Früchte. Auf dem Rückweg zum Badehaus entdeckt er eine kleine Quelle mit frischem klaren Wasser und hängt sein Hemd mit den Früchten in das kühle Naß.
Hastig vor Hunger und Durst machen sie sich über die köstlichen Früchte her. Der Saft der Früchte läuft ihnen kitzelnd durch das Gesicht . Als sich nach vorn beugt, um ihm die süßen Saftspuren aus dem Gesicht zu küssen, gibt sie ihm den Blick frei in ihr Dekolleté. Zwei große, weiße, feste Brüste mit harten Nippeln offenbaren sich ihm, als sie die Träger ihres Sommerkleides über ihre Schultern streift. Ein Knistern wie vor einem Sommergewitter liegt in der Luft, und die Erregung steigt in ihnen empor. Zwischen seinen Fingern bildet sich ein Mus aus Obst und Früchten, während sie anfängt, seinen steinharten Freudenspender zu massieren und zu liebkosen.
Sanft, aber doch bestimmt schiebt er sie von sich weg und legt sie auf den Rücken. Langsam und zärtlich beginnt er, ihre Schenkel mit saftigem Fruchtmus einzureiben, und ihre Beine öffnen sich, um ihn in sich aufzunehmen. Doch er beginnt nur, ganz zärtlich und kaum spürbar die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen, wobei jede seiner Berührungen ihr Verlangen nur noch steigert. Als er sich ihrer Muschi nähert, sieht er, wie ihr Mösensaft sich wie das Rinnsal eines kleinen Baches einen Weg durch ihre kurzgeschnittenen Schamhaare zum Boden sucht.
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