Gemeinsam alleine
Wir sitzen in meinem Zimmer beisammen auf der Ledercouch. Den Nachmittag haben wir miteinander verbracht und jede Menge geplaudert. Irgendeinen Grund zum Feiern hat es offenbar auch gegeben, denn wir haben eine Flasche Sekt geköpft und uns beim Reden so ziemlich die Köpfe heiß diskutiert. Es hat natürlich nicht lange gedauert, und wir waren mal wieder bei unserm Leib- und Magenthema: Sex. Nachdem wir uns ein weiteres Mal über Oralsex, Babyöltherapien und diverse Massagepraktiken ausgelassen haben und in meiner Hose schon längst kein Schlüsselbund mehr Platz gehabt hätte, kommen wir über tausend andere Umwege heute irgendwie auf Selbstbefriedigung. Du erzählst mir, daß Du irgendwann so mit zwölf, dreizehn damit angefangen hast, und daß Dein erster handgemachter Orgasmus Dich wohl selbst am meisten überrascht hat. "Ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor!" antworte ich. "Mich hat's auch so mit dreizehn erwischt, als ich nachts in irgendwelchen nebeneinander gestellten Betten in die Ritze dazwischen gerutscht bin. Ähm, also nicht ich, sondern ein gewisses Körperteil. Und der Rest ging dann recht schnell, denn ich saß irgendwie fest und versuchte, ihn wieder rauszuziehen, tja, und dabei hab' ich dann halt das erste Mal abgespritzt! Und ich, also er, kam wieder raus..."
Während ich das erzähle, versuche ich Dein Glas Sekt, welches Du noch in der Hand hältst, wieder aufzufüllen. Doch - welch ein Pech aber auch! - bei meinen letzten Worten fängst Du an zu gluckern und zu kichern, schwenkst das Glas, und ein ordentlicher Spritzer Sekt ergießt sich über Deine Bluse. "Ups! Das war wohl vorbei!" ist das einzige, was ich herauskriege, während Du zwar kurz aufschreist, das Ganze dann aber wohl nicht so tragisch nimmst. Mir dagegen fallen fast die Augen aus dem Kopf, denn die Feuchtigkeit hat Deine Bluse im oberen Bereich fast völlig durchweicht, und es ist kaum noch zu übersehen, daß sich unter dem darunter befindlichen BH (habe ich da gerade ein Spitzenmuster gesehen?) zwei... ja, wer hätte das gedacht... Brüste verstecken, deren wenn auch verdeckter Anblick mein Großhirn zum kurzzeitigen Aussetzen fast aller motorischen Körperfunktionen zwingt, weswegen ich geschlagene zwei Sekunden wohl starr diesen göttlichen Anblick genießen darf.
Endlich aus meiner kurzzeitigen Extremitätenlähmung erwacht, springe ich sofort auf, um Dir ein Handtuch zum Abtrocknen zu holen, doch Du hältst mich zurück: "Warte, ist doch bloß Sekt! Ich zieh' das aus und häng's über den Stuhl. Ich bleib' ja noch 'ne Weile, und bis ich fahre, ich das bestimmt trocken!" "Klar, ist... ist okay!" stottere ich etwas verdutzt und im nächsten Augenblick ziehst Du die Bluse aus, hängst sie drüber und setzt Dich wieder zu mir. "Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, beim Wichsen. Hast Du schon mal vor 'nem Mädchen gewichst?" Mit Müh und Not habe ich mich wieder gefangen. Allerdings sind andere Körperregionen nur schwer zur Mitarbeit und Disziplin zu zwingen.
"Ja, aber mehr zwangsläufig." sage ich. "Vor Anke die ersten Male, weil sie ja auch unerfahren war und wissen wollte, wie das geht und wie sie das machen soll. Und Du, hast Du Dich schon mal selbst vor 'nem Jungen befriedigt?" "Nö, bis jetzt brauchte ich das noch nicht!" "Also, ich hätte gerne mal gesehen, wie es sich ein Mädchen selber macht. Erstens, weil ich mir das absolut geil vorstelle, wenn ich sehe, daß und vor allem wie sie sich selbst Lust verschafft, und weil ich zweitens mit Sicherheit 'ne Menge dabei lernen kann. Ist doch besser, als wenn man einfach so aufs Geratewohl plump irgendwohin grabscht und dabei hofft, irgendwann den Einschalter zu erwischen, der das Mädel wie 'ne Rakete abgehen läßt, oder? Könntest Du's Dir denn vorstellen? Ich meine, so gleichzeitig, beide zusammen. Man guckt sich nur an, und berührt sich dabei kaum...?" Bilde ich mir das ein, oder rutscht Du wirklich etwas nervös mit dem Hintern auf dem Sofa hin und her...? "Hm... Doch, ja!" kommt etwas zögernd. "Ich stell' mir das auch sehr geil vor... Er sieht, was ich mit meinen Finger dort unten tue, während ich seinen Schwanz sehe... und wir uns gegenseitig aufgeilen... Doch, bestimmt ganz nett..." Ich fürchte, der Sekt ist mir etwas zu sehr in die Birne gestiegen, ich schlucke und riskiere es einfach: "Desi, entschuldige bitte meine Direktheit, aber um ganz ehrlich zu sein, steht mein Schwanz seit 'ner Stunde wie 'ne Eins, und unser Gespräch trägt nicht gerade dazu bei, etwas daran zu ändern..." Ich hole tief Luft: "Tu's mit mir! Jetzt sofort! Ich kann mir nichts Aufregenderes vorstellen, als zu sehen, wie Dein Finger langsam in Dein Höschen gleitet... wie Deine Brustwarzen hart werden und Du stöhnst vor Geilheit..." Kurze Pause "Ähm - nein, sorry, vergiß es! Ich bin wohl etwas zu weit gegangen!" Ich blicke nun in Deine ziemlich großen Augen, die mich zwar irgendwie überrascht, aber offensichtlich gar nicht sauer angucken. "Hm, also, ehrlich gesagt... mein Höschen ist auch schon seit 'ner ganzen Weile ziemlich feucht... Und das nicht nur vom Sekt..." Also, wenn dort unten bei mir jetzt nicht ein Reißverschluß aus stahlverstärkten Zähnen seine Wache schieben würde, hätte eine Berührung Deiner Hand genügt, um diesen aufzusprengen. Mir fehlen die Worte und ich sitze bewegungslos da, harrend der Dinge, die da jetzt kommen sollten - oder eben auch nicht...
Deine Hände fahren langsam streichelnd Deinen, seit dem Malheur mit der Bluse bar liegenden Bauch entlang... Nur mit den Fingerspitzen beschreibst Du kleine kreisende Bewegungen, die vom Rand des BH's und der Hose begrenzt werden. Dabei schaust Du mir in Augen... "So, Du möchtest also sehen, wie meine Brustwarzen steif werden, ja?" Du flüsterst das mit einem herausfordernden Unterton in der Stimme. Ich nicke, immer noch stumm, unfähig, ein Wort zu sagen. Im nächsten Augenblick umschließt Du mit den Händen Deine beiden Apfelbrüste und streichelst sie vor meinen Augen durch den BH hindurch. "Findest Du, daß ich schöne Brüste habe?" Dabei schaust Du mich auffordernd an, während ich durch die gespreizten, über die Brustwarzen hinweggleitenden Finger deutlich ein leichtes Hervorschwellen eben jener sehen kann. "Wunderschöne!" antworte ich mit einer reichlich belegten Stimme, während mein Schwanz in meiner Hose die wildesten Kunststücke zu vollführen versucht, um irgendeinen Weg nach draußen zu finden. Doch ich warte ab. Es ist Dein Spiel.
"Würdest Du Sie gerne lecken?" Ich nicke wiederum nur stumm, doch Du schüttelst grinsend den Kopf, während Deine Zunge zwischen den Lippen hervorgleitet und Deinen rechten Zeigefinger anfeuchtet. Ganz langsam schiebst Du dann mit der Linken den BH von der rechten Brust etwas nach unten, so daß die kleine, langsam hart werdende Brustwarze zu sehen ist... Dann nimmst Du den feuchten Finger und läßt ihn kreisend drumrumfahren. Du stöhnst dabei ganz leise mit geschlossenen Augen...
"Na, gefällt Dir das?" "Ich würde jetzt am liebsten über Dich herfallen und Dich... ficken!" flüstere ich. Unsere Gesichter sind sich ziemlich nah, und doch mache ich gar nichts. Du hältst mir Deinen noch feuchten Finger direkt vor den Mund, und Du ziehst ihn auch nicht weg, als ich ihn sanft mit der Zunge anlecke und ihn für einen Moment ganz in den Mund nehme und sanft daran sauge.
Dein Mund ist neben meinem Ohr, als ich es Dich flüstern höre: "Hol' ihn raus! Ich will ihn sehen!" Doch diesmal bin ich am Zug: "Hol' ihn selber! Den Rest mach ich...!" Du grinst.
"Ist er denn schon groß genug?" neckst Du mich. Dabei gleitet Deine Hand nun langsam zwischen meine Schenkeln hoch bis zum Reißverschluß. "In freier Wildbahn wächst er noch! Verlaß Dich drauf!"
Deine Finger öffnen nun den Knopf und der Reißverschluß gleitet mit einem Ruck von alleine nach unten. Noch steckt er in den Shorts, die ich unter den Jeans trage. Die ziehe ich selber komplett aus und setze mich wieder neben Dich. Wir schauen uns direkt in die Augen. "Na, soll ich ihn rauslassen?" fragst Du, und ein deutliches zweimaliges Nicken (meines Kopfes und innerhalb der Shorts) lassen Dich nun breit grinsend zur Tat schreiten. Stumm schauen wir uns weiterhin in die Augen, während ich deine Hand am Eingriff spüre. Ich schließe kurz die Augen und stöhne auf, als ich das warme Weiche Deiner Hand um meinen Schwanz spüre, die ihn gleich darauf in die Freiheit entläßt. Allerdings nicht, ohne zweimal kurz mit sanften Bewegungen von Dir gewichst worden zu sein. Ich stöhne dabei noch einmal auf.
"Weiter! Nicht aufhören!" "Hm, hm!" Du schüttelst den Kopf. "Das machst Du gefälligst selber! Und nur dann, wenn ich's Dir sage, okay?" Ich nicke nur, stumm in mein Schicksal ergeben, dasitzend mit einem Ständer, so groß und hart wie eine Banane, der aus dem Schlitz der Shorts heraus sein rotes Köpfchen munter in die Luft reckt.
Du hast einen vorne zu öffnenden BH an, und genau das tust Du jetzt, allerdings quälend langsam, während Du weiterhin das weiche, sonnengebräunte Fleisch Deiner Brüste streichelst, deren Brustwarzen jetzt mindestens die Größe von Kirschkernen mit einer ebensolchen Festigkeit erreicht haben. Du stöhnst, er zuckt. "Würdest Du da gern mal draufspritzen?" "Du Luder!" Sie stehen frei im Raum. Ich habe selten so perfekte Brüste gesehen... Und um das Ganze noch mehr anzuheizen, bewegst Du einen Finger in Richtung Penisspitze, um einen Tropfen des Saftes, der sich dort bereits vor einiger Zeit gebildet hat, aufzunehmen und um eine Brustwarze herum zu verreiben.
"Biest!" ist alles, was ich herausbekomme... Und meine Stimme klingt ziemlich belegt. Du spreizt jetzt endlich Deine Beine etwas. "Möchtest Du nicht wissen, wie es meinem... (du zögerst gekonnt etwas)... Fötzchen geht?" Du weißt wirklich, wie man mich aufgeilt! "Du kleines Miststück!" lächle ich Dich an...
Du nimmst meine Hand und führst sie langsam an der Innenseite eines Schenkels nach oben... Mit der anderen öffnest Du Deinen Hosenknopf und den Reißverschluß. Im letzten Moment, bevor ich Dich im goldenen Dreieck, noch geschützt durch das zum BH passende (Spitzen?)-Höschen, berühren kann, drückst Du meine Hand wieder weg...
Auf meinem Schwanz hat sich ein weiteres Tröpfchen gebildet... Ich muß tatenlos zusehen, wie Deine Hand nun vom Bauch langsam kreisend in Richtung Höschen wandert. Du drückst den Saum etwas nach oben...die Fingerspitzen gleiten hinein... und wandern gaaaaanz langsam und scheinbar mit großem Genuss weiter nach unten. Ich kann nun deutlich die Umrisse Deines rosafarbenen Schlitzes sehen, denn das Höschen wurde von der Feuchtigkeit darin ein wenig hineingesogen... Meine Eier sind hart wie Tennisbälle und ich habe das Gefühl, sie jeden Augenblick aufschlagen zu müssen.
Ich schaue für einen Moment in Dein Gesicht. Deine wunderschönen Augen sind halb geschlossen, Deine Zungenspitze schaut zwischen Deinen Lippen hervor. Die Brüste groß und voll, die Brustwarzen hart, der Bauch glänzend vom Schweiß. Ich ringe hart mit mir, Dir nicht einfach auf die Brüste zu spritzen. Als ich wieder herunterblicke, krümmt sich grade Dein Finger und offensichtlich dringst Du in Dich ein. Ein leiser Stöhner begleitet dieses wunderschöne Bild. Langsam ziehst Du Deine Hand wieder heraus. Dein Mittelfinger ist sehr feucht, und Du forderst mich auf: "Na, komm, leck ihn ab!" Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, und doch nehme ich mir die Zeit, ihn langsam mit der Zunge anzustupsen und so zum erstenmal Deinen Saft zu kosten... ehe ich ihn ganz aufnehme und meine Zunge jeden Quadratmilimeter Deines Fingers abschlecken lasse...
Ein viel zu kurzes Vergnügen eigentlich, denn einen Augenblick später bereits nimmst Du denselben Finger, leckst ihn genüßlich ab und läßt ihn wieder zurück ins Höschen gleiten. "Na komm!" forderst Du mich auf. "Wichs ihn! Zeig's mir! Aber langsam! Vielleicht zeig' ich Dir dann ja noch mehr...!" Ich sehe nur die Umrisse Deiner Hand, wie sie sich langsam im Höschen bewegt. Und Du schaust auf den Ständer, den ich jetzt mit meiner Hand umfasse und ganz langsam, wie gewünscht, zu wichsen beginne. Die Vorhaut gleitet langsam an der glänzenden Eichel herunter, und ich muß der Versuchung widerstehen, schneller zu wichsen. Ich bin so geil, Du könntest in diesem Augenblick alles von mir verlangen, solange wir nur weitermachen...
"Möchtest Du mehr sehen?" flüsterst Du. "Vorsicht!" sage ich ebenso leise. "Ich will nicht zu früh spritzen...!" "Wehe!" Deine Hand gleitet wieder aus dem Höschen heraus und mir unter das Hemd. Ich spüre Deine warmen feuchten Finger, die an meinem Bauch heraufstreichen bis zu meinen Brustwarzen, die mittlerweile ebenfalls stramm stehen. Als die feuchten Kuppen sanft drüber streicheln, stöhne ich auch auf und ein weiterer Tropfen löst sich und macht den Schwanz noch nasser und glänzender. Ich muß kurz aufhören zu wichsen, weil ich das Sperma schon aus meinen Eiern hochschiessen fühle - und noch will ich nicht... "Setz Dich in den Sessel!" forderst Du mich auf. "Und roll Dich mir gegenüber hin! Dann kannst Du besser sehen, was ich jetzt tue...!"
Deine Stimme klingt auch schon nicht mehr wie vor einer halben Stunde. Sie hat einen sehr geilen, irgendwie lüsternen und erotischen Unterton bekommen, und von Unsicherheit oder der Angst, unsere Freundschaft könnte hierunter leiden, ist nichts mehr zu spüren. Im Moment ist der Verstand ausgeschaltet... Stumm tue ich das Gewünschte. Nun sitzt Du mir direkt gegenüber auf dem Ledersofa, halbnackt, eigentlich nur noch mit dem Höschen an.
"Leg die Hände auf die Lehnen!" Ich gehorche, mein Schwanz zuckt leicht... Nun stellst Du Dich vor mich hin und drehst Dich mit der Kehrseite zu mir. Was für ein göttlicher Hintern... Deine Finger haken sich rechts und links in den Bund ein, und ganz genüßlich langsam läßt Du den Schlüpfer heruntergleiten... bis zu den Füßen. Und um das Mass voll zu machen, drehst Dich nun nicht einfach zu mir herum, sondern spreizt die Beine leicht und läßt von vorne eine Hand zwischen sie gleiten. Von hinten sehe ich Deine Finger in das feuchte Etwas hineingleiten und Dich stöhnen....
Ich werde fast wahnsinnig vor Geilheit, doch ich darf mich ja nicht wichsen! "Na, jetzt würdest Du mich gerne ficken, was?" "Du kleines Miststück!" ist das Einzige, was ich derzeit rausbekomme. Mir fehlen einfach die Worte und ich genieße das, auch wenn's schon fast wieder eine Quälerei ist - fast... Nach einer Minute drehst Du Dich schließlich herum und lehnst Dich mit weit gespreizten Beinen auf das Sofa zurück. Das erste Mal kann ich einen vollen ungehinderten Blick auf Dein süßes Fötzchen werfen. "Und, gefällt Dir, was Du siehst, Du geiler Bock?" Du spreizt die Möse jetzt mit zwei Finger noch etwas, so daß ich noch besser das kleine feuchte rosafarbene Loch erkennen kann.
"Und ob!" stöhne ich nur noch fassungslos: Du bist teilrasiert, unten liegt alles schön rosa frei, nur weiter oben steht noch ein sauber ausrasierter Rest.
"Gott, würd' ich Dich jetzt gern lecken!" "Heute nicht!" Du Luder spielst schon wieder mit mir, während Deine Finger genüßlich den Kitzler massieren und sanft streicheln. "Na, komm, wichs Dich weiter! Mach ihn richtig hart!" Du atmest allmählich immer flacher und Deine Hand zwischen den Schenkeln flattert auch langsam aber sicher etwas hektischer. Deine Brustwarzen stehen prall. Ich passe mich Deinem Tempo mit dem Wichsen an...
"Sag mir, wo Du gerne hinspritzen würdest!" Du keuchst fast. "Wo hättest Du es denn gerne hin?" antworte ich. Wir geilen uns noch weiter auf... "In die Hand?" Wir werden beide schneller. "Oder auf meinen Popo?" Ich muß die Augen schließen, denn der Gedanke allein läßt meine Hand schneller fliegen. Du schüttelst stumm und aufreizend immer wieder leicht den Kopf, während auch Du immer schneller wirst. "Auf Dein blankes Fötzchen vielleicht?" Meine Eier ziehen sich zusammen. Unser beider Keuchen wird immer lauter. Und noch einmal schüttelst Du den Kopf. Ich halte es kaum noch aus, ich spüre das Sperma hinaufschießen. "Willst Du's in den Mund?" Ich schreie es fast hinaus, nur noch Sekunden, Du schüttelst wild Deinen Kopf und endlich höre ich eine Antwort: "Komm!" stöhnst Du, während Du zuckst, "Spritz mir auf die Titten!"
Das war's! Ich kann nicht mehr: Ich stehe vor Dir, wichsend und stöhnend, Deine linke Hand greift mir an die Eier, während sich eine wahre Spermafontäne zwischen und auf Deine Brüste ergießt. Immer und immer wieder. Wir kommen gleichzeitig, Deine Hand massiert die Eier, um auch den letzten Tropfen rauszuquetschen, ich zucke, und ein Spritzer jagt den nächsten, so heftig wie noch nie. Einer landet in Deinem Mundwinkel und läuft langsam daran herab, der Rest des Spermas tropft und verläuft zwischen Deinen Brüsten und dem Bauch. Ich stöhne immer wieder Deinen Namen, und ein wahres Feuerwerk geht sowohl in meinem Schädel wie auch zwischen meinen Beinen ab.
Du stöhnst "Spritz, spritz!", während Du selbst mindestens genauso heftig kommst und zuckst. Ich wundere mich selbst über die großen Fontänen, den Druck, der sich in meinen Eiern aufgebaut hat und die Menge an Saft, die sich aus ihm heraus über Dich ergießen. Ein zusätzlicher Kick, der wirklich den letzten Tropfen aus mir herausholt. Als ich aus dem eigentlich viel zu kurz dauerndem Delirium ins Bewußtsein zurückkehre, stehe ich schweißgebadet vor Dir, mit bereits wieder verkleinertem Anhängsel und sehr geschafft, aber glücklich und überrascht ohne Ende. Das Sofa zwischen Deinen Beinen trieft, erschöpft sind wir beide. Reden brauchen wir nicht viel. Als wir uns wieder halbwegs beruhigt und angezogen haben, nehmen wir uns einfach nur in den Arm und kuscheln - und ich schlafe natürlich ein, weil Du mich vollkommen geschafft hast....
Zurück zu Desirée's HOT Spot...