Desirée's HOT Spot: Story "Smoerebroed, smoerebroed"

Smoerebroed, smoerebroed

Als ich 19 Jahre alt war, habe ich für meine Heimatstadt als Aufpasserin beim Jugend-Sommercamp in Schweden gearbeitet. Was da ablief, könnt Ihr Euch denken: Die Eltern zuhause glauben ihre Sprößlinge in bestbehüteter Gesellschaft, aber in Wirklichkeit sind diese Gruppen nur Horden von übermütigen 13-15jährigen Mädels und Jungs, die nichts anderes als Alkohol, Rauchen und das andere Geschlecht im Kopf haben...

Unsere "Mannschaft" bestand aus zwanzig Teilnehmern, davon zwölf Jungs und acht Mädels, sowie uns vier freiwilligern Helfern: Carsten, ein 20 Jahre alter Geographiestudent und Hobbygitarrist; Sven, mit 28 der alte Hase im Team, der sich seit fast 10 Jahren damit beschäftigte, Sozialwissenschaftler zu werden und schon zum siebten Mal dabei war; die erst 17jährige Abiturientin Nadine; und ich, gerade mit dem zweiten Semester Jura fertig. Wir waren mit der Bahn bis nach Kiel gefahren und von dort mit der Fähre nach Göteborg übergesetzt. Schon während dieser Zeit hatten wir einen Notfall, als einer der Jungs offenbar zuviel des in Massen mitgebrachten Dosenbieres intus hatte und auf der Zugtoilette ein kleines Schlachtfeld angerichtet hatte. Es hat mich meinen ganzen Charme und eine halbe Stunde gekostet, den Schaffner wieder in die Nähe seines Ruhepulses zu bringen... In den frühen Morgenstunden im Hafen angekommen, holte uns der Campingsplatzbesitzer mit seinem alten Omnibus ab. Wir fuhren aus der Stadt heraus und etwa fünfzig Kilometer die herrliche Schärenküste entlang. Überall bunte Häuschen mit Bootsanlegeplätzen und kleine, mit Sträuchern bewachsene Steininselchen im Meer. Meine Urlaubsstimmung begann sich aufzubauen, wenngleich ich etwas unsicher war, wie anstrengend der Umgang mit den Kiddies wohl werden würde, und mir außerdem ab und an das Bild meines Freundes in den Kopf schoß, der zuhause arbeiten mußte und während der nächsten zwei Wochen auf mich wartete. Außer gelegentlichen Anrufen würden wir keinen Kontakt zueinander haben, noch nicht einmal schreiben würden wir uns können, da unser Campingsplatz weder eine offizielle Adresse noch einen Briefkasten hatte und wir mangels eigenem Fortbewegungsmittel dort quasi festsaßen. Seinerzeit hatte ja schließlich noch nicht jeder ein Handy.

Nachdem wir von der Hauptstraße abgefahren und von dort etwa einen Kilometer auf einem einspurigen Feldweg durch einen Wald einen Hügel hinaufgefahren waren, hielt der Bus auf einer Lichtung. Durch die Baumwipfel hatte man einen herrlichen Blick auf das Meer. Wir luden aus und verteilten die Campinguntensilien an die Vierergruppen, die sich zum Glück schon zuhause zusammengefunden hatten. Wir vier Aufpasser teilten uns ebenfalls jeweils zu zwei ein Zelt: Carsten und Sven, Nadine und ich - das ging ja auch schlecht anders...

Nadine war ein großes Kind. Als wir unser Zelt aufgebaut und die Schlafsäcke und Taschen darin verstaut hatten, verteilte sie eine Reihe Stofftiere um ihr Kopfteil. Ihre mitgebrachte Lektüre bestand aus einem einzigen Buch: dem Portrait der Backstreet Boys, inklusive der Lebensgeschichte aller Bandmitglieder, kompletter Discographie und allen Songtexten, wie der Titel verhieß. Na dann, dachte ich bei mir, solange sie nicht zu singen anfängt, ist es ja ihre Sache. Ich mußte schmunzeln, wenn ich sie beobachtete: Äußerlich schon ganz Frau, mit wallenden blonden Haaren, Modelfigur und hippen Designerklamotten, doch hinter dieser Fassade noch grün hinter den Ohren! Wahrscheinlich lagen ihr die Kerle an der Schule (und in Zukunft an der Uni) zu Füßen. Ich war eher der natürliche, unscheinbare Typ, genoß mein harmloses Image im Bekanntenkreis und war insgeheim stolz darauf, es dafür in mancher Hinsicht faustdick hinter den Ohren zu haben, wie ich meinte. Diese Reise würde jedoch dazu beitragen, meinen Horizont auf diese oder jene Art noch ein gutes Stück zu erweitern, wie sich herausstellen sollte.

Am Nachmittag begannen wir unsere Streifzüge durch die Umgebung, so daß der erste Tag im Flug verging. Abends gab es das obligatorische Lagerfeuer und ein paar Lieder von Carsten, doch nach der anstrengenden Reise zogen sich die meisten der Kids früh in die Zelte zurück. Wir Älteren tranken noch ein paar Becher Wein und legten uns dann ebenfalls zur Ruhe, nachdem das Rascheln und Kichern aus den Zelten verstummt war.

Eine der unangenehmeren Seiten eines Campingurlaubs ist der morgentliche Weg zum Waschraum. Völlig verschlafen zieht man irgendwelche Sachen über, um das Nötigste zu bedecken, und huscht durch die Kälte an wildfremden Menschen vorbei in einen zugigen Verschlag mit Klos und Waschbecken, wo man sich wiederum Seite an Seite zu Unbekannten stellt und seine Reinigungsrituale erledigt. Ich war schon immer der Meinung, Frauen sind in dieser Hinsicht weitaus schlimmer als Männer, denn das Ausmaß der gegenseitigen Musterung ist beinahe ekelhaft: Hast Du gesehen, was die für Cellulite an den Beinen hatte? Puh, sie hat breitere Hüften als ich, ihr Hintern ist dick, der Busen hängt usw. Guck mal, die rasiert sich unten! Und was für ein häßliches Piercing im Bauchnabel! Manchmal geht es natürlich auch umgekehrt in diesem fröhlichen Schubladenspiel, denn man sieht natürlich auch eine Menge Leute, die einfach toll aussehen, und dann setzt oft eine leichte Depression ein. So ging es mir, als ich an diesem Morgen mit halboffenen Augen den von Neonröhren gleißend hell erleuchteten Raum betrat und Nadine sah, die in Slip und BH vor dem Spiegel stand und gerade ihre blonde Mähne bürstete. Sie war fast 1,80m groß, hatte tiefbraune Haut und einen makellosen Körper: Schlanke, trainierte Beine, eine Wespentaille, einen kleinen Knackpo und einen Busen, dessen Anblick mich neidisch machte, vor allem, weil sie ja mit hoch erhobenen Armen dastand und ihre Brüste dadurch besonders zur Geltung kamen. Resigniert seufzte ich innerlich, murmelte "Guten Morgen" und schlich in eine der Duschkabinen. Das glücklicherweise heiße Wasser erweckte bald meine Lebensgeister, so daß wir wenig später gemeinsam zum Zelt zurückliefen und mit den Frühstücksvorbereitungen begannen.

Mit den Kids kamen wir alle prima zurecht. Sie waren zwar oft albern, wahrten aber immer ausreichend Disziplin, um Ärger mit anderen Bewohnern des Campingsplatzes zu vermeiden. Immer wieder fiel mir jedoch im Umgang mit den meisten Jungs auf, daß sie erröteten oder auswichen, wenn ich sie ansprach. Einige der Frühreiferen dagegen suchten regelrecht den Kontakt zu Nadine und auch mir und versuchten auf unbeholfene Weise mit uns zu flirten. Umgekehrt natürlich mindestens genauso - oft beobachtete ich die genervten Blicke, die Sven und Carsten austauschten, wenn sich gerade wieder eine Horde romantisch blinzelnder Girls um sie scharte und Geschichten oder Lieder hören oder Spiele spielen wollte. Von den Annäherungsversuchen der Frühpubertierenden zuerst amüsiert, mit der Zeit jedoch mehr und mehr genervt, joggte ich frühabends oft alleine durch die Seenlandschaft, um etwas durchzuatmen und Abstand zu gewinnen. Häufig überkam mich dabei die Sehnsucht nach meinem Freund, und ich geriet in ziemlich wilde Gedanken. Ich war Spätzünderin, was meine sexuelle Entwicklung betraf, und mit ihm hatte ich erst in diesem Frühjahr mein erstes Mal gehabt. Er war zwei Jahre älter und um einiges erfahrener als ich, und er hatte mich auf wunderbar zärtliche Weise in die Kunst der Liebe eingeführt. Eines Abends nach einem langen Spaziergang und einem leckeren selbstgekochten Essen lagen wir uns auf seinem Sofa in den Armen, und nach endlosen Küssen und Streicheleinheiten, bei denen ich es zuließ, daß er mich Stück für Stück meiner Kleidung entledigte, passierte es dann, und es war herrlich. Schon einige Tage zuvor hatte ich zum ersten Mal seinen Penis berührt und ihn gestreichelt, bis er sich in meine Hand ergossen hatte, und mich dabei gefragt, wie es wohl sein würde, dieses Ding in mir zu haben. Ich war an diesem Abend so erregt, daß ich ihn irgendwann einfach über mich zog und in sein Ohr flüsterte, daß ich ihn ganz wollte. Er war so liebevoll, daß ich den Moment, in dem er mich, wie es so heißt, zur Frau machte, kaum spürte, und stattdessen kaum darauf auf Wolke sieben schwebte und einen langen, intensiven Höhepunkt erlebte.

Von diesem Tag an schliefen wir fast jeden Tag miteinander. Ich war nicht mehr nur verliebt, sondern regelrecht süchtig nach ihm. Schon nach kurzer Zeit begannen wir, miteinander zu experimentieren, und meine "Lernkurve" stieg in der Zeit vom Frühling bis Sommer sehr stark an. Wir verführten uns mit Rollenspielen, überraschten uns durch Quickies an den abwegigsten Orten, und abends erkundeten wir unsere Körper endlos und detailliert mit unseren Mündern, Händen, Füßen und verschiedensten Gegenständen. Durch diese Umstände hätte ich am meine Anmeldung zum Sommercamp am liebsten zurückgezogen, doch es war bereits alles organisiert, und meine Hilfe war fest eingeplant, so daß ich keinen Rückzieher mehr machen konnte. Zähneknirschend hatten wir also die bevorstehenden zwei Wochen Abstinenz akzeptiert. Herrje, meine Träume nachts im Zelt waren ganz schön wild damals! Eines Nachts wachte ich nach einem herrlichen Traum auf, in dem mein Freund mich in unserer Sauna zuerst mit der Zunge stimuliert, bis ich laut stöhnend einen heftigen Orgasmus erlebte, und anschließend heftig von hinten genommen hatte. Ich bemerkte, daß ich total feucht zwischen den Beinen war und blinzelte benommen ins Halbdunkel. Dann erstarrte ich vor Scham: Offenbar war ich nicht nur in meiner Vorstellung laut gewesen, denn Nadine war hellwach, hatte sich mit zugewandt auf den Ellbogen gestützt und sah mich mit einer Mischung aus Amusement und unerfahrenem Erstaunen, aber auch einem Hauch Geilheit an. Wie lange hatte sie mich so beobachtet?! Ich stellte mich schlafend und hoffte, sie würde mich niemals auf die Situation ansprechen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war Nadine nicht wie an allen Tagen zuvor bereits aufgestanden, sondern schlief tief und fest neben mir. Ich sah ihr lange zu und beobachtete ihren regelmäßigen Atem. Leicht bebten die Nasenflügel dabei in ihrem fein gezeichneten Gesicht. Ein Bild des Friedens und der Unschuld. Ich mußte an die letzte Nacht denken, und plötzlich kam mir der Gedanke, daß sie vielleicht ähnlich gefühlt hatte, wenn sie meinen Traum tatsächlich miterlebt hatte. Schließlich war ein Traum nichts, wofür man sich schämen mußte! Irgendwann öffnete sie ihre Augen und sah mich, bevor ich mich abwenden konnte. Zum zweiten Mal erwischt, dachte ich mir. Ist das peinlich! Sie mußte es gemerkt haben und lächelte mich an. "Guten Morgen! Es ist total schön, Freunden beim Schlafen zuzusehen, nicht?" Ich konnte nichts antworten. Nach einem Moment öffneten sich ihre Augen ein Stück weiter. "Du sahst wunderbar aus heute nacht. War es ein schöner Traum?" Ich schluckte und nickte. Gerade, als ich irgendeine Entschuldigung stammeln wollte, kam sie mir zuvor. "Ich hoffe, Du bist mir nicht böse deswegen. Du hast im Schlaf gesprochen, und da bin ich aufgewacht. Dann habe ich Dich die ganze Zeit geschaut und Dir zugehört. Vermißt Du Deinen Freund sehr?" Ich nahm meinen Mut zusammen: "Ja, schon. Und da ist wohl die Phantasie mit mir durchgegangen." "Das ist doch toll, dann mußt Du es Dir nicht so oft selbst machen. Das ist zwar manchmal auch schön, aber ich find's eigentlich langweilig, denn man steuert ja alles selbst, und am schönsten ist doch die Überraschung und das Gefühl, dem anderen ausgeliefert zu sein!" Ich war perplex. War dieses Mädchen wohl doch ganz und gar nicht so blauäugig wie ich dachte? Sie richtete sich auf und sah an die Decke. "Als Du kurz vor dem Höhepunkt warst, habe ich Dir ein ganz kleines Bißchen geholfen. Ich hätte mich am liebsten selbst gestreichelt, denn Deine Erregung ist irgendwie auf mich übergesprungen, aber ich dachte, Du hattest es in diesem Moment nötiger als ich. Denk aber nicht, daß ich eine Lesbe bin oder sowas, ja?!" Das gab mir den Rest. Aber ich mußte es wissen. "Was heit das, mir geholfen? Was hast Du getan?" "Du hast Dich herumgewälzt und hattest mir den Rücken zugedreht. Ich habe mich an Dich gedrückt und Dich festgehalten. Du hattest die Beine gespreizt und zucktest, da habe ich Deine Kleine durch den Schlafsack ein wenig gedrückt." Mir war schwindelig. Das mußte ein weiterer Traum sein. Ich doch nicht, um alles in der Welt! Sie rutschte auf mich zu, strich mit der Hand über meine Wange und gab mir einen kurzen Kuß auf den Mund. "Keine Angst. Es war doch schön! Ich bin jetzt einfach Deine gute Freundin, und wir haben ein kleines Geheimnis, okay?" Ich war geschmeichelt und mußte lachen. "Danke!", sagte ich mit soviel Aufrichtigkeit, wie ich in diesem Moment imstande war, und wir gingen schweigend gemeinsam zum Waschraum. Soviel zum Thema "Stille Wasser"...

Trotz meiner anfänglichen Bedenken vergingen die Tage im Sommerlager wie im Flug. Kein Wunder, denn es gab zu jeder Tageszeit viel Arbeit für uns Helfer, so daß niemals Langeweile aufkam. Außerdem hatte ich gleich zu Anfang an der Rezeption des Campingplatzes einen schwedischen Studenten kennengelernt, der in diesem Sommer dort als Praktikant beschäftigt war und uns jeden Tag mit Lebensmitteln versorgte. Wir beide hatten uns gleich angefreundet. Sören hieß er, und sein Name erinnerte mich immer an Smoerebroed. Er war dreiundzwanzig, blond und eine wahre Frohnatur. Er sprach recht gut englisch, so daß wir uns beinahe problemlos unterhalten konnten. Irgendwann schlug er vor, mich nach Feierabend mit seiner Vespa in die nächste Stadt mitzunehmen und etwas mit mir trinken zu gehen. Ich willigte ein und wartete ab, ob er sein Angebot wiederholen und konkretisieren würde: Es konnte ja nichts passieren bei so einem harmlosen Kerl!

Abends nahm ich mir fast immer ein knappe Stunde Zeit, um in Wald und Flur joggen zu gehen. Die frische Luft, der Duft der Nadelbäume und das Alleinsein gaben mir nach jedem anstrengenden Tag neue Energie. Eines besonders warmen Abends lief ich eine größere Runde und stieß auf einen kleinen Waldsee. Ich machte eine kleine Pause und ging ans Ufer. Still spiegelten sich die Bäume auf der Oberfläche. Alles war ruhig, nur ab und zu ein Vogelzwitschern. Ich kniete mich hin und prüfte die Wassertemperatur mit der Hand. Angenehm warm! Warum sollte ich mich nicht abkühlen? Nochmals sah ich mich um, doch um den fast kreisrunden See von etwa fünfzig Metern Durchmesser war keine Menschenseele auszumachen. Ich zog meine Laufschuhe aus, streifte mir T-Shirt und Shorts über den Kopf und legte alles auf einen von der Sonne noch warmen Stein. In Höschen und BH watete ich über die weiche, feuchte Walderde langsam ins Wasser. Uh, doch ganz schön frisch! Ich bekam eine Gänsehaut und stellte mich auf die Zehenspitzen. Ich sah an mir herunter ins glasklare Wasser. Mit angehaltener Luft, eingezogenem Bauch und ganz klein und hart zusammengezogenen Brustwarzen balancierte ich zwischen dem Schlamm und den vereinzelten Steinen am Boden des Sees, indem ich beide Arme seitwärts ausstreckte. Was ich hier für ein Bild abgab! Aber egal, ich war ja alleine. Und selbst wenn jemand gekommen wäre, ich war ja nicht ganz nackt. Und außerdem hatte ich schon immer weniger Probleme, mich Fremden zu zeigen als Bekannten. Schon nach wenigen Sekunden passierte jedoch das Unvermeidliche: Ich blieb an einer Wurzel hängen, verlor das Gleichgewicht und platschte unter Wasser. Nachdem der Schock abgeklungen war und mein Körper sich an die Temperatur gewöhnt hatte, begann ich erleichtert ein paar Runden zu schwimmen und genoß die Ruhe und den Frieden "meines" Waldsees. Als ich wieder zu frösteln begann, schwamm ich zurück zum Ufer, ging vorsichtig hinaus und legte mich zum Trocknen auf den großen Stein, wo ich auch meine Kleider zurückgelassen hatte.

Ich streckte mich aus und sah in den blauen Himmel. Die Abendsonne streichelte meinen Körper, und außer dem sanften Plätschern des Wassers und den Vögeln herrschte völlige Stille. Ich schloß die Augen und entspannte mich. Dieser Augenblick gehörte mir, ganz mir allein. Der Stein war glatt und angenehm warm; es erschien mir wie eine große natürliche Heizung. Langsam fühlte ich mit meinen Händen die Oberfläche entlang. Oh, was ist das? Moos an einem Finger der rechten, und eine unregelmäßige Stelle mit Rillen an der linken. Absichtlich ließ ich die Augen geschlossen und versuchte die Struktur nur zu ertasten. Das Moos wuchs nach unten weiter, und ich verfolgte den Bewuchs mit den Fingerspitzen, bis ich mich ein wenig krümmen mußte und an mein rechtes Knie stieß. Richtig, unter meinem Bein war es an dieser Stelle ebenfalls weich. Gedanklich erforschte ich die gesamte Kontaktfläche zwischen meinem Körper und dem Stein: mein Nacken, der Rücken, der Po, meine beiden Oberschenkel, die Waden und Fersen. Tatsächlich lag ich nur ein ganz kleines Stückchen auf dem Moos, ansonsten auf dem harten Stein, und dennoch fühlte ich mich bequem und behaglich. Als ich mir meiner Körperteile in diesem Moment so bewußt war, registrierte ich ein Kitzeln auf meinem Bauch und an meinen Hüften. Kleine Wassertröpfchen traten aus dem Baumwollstoff meiner Unterwäsche hervor und liefen die warme Haut herunter. Darauf hatte ich mich noch nie derart konzentriert. Angenehme Schauer durchliefen mich. Und nun fiel mir auf, daß dasselbe Kribbeln auch an meinem Po und den Innenseiten der Oberschenkel zu spüren war. Ich nahm meine rechte Hand und fuhr mit Zeige- und Mittelfinger an den Bündchen meines Slips entlang. Sie waren kühler als die Haut und noch sehr feucht. Wie lange lag ich jetzt wohl schon hier? Eine Viertelstunde? Eine halbe? Oder noch länger? Mein Finger fühlte sich angenehm an meiner Flanke an. Ich fuhr mit meiner anderen Hand über den Bauch hin zum Nabel, in dem sich ein kleiner Pool gebildet hatte, und tauchte hinein. Dann zog ich eine feuchte Spur nach unten bis zum Höschenrand. Hmmm, wie schön!

Nun konzentrierte ich mich auf meinen Oberkörper. Der Brustkorb hob und senkte sich regelmäßig in meinen tiefen Atemzügen. Mein nasser BH kam mir beengend vor, denn ich spürte die Bündchen und stellte mir vor, daß ich sicherlich Streifen auf der Haut bekam. Ich hob meinen Rücken für einen Moment an und öffnete den Verschluß. Erleichtert registrierte ich, daß das Ziehen an meinen Seiten sofort verschwunden war.

Plötzlich tauchte ein neuer Gedanke in meinem Kopf auf: Lust, das Verlangen, mich weiter zu berühren und die Gefühle, die dadurch entstünden, zu erforschen und genießen. Langsam wanderten die Finger der rechten Hand am Rand des Slips entlang. Von der Rundung meines Pos aufwärts bis zur Vorderseite des Oberschenkels. Ich spürte den zarten Flaum darauf. Die feinen, sensiblen Härchen hatten sich durch die Temperatur und meine Behandlung aufgestellt. Ich gab dem Drang nach, mein rechtes Bein leicht anzuwinkeln und ein wenig zur Seite zu spreizen, und ließ die Finger weiter nach innen gleiten. Ah, das tat gut! Einen kurzen Moment ermahnten mich meine Moral und mein Gewissen, die Augen aufzumachen, die Hand wegzunehmen und aufzustehen, doch es war zu spät. Längst hatten sich die Hormome in mir verbreitet, und ich gab mich willenlos meiner plötzlich entstandenen Erregung hin. Die Finger der einen Hand erkundeten meinen Bauch,während die der anderen betont langsam und sachte meinen Schenkel liebkosten. Ich begann heftiger zu atmen, als ich die ersten Härchen spürte, die seitlich unter dem Bund hervorlugten, und spannte mein Gesäß an, um mich meinem Finger entgegenzurecken. Jetzt ließ ich den Zeigefinger ganz langsam auf den Stoff krabbeln. Darunter bildete mein Schamhaar ein weiches Bett. Ich drückte ein wenig fester auf den Schamhügel und genoß, wie der Finger beinahe wie ferngesteuert tiefer bis zu der Stelle kroch, an der sich in Momenten wie diesem alle meine Nervenbahnen zu bündeln scheinen. Mein "zweiter Mund" war bereits ganz feucht, und die sensible Haut meines Zeigefingers registrierte den Unterschied sofort, als ich an dem kleinen Fleck ankam, an dem das Höschen den Saft meiner Erregung aufzusaugen begonnen hatte. Langsam fuhr ich die beiden Wölbungen entlang auf und ab.

Die andere Hand machte sich auf den Weg unter meinen ja schon offenen BH und rieb an meinen von der Kühle und Feuchtigkeit des Stoffes, aber auch meinem Gemütszustand steil aufgerichteten Brustwarzen. Die Körbchen waren nach oben gerutscht und lagen nur noch wie eine Halskette um mich, so daß sich meine Nippel der Luft und der Behandlung entgegenstrecken konnten. Sanft, dann immer fordernder umkreiste ich die und zog daran. Meine Rechte hatte indessen aufgehört, meinen unteren Eingang durch den Slip zu massieren, und war nun ganz unter dem Stoff verschwunden. Der Mittelfinger tauchte in die heiße Feuchtigkeit meiner Vagina, während der Daumen sich weiter oben an dem kleinen, aber meinem allerempfindlichsten Knöpfchen verging. Ich keuchte, als die Fingerspitze das Lustzentrum gefunden hatte, das bereits frech unter seiner Schutzhaut hervorlugte und geradezu nach intensiverer Behandlung lechzen schien. Der Daumen war fein von meinem Sekret benetzt und glitt wunderbar sanft um den Kitzler und tanzte auf ihm. Innerhalb von Sekunden war es soweit: Mein Körper bäumte sich auf, ich stöhnte lang und laut, alles an mir schien sich zu verkrampfen, die Bewegungen meiner Hände wurden zu hilflosen, groben Zuckungen, und mein Höhepunkt kam wie eine warme Welle über mich.

Ich lag ganz still auf meinem Stein, die Hände ruhig an meinen Körper gepreßt, ein Finger immer noch in mir, und lauschte der Natur. Nach vielleicht drei, vier Minuten öffnete ich die Augen, als meine Gedanken mich in die Realität zurückführten, stand ich auf und sah mich verschämt um. Uff, immer noch niemand in der Nähe. Und wenn doch, hatte er sich versteckt, so daß es zu keiner peinlichen Szene kommen würde. Ich grinste in mich hinein und dachte: Für mich war es jedenfalls herrlich gewesen, und wenn jemand anders auch davon profitiert hatte, was soll's! Ich griff nach meinen inzwischen fast trockenen Sachen, zog mich an und setzte mich in Bewegung durch die im Wald einsetzende Abenddämmerung zurück zum Camp.

Mitte der zweiten Woche wiederholte Sören seine Einladung. Ich zögerte nicht und nahm an - er war doch so ein netter Kerl! Noch am selben Nachmittag fuhren wir los: auf seiner Vespa, er fuhr, und ich saß hinter ihm. Unvermeidlicherweise wie es zu zweit auf einem Motorrad oder Roller nun mal ist, mußte ich mich an ihm festhalten, indem ich meine Arme um ihn schlang. Ich dachte mir nichts dabei, doch das Gefühl war ehrlicherweise auch keineswegs unangenehm. Sören war groß, schlank und durchtrainiert (wovon auch immer), und er roch gut. Komisch, ich kann mich noch heute nicht dagegen wehren, neue Bekannte auch nach ihrem Geruch einzustufen. Die Redewendung "jemanden nicht riechen können" ist mir offenbar ins Blut gelegt worden. Nicht so bei ihm, denn er duftete fremd, eine Mischung aus seinem eigenen Körper und irgendeinem mir unbekannten Parfum. Er zeigte mir die wunderschöne Gegend und die nahegelegene Kleinstadt, doch nachdem wir einmal durch die winzige "Fußgängerzone" dieses Kaffs gebraust und in einem Café etwas getrunken hatten, entschlossen wir uns, wieder zurück in die Natur zu fahren und von irgendeinem schönen Fleck den Sonnenuntergang anzusehen.

Mir gefiel der Gedanke daran, wenn ich auch keine romantischen Absichten hegte. Also entschloß ich mich, den weiteren Verlauf des Abends zunächst einfach auf mich zukommen zu lassen - bremsen konnte ich immer noch. Aber was dachte ich da eigentlich? Sören hatte mir in keinen Moment Anlaß dazu gegeben, zu befürchten, er wolle mich verführen. Welcher Film spielte sich da in meinem Kopf ab? Wie dem auch sei, jedenfalls hatte er von einem Wasserfall mit Blick aufs Meer gesprochen. Ich konnte mir das nicht so recht vorstellen, doch als wir nach einer knappen halben Stunde Fahrt größtenteils über unebene Feldwege angekommen waren, war ich beeindruckt: Ein mit Sträuchern und Bäumen bewachsener Felsvorsprung, ein plätschernder kleiner Bach, zwischen den Steinen einige kleine Becken, in denen sich das kaskadierende Wasser sammelte, etwas weiter hinten tatsächlich ein kleiner Wasserfall von vielleicht drei, vier Metern Höhe, und freie Sicht auf das etwa einen halben Kilometer entfernte Meer! Wir stiegen ab und lehnten die Vespa an einen Stein. Ich ging auf den Bach zu, und Sören kramte im Gepäckfach. Als er hinter mir her kam, sah ich mich um und mußte lachen: Er hatte Handtücher, eine dicke Decke, eine Flasche Rotwein und zwei Pappbecher mitgebracht. Wie süß...Der frühe Abend war noch sehr warm, und nach der staubigen Straße erschien mir die Aussicht einer Abkühlung mehr als verlockend. Die Tatsache, daß ich keinen Bikini dabei hatte, irritierte mich keineswegs. Ich hatte zuhause mit unserer Clique dem städtischen Freibad schon mehrmals nächtliche Besuche abgestattet, bei denen man je nach Laune und Alkoholpegel entweder in Unterwäsche oder einfach nackt badete. Sören schien dasselbe zu denken wie ich und außerdem meine Blicke zu deuten und schlug vor, einen Sprung ins Wasser zu machen. Ich stimmte zu und wartete ab - ich wollte ihn schließlich nicht verschrecken. Er stand etwa zwei Meter von mir entfernt und zog sich das T-Shirt aus der Hose. Als er es über den Kopf streifte, mußte ich genauer hinsehen. Wow, so einen Body hatte ich außerhalb von Zeitungen und Fernsehen noch nicht gesehen. Er mußte wirklich viel Sport treiben, noch dazu unter freiem Himmel: Knackig braun durch und durch, kräftige Schultern, ein mächtiger Brustkorb, starke Arme und das berühmte Sixpack der Bauchmuskeln. Er war keiner dieser aufgeschwemmten Bodybuilder, sondern bis in die letzte Faser von wirklicher Beanspruchung definiert. Seine Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung, und ich bekam vor lauter Bewunderung fast nicht mit, daß inzwischen auch seine Shorts gefallen waren und er nur in einem knappen Slip dastand und mich angrinste.

"Was ist? Willst Du nicht mitkommen?" Seine Worte rissen mich aus meinen Gedanken, und ich nickte hastig und begann an meinen Kleidern zu nesteln. Während ich Schuhe, Top und Shorts ablegte, beobachteten wir uns gegenseitig, und plötzlich war die Luft um uns wie elektrisch aufgeladen. Aus der unverfänglichen Alberei war ein Knistern hervorgegangen, das man nicht anders als Erotik nennen konnte. Ich spürte, wie Sören an mir herabsah: Vom Kopf über den Hals zu meinen Brüsten in ihrem dünnen Baumwoll-BH, weiter zu meiner Taille und meinem knappen Höschen, das den Po und meine Scham verhüllte, und schließlich meine Schenkel hinab bis zu den Fesseln. Einen Moment lang meinte ich, mir würde schwindelig: Der Anblick dieses perfekten männlichen Körpers vor mir, seine (prüfenden? bewundernden? lüsternen?) Blicke auf mir und die freie Natur um uns herum waren fast zu viel für mich, und ich wußte nicht, was ich tun sollte. Ich schaute ihn ebenfalls an, und während ich mir noch immer nicht klar darüber war, ob ich die Situation genießen und mich einfach gehenlassen, oder aber mit einer witzigen Bemerkung diue Spannung entschärfen sollte, traf mich eine neue Beobachtung wie ein Blitzschlag: Was war das gerade? Hatte ich da ein Zucken in seiner Unterhose gesehen? Oh Gott, was sollte das hier werden?! Vor allem meine eigene Bereitschaft, dieses seltsame Spiel mitzuspielen, überraschte mich - und erregte mich zusätzlich. Ich spürte, wie die chemischen Reaktionen in meinem Körper begannen, und bekam eine Gänsehaut. Meine Brustwarzen rieben hart gegen die Körbchen des BHs, und zwischen meinen Beinen wurde es immer wärmer. Keiner von uns sagte ein Wort. Nach vielleicht zehn Sekunden (oder waren es nur zwei, oder vielleicht doch eine Minute?) hatte mein Es das Über-Ich besiegt, und obwohl ich es kaum fassen konnte, war ich entschlossen, daß ich Sören haben wollte, hier und jetzt. In Bruchteilen von Sekunden war Entscheidung über Entscheidung gefallen, ohne daß ich bewußt dazu beitrug; der Gedanke an meinen Freund zuhause, meinen Ruf als junge Frau mit Anspruch und Niveau, die Mädchen verachtete, die Männer konsumierten wie andere Schokolade, die Angst vor Geschlechtskrankheiten, all das und vieles mehr war wie Pfeile kreuz und quer durch meinen Kopf gerast und hatte mich dennoch dazu verleitet, mich langsam in Bewegung zu setzen, mit dem Ziel, diesen Mann mit Haut und Haaren zu vernaschen.

Doch ich hatte mich getäuscht: In dem Moment, als ich mich bewegte, drehte er sich um und sprang ins Wasser. Ich war perplex und stand am Ufer wie gelähmt. Für einen Moment hatte ich seinen Knackarsch gesehen, der sich beim Sprung anspannte. Wie in Trance folgte ich ihm und sprang ebenfalls, nachdem er aufgetaucht und mir lächelnd gewunken hatte. Er schwamm voraus in Richtung des Wasserfalls, und ich hinterher. Darunter angekommen, ließen wir uns eine Zeit kichernd begießen, bis Sören hinter dem Strahl aus dem Wasser auf einen Stein stieg. Die Oberfläche war glitschig, so daß ich Schwierigkeiten hatte, herauszuklettern, doch Sören bat mir keine Hilfe an. Nach einigen Versuchen saßen wir dann doch beide hinter unserem natürlichen Vorhang, den der Wasserfall bildete. Ein Moment verging, und wieder sahen wir uns lange an. Dann brach Sören das Schweigen: "Ich gefalle Dir, oder?" Ich zuckte zusammen und sah irgendwohin. "Ich will nicht, daß Du denkst, ich hätte diese Situation provoziert. Ich fand Dich auf dem Campingplatz einfach nett und wollte einen Ausflug mit Dir machen. Aber dann habe ich Dich auf dem Roller hinter mir gespürt, und da fing mein Kopf an verrücktzuspielen. Und als Du mich dann so angesehen hast, als ich mich auszog, und ich Dich dann auch fast nackt gesehen habe, dachte ich, ich müsse gleich sterben. Du bist so schön..." Inzwischen sah ich in wieder mit großen Augen an. Dann hörte ich mich sagen: "Sören, ich habe noch nie so einen traumhaften Körper gesehen wie Deinen. Ich bin normalerweise kein Mädchen, das sich etwas aus One-Night-Stands macht, aber wenn Du eben nicht ins Wasser gesprungen wärst, wäre ich Dir schon da um den Hals gefallen!" Er lachte und meinte dann: "Gut, dann laß uns das Leben, das wir sonst führen, vergessen, und den Augenblick ganz für uns beide nehmen, okay?" Fast war ich durch diese nüchterne Legitimation wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt, doch bevor das geschehen konnte, beugte Sören sich zu mir herüber, nahm meinen Kopf in seine Hände und küßte mich. Ganz sanft, wie ein Tupfen, berührten seine Lippen meine. Er bedeckte mein ganzes Gesicht mit kleinen Küssen, bevor er wieder zu meinem Mund wanderte. Als ich seine Zunge an meinen Lippen kitzeln spürte, öffnete ich sie und ließ meine Zunge von seiner umspielen. Er machte das wunderbar, und ich schloß die Augen. Währenddessen kraulten seine Fingerspitzen meinen Hals und meinen Nacken. Schauer um Schauer durchliefen mich, und ich streckte meine Hände nach seinem Adonisleib aus. Er fühlte sich himmlisch an. Ich streifte leicht über seine Brustwarzen und über die harten Platten seines Bauchs.

Die Kombination der Empfindungen aus seinen Zärtlichkeiten und dem Gefühl seines Körpers machte mich wanhsinnig vor Lust. Ich rückte näher an ihn, fuhr mit einer Hand seinen Rücken entlang und hinab zu seinem Hintern und mit der anderen geradewegs auf seinen Slip zu. Am Saum angekommen, ließ ich meine Finger einige Male ganz langsam und sachte über den Stoff gleiten, einerseits, um ihn zu erregen, und andererseits, um zu ertasten, welcher Kaliber von Waffe darunter verborgen sein mochte. Wir küßten uns wild, und Sören begann zu keuchen. Er öffnete seine Beine leicht, als ich an den Innenseiten seiner Schenke entlangstrich, und in dem Moment, in dem meine Finger sich zum ersten Mal seitlich unter den Saum wagten, um seine Hoden zu kraulen, stöhnte er laut auf. Ich löste mich von ihm, kniete mich hin und drückte ihn noch immer küssend nach hinten. Nun lag er auf dem Rücken, und ich konnte ihn in Gänze genießen. Seine Penisspitze ragte bereits verlockend oben aus dem Slip hinaus. Ich ließ meine Hand einmal daran auf- und abgleiten und faßte dann mit beiden Händen von den Seiten um den Stoff und zog ihn herunter. Ich schluckte beim Anblick des mächtigen Geräts vor mir. Sein Ding war ziemlich groß und genauso schön wie der Rest. Kurz getrimmte Haare krausten sich um die Hoden und den Schaft, an dem sich die Naht kerzengerade bis oben zu der blutgefüllten Eichel zog. Ich nahm beide Hände und griff nach ihm. Mit der einen massierte ich die Hoden, und mit der anderen zog ich seine Vorhaut zurück, bis die Haut ganz straff war und seine Eichel und das kleine Häutchen an ihrer Spitze noch deutlicher zum Vorschein kamen. Sören keuchte. Ich sah im genau in die Augen, lächelte ihn an und begann ihn ganz langsam zu masturbieren. Er wand sich unter mir, so daß ich befürchtete, daß er schon kam; darum verlangsamte ich mein Tempo und beugte mich zu ihm hinab und hauchte in sein Ohr: "Na, ist das gut für Dich?" "Du machst mich wahnsinnig! Du BIST Wahnsinn!", japste er. Ich schmulzelte innerlich und dachte, na, dann wollen wir erstmal sehen, was er denkt, wenn er meinen Mund spürt. ..

Mein Mund fuhr Zentimeter für Zentimeter von seinem Mund seinen Hals hinunter über seine Brust und seinen Bauch, bis er die zuckende Spitze seines Gliedes erreichte. Ich griff wieder mit beiden Händen um Hoden und Schaft und ließ ihn langsam und tief in meinen Rachen gleiten. Sörens Stöhnen wurde lauter. Meine Hand drückte seinen Sack kräftiger, und die andere zog die Vorhaut zurück, soweit es ging. Mit der Zunge konnte ich nun jede Ader an seinem Schaft spüren. Ich begann meinen Kopf auf und ab zu bewegen, zuerst ganz langsam, dann schneller und schneller. Dabei saugte ich immer fester an seiner geschwollenen Eichel. Sören wurde wilder; er bäumte sich bei jeder Bewegung auf, um tiefer in mich zu stoßen. Seine Hände versuchten beinahe verzweifelt, mich zu greifen. Als ich spürte, daß er begann, die Kontrolle über sich zu verlieren, ließ ihn ihn aus meinem Mund gleiten und leckte nur noch mit meiner Zungenspitze an seinem empfindlichsten Punkt entlang, während meine eine Hand in festen Pumpbewegungen seine Vorhaut bis zur Schmerzgrenze spannte und die andere von seinen Hoden an seinem Damm entlang bis zum After wanderte und mit dem Zeigefinger sanft, aber bestimmt eindrang. Ich wollte ihm ein unvergeßliches Erlebnis bereiten, und es schien mit zu gelingen: In dem Moment, als ich seine Prostata spürte, begann sein konvulsivisches Zucken, und mehrere Fontänen Sperma schossen aus seinem Penis in mein Gesicht, während er Laute von sich gab, die an einen Urschrei erinnerten. Es dauerte ziemlich lange, bis er sich beruhigte, und ich masturbierte und leckte ihn zärtlich weiter, bis er erschöpft alle Viere von sich streckte.

Nach einer Weise stand ich auf, stellte mich etwa einen Meter von ihm entfernt hin, sah ihn an und sagte: "Und jetzt darfst Du mich auch ganz sehen!" Ich spürte seine gierigen Blicke auf meinem Körper und brannte nach neuerlichen, intensiveren Berührungen. Meine nasse Wäsche war beinahe durchsichtig und daher sowohl für ihn als auch für mich äußerst erotisch. Ich griff hinter meinen Rücken, öffnete den Verschluß meines BHs und ließ ihn langsam hinabgleiten. Meine Brüste reckten sich in die plötzliche Freiheit, und die Warzen waren zum Bersten gespannt. Ich konnte mich nicht bremsen, mit den Fingern einmal über sie zu fahren, um sie und ihn weiter zu erregen. Dann drehte ich ihm den Rücken zu und streifte mein Höschen, das in seinem durchsichtigen Zustand meine Scham bereits jetzt deutlich zeigte, betont langsam ab. Ich beugte mich vor, um es aufzuheben - und ihm einen kurzen Blick auf meine Muschi zu ermöglichen, die sich ihm auf diese Weise frech entgegenreckte. Dann wandte ich mich wieder ihm zu, zeigte mich ihm in voller Pracht und warf ihm das Höschen in einer gespielten Geste zu. "Los, komm zu mir!", befahl er. Ich stellte mich direkt vor ihn, so daß sich sein Kopf nur eine Handbreit entfernt auf Höhe meiner Scham befand. Seine Hand fuhr nun fast unmerklich an der Hinterseite meines rechten Oberschenkels hinauf und wanderte dabei immer weiter nach innen. Ich schloß die Augen und schwankte ein wenig, weil ich meine Beine seinen Berührungen weiter öffnen wollte. Dann bemerkte ich die Finger der zweiten Hand, die mit meinem Bauchnabel spielten und dann abwärts glitten. Als er mein Vlies erreichte, hielt ich die Luft an. Die andere Hand spielte inzwischen mit meinen Pobacken. Kurz darauf wurden meine Schamlippen sanft geteilt, und ein Finger glitt dazwischen in mein Innerstes. Ich stöhnte auf und versuchte mein Becken dem Finger entgegenzurecken, doch im nächsten Augenblick entfuhr er mir wieder.

Stattdessen spürte ich nun seinen Atem und die rauhe Spitze seiner Zunge am oberen Ende meiner Vagina. Ich drängte mich ihm entgegen, denn ich wußte, was nun kam - oder hoffte es zumindest... Die Zunge fand zielsicher meine Klitoris und liebkoste sie zunächst indirekt, bis sie durch meine wachsende Erregung hinter dem schützenden Häutchen hervortrat. Ich krallte meine Hände in seinen Schopf und stöhnte: "Jaaah!" Seine Hände hatten meine Pobacken umfaßt und drückten diese im Rhythmus seiner Zungenbewegungen, die zuerst ganz sanft und gemächlich, dann aber immer fordernder wurden. Ich zuckte und zitterte, denn er begann nun, die ganze Klitoris spielerisch in seinen Mund zu saugen und wieder langsam hinausgleiten zu lassen. Innerhalb von Sekunden durchfuhr mich ein elektrischer Schlag, und ich erlebte einen Höhepunkt, der sich gewaschen hatte. Er unterbrach anschließend seine Zärtlichkeiten und zog mich zu sich hinab. Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, sah ich zu ihm hinunter und bemerkte, daß sein Penis wieder genauso groß und steif war wie zuvor, als ich ihn verwöhnt hatte. Er steuerte mich auf sich, so daß wir uns gegenübersaßen, ich auf seinem Schoß mit um ihn geschlungenen Beinen. Dabei dirigierte er seinen Stamm an meinen Eingang und versenke ihn mit einem Ruck darin. Wir verharrten bewegungslos, sahen uns in die Augen und küßten uns abermals. Ich glaubte Sternchen zu sehen. Er füllte mich völlig aus, und bereits durch den bloßen Kontakt zwischen uns, ohne jede Bewegung, meinte ich, ein neuer Orgasmus kündige sich an. Ich lehnte mich leicht zurück, um das Gefühl seines Geschlechts in mir zu intensivieren, und stütze mich mit den Händen auf seinen Knien hinter meinem Po ab. So konnte ich die Spannung und das Tempo zwischen uns steuern. Er begann nun zum ersten Mal, meinen Busen zu streicheln. Noch immer bewegte sich sein Glied nicht in mir. Wieder schloß ich die Augen und genoß die Liebkosungen seiner Finger.

Er war ein wahrer Könner: Zuerst fuhr er nur leicht über die Seiten und den unteren Rand meiner Brüste, hob sie dann leicht an und fuhr einige Male kreisend um die Warzenhöfe. Die Spitzen reckten sich seinen Fingern entgegen, doch er erhöhte die Spannung, indem der zunächst durch das Tal zwischen den Brüsten bis hinunter zu meinem Bauchnabel wanderte, um dann wieder an meinen Flanken entlang bis zu den Achselhöhlen emporzusteigen. Er zeichnete mein Schlüsselbein nach und glitt dann wieder hinab in Richtung meiner steifen Nippel. Als er sie letztlich berührte, glaubte ich, alleine dies würde mir zum nächsten Gipfel verhelfen. Er wurde nun forscher und kniff in die Warzen und zog leicht daran. Ich spannte meinen Oberkörper und reckte ihm meine Brust entgegen. Er verstand sofort, und kurz darauf spürte ich seinen warmen Mund. Er leckte kreisend um die Spitzen herum und nahm sie dann abwechselnd in den Mund. Nun hielt ich es nicht mehr aus. Ich begann mein Becken zu heben, um ihn ein Stück aus mir hinausgleiten zu lassen, und ließ mich dann wieder herab und spießte mich wieder auf, noch tiefer als zuvor. Seinem Mund entfuhr ein grunzender Ton. Ich wiederholte das Spiel. Er unterstützte nun meine Bewegungen, indem seine Hände zuerst meine Taille, dann aber - was mich noch geiler machte - meine Pobacken umfaßten. So hob er mich immer leicht an und ließ mich dann wieder sinken, jedesmal ein Stück mehr. Außerdem drückte er mir sein Becken entgegen, um mich noch besser aufzunehmen. Unablässig bearbeitete sein Mund dabei meine Brüste und wurde dabei immer gieriger. Ich spürte es herannahen, stöhnte lauter und lauter, umschlang seinen Hals und schwamm gleich darauf in einer erlösenden Welle davon. Sören rammte mich nun in rhythmischen Bewegungen regelrecht auf seinen Stamm und schnaufte heftig. Mein Orgasmus dauerte eine halbe Ewigkeit, und in der Phase, als ich zwar noch immer ekstatisch zuckte und keuchend nach Luft schnappte, aber mein Körper bereits langsam wieder auf die Erde zurückkehrte, spürte ich, wie auch er sich heiß in mir entlud. Japsend verlangsamte er seine Bewegungen, bis wir schließlich völlig verharrten und den Moment schweigend genossen.

"Ich werde Dich und dieses Erlebis nie vergessen", sagte er nach einer Weile. Ich küßte ihn zärtlich auf die Stirn und antwortete: "Ich Dich auch nicht. Das war das beste, das ich jemals erlebt habe!" Bald darauf ließen wir uns wieder ins Wassen gleiten, tauchten unter dem Wasserfall hindurch und schwammen das kurze Stück zurück zum Ufer. Ohne viele Worte zu wechseln, nahmen wir den Wein, setzten uns auf den Felsvorsprung und beobachteten die letzten Schimmer der bereits untergegangen Sonne am Horizont verschwinden. Dann fuhren wir zurück zum Campingplatz, verabschiedeten uns mit einem letzten langen Kuß und gingen in unsere Schlafgemächer. Am nächsten Morgen wachte ich auf und spürte ein gedankliches Wirrwarr aus Glück und Reue. Irgenwann überkam mich Klarheit: Dieser Abend war für mich ganz allein. Und dennoch liebte ich meinen Freund. Da gab es nur eines: Schweigen ist Gold...

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