Eins, zwei...
Ich heiße Desirée, bin 26 Jahre alt und arbeite in einer kleinen Anwaltskanzlei in Hamburg. Ich wohne seit einem halben Jahr mit meinem Freund Fedor, ebenfalls 26, zusammen. Er arbeitet bei einer großen Unternehmensberatung und ist daher oft in ganz Deutschland unterwegs. Naja, das meiste haben wir eigentlich am Wochenende voneinander, genauso wie noch zu Zeiten unseres Studiums, wo wir eine reine Wochenendbeziehung geführt hatten.
Es war ein Freitagabend im Herbst, und der kühle Wind blies einen leichten Nieselregen durch die Stadt. Ich kam gegen sechs Uhr abends nach der Arbeit nach Hause und trug ein paar Papiertüten in der Hand, weil ich auf dem Rückweg vom Büro zur U-Bahn an unserer Lieblingsboutique vorbeigekommen war. Es dämmerte, und von darußen sah ich, daß bereits Licht in unserer Wohnung brannte: Er war mir heute also zuvorgekommen, was bei seinen Arbeitszeiten durchaus ungewöhnlich war.
Leise öffnete ich die Haustür, denn ich wollte ihn mit meinen Einkäufen (ein Satinpyjama für mich und ein knapper Slip für ihn) überraschen. Wir wohnen zur Miete in einem von einem befreundetem Architekten geschickt über mehrere Geschosse geplanten Haus am Rand eines kleinen Parks. Von dem Treppenabsatz in der Garderobe, wo ich jetzt stand, kann man herunter in das offene Wohnzimmer schauen. Fedor saß, nein, lag halb auf unserer Ledergarnitur, hatte Sakko und Krawatte abgelegt und betrachtete die Photomappe, die meine Kollegin Diana mir vor ein paar Tagen geschenkt hatte. Da er seine ganze Aufmerksamkeit den Aufnahmen darin widmete, war ihm mein Eintreffen völlig entgangen.
Ihr Freund Sean ist Amerikaner und freiberuflicher Photograph - in der Regel arbeitet er an Produktionen für Modezeitschriften. Er hat sie einmal, wie sie mir beim Überreichen der Mappe verriet, an einem warmen Augustnachmittag in einer Burgruine im Wald vor der Stadt abgelichtet, nur mit ein paar Seidentüchern verhüllt. Die Photos sind alle schwarzweiß und im A4-Format abgezogen - und teilweise wirklich ziemlich scharf. Ich mache mir eigentlich überhaupt nichts aus Frauen und müßte beim Gedanken an ein erotisches Stelldichein mit Diana eher schmunzeln, aber bei ihrem Anblick auf den Photos von Sean ist mir tatsächlich einen Moment heiß und kalt geworden... Kaum auszudenken, was die beiden wohl nach Abschluß ihrer Photosession in der alten Burg getrieben haben! Jedenfalls hatte Diana einen reichlich roten Kopf und hat mir gegenüber damals auch ein paar eindeutige Andeutungen gemacht... Ich bin mir ohnehin bewußt, daß sie mit ihrem zarten Gesicht, ihrer kecken Kurzhaarfrisur, der auffälligen Größe (1,80m!) und den dennoch femininen Rundungen wirklich toll aussieht und extrem auf Männer wirkt. Es war mir nicht entgangen, daß auch mein Fedor genauso wie viele andere Männer seine Augen beispielsweise bei einem festlichen Anlaß vor ein paar Wochen nicht von ihrem braungebrannten Dekolleté lassen konnte, das ihre immer geschmackvolle, aber auch stets körperbetonte Abendgarderobe präsentierte. Schade nur, dachte ich mir, daß es keine Aufnahmen von Sean gibt, denn er ist wahrlich nicht von schlechten Eltern, auch wenn ich ihn bislang immer nur voll bekleidet gesehen habe. Sein kalifornischer Frohsinn, dieses schelmische Grinsen, und, mmmh, was für ein Prachtkerl von einem Popo... Aber ich bin in dieser Hinsicht eine recht konservative Persönlichkeit und meinem Fedor in Wort und Tat immer treu geblieben. Und Phantasien beleben schließlich Geist und Körper und sind daher eine Bereicherung für das Leben, das man wirlich lebt, denke ich.
Eigentlich hatte mir Diana diese Mappe gegeben, um sich von mir bestätigen zu lassen, daß es sich trotz einiger mitunter freizügigen Nahaufnahmen nicht um Pornographie handelte. Doch natürlich konnte ich sie meinem neugierigen Freund nicht vorenthalten. Wir haben keine Geheimnisse voreinander, und ich hatte die Mappe offen auf meinem Schreibtisch liegengelassen. Daß er sie sich allerdings in meiner Abwesenheit zur Hand nahm, ließ mich skeptisch werden. Schließlich zeigten die Bilder Diana in den verschiedensten freizügigen Posen aus Nah und Fern, und ich wollte natürlich nicht, daß er allzuviel Gefallen an ihr fand, da er schließlich mir gehörte. Tat er aber offenbar, denn er hatte mein Hereinkommen allzu offensichtlich tatsächlich immer noch nicht nicht bemerkt und begann nun mit seiner freien Hand, in seiner Lendengegend über seine Hose, zu streifen, die, wie ich auch von hier oben sehen konnte, bereits eine auffällige Ausbeulung vorwies! Und ehe ich es mir versah oder ich gar Einspruch gegen sein Handeln erheben konnte, war seine Hose aufgeknöpft und knitterte auf halber Höhe auf dem Sofa. Nun grub sich seine Hand unter den Saum seines Tangas und fuhr langsam darin umher, bis seine Erektion darunter hervorsprang.
"Schwanzgesteuert", schoß es mir für einen Augenblick durch den Kopf. "Sie sind doch alle gleich!" Aber ich spürte bei seinem Tun komischerweise keinerlei Ekel, sondern vielmehr ein merkliches, immer stärker werdendes Kitzeln in meinem Unterleib, und daher schoß mir bald etwas ganz anderes feucht und heiß durch den Körper und dann genau zwischen meine Beine... Also, dachte ich mir, schauen wir doch mal, was wir aus dieser sonderbaren Situation machen können, und zog mich bis auf mein Höschen und den weißen Spitzen-BH, den er mir neulich von einer Geschäftsreise mitgebracht hatte, aus... Meine Finger spürten eine kleine feuchte Stelle an der Stelle, wo der Slip gerade noch meine zartesten Stellen bedeckte. Ich sah an mir herunter, und der BH wölbte sich merklich über meinen von der Abkühlung und meiner langsam sprichwörtlich mit mir durchgehenden Phantasien hart gekräuselten Brustwarzen.
Ich ließ aber ihn noch einen Moment weitermachen, teils, um zu testen, wie weit er mit sich selbst gehen würde, aber auch, weil mich selbst eine immer unerträglichere Erregung übermannte. Inzwischen zog er mit gleichmäßigen, immer heftiger und rascher werdenden Bewegungen seine Vorhaut vor und zurück und rieb dabei abwechselnd an seiner dick angeschwollenen, dunkelroten Eichel, immer noch meine Freundin Diana mit gierigen Augen in der Photomappe betrachtend. Was für ein Anblick! Ich hatte noch nie einem Mann in einem solchen Moment äußerster Intimität zugesehen. Ich wäre nie darauf gekommen, daß er - mein geliebter Fedor, für dessen sexuelle Erfüllung doch allein ich verantwortlich war! - onanieren würde, obwohl es ja angeblich fast jeder Kerl zumindest ab und zu tut, wie man sagt...
Dann ging ich mit diesen Gedanken im Kopf doch langsam und auf Zehenspitzen die kleine Innentreppe herunter bis direkt hinter ihn und berührte sanft seine Schulter. Er fuhr herum, war total perplex, wollte sich sofort rechtfertigen und stammelte: "Ich hatte den ganzen Tag eine solche Lust auf Dich und wollte, daß es später mit Dir länger dauert..." Bevor er weitersprechen konnte, war ich mit beiden Schenkeln über ihm und streifte mit meiner Hand langsam und zart über seinen wunderbaren, steil aufragenden, prall angeschwollenenen Penis... Ich dultete keinen Widerspruch und glitt zwischen seinen andauernden Entschuldigungsbeteuerungen wie eine Schlingplanze an ihm herunter, nahm das Objekt meiner eigenen Lust, seinen harten Schwanz, in den Mund und spielte damit genüßlich zwischen meinen Lippen mit Zunge und Zähnen. In meinem Kopf war ein Gewirr aus Bildern: die Aktphotos von Diana, Seans Knackpo, als er sie im Wald auf einem mit Moos überzogenen Baumstumpf nimmt, Fedors Selbstbefriedigung in unserem gemeinsamen Wohnzimmer... Außer mir vor Lust verwöhnte ich ihn nach allen Regeln der Kunst und trieb mich dabei selbst höher und höher.
Die Summe der verschiedenen Empfindungen und die Überraschung meines Hinzukommens muß ihn wohl ziemlich überwältigt haben, denn schon nach etwa zehn Sekunden hörte ich ihn nicht mehr Verzeihungsgesuche murmeln, sondern lauter und immer lauter seufzen und stöhnen. Ich spürte seinen Körper beben und schmeckte mit einem Mal das gewohnte, bitter-milchige Aroma seines Samens auf meinem Gaumen.
Völlig aufgedreht von der Flut der Ereignisse kam auch ich einen Moment später in mein total durchnäßtes Höschen, nur durch den Anblick seiner Befriedigung. Nun, vielleicht nicht ganz, denn seine Hände hatten meine noch immer verzweifelt aus ihrem Gefängnis aus Seide und Spitze drängenden Brüste gefunden, und von dort aus zieht sich, seit mir Erotik ein Begriff ist, durch meinen Körper ein Bündel empfindlicher Nervenstränge offenbar auf direktem Weg zu meiner Klitoris. Jedenfalls konnte ich bei meinem Orgasmus einen kleinen Schrei der Erleichterung nicht unterdrücken und fiel erschöpft auf Fedors Brust. Alles war ohne eine einzige Berührung meiner Schamgegend geschehen...
Das war vermutlich auch der Grund, warum ich nur ein paar Momente nach dem Höhepunkt mit Händen und Gesicht wieder Ausflüge über Fedors Körper begann. "Es muß ja nicht immer lange dauern, ist doch viel heißer, wenn man es nach Lust und Laune mehrmals tun kann, oder, mein Schatz?!", hauchte ich in sein Ohr und massierte dabei seine Hoden, die sich prall zusammenzogen. Meine Scheide lechzte danach, endlich ausgefüllt zu werden. Schon spürte ich wieder leichte Spannung in seinem Glied. Ich raunte: "Ich will jetzt von Dir genommen werden! Du hast mich eben derart erregt, daß ich Dich auffresse, wenn Du nicht gleich in mir bist!"
Da warf er mich rücklings auf das Sofa und riß mir die beiden ohnehin unnützen Wäschestücke vom Leib. Ich stöhnte und wand mich, schließlich war mein Körper jetzt ganz der Luft ausgesetzt und zudem Fedors Willen ausgeliefert. Plötzlch teilten seine Finger meine zum Bersten geschwollenen Schamlippen und forschten zielsicher nach dem Zentrum meiner Lust. Ich rutschte diesen Fingern entgegen, und kurz darauf waren sie an meinem Kitzler angekommen. Seine von meiner eigenen Feutigkeit benetzten Fingerkuppen vibrierten und trommelten zärtlich darauf, bis ich fast heulen mußte und zum zweitenmal kam.
Fedor richtete sich nun auf und machte Anstalten, mich umzudrehen. Ich kniete mich bereitwillig auf das Sofa und hielt mich mit beiden Händen an der Lehne fest, unterwürfig und hilflos auf sein Eindringen wartend, was meine Lust schier unerträglich werden ließ. Da spürte ich seine wieder eisenharte Spitze heiß an meinen Eingang drängen, und plötzlich schlüpfte er mit einer einzigen Bewegung bis zur Wurzel in meine Vagina. Er umfaßte von hinten abwechselnd meine Taille und meine Brüste und küßte meinen Nacken und Rücken. Innerhalb weniger Sekunden kam ich unter seinen immer härter werdenden Stößen wie nie zuvor in meinem Leben und schrie aus vollem Halse, als ich seine zweite Ladung in mich spritzen fühlte. Er stöhnte und taumelte bei seinem eigenen Höhepunkt über mir und warf uns beide dabei fast um. Kurz darauf fielen wir eng umschlungen zur Seite auf das Sofa, sahen uns dankbar an und küßten uns voller Leidenschaft.
An diesem Abend war für uns der Fernseher die einzig mögliche Beschäftigung, da wir für jede Art von Ausgehen bei weitem zu erschöpft waren! Jedenfalls gab ich Diana am Montag morgen im Büro ihre Mappe mit einem Augenzwinkern zurück, dankte ihr für das Vertrauen, das sie mir entgegenbrachte, küßte sie zart auf die Wange und versicherte ihr, daß ihr Freund mit den Aufnahmen wahrhaft ganze Arbeit geleistet hatte. Vermutlich wird sie nie erfahren, welche Freude sie und Sean uns beiden damit wirklich gemacht haben...
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