Desirée's HOT Spot: Story "Oh, wie schööön!"

Oh, wie schööön!

Ich bin heute sehr früh aufgestanden. Meine Mitbewohner waren bereits aus dem Haus; ich war also allein. Schnell räumte ich ein wenig auf. Ich wollte mein Bett machen, aber es sah noch so schön kuschelig aus, da bin ich schnell noch mal unter die Decke gekrabbelt. Ich habe an jemand Nettes gedacht, wie er sich in allen Einzelheiten vorstellt, wie ich mich selbst befriedige. Dabei sah ich vor meinem geistigen Auge, wie er es bei sich macht. Ich hatte nur ein T-Shirt an, das trage ich immer nachts, und morgens, bis ich geduscht habe. Ich lag auf dem Rücken und dachte an alles mögliche. Langsam fuhr ich mit meiner rechten Hand über meinen Busen, um dann etwas an den Brustwarzen zu zupfen. Ich winkelte die Beine leicht an und drückte mein Becken etwas hoch. Dann streichelte ich an meinem Bauch herunter die Schenkel entlang und drückte dann mit drei Fingerspitzen der rechten Hand auf meinen Kitzler unter den Schamlippen. Mit dem Mittelfinger teilte ich vorsichtig die Schamlippen und strich dann mit zwei Fingern vorsichtig innen links und rechts an den kleinen Schamlippen entlang. Es war ein sehr schönes Gefühl, und alle meine Muskeln spannten sich dabei vor Erregung an.

Neben mir im Nachtschränken holte ich mir dann etwas Erotisches zu lesen. Ich drehte mich im Bett um, so daß ich mich mit den Füßen am Kopfende abstützen konnte. Ich lag auf der linken Seite und streichelte mich immer noch mit rechts. Mit der linken Hand stützte ich mich ab und blätterte ab und zu eine Seite in meiner Lektüre um. In dem Heft trieb es gerade eine reiche Frau mit ihren zwei Angestellten, einem Gärtner und einem schwarzen Butler. Nach kurzem Lesen legte ich das Heft zur Seite, die Bilder beschränken nur meine Phantasie. Ich dachte lieber wieder an ihn und an wilde Spiele mit ihm. Ich lag immer noch auf der Seite und fing an mit dem Mittelfinger in mich einzudringen; alles war schon sehr feucht, und ich drückte immer schön vorne am Schambein entlang. Bald wurde mein Verlangen stärker, und ich schloß die Beine und drückte mit dem Handballen der rechten Hand ganz doll auf den Kitzler unter den geschlossenen Schamlippen. Langsam drückte und schob ich meinen Handballen darauf hin und her.

Ich war schon fast so weit, da klingelte das Telefon. Schock! Ich mußte erst mal tief durchatmen, zum Glück steht auch ein Telefon auf meinem Nachtschränkchen. Ich konnte also liegenbleiben. Ich nahm ab, es war 8:20 Uhr. Es war mein Schulfreund, der mich letztens mal besucht hatte, er fuhr von Hannover weiter nach Hamburg und hatte im Radio ein Lied von Kiss "I can´t get enough of you" gehört und mußte mir unbedingt mitteilen, daß wir das immer zusammen vor 18 Jahren gehört hatten. Der hat ja wohl ein sonniges Gemüt, um die Uhrzeit, ich fand es aber trotzdem sehr nett von ihm. Wir hörten uns das Lied zusammen zuende an, ich über sein Telefon. Dann war er auch schon wieder weg. Erschöpft fiel ich wieder zurück aufs Bett. Lag auf dem Rücken und streichelte mich weiter. Wenn der gewußt hätte, bei was er mich gestört hatte!

Schnell rutschte ich wieder auf die Seite, und meine Hand drückte wieder rythmisch auf meine Klitoris. Ich dachte dann intensiv an jemand Nettes, wie er seine Finger anleckt, die Eichel feucht macht und dann die Vorhaut mit dem Daumen und den beiden Fingern immer schneller nur ein kleines Stückchen hoch und runter schiebt. Ich drückte heftiger und intensiver und rieb meinen Busen über das Laken. Den Oberkörper immer noch auf den linken Arm gestützt, warf ich den Kopf hoch. Alles zuckte und schrie nach Erlösung. Ich stöhnte und seufzte, biß mir auf die Lippen. Dann kam es mir ziemlich heftig. Wenn es ganz schlimm kommt, fangen meine Beine an zu zittern. Konnte es kaum aushalten. Ich drückte immer weiter, bis die Kontraktionen langsam schwächer wurden. Ich lege mich wieder auf den Rücken und fühlte mit allen Fingern der rechten Hand die Nässe meiner Scheide. Drücke immer wieder die Beine fest zusammen und spannte die Beckenbodenmuskeln an. Es dauert eine Weile, bis der Orgasmus ausklang. Danach blieb ich noch etwas liegen und stand dann auf, um zu duschen und mich zu rasieren.

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