Desirée's HOT Spot: Story "Ladies unter sich"

Ladies unter sich

Meine beiden guten alte Freundinnen Sophie und Anna haben mir versprochen, von einer außergewöhnlichen gemeinsamen Geschäftsreise zu erzählen: Dummerweise gab es nur noch Doppelzimmer, und beide hatten großes Verlangen nach Befriedigung... Nach verbalem Aufwärmtraining miteinander ließen sie sich letztlich einen Callboy kommen! Hier ist nun endlich ihr Bericht, geschrieben übrigens von Anna, die ich seit meiner Schulzeit kenne:

"Es war ein langer, grauer Winterabend, als Sophie und ich wieder einmal gemeinsam auf Reisen waren. Wir arbeiten als Beraterinnen für ein großes Softwareunternehmen und betreuen bundesweit unsere Klienten vor Ort, so daß wir oft mit dem Flieger unterwegs sind und von Montag bis Freitag im Hotel übernachten. Es macht mir nichts aus, ganz im Gegenteil, denn als Single und mit 29 Jahren hat man so Gelegenheit, viele Städte und ihre Menschen kennenzulernen. Ich hätte das Gefühl, etwas vom Leben und der Welt zu verpassen, wenn ich tagein, tagaus morgens um neun in mein Büro gehen und abends um fünf oder sechs wieder nach Hause zurückkehren würde. Unser Beruf ist zwar nicht gerade frauentypisch, doch wenn man die Herren der Schöpfung erst einmal überzeugt hat, daß man auch auf technischer Ebene weiß, wovon man spricht (was leider gerade in unserer Branche sehr oft nötig ist, bevor sie einen ernstnehmen), macht es viel Spaß. Lediglich das Privatleben bleibt ein wenig auf der Strecke, und enge bekannte habe ich nicht viele: Meine Familie und mein Freundeskreis sind meine Kollegen. Über mein Liebesleben kann ich mich dagegen nicht beschweren, denn in Hotelbars treffen wir meist auf Unseresgleichen, und ab und zu geht der Abend nach einer zwanglosen Unterhaltung noch weiter...

Nicht so an jenem Abend, als wir gerade wieder einmal im tristen Hannover in einem ebensolchen Hotel übernachteten, eines jener seelenlosen Hochhäuser unter amerikanischem Management, die zwar mit allen Annehmlichkeiten glänzen, aber keinerlei Atmosphäre haben. Wir hatten in dem fast menschenleeren Restaurant gemeinsam zu Abend gegessen und danach noch eine Weile an der Bar gesessen, doch außer uns schien hier niemand Bedarf nach Kurzweile zu haben. Ich konnte es kaum glauben, denn das Hotel war wegen irgendeiner Messe angeblich so voll, daß nur noch ein einziges Zimmer frei war, daß Sophie und ich uns teilen mußten. Wir hatten kein Problem damit, denn wir haben ein äußerst herzliches und offenes Verhältnis zueinander, schon seit unserem Aufeinandertreffen in meinem ersten Projekt vor zwei Jahren. Wir hatten uns schon oft über persönliche Themen unterhalten, und auch heute kreiste das Thema einmal mehr um Männer, Sehnsüchte und Gelüste. Ich kenne Sophies Geschmack sehr gut, und er deckt sich weitestgehend mit meinem eigenen: Wir sind beide groß, schlank und braunhaarig mit modernen Kurzhaarfrisuren, so daß ich manchmal denke, die Geschäftspartner müssen uns für Geschwister halten. Unser Lieblingstyp Mann ist sportlich-elegant und kräftig, charmant, gerne auch etwas verwegen und unbedingt blond. Da ja niemand in der Nähe war, machten wir Witze darüber, daß wir uns wohl ein Opfer teilen müßten, wenn noch jemand Passendes auftauchen würde, denn ich hatte das Gefühl, daß wir beide für ein Abenteuer bereit gewesen wären. Bei mir war es jedenfalls schon einige Zeit her, seit ich zuletzt so richtig, hm, sagen wir, verwöhnt worden war. Irgendwann sagte ich zum Spaß, wir könnten ja einen Professionellen anrufen. Sophie sah mich mit großen Augen an, schien für einen Augenblick ein wenig irritiert, lachte dann aber laut, und im nächsten Moment sprachen wir von etwas anderem. Als wir ausgetrunken hatten und im Begriff waren schlafen zu gehen, sah Sophie mich ernst an und meinte: "Du, Deine Idee mit dem Anruf eben, hast Du das ernst gemeint? Ich wollte das schon immer mal ausprobieren, hab mich alleine aber noch nie getraut. Wär doch eine tolle Gelegenheit heute, oder? Ehrlich gesagt hab ich ziemlich Lust auf einen Mann!" Ich war überrascht, denn natürlich hatte ich es nicht ernst gemeint. In manchen Situationen denkt oder tut man Dinge, die man sich normalerweise selbst nicht glauben würde. Wie auch immer, ich hörte mich antworten: "Du hast recht. Ich könnte auch mal wieder einen Typen gebrauchen. Und wenn er sein Geld wert ist, sollte er uns ja beide schaffen, oder?!" Und so kam es, daß wir nach oben gingen und im Kleinanzeigenteil der Tageszeitung zu blättern begannen...

Eine gute halbe Stunde später saßen wir frisch geduscht und für unser spätabentliches "Projekt" präpariert auf unserem Bett: Sophie in einem fast transparenten Body aus schwarzer Spitze, der hervorragend zu ihrer dunklen Mähne paßte und auf ihrem gebräunten Körper wirklich toll aussieht; ich in meiner Lieblingswäsche, einer blaßroten Kombination in Satin, bestehend aus Bügel-BH mit Frontverschluß und einem Y-förmigen String, dessen Rückseite nur aus einem dünnen Band besteht, so daß sie beim Tragen fast unsichtbar ist. Ich fühle mich darin wohl, weil ich denke, meine eher blasse Haut und die hellen Haare kommen so am besten zur Geltung. Jedenfalls konnte ich sie schon bei der einen oder anderen Gelegenheit äußerst effektvoll einsetzen...

"Du siehst klasse aus", raunte Sophie mir anerkennend zu. "Wehe, wenn er deswegen keine Augen für mich hat!" Ich war geschmeichelt, doch insgeheim hatte ich eher befürchtet, daß es umgekehrt sein würde: In Sophies Gegenwart fühlte ich mich stets etwas graumäusig, da sie in meinen Augen eine derart geballte Erotik ausstrahlt, daß ihre Begleitung zwangsweise in eine Statistenrolle verfällt. Sie ging auf mich zu, stellte sich mir direkt gegenüber, daß ich ihren Atem auf meiner nackten Haut spüren konnte, sah mir tief in die Augen und strich mit ihren Fingerspitzen über meinen Hals und meine Schultern. Mich durchfuhr eine Gänsehaut von oben bis unten. Sophies Blick wanderte tiefer in Richtung meines Dekolletés. "Bist Du etwa schon jetzt heiß?", grinste sie, als sie meine steifen Brustwarzen bemerkte, die sich ihr durch den dünnen Stoff des BHs entgegenreckten und sich nach zärtlicher Behandlung sehnten. Ich zitterte am ganzen Körper, und ich hatte das Gefühl, daß ich mich nicht mehr lange auf den Beinen halten konnte. Sophies Fingernagel kratzte über die Körbchen, und ein elektrischer Schlag durchfuhr mich. Noch nie hatte mich eine Frau so berührt, und nie hätte ich mir vorstellen können, daß es mich derart erregen könnte. Heute denke ich, daß dieser Moment einen Wendepunkt in meinem Leben darstellt. Ich stöhnte leise auf und genoß den Augenblick, obwohl ich nicht fassen konnte, was gerade passierte.

Sophie kam noch einige Zentimeter näher an mich heran, so daß sich unsere Brüste berührten, und kam mit ihren warmen Lippen direkt neben meinen Hals. Wir verharrten einige Sekunden, und ihr leiser Atem hauchte in mein Ohr. Dann begann sie an meinem Ohrläppchen zu knabbern und umfaßte mit ihren Händen meine Taille. Ich hörte sie flüstern: "Ich wünschte, ich hätte solch herrliche Brüste wie Du! Darf ich sie anfassen? Ich möchte so gerne wissen, wie sie sich anfühlen!" Ich raunte ein "Ja!", denn ich konnte mir in dieser Sekunde nichts Schöneres vorstellen als genau dies, und gleich darauf spürte ich ihre warmen Hände, die meinen Busen umfaßten und sanft massierten, zuerst über dem BH, dann darin. Sophie war sehr geschickt, was mich ein wenig erschrak. Hatte sie etwa Erfahrung mit Frauen? Egal, ich hätte alles getan, damit sie nicht aufhörte. Ich drängte mich diesen wissenden Händen entgegen, doch genau in diesem Augenblick trat Sophie zurück, fuhr sich nervös durch die Haare und sah mich dann mit ernstem Blick an. "Himmel, Anna, wir sind Arbeitskolleginnen! Was wir heute abend vorhaben, ist schon gerade verrückt genug, das hier sollten wir wirklich seinlassen!" Ich schluckte und nickte, völlig verwirrt von den Ereignissen der letzten Minuten, und, was noch viel schlimmer war: unbefriedigt.

Ich war zugegebenermaßen schon etwas nervös, vor allem deswegen, weil meine Vernunft nach unserem kurzen Intermezzo wieder zurückzukehren und die Herrschaft in meinem Kopf zu übernehmen drohte, doch wir alberten eine Menge herum, so daß gar keine Zeit war, zuviel über die Konsequenzen und Risiken dessen, was geschehen war und nun noch kommen würde, nachzudenken. Unser Sunnyboy hieß Kai, war 28 Jahre alt und, wie sein Anzeigentext verhieß, "ein athletischer Typ von südländischer Gestalt". Als das Telefon klingelte und der Concierge unseren Herrenbesuch ankündigte, planten wir unsere Strategie: Wir wollten den Spieß umdrehen, ihn ein wenig provozieren und so richtig heißmachen.

Ich ging ins Badezimmer, um mich nochmal im Spiegel zu begucken und etwas Parfum nachzulegen. Kaum hatte ich die Türe hinter mir geschlossen, klingelte die Glocke an unserer Zimmertüre - Kai war schon da! Ich machte das Licht im Bad aus und ging an die nur angelehnte Türe und spähte durch den Schlitz. Er war groß, scheinbar muskulös (soweit ich das in seinen sportlichen Kleidern erkennen konnte) und tatsächlich ziemlich gutaussehend. Sophie empfing ihn und schloß die Türe. Er stand noch mitten im Raum, und sie begann unvermittelt, sich vor ihm auszuziehen. Langsam, mit gekonnten Bewegungen schlüpfte sie aus ihrem Body... Er lächelte und wollte auf sie zugehen, doch sie signalisierte ihm zu bleiben. "Stop! Beweg Dich keinen Zentimeter! Tu was ich sage, sonst ist alles vorbei!". Als sie völlig nackt war, befahl sie ihm: "Zeig mir Deinen Body!" Er streifte sein T-Shirt über den Kopf, und ich konnte seinen muskelbepackten Rücken sehen. Auch die Jeans fiel zu Boden und enthüllte seinen knackigen Hintern. Letztlich stand er in einem dunkelblauen String vor ihr, doch als er auch aus diesem steigen wollte, signalisierte Sophie ihm, innezuhalten und ging auf ihn zu, bis sie nur noch eine Armlänge vor ihm stand. Sie hätten sich in dieser Position wie ein Pärchen umarmen können, doch Sophie begann stattdessen, sich selbst zu streicheln.

Sie umfuhr aufreizend ihre aufgerichten Brustspitzen und leckte sich dabei lasziv über die Lippen. Dann warf sie den Kopf leicht in den Nacken und fuhr mit einer Hand über ihren flachen Bauch bis zu ihrer Muschi. Als ihre Fingerspitzen ihre Scham streiften, seufzte sie leise. Dann fand sie die Beherrschung wieder und wand sich an ihn: "Jetzt würdest Du gerne weitermachen, hm?" Er sah sie mit einem halb verständnislosen, halb geilen Blick an. Die Zuckungen in seiner Unterhose sprachen mehr als tausend Worte. Sophie machte weiter: "Los, zieh das Ding aus! Ich will ihn sehen!" Er griff an seine Unterhose und strich seinen Tanga über die Hüften und Beine. Sophie kniete sich vor ihm nieder und drehte ihn, so daß ich ihn sehen konnte - sie wußte wohl, daß ich zusah!

Seine Erektion stand prall direkt vor ihrem Gesicht. Sie sah hinauf in seine Augen und kommandierte: "Na, macht Dich das scharf? Soll ich Dich vielleicht... ein bißchen lecken?" Er nickte. Sie grinste ihn frech an. "Das könnte Dir so passen. Mach's Dir erst selbst! Los, zeig mir, wie Du es gern hast!" Seine rechte Hand umfaßte sein dickes Glied und zog langsam die Vorhaut zurück. Die andere benetzte er mit Speichel aus seinem Mund und rieb dann langsam kreisend über die große, dunkelrote Eichel. Dabei begann er langsame Auf- und Abbewegungen mit seiner anderen Hand entlang seines Schaftes. Sophie ließ ihn für einen Moment weitermachen, bevor sie seine Hand nahm und zu ihrem Körper führte. "Willst Du meine Brüste fühlen? Komm, Du darfst! Ich will sie spüren!" Er umfaßte bereitwillig Sophies Busen und fand ihre steifen Nippel, die er zuerst umkreiste, bevor er leicht hineinkniff.

Sophie stöhnte vor Lust laut auf, und auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Meine Finger suchten meine bereits klitschnasse Möse, und erst ein, dann zwei Finger fuhren in mein heißes Inneres. Die andere Hand suchte die Knospe zwischen meinen Schenkeln, die sich nach Erlösung sehnte und weit aus ihrem schützenden Mantel hervorstand. Die Spitze des Zeigefingers begann sie langsam und genüßlich zu umkreisen, und ich biß die Lippen zusammen, weil ich nicht wollte, daß Kai bemerkt, daß er es in Wirklichkeit mit zwei Kundinnen zu tun hat. Sophie näherte ihren Kopf seiner Penisspitze, während er ihre Brüste inzwischen ganz in beiden Händen hielt und sie sanft massierte. Dann schloß sie ihre Lippen um seine Eichel und nahm den Penis langsam immer weiter in ihren Mund. Als er zur Hälfte in ihrem Rachen verschwunden war, begann sie leicht zu saugen, wie ich an den Bewegungen ihrer Mundhöhlen zu erkennen meinte, und wog gleichzeitig seine schweren Hoden in ihren Händen. Er begann zu keuchen. Ich verlor durch diesen Anblick und das Spiel meiner eigenen Hände beinahe die Fassung und näherte mich meinem Höhepunkt. Kurz darauf war es soweit, und ich hatte das Gefühl, ich müßte zerfließen. Meine Körpersäfte liefen über meine Hände, und ich zuckte am ganzen Körper. Sophie setzte ihr Spiel mit unserem Callboy unbeirrt fort, offenbar um zu testen, wie standhaft er ist.

Als ich mich einigermaßen erholt hatte, beschloß ich mich bei den beiden zu revanchieren, öffnete leise die Badezimmertür und trat auf Zehenspitzen hindurch auf die beiden zu, wobei ich Sophie durch einen auf den Mund gelegten Zeigefinger andeutete, nicht auf mich zu reagieren, um Kai zu überraschen. Sie verstand, löste sich von ihm und kroch auf allen Vieren einen Meter zurück. Sie saß nun mit gespreizten Beinen auf dem Boden und bot ihm ihre weit geöffnete Scham dar, wobei sie ihn provozierend anblitzte. Seine ganze Aufmerksamkeit galt ihrer Körpermitte, so daß ich unbemerkt direkt hinter ihn treten konnte. Als Sophie begann, vor seinen Augen langsam zu masturbieren, indem sie mit zwei Fingern ihre Schamlippen öffnete und mit dem Mittelfinger der anderen Hand ihren Kitzler massierte, schmiegte ich mich mit einer schnellen Bewegung von hinten an ihn und schloß meine Hände um seinen Geschlecht. Er erschrak, doch ein kurzer Blick zu mir und dann zurück zur lächelnden Sophie genügte, um ihn wieder zu beruhigen, obwohl dies sicherlich nicht das richtige Wort für seinen Allgemeinzustand war...

Ich zog die Vorhaut ganz zurück und knetete seine Hoden. Meine Brustspitzen streiften über seinen Rücken, und meine erregte Scham rieb sich an seinem Hintern. Meine Bewegungen an Kais Schwanz wurden schneller und ruckartiger, genauso wie die Sophies an ihrem eigenen Körper. Kai faßte hinter sich und umgriff meinen Po, wodurch er mich noch fester an sich drückte. Sophie stöhnte laut und abgehackt, und Kais Kopf ruhte beinahe auf meiner Schulter, so sehr spannte sich sein erregter Körper. Ich spürte die beginnenden Kontraktionen seines Schaftes und flüsterte in sein Ohr: "Los, spritz sie voll!" Dabei drückte ich ihn vorwärts, und wir gingen wie zwei spielende Kinder bis direkt über die sich am Boden windende Sophie. "Ja! Gib ihr Deinen Saft! Jaaa, komm!!!" Zwischen seinem atemlosen Japsen entfuhren ihm Wortfetzen: "Ah, ist das geil!" - "Ooh, ja!" - "Mach weiter!" Und dann war es soweit: Ich spürte den Druck in ihm aufsteigen und griff noch fester zu, so daß sein Sperma in mehreren Schüben auf Sophies Körper klatschte. Weißglänzende Flecken entstanden auf ihrem Oberkörper, ihrem Bauch, im Gesicht und in ihren Haaren, und kleine Rinnsale liefen bis hinunter zu ihren Händen, die dabeiwaren, ihr Werk zu vollenden. Sie riß die Augen weit auf, ließ einen erstickten Schrei los und sank kurz darauf nach hinten. Ich verlangsamte meine Bewegungen an Kais Penis und ließ ihn dann ganz los. Für einen Moment schwiegen wir alle drei, jeder von uns ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. Dann stand Sophie auf, ging zum Nachttisch, nahm drei Hundertmarkscheine aus ihrer Brieftasche und reichte sie ihm wortlos. Er nahm sie entgegen und suchte seine Kleider zusammen. Sophie und ich setzten uns nackt nebeneinander aufs Bett und sahen ihm zu, wie er sich hastig anzog und dann in Richtung Zimmertüre ging. Dort angekommen drehte er sich zu uns um, schüttelte lachend den Kopf und warf die zerknüllten Geldscheine auf den Fußboden, bevor er aus unserem Zimmer verschwand, ohne sich zu verabschieden."

Nochmals Danke an Euch beide für die Geschichte und den netten Abend, als Ihr sie mir vorbeigebracht habt... ;-))

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