Die Hitze und das gleißende Sonnenlicht trafen mich wie ein Blitz, als wir aus dem klimatisierten Portal des Flughafens traten und nach der Bushaltestelle suchten. Wir, das waren meine Freundin Stella, 26 und Junior Art Director bei einer Modezeitschrift, und ich selbst, damals 27, Kunststudentin und überzeugte Singlefrau. Wir waren schon seit Unizeiten die besten Freundinnen gewesen, und nachdem Stella nach sechs Monaten hartem Kampf ihren Freund in die Wüste geschickt hatte, stand dieser Reise nichts mehr im Wege. Außer dem Linienflug nach Athen und einen Ökoreiseführer für die Kykladischen Inseln im Rucksack wollten wir alles unserer Spontaneität überlassen. Gesagt, getan, und so standen wir da, schon nach zwei Minuten durchgeschwitzt in unseren T-Shirts und Shorts, und komplett orientierungslos in einem Land, in dem wir weder die Schriftzeichen lesen noch einen halbwegs vollständigen Satz formulieren konnten. Aber das haben andere vor uns auch schon hinbekommen, dachten wir uns vor der Abreise. Und so kam es auch, denn kaum hatten wir uns umgesehen, lief ein älterer Herr auf uns zu und fragte in gebrochenem Deutsch: "Helfen, junge Frau? Wohin?" "Ein Bus nach Piräus zur Fähre. Hafen, verstehen Sie?" "Piräus? Nein, nehmen Sie Taxi! Moment!" Bevor wir widersprechen konnten, winkte er wild gestikulierend einen ramponierten Wagen herbei und instruierte den Fahrer, wohin er uns bringen sollte. Was soll's, dachten wir und ließen die beiden unsere Seesäcke und Rucksäcke einladen. Der Fahrer sprach etwas englisch und schimpfte während der Fahrt ununterbrochen über den Verkehr, die EU-Politik, seine Fußballmannschaft und was weiß ich noch alles. Jedenfalls brachte er uns rasant, aber sicher und nicht zu teuer zum Hafen und zeigte uns gleich den Straßenzug mit den vielen kleinen Reedereibüros, in denen man Tickets für die diversen Linienschiffe zu den Inseln kaufen kann. Wir hatten Glück: Noch am selben Nachmittag lief eine Fähre nach Santorin aus, mit der wir am nächsten Morgen ankommen würden. Also packten wir die Gelegenheit beim Schopfe und schifften ein. Wir stiegen aufs Sonnendeck, ließen uns unter einem Sonnenschirm auf unsere Seesäcke plumpsen und dösten vor uns hin.
Als ich aufwachte, war es bereits dunkel, und das Schiff war unterwegs. Ich konnte kaum glauben, daß wir das Auslaufen komplett verschlafen hatten und tippte Stella an. Sie schreckte hoch und blinzelte um sich. Ich mußte lachen, denn an ihrem verdutzten Blick sah ich, daß sie genauso überrascht über die vielen Leute um uns herum war wie ich selbst eine Minute zuvor.
Die Griechen sind ein kontaktfreudiger Menschenschlag, wenn man auch einräumen muß, daß zwei junge (und glücklicherweise nicht restlos unattraktive) Frauen überall eine gewisse Aufmerksamkeit, besonders von Seiten der männlichen Bevölkerung, auf sich ziehen. Jedenfalls stand nach einigen Minuten ein junger Mann aus der übernächsten Sitzreihe uns gegenüber auf und steuerte lächelnd auf uns zu. "Hallo Ihr beiden", sagte er in akzentfreiem Deutsch. "Na, zum ersten Mal in Hellas?" "Ja. Sieht man das?", antwortete ich, denn Stellas Reaktionen waren noch verzögert, obwohl sie sonst immer die Quirligere und Schlagfertigere von uns beiden war. "Ich dachte es mir nur. Die Profis ziehen auf dem Schiff immer lange Sachen an. Auf dem Wasser sind die Sonnenstrahlen intensiver als auf dem Land. Schau mal Deine Freundin an, sie hat schon fast einen Sonnenbrand!" Drei Augenpaare wanderten in die Richtung von Stellas erhitzte Stirn, ihren erröteten Hals entlang und zu ihren Schultern, auf denen die Träger ihres Tops bereits deutliche weiße Streifen hinterlassen hatten. Ich schaute zurück zu unserem Gesprächspartner, dessen Aufmerksamkeit inzwischen jedoch offenbar von einem weiteren Anblick gefangen war. Ich sah zurück zu Stella und verstand sofort. Männer haben ein einzigartiges Talent: Stella saß leicht vorgebeugt auf der Sitzbank und begutachtete ihren Oberarm, und ihr Top warf im Dekolleté eine leichte Falte, so daß die Rundung ihres Busens einen Moment sichtbar war; nicht vollständig natürlich, aber doch zumindest ansatzweise. Ein paar Schweißtropfen liefen zwischen ihren Brüsten nach unten und erzeugten einen seidigen Glanz im Schein der Decklampen. Um diesen seltsamen Moment zu beenden, ergriff ich das Wort: "Und Du bist wohl Profi, ja?" Schließlich hatte er uns auch gleich geduzt, aber ehrlich gesagt störte mich das auch nicht, denn wir waren schließlich nicht auf einem Opernball. Offenbar war ihm nicht aufgefallen, daß ich seine Blicke beobachtet hatte, denn ohne merklichen Schreck sah er mir in die Augen und grinste. Oder hatte er grenzenloses Selbstvertrauen und fand nichts Peinliches dabei, einer fremden Frau in den Ausschnitt zu gaffen und dabei mit ihrer Freundin zu plaudern. "Ich bin auf dem Heimweg zu meiner Familie. Meine Brüder und ich arbeiten seit dreizehn Jahren in München und besuchen jeden Sommer für vier Wochen unsere Eltern in Thira. Wenn Ihr wollt, gebe ich Euch unsere Adresse, und dann kann ich Euch die Flecken der Insel zeigen, die die Pauschaltouristen nicht zu sehen bekommen. Übrigens, ich heiße Costa. Und Ihr?" Einladend streckte er mir seine dicht und dunkel behaarte Hand aus. Da hatten wir es also, ein echter griechischer Macho (heißen eigentlich alle Griechen Costa?), und wir waren noch nicht einmal angekommen. Ich ergriff seine Hand, sah zu Stella herüber und bemerkte, daß ihre Blicke an ihm hinunterschweiften und sie in sich hineinlächelte. "Klasse Idee!", meinte sie und reichte ihm ihre Hand entgegen. "Ich bin Stella!" "Desirée", fügte ich hinzu, aber Costa war voll und ganz mit ihr beschäftigt. Ich konnte es nicht fassen: Die beiden lächelten sich an wie zwei Turteltauben! Okay, er sah nicht schlecht aus - fast 1,90 groß, breite Schultern, ein markantes Gesicht mit Dreitagebart und kurz geschorenen Haaren, muskulöse und geradezu klischeehaft mit schwarzem Pelz überzogene Arme; genauso wie sein Hals- und Nackenansatz, der aus dem weißen Hemd hervorlugte. Aber wir hatten uns vor zwei Minuten kennengelernt! Naja, dachte ich mir, man kann ja jederzeit die Handbremse ziehen, und so tauschten wir unsere Namen und Adressen (leichtsinnigerweise gaben wir ihm unsere Handynummer, denn wir hatten ja keinen festen Platz, an dem wir unseren Urlaub verbringen wollten) und versprachen, ihn in zwei Tagen in seinem Elternhaus zu besuchen. Er lächelte wieder und zeigte auf seinen Platz. "Ich muß zu meinen Brüdern zurück, tut mir leid. Der jüngere ist krank, und ich muß mich um ihn kümmern!" Er reichte uns zum Abschied nochmals die Hand (wobei er Stellas irgendwie intensiver und mit einer seltsamen, an Zärtlichkeit grenzenden Grazie behandelte), stand auf und ging zurück. "Was ist denn mit Dir los?", flüsterte ich zu Stella. "Was für ein Typ! Das sieht nach einem Super-Tuper-Urlaub aus...", sprudelte sie. "Was meinst Du - ob der auch ohne seine Klamotten so eine gute Figur macht?" "Keine Ahnung, aber..." Je mehr ich es mir überlegte, so mußte ich mir eingestehen, daß er tatsächlich gutaussehend war. Und schaden konnte es nicht, einen Ortskundigen bei sich zu haben, dem es Spaß macht, uns ein paar Geheimnisse seiner Heimat zu offenbaren. Bei meinem nächsten Gedanken mußte ich ebenfalls schmunzeln. Vielleicht hatte er ja noch einen netten Bruder...
Wir hatten uns ein Zimmer mit Terrasse und Meerblick in einer Pension am Kraterrand gesucht und den ersten Tag damit verbracht, den Ort zu erkunden. Es war wie in der Werbung: Überall kleine, weiße Häuschen mit hellblauen Fensterläden und Türen, bunte Blumen in Kübeln und Töpfen, in den Gassen die obligatorischen Katzen und schwarzgekleidete alte Frauen mit ihren Einkäufen. Die Touristen verteilten sich jetzt in der Nachsaison erstaunlich gut, so daß man oft den Eindruck gewann, fast alleine unter Griechen zu sein. Am zweiten Morgen wachten wir mit den ersten Sonnenstrahlen auf unserer Bettdecke auf, und Stella war sofort hellwach. "Dann wollen wir mal unseren antiken Helden besuchen, hm?" Stimmt, das hatten wir ja so vorgehabt. Stella war bereits im Bad verschwunden und sang unter der Dusche. Ich kramte ein Sommerkleid heraus und machte mich fertig. Einige Minuten später erschien sie, noch mit einigen in der Morgensonne glänzenden Wassertropfen an ihrem inzwischen bereits leicht gebräunten Körper, und ging zu dem alten Kleiderschrank, in dem wir unsere Klamotten verstaut hatten, die im Seesack ansonsten völlig verknittert wären. Sie nestelte pfeifend darin herum und fand offenbar nicht, was sie suchte. Ich ging ins Bad, um mir den Schlaf aus den Augen zu waschen und meine Zähne konversationsfähig zu putzen (ich hasse diesen Geschmack nach der Nacht im Mund und bin morgens aus Rücksicht auf meine Mitmenschen äußerst wortkarg, bevor ich diese leidige Pflicht hinter mich gebracht habe). Plötzlich schwang die Tür auf, und Stella stand vor mir. Ich sah sie durch den Spiegel an und verschluckte fast meine Zahnbürste: Sie trug einen dunkelroten Bügel-BH ganz aus Spitze und ohne Träger, dazu ein passendes Nichts von einem Höschen. Ich bemerkte das kleine Tatoo auf ihrer rechten Hüfte, von dem sie mir erzählt hatte - eine Blume, nur zirka drei Zentimeter groß und sehr ästhetisch, wie ich mir eingestehen mußte. Sie sah wirklich beneidenswert gut aus, wenn wir beiden auch niemals in Konkurrenz zueinander standen. Es gab während unserer gesamten Freundschaft immer genug Männer für uns beide und keine Konflikte, was wahrscheinlich daran lag, daß wir äußerlich wie charakterlich völlig unterschiedlich sind und die Kerle daher immer auf die eine oder die andere von uns standen (sehr praktisch, denn auch die gehen meist zumindest zu zweit auf den Kriegspfad...). "Was meinst Du, ist das Kleid hier zu aufgedonnert? Ich möchte ihm schon gefallen, unserem lieben Freund!" In ihrer Hand hielt sie ein bordeauxrotes Trägerkleid, das luftig und unglaublich kurz aussah. "Hm...", meinte ich verdutzt. "Zieh' es halt mal über!" Das tat sie, und es stand ihr perfekt. Mit ihrer Körpergröße von knapp 1,80m, den langen, dunklen Haaren und diesem Kleid wirkte sie wie eine Filmdiva. "Wow! Wenn ihn das nicht beeindruckt!", bekräftigte ich sie. Sie lachte mich zufrieden an und verschwand wieder durch die Tür. Ich beendete mein dentales Ritual, duschte und zog mich an. Als ich aus dem Bad kam, saß Stella mit Sonnenbrille und Tasche bereits erwartungsfroh und ungeduldig auf dem Bett. Ich kramte das Nötigste zusammen, und wir machten uns auf den Weg. Irgendwie kam ich mir neben Stella wie eine Landpomeranze vor, aber schließlich war ich im Urlaub auf Santorin und nicht auf dem Weg in die angesagteste Disco der Stadt...
Als wir bei Costas Eltern ankamen, stand die Eingangstür bereits offen. Lachen und die herrlichsten Gerüche drangen durch den Flur. Wir klopften höflich und riefen nach Costa. Er kam uns in Jeans und dem obligatorischen weißen Hemd entgegen und umarmte uns herzlich, was ich eher geschehen ließ, Stella dagegen regelrecht zelebrierte, indem sie sich ihm um den Hals warf und herumwirbeln ließ. Unglaublich, wie schnell wildfremde Menschen Sympathie aneinander finden können... Er führte uns auf die Sonnenterrasse auf der Hausrückseite zum Meer hin, wo bereits ein Tisch gedeckt und mit frischen Blumen dekoriert war. Wir setzten uns, und trotz der frühen Stunde schenkte er uns wie selbstverständlich Wein ein. Bald darauf erschienen die Eltern, zuerst Costas Vater, ein kleiner, karger Mann in seinen Sechzigern mit Zigarrenstummel im Mundwinkel und Stock, danach seine Mutter, eine kräftige Frau um die Fünfzig mit Schürze und Kopftuch. Sie sprachen gebrochen Deutsch, und setzten sich uns gegenüber auf die Bank an der Hauswand. Ein idyllisches Bild, die beiden - sicherlich saßen sie so seit Jahrzehnten und blickten abends über ihre Terrasse aufs Wasser. Es gab gefüllte Weinblätter und Weißbrot zur Vorspeise und danach ein leckeres, mir bislang unbekanntes Pfannengericht mit viel Ei und Paprika. Die Eltern fragten uns nach unserer Heimat und erkundigten sich nach unseren Familien, und wir hatten viel Spaß, obwohl durch die Sprachbarriere vieles länger dauerte und komplizierter war als sonst. Dennoch fiel mir auf, daß Costa und Stella mehr und mehr vielsagende Blicke austauschten. Sie saßen nebeneinander und blinzelten und lächelten sich an; und manchmal hatte ich das Gefühl, daß sie auf ihren Plätzen hin- und herrückten. Als wir beim Nachtisch (eine Art Quarkspeise mit Früchten) angelangt waren, war ich mir sicher: Sie waren eifrig dabei, sich unter dem Tisch mit Händen und Füßen zu necken.
Irgendwann fragte Stella nach einer Toilette. Costas Mutter wollte gerade anfangen, den Weg zu beschreiben, doch Costa bot - ganz Gentleman - an, sie einfach zu führen. Die beiden verschwanden im Haus, und die Eltern konnten ihre Neugierde nun ganz auf mich konzentrieren. Zwischen den Köpfen meiner Gastgeber befand sich ein Fenster, offenbar ein Abstellraum oder Gästezimmer. Plötzlich tauchte Costa in diesem Zimmer auf, wenig später auch Stella. Sie traten aufeinander zu, blickten sich für den Bruchteil einer Sekunde an und fielen übereinander her. Ich ließ mir nichts anmerken und führte die Unterhaltung fort, doch meine Konzentration war dahin. Was sollte ich bloß tun? Nach einem langen, innigen Kuß löste sich Stella von Costa, trat zwei Schritte zurück und begann, die Träger ihres Kleides langsam über ihre Schultern zu ziehen. Costa, dessen Rücken mir nun zugewandt war, schien sie erwartungsvoll zu beobachten. Theatralisch ließ sie das Kleid zu Boden fallen und stand ihm nun in ihrer sexy Unterwäsche gegenüber. Dann ging sie auf ihn zu, küßte ihn kurz auf seinen Hals und ließ sich auf die Knie nieder. Ich war fassungslos über ihre Direktheit. Sie nestelte am Reißverschluß seiner Jeans, öffnete sie und zog sie über seinen Po halb hinunter. Costa trug keine Unterhose. Tat er das wohl nie, oder hatte er etwa mit einem derartigen Erlebnis gerechnet? Er war nahtlos braungebrannt, zarter, gekräuselter Flaum überzog seinen Knackarsch. Die Hose wanderte durch die Hilfe Stellas flinker Finger ganz zu Boden und gab Costas muskulöse Oberschenkel und Waden preis. Stella nahm nun beide Hände und fuhr die Innenseiten seiner Schenkel entlang, ganz langsam immer weiter aufwärts. Er warf seinen Kopf nach hinten und griff nach dem ihren. Stellas eine Hand hatte offenbar seinen Penis gefunden und wanderte rhythmisch auf und ab. Die andere fuhr nun durch die Furche seinen Rücken hinab und zwischen seine Pobacken, die sie dabei ab und zu sanft knetete. Ich versuchte, möglichst ruhig zu bleiben und erzählte von meinem Studium, doch innerlich kochte ich. Ich hatte noch nie jemand anderes beim Sex beobachtet, und nun auch noch meine beste Freundin, wie sie eine flüchtige Urlaubsbekanntschaft verführt... Sie näherte ihren Kopf Costas Körper und schob ihn dabei in Richtung eines Tisches, an den er sich lehnte. Zu meiner restlosen Verwirrung drehte sie ihn dabei leicht, so daß ich nun sein prall geschwollenes Organ direkt vor Augen hatte. Es war ein Prachtstück. Dieser Meinung war offenbar auch Stella - ihr Mund nahm ihn auf und begann an der dicken, roten Eichel zu lutschen. Nach einem Moment entließ sie ihn und fuhr über die ganze Länge seines Schaftes entlang hinunter zu seinen großen, runden Hoden. Sanft nahm sie sie abwechselnd in ihren Mund und rieb währenddessen wieder mit ihren Händen Costas Penis und Eichel. Costa wurde zunehmend unruhig, und obwohl das Fenster (glücklicherweise - was sollten sonst die Eltern denken?!) geschlossen war und ich nichts hören konnte, konnte ich an seinem Gesichtsausdruck und dem weit geöffneten Mund das Stöhnen seiner Erregung ablesen. Er griff beherzt in Stellas Haare, zog sie sanft zu sich hinauf und küßte sie. Stella klammerte sich an ihn und rieb sich an seinem Körper. Costa riß den Verschluß ihres BHs auf, stellte sie auf ihre Füße und schob ihr Höschen über ihre Schenkel. Sofort klammerte Stella sich wieder an ihn, umschlang seinen Hals, küßte ihn wild und kletterte an ihm hinauf. Sie senkte ihren erhitzten Körper auf seinen Penis und nahm in in sich auf. Wild stöhnend (das sah ich mehr als deutlich!) trieben sie es für vielleicht zwei Minuten, dann drehte Costa sich und setzte Stella auf den Tisch. Sie sah ihn lüstern an und ließ sich nach hinten fallen. Costa begann, sich langsam in ihr zu bewegen. Ich konnte seinen mit Stellas Säften verschmierten Schwanz in ihre weit gespreizte Scheide hinein- und hinausflutschen sehen, und seine Pobacken spannten sich bei jeder Bewegung zum Bersten an. Ein wahnsinnig erotischer Anblick, den ich alleine wahrscheinlich nicht tatenlos hätte vergehen lassen. Während ich mehr schlecht als recht weiter parlierte, ließ meine Freundin sich auf dem Tisch nehmen. Meine linke Hand wanderte unauffällig unter den Tisch und preßte sich unter meinem Kleid zwischen meine inzwischen total feuchten Schenkel. Ich war außer mir. Costa und Stella genossen ihren Höhepunkt mit wilden, spasmischen Bewegungen, und ich bemühte mich, nicht ebenfalls zu stöhnen.
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