Feierabend
Mein Schatz hatte mich gebeten, ihn an seinem letzten Arbeitstag vor Weihnachten im Büro abzuholen. Ich hatte bereits frei und war tagsüber in der City gewesen, um uns nettes Essen für die Feiertage und mir ein paar neue Klamotten zu kaufen. Wofür bekommt man schließlich Weihnachtsgeld?! Um 19 Uhr bog ich mit dem Wagen um die Ecke auf den Firmenparkplatz, der bereits komplett leer war. Kein Wunder - jeder halbwegs normale Mensch setzt am Freitag vor dem Fest alles daran, pünktlich zu seinen Lieben zu kommen. Außer meinem Mann, versteht sich: Sein Büro oben im fünften Stock war das einzige Licht, das in dem ganzen Bürogebäude noch brannte, einmal abgesehen von der Lobby und dem Treppenhaus. "Nun aber schnell, damit wir nach Hause kommen", dachte ich mir und parkte mitten in der Einfahrt. Schon halb durch die Eingangstüre, drückte ich über meine Schulter den Fernbedienungsknopf der Zentralverriegelung und huschte zum Aufzug. Der Aufzug stand im Erdgeschoß, denn die Tür öffnete sich sofort. Ich stieg ein und drückte die Fünf.
Als ich merkte, wie ich durch die Aufwärtsbeschleunigung der Kabine leicht in die Knie gedrückt wurde, schaute ich instinktiv in den großen Spiegel, der sich neben dem Bediendisplay die ganze Seitenwand füllte. Ich sah mir selbst in die Augen, um routinemäßig mein Makeup zu prüfen. Alles tadellos, auch nach dem hektischen Nachmittag in der Stadt zwischen den in Panik umherirrenden Last-Minute-Geschenkesuchenden. Plötzlich erschlich mich eine seltsame Stimmung: Ich erinnerte mich, daß mir heute mehrere Männer auffällig deutlich ins Gesicht gesehen oder sich nach mir umgedreht hatten. Auch der junge Verkäufer in dem Wäscheladen, in dem ich ein paar Slips und BHs für die nahen stillen Stunden zu zweit probiert hatte, war heftig bemüht gewesen, mit mir zu flirten. Ich hatte mitgespielt, denn er sah recht attraktiv aus, und obwohl ich Jungs seines Alters (er mußte gerade Anfang Zwanzig gewesen sein) im Allgemeinen keine große Aufmerksamkeit widme, hatte er es irgendwie geschafft, mich für einen Moment in seinen Bann zu reißen. Ich grinste mich selbstsicher an und prüfte im Spiegel mein Profil. Das hellgraue Kostüm war mein Lieblingsstück. Mein Schatz hatte es mir einmal in Mailand gekauft. Ich trug immer nur einen Bügel-BH, aber keine Bluse darunter, um das toll geschnittene Dekolleté der Jacke zu betonen. Meine dank regelmäßiger Besuche im Sonnenstudio auch im Winter angenehm gebräunte Haut stand in schönem Kontrast zum Tweed des Stoffes. Mit meinem Körper war ich schon immer recht zufrieden: Ich bin relativ groß gewachsen und hatte noch nie Probleme mit meinem Gewicht. Ich habe keinen Grund zum Busenneid und kann mich durchaus trauen, meine Beine auch unter einem kürzeren Rock wie diesem zu zeigen. "Nur wer sich selbst liebt, ist auch fähig, andere zu lieben", schoß es mir in den Kopf. Ich freute mich auf meinen Schatz und konnte es kaum erwarten, die Tür zu seinem Büro aufzustoßen und ihm in die Arme zu fallen. Ich hatte ihm so viel zu erzählen und zu zeigen! Heute abend würde dann hoffentlich noch Zeit für ein Schäferstündchen sein... Endlich kam der Aufzug im fünften Stock an, und ich ging schnellen Schrittes durch die Tür hinaus nach rechts über den langen Seitengang.
Auf halbem Wege erinnerte ich mich wieder an die frivolen Blicke des Jungen im Dessous-Shop, als er mir die Türe zur Umkleide geöffnet hatte. Irgendwie war ich auf seltsame Weise elektrisiert: In meinem Kopf vermischten sich die Bilder und Erlebnisse des Tages mit meinen Vorstellungen und Wünschen des Abends mit meinem Schatz, der ja gerade erst begonnen hatte. Wie wäre es wohl, wenn wir gleich hier in seinem Büro... Die Vorstellung, es ungestüm mit ihm auf seinem Schreibtisch zu treiben, traf mich wie ein Blitzschlag durch meinen Körper. Sollte ich ihn verführen? Was würde ihn wohl am meisten anmachen? Ohne es mir bewußt zu sein, war ich stehengeblieben und merkte nun, daß ich vor Erregung am ganzen Leib zitterte. Ich stellte mir vor, mich leise durchs Vorzimmer heranzuschleichen - und ihn dann halbnackt zu überraschen und über ihn herzufallen. Der Gedanke machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Fest entschlossen, meinen impulsiven Wunsch in die Tat umzusetzen, setzte ich mich wieder in Bewegung und öffnete so leise es ging die Tür zum Empfangsraum. Ich schlich auf Zehenspitzen hinein und schloß die Tür. Durch die einen Spalt offene Durchgangstür sah ich ihn am Schreibtisch und hörte das Geräusch der Tastatur seines Computers. Im Dunkeln zog ich meine Jacke und den Rock aus, so daß ich nur noch in Höschen, BH, Strümpfen und meinen Pumps im Raum stand. Mir fröstelte, und ich bekam eine Gänsehaut, doch das Gefühl war mehr als angenehm, denn es resultierte nicht nur von der Zimmertemperatur... Ich fühlte mich sprichwörtlich nackt - ein wenig hilflos, bloßgestellt und ausgeliefert sogar, obwohl ich selbst ja den Entschluß gefaßt hatte, mich zu entkleiden. Irgendwie war die Situation ungeheuerlich, fast ein wenig nuttig, aber gerade das wollte ich ja: einen schnellen Kick; ein unkomplizierter Quickie ohne viel Streichelei und Drumherum; heftigen, leidenschaftlichen, puren, geilen Sex!
Der kühle Luftzug der Klimaanlage jagte mir Schauer über den Rücken, und ich bemerkte ein leichtes Ziehen in meinen steil aufgerichteten Brustwarzen, die sich an den Innenseiten der Spitzenkörbchen meines BHs rieben. Ich widerstand nur mit Mühe dem Verlangen, meine Hände daraufzulegen und sie zu massieren. Schritt für Schritt schlich ich zur Tür und sah seinen Rücken. Ich fühlte mich wie eine Raubkatze auf Beutezug. Wie sollte ich es anstellen? Was sollte ich sagen? "Hallo Schatz, bitte fick mich!", oder "Na, gefällt Dir diese Überraschung?" Nein, ich würde gar nichts sagen. Er wird schon verstehen, was ich will, und wenn nicht, würde ich es ihm zeigen. Gerade als ich tief eingeatmet hatte und in den Raum stürmen wollte, war eine fremde Stimme zu hören, dann ein Lachen, und mein Schatz stimmte fröhlich in das Gelächter ein. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schreck und erstarrte in meiner Bewegung. Um Gottes Willen, er war nicht alleine! Was wäre nun, wenn doch noch ein Kollege oder gar ein Kunde bei ihm säße und jeden Moment natürlich durch den Raum, in dem ich in meinen Dessous stand, hinausgehen könnte? Der Herzschlag pochte in meinen Schläfen, und ich war kaum zu einem klaren Gedanken fähig. Verrückterweise war die erste Einsicht, die mir kam, diejenige, daß die Brisanz dieser Situation meine Geilheit nur noch gesteigert hatte. Mein Höschen war klitschnaß und reizte bei jeder Bewegung meine Scham. Mit von der Erregung geblendeten Sinnen linste und lauschte ich weiter durch den Spalt. Was war nun das - Musik? Ich mußte mein erleichtertes Lachen herunterschlucken, als mir klarwurde, daß er nur das Webradio angeschaltet hatte und über einen Witz des den Moderator gelacht hatte. Nun konnte mich nichts mehr aufhalten. Ein letztes Innehalten, und hinein!
Mein Schatz fuhr von dem unerwarteten Geräusch erschrocken in seinem Drehstuhl herum, doch gleich darauf zog sich ein breites Lächeln über sein Gesicht, als er mich in meinem verruchten Aufzug sah. Ich ging auf ihn zu, nahm sein Gesicht in beide Hände und küßte ihn wild auf den Mund. Unsere Zungen umspielten sich, und ich stellte mich breitbeinig vor ihn, damit ich dabei seine Krawatte öffnen und sein Hemd aufknöpfen konnte. Ich fühlte seinen muskulösen Brustkorb mit dem leichten Haarflaum darauf und seine starken Arme, die sich um meinen Rücken zu schließen und meinen nur von einem String bedeckten Hintern zu finden versuchten. Ich stöhnte, als sie ihr Ziel erreichten und er meine Backen leicht knetete. Himmel, wie sehnte ich mich nach Erlösung! Ich riß den Gürtel seiner Hose auf, öffnete den Knopf und begann den Reißverschluß nach unten zu ziehen. Dabei löste ich meinen Mund von seinem und sah im direkt in die Augen. Meine rechte Hand fuhr langsam von seinem Bauchnabel nach unten zum Bund seiner Unterhose. Die andere Hand benutzte ich, um sanft mit dem Zeigefinger an seinen Lippen entlangzufahren und ihn zu provozieren. Er stöhnte und versuchte, an meinem Finger zu lecken und ihn in seinen Mund zu saugen, offenbar unterbewußt in dem Verlangen, daß nur möglichst bald noch etwas anderes gesaugt würde... Seine Hände, die auf meinem Po lagen, zogen mich immer näher an ihn heran, so daß ich fast auf ihn fiel, doch ich stemmte mich dagegen. Unendlich langsam, fast unmerklich verschoben sie sich nach unten zu der kleinen Falte zwischen Po und den Hinterseiten meiner Schenkel, nur um dann zielsicher ihren Weg nach innen zwischen meine Beine zu suchen. Ich liebe es, von hinten intim gestreichelt zu werden - es ist irgendwie viel spannender als der direkte Weg. Ein Zittern durchlief mich, als seine Fingerspitzen meinen Damm erreichten und weiter zu meinen Schamlippen vordrangen. Ich stöhnte laut und lasziv in sein Ohr, beendete sein Spiel dann aber entschlossen, indem ich hinter mich faßte, seine Hände nahm und sie auf die Lehnen seines Stuhls legte, damit ich mich ganz auf ihn konzentrieren konnte. Er verstand sofort und ließ sie dort liegen. Ich küßte ihn zart auf die Brust und lutschte an seinen steifen Warzen. Dabei deutete ich ihm an, sich leicht nach oben zu stützen, damit ich ihm seine Hose abstreifen konnte. Nun war sein Glied nur noch von seinem Slip bedeckt; seine Spitze drängte sich jedoch bereits vorfreudig pulsierend unter dem Bund hervor. Ich griff durch den Stoff nach seinen Hoden und massierte sie leicht. Das Stöhnen meines Schatzes wurde lauter und heftiger, und er preßte sich in seinen Stuhl. Ich sah ihm wieder in die Augen, benetzte die Finger meiner zweiten Hand mit etwas Speichel und berührte die zuckende, dunkelrot geschwollene Eichel. Meine Fingerspitze fuhr einige Male federleicht über das zarte Häutchen an der Unterseite, was ihn fast verrückt zu machen schien. Unentwegt spielte meine andere Hand mit seinen Eiern.
Ich zog ihm den Slip nach unten, kniete mich dicht vor ihn und nahm einen seiner Bälle in meinen Mund. Meine Hände fuhren an seinem Schaft auf und ab und zogen die Vorhaut noch weiter zurück, um seine Eichel ganz freizulegen und zum Anschwillen zu bringen. Nachdem ich beide Hoden zwei oder drei Mal in meinen Mund gesaugt hatte, leckte ich langsam aufwärts, immer an der Naht züngelnd, bis zum Wulst der zurückgezogenen Vorhaut. Sein Gerät kam mir riesig vor. War er wie ich heute besonders erregt, oder erschien es mir nur aus der Nähe so groß? Es war wunderschön, ein Symbol der Macht und Stärke, zugleich aber ein filigranes Instrument, auf dem nun nur ich alleine spielen durfte. Ich nahm es fest in beide Hände, sah ihm nochmals mit geilem Zwinkern in die bittenden Augen, leckte mir dabei über die Lippen und beugte mich dann über ihn. Ich fuhr mit der Zunge um sein Loch und über sein Häutchen. Die Eichel war inzwischen dunkelrot und pulsierte heftig. Mein Schatz stöhnte immer lauter und wand sich. Sein ganzer Penis zuckte wild und erinnerte mich daran, meine Handarbeit fortzusetzen. Ich schloß die Eichel nun ganz in meinen Mund, leckte und saugte an ihr, und zog gleichzeitig mit den Händen rhythmisch seine Vorhaut vor und zurück. Nach wenigen Sekunden bemerkte ich, daß er dabei war, die Kontrolle zu verlieren: Seine Hände griffen nach meinem Kopf, und sein Becken bäumte sich auf. Ich lutschte und rieb noch heftiger, um ihn zu befreien. In meinem Mund und unter meinen Händen fühlte ich sein Pumpen, und sofort darauf schoß sein Sperma durch den Schaft. Schauder der Erregung durchliefen mich wie elektrische Schläge, als er wieder und wieder in mich spritzte und ich seinen Samen herunterschluckte. Ich bin nicht sicher, ob ich dabei selbst gekommen bin, jedenfalls war ich für eine knappe Minute fast von Sinnen.
Nachdem unsere Erregung abgeebbt war, verharrten wir einen Moment still. Mein Schatz lag entspannt zurückgelehnt in seinem Stuhl, die Hände wieder brav auf den Lehnen, und ich hatte meinen Kopf auf seinen Bauch gelegt. Dann, als ich mich erinnerte, daß ich ebenfalls nach Befriedigung lechzte, erhob ich mich und ging einen Schritt zurück. Seine Augen weiteten sich ungläubig, als ich begann, bewußt theatralisch meine restlichen Sachen auszuziehen. Ich stellte meine Füße nacheinander auf seinen Oberschenkel und rollte dabei meine Strümpfe herunter und zog die Pumps aus. Dann drehte ich mich um, öffnete den Verschluß am Rücken meines BHs, sah zurück über meine Schulter, um mich zu vergewissern, daß er mich auch ansah, und streifte die Träger langsam von meinen Schultern. Der BH fiel zu Boden, und ich nahm meine Brüste in die Hand und warf den Kopf zurück, ihm immer noch den Rücken zugewandt. Die Berührung meiner Finger an meinen Brustwarzen steigerte meine Erregung wieder rapide. Ich fuhr mit einer Hand abwärts und unter meinen klatschnassen Slip, um meine Muschi zu berühren. Ein leises Seufzen entfuhr mir, als ein Finger über die geschwollene Klitoris hauchte und den Weg zwischen meine feuchtwarmen Lippen fand. Trotz meines steigenden Verlangens gelang es mir aufzuhören und meine Show fortzusetzen. Ich zog meinen Tanga herunter, damit er für einen Augenblick meinen nackten Hintern ansehen konnte, und beugte mich nach vorne. Meine Hände wanderten nun wieder die Innenseiten meiner Schenkel hinauf und spielten zwischen meinen Beinen. Er konnte dieses Schauspiel aus der Nähe bewundern und dahinter meine Brüste und mein erregtes Gesicht sehen.
Kurz bevor ich mich vergaß, richtete ich mich wieder auf und drehte mich um. Meinem Schatz und seinem (schon wieder alles andere als kleinen) Freund schien meine Vorführung gefallen zu haben. Nun ging ich aufs Ganze: Ich legte mich auf den Schreibtisch, spreizte die Beine in seine Richtung, schloß die Augen und streichelte mich selbst. Ich hatte es mir noch nie vor den Augen meines Schatzes selbst gemacht, doch in diesem Moment machte mich die Vorstellung, es tatsächlich bis zum Ende zu tun, schier rasend. Das Bewußtsein, daß das hellerleuchtete Büro mit seinen vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern für zufällige Passanten wie ein Schaufenster wirkte, machte mich noch geiler. Ich knetete meine Brüste und drückte die Warzen, so daß sie sich noch steiler aufrichteten. Meine Hand fand mein Geschlecht, und erst ein, dann zwei Finger glitten in meine Wärme. Mit dem Daumen zog ich erst sachte, dann immer fester Kreise um das kleine Knötchen oberhalb, bis ich vor Geilheit fast zu zerspringen drohte. Plötzlich spürte ich einen Lufthauch an meiner fleißigen Hand und öffnete die Augen: Mein Schatz war aufgestanden und stand mit seiner prächtigen Erektion direkt vor mir. Sein Mund war direkt vor meiner Klitoris und kam mir zu Hilfe. Eine Hand hatte er zärtlich über meine gelegt, die andere massierte sein wieder steif gewordenes Glied. Ich spürte seinen Atem und seine warme, rauhe Zunge; meine Finger machten ihr Platz und halfen, das kleine Häutchen über meinem empfindlichsten Punkt nach oben zu ziehen, damit er ihn ungehindert verwöhnen konnte. Es dauerte so nur Sekunden, bis ich kam. Mir wurde schwarz vor Augen, ich schrie meine Erlösung hemmungslos heraus und warf in meiner Besinnungslosigkeit einige Stifte und Akten von seinem Schreibtisch.
Ich war kaum wieder bei Bewußtsein, als mein Schatz aufstand, sich an mich drängte und seine Penisspitze an meiner Vagina ansetzte. Ich spürte seine Eichel heiß und hart an meinem Eingang pulsieren. Meine reichlich geflossenen Säfte benetzten sie bereits, so daß er mit einer einzigen Bewegung vollends in mich eindringen konnte. Ich war ausgefüllt wie nie zuvor und dachte, er würde mich zerreißen. Seine Hände umfaßten abwechselnd hektisch meine Taille und meine Hüften und rissen mich ihm und seinem Pfahl entgegen. Er nahm mich fast brutal: Jedes Eindringen erschien mir wie ein Erdbeben und trieb mich einem neuen Orgasmus entgegen. Sein Knurren und Stöhnen wurde schneller, genauso wie der Rhythmus seiner Stöße. Ich krallte mich in seine Hände und zog meine Beine noch weiter an, um ihn so tief wie möglich zu spüren. Seine schweren Hoden schlugen im Takt seiner Bewegung an meinen Po. Dann spürte ich das Zucken seines zweiten Höhepunktes. Mit verzerrtem Gesicht stieß er dabei fast verzweifelt und mit letzter Kraft in mich, sein Saft überflutete mein Inneres, und dadurch beschleunigt setzten auch bei mir die Kontraktionen ein, die den Gipfel der Lust ankündigen. Von spitzen Schreien begleitet genossen wir die Extase und verlangsamten dann in stummem Einverständnis unseren Takt bis zum völligen Stillstand. Glücklich sahen wir uns an und küßten uns zärtlich.
Nach einigen Minuten sammelten wir unsere Sachen zusammen, zogen uns notdürftig an (meinen Slip konnte ich natürlich vergessen) und gingen zum Aufzug. In der Lobby angekommen grüßte und verabschiedete uns der Nachtpförtner, ein würdevoller Herr Ende Fünfzig, mit hochrotem Kopf: Er mußte gerade im besten Moment am Parkplatz angekommen sein... Hm, daran hatte ich nicht gedacht. Wie lange er uns wohl zugesehen haben mochte? Wir gingen Hand in Hand durch die gläserne Drehtür, stiegen in den Wagen und bogen auf die Straße. Wir sahen uns an und prusteten vor Lachen. Es würde ein wunderbares Weihnachtsfest werden!
Zurück zu Desirée's HOT Spot...