Ich bin heute sehr früh aufgestanden. Meine Mitbewohner waren bereits aus dem Haus; ich war also allein. Schnell räumte ich ein wenig auf. Ich wollte mein Bett machen, aber es sah noch so schön kuschelig aus, da bin ich schnell noch mal unter die Decke gekrabbelt. Ich habe an jemand Nettes gedacht, wie er sich in allen Einzelheiten vorstellt, wie ich mich selbst befriedige. Dabei sah ich vor meinem geistigen Auge, wie er es bei sich macht. Ich hatte nur ein T-Shirt an, das trage ich immer nachts, und morgens, bis ich geduscht habe. Ich lag auf dem Rücken und dachte an alles mögliche. Langsam fuhr ich mit meiner rechten Hand über meinen Busen, um dann etwas an den Brustwarzen zu zupfen. Ich winkelte die Beine leicht an und drückte mein Becken etwas hoch. Dann streichelte ich an meinem Bauch herunter die Schenkel entlang und drückte dann mit drei Fingerspitzen der rechten Hand auf meinen Kitzler unter den Schamlippen. Mit dem Mittelfinger teilte ich vorsichtig die Schamlippen und strich dann mit zwei Fingern vorsichtig innen links und rechts an den kleinen Schamlippen entlang. Es war ein sehr schönes Gefühl, und alle meine Muskeln spannten sich dabei vor Erregung an.
Neben mir im Nachtschränken holte ich mir dann etwas Erotisches zu lesen. Ich drehte mich im Bett um, so daß ich mich mit den Füßen am Kopfende abstützen konnte. Ich lag auf der linken Seite und streichelte mich immer noch mit rechts. Mit der linken Hand stützte ich mich ab und blätterte ab und zu eine Seite in meiner Lektüre um. In dem Heft trieb es gerade eine reiche Frau mit ihren zwei Angestellten, einem Gärtner und einem schwarzen Butler. Nach kurzem Lesen legte ich das Heft zur Seite, die Bilder beschränken nur meine Phantasie. Ich dachte lieber wieder an ihn und an wilde Spiele mit ihm. Ich lag immer noch auf der Seite und fing an mit dem Mittelfinger in mich einzudringen; alles war schon sehr feucht, und ich drückte immer schön vorne am Schambein entlang. Bald wurde mein Verlangen stärker, und ich schloß die Beine und drückte mit dem Handballen der rechten Hand ganz doll auf den Kitzler unter den geschlossenen Schamlippen. Langsam drückte und schob ich meinen Handballen darauf hin und her.
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