Desirée's HOT Spot: Story "Griechisch für Anfänger"

Griechisch für Anfänger

Die Hitze und das gleißende Sonnenlicht trafen mich wie ein Blitz, als wir aus dem klimatisierten Portal des Flughafens traten und nach der Bushaltestelle suchten. Wir, das waren meine Freundin Stella, 26 und Junior Art Director bei einer Modezeitschrift, und ich selbst, damals 27, Kunststudentin und überzeugte Singlefrau. Wir waren schon seit Unizeiten die besten Freundinnen gewesen, und nachdem Stella nach sechs Monaten hartem Kampf ihren Freund in die Wüste geschickt hatte, stand dieser Reise nichts mehr im Wege. Außer dem Linienflug nach Athen und einen Ökoreiseführer für die Kykladischen Inseln im Rucksack wollten wir alles unserer Spontaneität überlassen. Gesagt, getan, und so standen wir da, schon nach zwei Minuten durchgeschwitzt in unseren T-Shirts und Shorts, und komplett orientierungslos in einem Land, in dem wir weder die Schriftzeichen lesen noch einen halbwegs vollständigen Satz formulieren konnten. Aber das haben andere vor uns auch schon hinbekommen, dachten wir uns vor der Abreise. Und so kam es auch, denn kaum hatten wir uns umgesehen, lief ein älterer Herr auf uns zu und fragte in gebrochenem Deutsch: "Helfen, junge Frau? Wohin?" "Ein Bus nach Piräus zur Fähre. Hafen, verstehen Sie?" "Piräus? Nein, nehmen Sie Taxi! Moment!" Bevor wir widersprechen konnten, winkte er wild gestikulierend einen ramponierten Wagen herbei und instruierte den Fahrer, wohin er uns bringen sollte. Was soll's, dachten wir und ließen die beiden unsere Seesäcke und Rucksäcke einladen. Der Fahrer sprach etwas englisch und schimpfte während der Fahrt ununterbrochen über den Verkehr, die EU-Politik, seine Fußballmannschaft und was weiß ich noch alles. Jedenfalls brachte er uns rasant, aber sicher und nicht zu teuer zum Hafen und zeigte uns gleich den Straßenzug mit den vielen kleinen Reedereibüros, in denen man Tickets für die diversen Linienschiffe zu den Inseln kaufen kann. Wir hatten Glück: Noch am selben Nachmittag lief eine Fähre nach Santorin aus, mit der wir am nächsten Morgen ankommen würden. Also packten wir die Gelegenheit beim Schopfe und schifften ein. Wir stiegen aufs Sonnendeck, ließen uns unter einem Sonnenschirm auf unsere Seesäcke plumpsen und dösten vor uns hin.

Als ich aufwachte, war es bereits dunkel, und das Schiff war unterwegs. Ich konnte kaum glauben, daß wir das Auslaufen komplett verschlafen hatten und tippte Stella an. Sie schreckte hoch und blinzelte um sich. Ich mußte lachen, denn an ihrem verdutzten Blick sah ich, daß sie genauso überrascht über die vielen Leute um uns herum war wie ich selbst eine Minute zuvor.

Die Griechen sind ein kontaktfreudiger Menschenschlag, wenn man auch einräumen muß, daß zwei junge (und glücklicherweise nicht restlos unattraktive) Frauen überall eine gewisse Aufmerksamkeit, besonders von Seiten der männlichen Bevölkerung, auf sich ziehen. Jedenfalls stand nach einigen Minuten ein junger Mann aus der übernächsten Sitzreihe uns gegenüber auf und steuerte lächelnd auf uns zu. "Hallo Ihr beiden", sagte er in akzentfreiem Deutsch. "Na, zum ersten Mal in Hellas?" "Ja. Sieht man das?", antwortete ich, denn Stellas Reaktionen waren noch verzögert, obwohl sie sonst immer die Quirligere und Schlagfertigere von uns beiden war. "Ich dachte es mir nur. Die Profis ziehen auf dem Schiff immer lange Sachen an. Auf dem Wasser sind die Sonnenstrahlen intensiver als auf dem Land. Schau mal Deine Freundin an, sie hat schon fast einen Sonnenbrand!" Drei Augenpaare wanderten in die Richtung von Stellas erhitzte Stirn, ihren erröteten Hals entlang und zu ihren Schultern, auf denen die Träger ihres Tops bereits deutliche weiße Streifen hinterlassen hatten. Ich schaute zurück zu unserem Gesprächspartner, dessen Aufmerksamkeit inzwischen jedoch offenbar von einem weiteren Anblick gefangen war. Ich sah zurück zu Stella und verstand sofort. Männer haben ein einzigartiges Talent: Stella saß leicht vorgebeugt auf der Sitzbank und begutachtete ihren Oberarm, und ihr Top warf im Dekolleté eine leichte Falte, so daß die Rundung ihres Busens einen Moment sichtbar war; nicht vollständig natürlich, aber doch zumindest ansatzweise. Ein paar Schweißtropfen liefen zwischen ihren Brüsten nach unten und erzeugten einen seidigen Glanz im Schein der Decklampen. Um diesen seltsamen Moment zu beenden, ergriff ich das Wort: "Und Du bist wohl Profi, ja?" Schließlich hatte er uns auch gleich geduzt, aber ehrlich gesagt störte mich das auch nicht, denn wir waren schließlich nicht auf einem Opernball. Offenbar war ihm nicht aufgefallen, daß ich seine Blicke beobachtet hatte, denn ohne merklichen Schreck sah er mir in die Augen und grinste. Oder hatte er grenzenloses Selbstvertrauen und fand nichts Peinliches dabei, einer fremden Frau in den Ausschnitt zu gaffen und dabei mit ihrer Freundin zu plaudern. "Ich bin auf dem Heimweg zu meiner Familie. Meine Brüder und ich arbeiten seit dreizehn Jahren in München und besuchen jeden Sommer für vier Wochen unsere Eltern in Thira. Wenn Ihr wollt, gebe ich Euch unsere Adresse, und dann kann ich Euch die Flecken der Insel zeigen, die die Pauschaltouristen nicht zu sehen bekommen. Übrigens, ich heiße Costa. Und Ihr?" Einladend streckte er mir seine dicht und dunkel behaarte Hand aus. Da hatten wir es also, ein echter griechischer Macho (heißen eigentlich alle Griechen Costa?), und wir waren noch nicht einmal angekommen. Ich ergriff seine Hand, sah zu Stella herüber und bemerkte, daß ihre Blicke an ihm hinunterschweiften und sie in sich hineinlächelte. "Klasse Idee!", meinte sie und reichte ihm ihre Hand entgegen. "Ich bin Stella!" "Desirée", fügte ich hinzu, aber Costa war voll und ganz mit ihr beschäftigt. Ich konnte es nicht fassen: Die beiden lächelten sich an wie zwei Turteltauben! Okay, er sah nicht schlecht aus - fast 1,90 groß, breite Schultern, ein markantes Gesicht mit Dreitagebart und kurz geschorenen Haaren, muskulöse und geradezu klischeehaft mit schwarzem Pelz überzogene Arme; genauso wie sein Hals- und Nackenansatz, der aus dem weißen Hemd hervorlugte. Aber wir hatten uns vor zwei Minuten kennengelernt! Naja, dachte ich mir, man kann ja jederzeit die Handbremse ziehen, und so tauschten wir unsere Namen und Adressen (leichtsinnigerweise gaben wir ihm unsere Handynummer, denn wir hatten ja keinen festen Platz, an dem wir unseren Urlaub verbringen wollten) und versprachen, ihn in zwei Tagen in seinem Elternhaus zu besuchen. Er lächelte wieder und zeigte auf seinen Platz. "Ich muß zu meinen Brüdern zurück, tut mir leid. Der jüngere ist krank, und ich muß mich um ihn kümmern!" Er reichte uns zum Abschied nochmals die Hand (wobei er Stellas irgendwie intensiver und mit einer seltsamen, an Zärtlichkeit grenzenden Grazie behandelte), stand auf und ging zurück. "Was ist denn mit Dir los?", flüsterte ich zu Stella. "Was für ein Typ! Das sieht nach einem Super-Tuper-Urlaub aus...", sprudelte sie. "Was meinst Du - ob der auch ohne seine Klamotten so eine gute Figur macht?" "Keine Ahnung, aber..." Je mehr ich es mir überlegte, so mußte ich mir eingestehen, daß er tatsächlich gutaussehend war. Und schaden konnte es nicht, einen Ortskundigen bei sich zu haben, dem es Spaß macht, uns ein paar Geheimnisse seiner Heimat zu offenbaren. Bei meinem nächsten Gedanken mußte ich ebenfalls schmunzeln. Vielleicht hatte er ja noch einen netten Bruder...

Wir hatten uns ein Zimmer mit Terrasse und Meerblick in einer Pension am Kraterrand gesucht und den ersten Tag damit verbracht, den Ort zu erkunden. Es war wie in der Werbung: Überall kleine, weiße Häuschen mit hellblauen Fensterläden und Türen, bunte Blumen in Kübeln und Töpfen, in den Gassen die obligatorischen Katzen und schwarzgekleidete alte Frauen mit ihren Einkäufen. Die Touristen verteilten sich jetzt in der Nachsaison erstaunlich gut, so daß man oft den Eindruck gewann, fast alleine unter Griechen zu sein. Am zweiten Morgen wachten wir mit den ersten Sonnenstrahlen auf unserer Bettdecke auf, und Stella war sofort hellwach. "Dann wollen wir mal unseren antiken Helden besuchen, hm?" Stimmt, das hatten wir ja so vorgehabt. Stella war bereits im Bad verschwunden und sang unter der Dusche. Ich kramte ein Sommerkleid heraus und machte mich fertig. Einige Minuten später erschien sie, noch mit einigen in der Morgensonne glänzenden Wassertropfen an ihrem inzwischen bereits leicht gebräunten Körper, und ging zu dem alten Kleiderschrank, in dem wir unsere Klamotten verstaut hatten, die im Seesack ansonsten völlig verknittert wären. Sie nestelte pfeifend darin herum und fand offenbar nicht, was sie suchte. Ich ging ins Bad, um mir den Schlaf aus den Augen zu waschen und meine Zähne konversationsfähig zu putzen (ich hasse diesen Geschmack nach der Nacht im Mund und bin morgens aus Rücksicht auf meine Mitmenschen äußerst wortkarg, bevor ich diese leidige Pflicht hinter mich gebracht habe). Plötzlich schwang die Tür auf, und Stella stand vor mir. Ich sah sie durch den Spiegel an und verschluckte fast meine Zahnbürste: Sie trug einen dunkelroten Bügel-BH ganz aus Spitze und ohne Träger, dazu ein passendes Nichts von einem Höschen. Ich bemerkte das kleine Tatoo auf ihrer rechten Hüfte, von dem sie mir erzählt hatte - eine Blume, nur zirka drei Zentimeter groß und sehr ästhetisch, wie ich mir eingestehen mußte. Sie sah wirklich beneidenswert gut aus, wenn wir beiden auch niemals in Konkurrenz zueinander standen. Es gab während unserer gesamten Freundschaft immer genug Männer für uns beide und keine Konflikte, was wahrscheinlich daran lag, daß wir äußerlich wie charakterlich völlig unterschiedlich sind und die Kerle daher immer auf die eine oder die andere von uns standen (sehr praktisch, denn auch die gehen meist zumindest zu zweit auf den Kriegspfad...). "Was meinst Du, ist das Kleid hier zu aufgedonnert? Ich möchte ihm schon gefallen, unserem lieben Freund!" In ihrer Hand hielt sie ein bordeauxrotes Trägerkleid, das luftig und unglaublich kurz aussah. "Hm...", meinte ich verdutzt. "Zieh' es halt mal über!" Das tat sie, und es stand ihr perfekt. Mit ihrer Körpergröße von knapp 1,80m, den langen, dunklen Haaren und diesem Kleid wirkte sie wie eine Filmdiva. "Wow! Wenn ihn das nicht beeindruckt!", bekräftigte ich sie. Sie lachte mich zufrieden an und verschwand wieder durch die Tür. Ich beendete mein dentales Ritual, duschte und zog mich an. Als ich aus dem Bad kam, saß Stella mit Sonnenbrille und Tasche bereits erwartungsfroh und ungeduldig auf dem Bett. Ich kramte das Nötigste zusammen, und wir machten uns auf den Weg. Irgendwie kam ich mir neben Stella wie eine Landpomeranze vor, aber schließlich war ich im Urlaub auf Santorin und nicht auf dem Weg in die angesagteste Disco der Stadt...

Als wir bei Costas Eltern ankamen, stand die Eingangstür bereits offen. Lachen und die herrlichsten Gerüche drangen durch den Flur. Wir klopften höflich und riefen nach Costa. Er kam uns in Jeans und dem obligatorischen weißen Hemd entgegen und umarmte uns herzlich, was ich eher geschehen ließ, Stella dagegen regelrecht zelebrierte, indem sie sich ihm um den Hals warf und herumwirbeln ließ. Unglaublich, wie schnell wildfremde Menschen Sympathie aneinander finden können... Er führte uns auf die Sonnenterrasse auf der Hausrückseite zum Meer hin, wo bereits ein Tisch gedeckt und mit frischen Blumen dekoriert war. Wir setzten uns, und trotz der frühen Stunde schenkte er uns wie selbstverständlich Wein ein. Bald darauf erschienen die Eltern, zuerst Costas Vater, ein kleiner, karger Mann in seinen Sechzigern mit Zigarrenstummel im Mundwinkel und Stock, danach seine Mutter, eine kräftige Frau um die Fünfzig mit Schürze und Kopftuch. Sie sprachen gebrochen Deutsch, und setzten sich uns gegenüber auf die Bank an der Hauswand. Ein idyllisches Bild, die beiden - sicherlich saßen sie so seit Jahrzehnten und blickten abends über ihre Terrasse aufs Wasser. Es gab gefüllte Weinblätter und Weißbrot zur Vorspeise und danach ein leckeres, mir bislang unbekanntes Pfannengericht mit viel Ei und Paprika. Die Eltern fragten uns nach unserer Heimat und erkundigten sich nach unseren Familien, und wir hatten viel Spaß, obwohl durch die Sprachbarriere vieles länger dauerte und komplizierter war als sonst. Dennoch fiel mir auf, daß Costa und Stella mehr und mehr vielsagende Blicke austauschten. Sie saßen nebeneinander und blinzelten und lächelten sich an; und manchmal hatte ich das Gefühl, daß sie auf ihren Plätzen hin- und herrückten. Als wir beim Nachtisch (eine Art Quarkspeise mit Früchten) angelangt waren, war ich mir sicher: Sie waren eifrig dabei, sich unter dem Tisch mit Händen und Füßen zu necken.

Irgendwann fragte Stella nach einer Toilette. Costas Mutter wollte gerade anfangen, den Weg zu beschreiben, doch Costa bot - ganz Gentleman - an, sie einfach zu führen. Die beiden verschwanden im Haus, und die Eltern konnten ihre Neugierde nun ganz auf mich konzentrieren. Zwischen den Köpfen meiner Gastgeber befand sich ein Fenster, offenbar ein Abstellraum oder Gästezimmer. Plötzlich tauchte Costa in diesem Zimmer auf, wenig später auch Stella. Sie traten aufeinander zu, blickten sich für den Bruchteil einer Sekunde an und fielen übereinander her. Ich ließ mir nichts anmerken und führte die Unterhaltung fort, doch meine Konzentration war dahin. Was sollte ich bloß tun? Nach einem langen, innigen Kuß löste sich Stella von Costa, trat zwei Schritte zurück und begann, die Träger ihres Kleides langsam über ihre Schultern zu ziehen. Costa, dessen Rücken mir nun zugewandt war, schien sie erwartungsvoll zu beobachten. Theatralisch ließ sie das Kleid zu Boden fallen und stand ihm nun in ihrer sexy Unterwäsche gegenüber. Dann ging sie auf ihn zu, küßte ihn kurz auf seinen Hals und ließ sich auf die Knie nieder. Ich war fassungslos über ihre Direktheit. Sie nestelte am Reißverschluß seiner Jeans, öffnete sie und zog sie über seinen Po halb hinunter. Costa trug keine Unterhose. Tat er das wohl nie, oder hatte er etwa mit einem derartigen Erlebnis gerechnet? Er war nahtlos braungebrannt, zarter, gekräuselter Flaum überzog seinen Knackarsch. Die Hose wanderte durch die Hilfe Stellas flinker Finger ganz zu Boden und gab Costas muskulöse Oberschenkel und Waden preis. Stella nahm nun beide Hände und fuhr die Innenseiten seiner Schenkel entlang, ganz langsam immer weiter aufwärts. Er warf seinen Kopf nach hinten und griff nach dem ihren. Stellas eine Hand hatte offenbar seinen Penis gefunden und wanderte rhythmisch auf und ab. Die andere fuhr nun durch die Furche seinen Rücken hinab und zwischen seine Pobacken, die sie dabei ab und zu sanft knetete. Ich versuchte, möglichst ruhig zu bleiben und erzählte von meinem Studium, doch innerlich kochte ich. Ich hatte noch nie jemand anderes beim Sex beobachtet, und nun auch noch meine beste Freundin, wie sie eine flüchtige Urlaubsbekanntschaft verführt... Sie näherte ihren Kopf Costas Körper und schob ihn dabei in Richtung eines Tisches, an den er sich lehnte. Zu meiner restlosen Verwirrung drehte sie ihn dabei leicht, so daß ich nun sein prall geschwollenes Organ direkt vor Augen hatte. Es war ein Prachtstück. Dieser Meinung war offenbar auch Stella - ihr Mund nahm ihn auf und begann an der dicken, roten Eichel zu lutschen. Nach einem Moment entließ sie ihn und fuhr über die ganze Länge seines Schaftes entlang hinunter zu seinen großen, runden Hoden. Sanft nahm sie sie abwechselnd in ihren Mund und rieb währenddessen wieder mit ihren Händen Costas Penis und Eichel. Costa wurde zunehmend unruhig, und obwohl das Fenster (glücklicherweise - was sollten sonst die Eltern denken?!) geschlossen war und ich nichts hören konnte, konnte ich an seinem Gesichtsausdruck und dem weit geöffneten Mund das Stöhnen seiner Erregung ablesen. Er griff beherzt in Stellas Haare, zog sie sanft zu sich hinauf und küßte sie. Stella klammerte sich an ihn und rieb sich an seinem Körper. Costa riß den Verschluß ihres BHs auf, stellte sie auf ihre Füße und schob ihr Höschen über ihre Schenkel. Sofort klammerte Stella sich wieder an ihn, umschlang seinen Hals, küßte ihn wild und kletterte an ihm hinauf. Sie senkte ihren erhitzten Körper auf seinen Penis und nahm in in sich auf. Wild stöhnend (das sah ich mehr als deutlich!) trieben sie es für vielleicht zwei Minuten, dann drehte Costa sich und setzte Stella auf den Tisch. Sie sah ihn lüstern an und ließ sich nach hinten fallen. Costa begann, sich langsam in ihr zu bewegen. Ich konnte seinen mit Stellas Säften verschmierten Schwanz in ihre weit gespreizte Scheide hinein- und hinausflutschen sehen, und seine Pobacken spannten sich bei jeder Bewegung zum Bersten an. Ein wahnsinnig erotischer Anblick, den ich alleine wahrscheinlich nicht tatenlos hätte vergehen lassen. Während ich mehr schlecht als recht weiter parlierte, ließ meine Freundin sich auf dem Tisch nehmen. Meine linke Hand wanderte unauffällig unter den Tisch und preßte sich unter meinem Kleid zwischen meine inzwischen total feuchten Schenkel. Ich war außer mir. Costa und Stella genossen ihren Höhepunkt mit wilden, spasmischen Bewegungen, und ich bemühte mich, nicht ebenfalls zu stöhnen.

Nachdem die beiden sich etwas beruhigt hatten, beugte Costa sich zu Stelle hinab und flüsterte etwas in ihr Ohr. Für einen Augenblick erschien sie entsetzt, doch dann grinste sie und flüsterte zurück. Beide drehten sich zu mir, lachten und deuteten mir an, zu ihnen zu kommen. Ich fühlte mich ertappt, vertuschte meine Scham aber und entschuldigte mich ebenfalls zur Toilette. Papa und Mama schienen zu meiner Erleichterung keinesfalls verwundert, sondern blieben völlig unbeeindruckt und ließen mich gehen. Wie in Trance betrat ich das Haus und wurde an der Tür zum Liebeszimmer bereits von Stella erwartet, die mich hineinzog und die Tür hinter mir verschloß. Es war trotz der Mittagshitze angenehm kühl hier drinnen. Nackt ging sie rückwärts auf ihren wartenden Liebhaber zu, der mich erwartungsvoll ansah. "Na, hat Dir gefallen, was Du gerade gesehen hast?" flüsterte sie und sah mir dabei immerzu in die Augen. "Er hat genug Kraft für uns beide, das weiß ich ganz sicher. Willst Du?" Ich wollte lachen, sie zurecktweisen, wegrennen, doch stattdessen nickte ich nur langsam. Stella merkte mir an, daß ich mit mir kämpfte. "Hab keine Angst. Ich hab' sowas auch noch nie zuvor erlebt, aber es war wunderschön bis eben, und es wird gleich noch besser!" Sie nahm mich an der Hand und führte mich zu ihm. Zu meiner Überraschung drehte sie mich um, so daß ich mit dem Rücken zu Costa stand und weiterhin ihr gegenüber. "Ich will Dich dabei beobachten", eröffnete sie mir und wandte sich dann an ihn: "Sei lieb zu ihr, okay?!"

Sie drückte mich leicht an ihn, und plötzlich spürte ich seine Hände auf meinen Schultern und seine heißen, feuchten Lippen meinem Nacken entlangfahren. Stella stand nur knapp einen Meter entfernt und sah an mir herunter. Schauer liefen mir über den Rücken, und ich registrierte kaum, daß Costa mir den Reißverschluß meines Kleides geöffnet hatte, es sachte über meinen Körper streifte und zu Boden fallen ließ. Ich stand nun in BH und Höschen zwischen den beiden, und Costas Hände wanderten meinen Rücken entlang zu meinem Po, um dann über die Seiten meiner Hüften zu meinem Bauch zu gelangen. Er fand meinen Nabel und spielte einen Augenblick damit; dann trennten sich die Wege seiner Finger: Eine Hand erforschte die Rundungen meines Busens, und die andere versuchte unter den Rand meines Slips zu schlüpfen, um darunter leicht in den Schamhaaren zu spielen. Ich seufzte und schloß die Augen.Die Hand wanderte tiefer und streifte zart über meine Schamlippen, so daß ich - halb vor Schreck, halb aus Erregung - tief einatmen und anschließend leise stöhnen mußte, als ein Finger langsam zwischen die Lippen fuhr und meine Feuchtigkeit ertastete. Dann spürte ich sein Glied hat und heiß hinter mir, das sich zwischen meine Pobacken drängte. Ich drängte mich fester gegen ihn, was er mit schnelleren und heftigeren Bewegungen seiner Hände und rhythmischen Bewegungen seines Beckens gegen mein Hinterteil quittierte. Ich atmete heftig. Seine Hände ließen einen Moment von mir ab und wanderten zu meinem Rücken, um meinen BH zu öffnen. Er fiel ebenfalls zu Boden, und zwei Hände umschlossen meine Brüste und rieben sanft über meine harten, steil aufgerichteten Warzen. Plötzlich war mir furchtbar heiß, und ich hatte das Gefühl, daß sich auf auf meinem ganzen Körper Schweißtröpfchen bildeten. Ich erschruk, als ich mir bewußt wurde, daß ich zur gleichen Zeit meines Slips entledigt wurde, und öffnete kurz meine Augen. Stella hatte sich niedergekniet und war dabei, ihn mir über die Schenkel zu ziehen. "Um Himmels Willen, bin ich jetzt etwa bisexuell?", fuhr es mir durch den Kopf, doch der Schreck wich eine Sekunde später purer Geilheit, als ihre Finger ihn ganz ähnlicher Weise wie zuvor bei Costa an meinen Beinen entlang aufwärts zu meinen Fesseln fuhren und meine nach Berührung lechzende Pussy erreichten. Costa massierte noch immer meine erregten Brüste, und sein Kopf war ganz nah an meinem Ohr und knabberte zart daran. Ich hörte seinen schnellen Atem und genoß in vollen Zügen, wie im selben Moment Stellas schlanke Finger in mein Innerstes schlüpften und ihre Zunge durch mein Schamhaar flitzte. Ich stöhnte nun laut und anhaltend, und meine Hände suchten Costas Schwanz, der unablässig meinen Po entlangrieb. Ich ergriff ihn und entlockte ihm ebenfalls ein tiefes Stöhnen. Ich zog die Vorhaut ganz zurück und berührte seine wieder dick geschwollene Eichel, so zart es mir in meiner Verfassung noch möglich war. Meine andere Hand onanierte in schnellen Bewegungen seinen Schwanz. Costa nahm eine Hand herunter zu Stellas Kopf. Sie küßte und leckte meine Klitoris, und jetzt war es um mich geschehen. Ich ließ mich sprichwörtlich fallen, so daß Costas zweite Hand mich mit aller Kraft festhalten mußte. Ich stieß einen Schrei aus, als mein Orgasmus mich überrollte, und Stella vollendete ihr Werk. Ihre Finger schoben sich tief in meine Vagina, und mit der zweiten Hand spreizte sie meine Schamlippen, um die Klitoris ganz freizulegen und mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Für einige Sekunden sah ich Sterne und meinte, drei Menschen wären zu einem einzigen verschmolzen.

"Das war noch nicht alles, mein Liebes!", raunte Costa in mein Ohr. "Jetzt bin ich dran, und es wird Dir gefallen..." Er setzte sich auf den Tisch und zog mich zu sich. Er bot mir seine Finger an, so daß ich an ihnen lecken und meinen eigenen Saft kosten konnte. Ich lutschte und saugte daran, als ob es sein Schwanz wäre. Dann nahm er seine feuchten Finger und rieb seine Eichel damit ein. Auch ich war inzwischen wieder mit seinem Gerät beschäftigt, und nun bekamen meine Hände plötzlich Hilfe. Dann griff er mir von hinten zwischen die Beine und benetzte seine Hand mit meinem Saft. Er zog seine Finger ein wenig zurück bis zu meinem Hintereingang und begann diesen sanft zu umkreisen. Mein empfindliches Poloch kontrahierte bei jeder Annäherung seines Mittelfingers, und dann führte er ihn langsam ein. "Oh Gott!", stöhnte ich, besinnungslos vor Erregung, zumal Stella nun aufgestanden war, über meinen Hals und meine Brüste leckte und mit ihren Fingern in meinem Schamhaar spielte. "Ist das geil! Macht weiter!" Costa hob mich ein wenig nach oben, bis seine Penisspitze an meinen Poeingang stieß. "Griechisch!", schoß es mir durch den Kopf. Ich hatte es noch nie probiert, aber jetzt wäre ich zu fast allem bereit gewesen. Langsam ließ er mich auf sich herab, und unsere gut geschmierten Körperteile vereinigten sich. Im ersten Moment dachte ich, ich müßte ersticken, doch der anfängliche leichte Schmerz verwandelte sich sofort in ein unglaubliches Gefühl von Tiefe, Wärme und Ausgefülltheit. Stella knetete eine Brust mit ihrer Hand und biß leicht in die Warze; die Finger ihrer andere Hand waren in meiner triefenden Muschi verschwunden. Costa bewegte sich heftiger hinter mir, und ich spürte ein konvulsivisches Zucken in meinem Inneren. Ich hörte mich ihn anfeuern: "Ja! Tiefer! Gib's mir!" Als er sich kurz darauf mit einem Urschrei in mich entlud, packte ich Stella, zog sie zu mir nach oben und küßte sie wild. Wir wußten beide nicht mehr, was wir taten, doch in dieser Sekunde war alles einfach wunderbar. Unsere Zungen umspielten sich, sie rieb meine Klitoris, ich umfaßte ihre Pobacken und bekam einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich zitterte am ganzen Körper, stöhnte wild und krallte und biß Stella fast. Unsere Bewegungen wurden allmählich langsamer und verstummten dann völlig. Zwei, vielleicht drei Minuten sagte niemand etwas; wir standen einfach eng umschlungen zusammen und kehrten sanft in die Wirklichkeit zurück.

Dann löste Stella sich von mir und hob wortlos ihre Sachen vom Boden auf. Auch ich suchte meine Kleidungsstücke und zog mich etwas verlegen an. Costa blieb stehen, sein Glied noch halbsteif abstehend und voll von allerlei Körpersäften, und beobachtete uns. Als Stella fertig war, sah sie mich an und sagte mit fester Stimme: "Komm! Wir müssen gehen!" Sie schloß die Tür auf und ging hinaus, ohne Costa eines weiteren Blickes zu würdigen. Ich sah ihn an, zuckte mit den Schultern und folgte ihr verdutzt. Wir verließen das Haus, ohne uns zu verabschieden, und gingen schweigend und schnellen Schrittes in Richtung unserer Pension zurück. Kurz davor drehte sich Stella zu mir, sah mir in die Augen und sagte beschwörend: "Desi, hör mir zu: Ich hatte gigantische, kosmische Gefühle eben, aber es wird nie wieder vorkommen, ja? Versprichst Du mir das?" Ich war erneut überrascht von ihr, aber gleichzeitig dankbar. Unsere Freundschaft sollte nicht durch diese neue Dimension, die wir heute erreicht hatten, getrübt werden, das war auch mir während unseres Rückwegs klargeworden, und so antwortete ich: "Okay! Ich bin immer noch total durcheinander, aber wahrscheinlich hast Du recht. Es war das erste Mal für mich, und ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll." "Für mich auch, auch wenn Du das nicht glaubst. Mir geht es genauso wie Dir. Irgendwie hat er mich, nein, uns, in seinen Bann gezogen!" "Hmm." Ich war perplex. Stellas Verhalten hatte für mich den Anschein erweckt, als wäre Sex mit einer anderen Frau die selbstverständlichste Sache der Welt für sie. Ich beneidete sie für ihre Spontaneität und ihre Fähigkeit, sich dieser neuen Erfahrung derart hemmungslos hinzugeben.

Der Rest unseres Urlaubs verlief tatsächlich ohne weitere "anzügliche" Vorkommnisse - weder mit Männern noch zwischen uns. Wir sind Costa nicht mehr begegnet, er hat uns auch nicht auf dem Handy angerufen. Unser Verhältnis blieb unangetastet, und wir sind noch heute die besten Freundinnen. Inzwischen sind wir in der Lage, mit einer gewissen Distanz auf unser Erlebnis zurückzublicken und tragen es als ganz besondere, uns beide verbindende Erinnerung in unseren Herzen.

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