Desirée's HOT Spot: Story "Das Campingwochenende"

Das Campingwochenende

Martin spielte Fußball, als er an der Uni war, und man sieht es ihm noch immer an, obwohl er inzwischen zweiundreißig ist. Seine sich abzeichnenden Muskelpartien und sein flacher Bauch machen deutlich, daß er etwas dafür tut, in Form zu bleiben. Sein blondes Haar, das vor seine hellbraunen Augen fällt, läßt ihn jungenhaft und verwegen erscheinen. Dennoch ist er in seinem Beruf als Anwalt als harter Gegenspieler bekannt. Seine Frau Karen ist dreiunddreißig und Schulleiterin. Martin sagt, der beste Sex, den die beiden jemals hatten, war auf einem spontanen Campingausflug übers Wochenende.

"Ich war ein recht guter Fußballspieler, und Karen war Cheerleader - ja, so etwas Uramerikanisches hatten wir tatsächlich. Nach der Uni verloren wir beide das Interesse am Sport. Ich bin in Form geblieben, aber Karen ist, sagen wir, ein bißchen weiblicher geworden. Aber das stört mich nicht, denn ich finde, Fleisch ist sexy.

Jedenfalls ereignete sich diese Sache während der letzten Weltmeisterschaft. Die Übertragungen waren alles, worüber die Leute in diesen Tagen redeten. Unsere Freunde, die Nachbarn, meine Geschäftspartner, alle waren im Fußballfieber. Außer uns.

Ich weiß nicht mehr, ob es Karen oder ich war, aber einer von uns hatte die Idee, daß während alle das Endspiel im Fernsehen sahen, eine gute Gelegenheit für einen Ausflug sein könnte. Wir entschieden uns für Camping, etwas, das wir nur selten tun, so daß es immer wieder eine schönes Erlebnis ist. Ich lieh ein Zelt von einem Freund, packte die Schlafsäcke in den Kofferraum, und wir fuhren aus der Stadt. Wir hatten beide ein wenig Wochenendkuschelei im Kopf und waren beide begeistert von dem Gedanken, uns in einem Zelt zu lieben.

Wir fuhren etwas über eine Stunde, während der wir uns die Zeit vertrieben, indem wir uns schon etwas neckten. Karen sagte, sie wolle unbedingt einen abgelegenen Zeltplatz, weil sie große Pläne für die Nacht habe. Als sie begann, mir zu beschreiben, was sie mit mir machen wolle, erregte mich das in fast schmerzhafter Weise. Aber das war natürlich genau, was sie wollte. Sie machte weiter, bis ich beinahe befürchtete, meine Hose würde naßwerden. Ab und an nahm sie ihre Hand und streichelte mich durch meine Hose, um meine Erregung zu verstärken.

Um ihr nachzutun, begann ich die schärfsten Liebesakte zu beschreiben, die ich mir nur vorstellen konnte, bis ich an Karens Atemgeräuschen hören konnte, daß auch sie mit sich kämpfte. So fuhren wir die ganze Zeit in einer Art Wettkampf, wer die erotischsten Bilder mit Worten zeichnen konnte. Am frühen Nachmittag zitterten wir beide vor Erregung und warteten ungeduldig darauf, unser Lager aufzubauen.

Wir begannen, nach Campingsplatzschildern Ausschau zu halten, fuhren aber an einigen vorbei, bevor wir uns entschlossen. Unser Platz war fast drei Kilometer abseits der Straße auf einem bewaldeten Hügel. Der Feldweg, der dorthin führte, war von wuchernden herbstlichen Wildblumen flankiert. Ich hielt für einen Moment und pflückte eine federige rosa Blüte. Zurück im Auto streichelte ich damit verführerisch Karens Gesicht. Dann berührte ich leicht ihre Brüste damit und küßte die Blüte, bevor ich sie ihr überreichte. Als ich weiterfuhr, wußte ich, daß Karen nur noch daran dachte, mit mir zu schlafen. Und genauso ging es mir.

An der Einfahrt des Campingplatzes stand ein Wohnwagen mit einem Schild, auf dem 'Anmeldung' stand. Ich parkte davor und ging hinein, während Karen im Auto wartete. Ein grauhaariger Mann saß in einem Schaukelstuhl und sah sich das Spiel in einem kleinen Schwarzweißfernseher an. Ohne mich anzusehen, sagte er: 'Sie sind wohl kein Fußballfan? Ich dachte, alle sind zuhause und gucken Fußball. Sie haben den Platz für sich alleine. Suchen Sie sich eine Parzelle, und zahlen Sie, wenn Sie wieder abfahren!'

'Wir haben die freie Auswahl!', sagte ich zu Karen, als ich wieder ins Auto stieg. Wir fuhren langsam die Pfade entlang und suchten uns den idealen Fleck. Alle Parzellen hatten einen Picknicktisch, einen Wasserhahn und eine Mülltonne. Obwohl niemand sonst hier war, war Karen enttäuscht, daß die Parzellen so nahe beieinander lagen. Wir fuhren weiter, bis wir einen flachen Punkt auf einer kleinen Erhebung fanden. Es war etwas abgeschlossener, weil dort nur ebener Platz für zwei Wagen oder Zelte war. Wir suchten uns einen der beiden aus und waren sicher, hier die Abgeschiedenheit zu haben, die wir wollten.

Bei dem geliehenen Zelt fanden wir eine Aufbauanleitung, doch trotzdem brauchte ich einige Zeit, es aufzustellen. Währenddessen breitete Karen unsere Picknickutensilien auf dem Tisch aus und blies mit unserer Fußpumpe die Luftmatratzen auf. Als wir beide fertig waren, legten wir die Luftmatratzen ins Zelt und rollten unsere Schlafsäcke darauf aus. Wir zippten sie zusammen, so daß wir einen doppelten für uns beide hatten.

Als wir uns uns an den Campingtisch setzten, um uns ein wenig auszuruhen, erschien tatsächlich ein zweites Auto an der Einfahrt des Campingplatzes, fuhr hinein und langsam in unsere Richtung. Karen und ich fürchteten bereits um unsere Intimsphäre, doch der Wagen fuhr an uns vorbei. Offenbar inspizierten diese Leute den Platz genau wie wir zuvor.

Ein paar Minuten später kam das Auto jedoch zurück und fuhr direkt in die angrenzende Parzelle. Ich schaute mich um und wollte mich versichern, daß nicht plötzlich wir durch ein Wunder der Rest des Platzes besetzt war, doch abgesehen von dem jungen Paar in diesem Auto waren wir nach wie vor die einzigen. Wir schauten uns ungläubig an. Warum mußten sie bei all dem freien Platz ausgerechnet diesen Fleck wählen? Ihr Picknicktisch war unserem direkt gegenüber. So, wie unser Zelt aufgebaut war, würden sie unsere Aussicht versperren, egal wie sie ihres aufbauen.

Als sie ausstiegen, flüsterte Karen: 'Sollen wir woandershin umziehen?' Der Gedanke daran, wieviel Arbeit das Zeltaufbauen gemacht hatte, antwortete ich: 'Vielleicht bleiben sie nicht. Laß uns warten, was passiert.' 'Na gut', meinte Karen, vielleicht selbst erleichtert, daß sie nicht noch einmal die Luft aus den Matratzen lassen und sie dann wieder aufpumpen mußte. 'Aber wenn sie nicht weggehen, versprich mir, daß wir sie lynchen!'

Wir saßen zusammen und sahen zu, wie das Pärchen seine Sachen aus dem Auto lud. Sie waren beide Anfang Zwanzig, dünn und sportlich. Sie sahen aus wie Studenten. 'Scheiße!', sagte Karen. 'Sie haben ein Zelt. Sie bleiben bestimmt doch!'

Während die junge Frau eine Tasche mit Lebensmitteln auspackte, baute ihr Freund das Zelt auf. Es bestand aus einem Leinendach und vier Wänden aus Moskitonetz, die Art Zelt, die normalerweise für Gartenfeste als Eßplatz verwendet wird. Ich war erleichtert. 'Mach dir keine Gedanken!', ermutigte ich Karen. 'Niemand schläft in solch einem Zelt. Die sind bestimmt nur zum Picknicken hier. Sie haben sich diesen Platz wegen der Aussicht ausgesucht. Ich bin sicher, sie sind weg, bevor es dunkel wird.'

Der Kerl hatte das Zelt im Handumdrehen aufgestellt. Inzwischen hatte seine Freundin ihre Arbeit beendet und saß auf dem Picknicktisch mit ihren Füßen auf der Sitzbank. Er setzte sich neben sie und küßte sie leicht auf die Lippen. 'Ist das nicht süß?', grummelte Karen sarkastisch. Ich schaute beiläufig zu ihnen hinüber und bemerkte, daß der leichte Kuß in ein passionierten Zungenspiel übergegangen war. Sein Mund war hungrig auf ihren gepreßt, und seine Arme waren eng um sie geschlungen. Ich konnte seine Zuge ihren Weg in ihren Mund finden sehen, wo sie mit der ihren einen Tanz begann. Ich konnte sogar die sanften Stöhnlaute ihrer Leidenschaft hören.

Ich beugte mich zu Karen hinüber, um ihr zuzuflüstern, daß sie dieser Darbietung zusehen müsse, aber das tat sie bereits, und offenbar völlig verzaubert davon. Ich kniff sie, und sie drehte leicht ihren Kopf, damit ihr neugieriger Blick nicht auffiel. Ich wußte aber, daß sie immer noch aus den Augenwinkeln zusah. Es war zweifelhaft, ob die beiden Jugendlichen uns zu diesem Zeitpunkt bemerkt hatten, denn ihre Augen waren fest geschlossen, und sie waren ineinander verschlungen. Ich muß zugeben, daß ich die Szene extrem aufregend fand. Ich weiß, das es Karen genauso ging. Sie rutschte zu mir herüber und rieb ihren Körper katzenhaft an mir.

Als der Junge das Mädchen küßte, legte er seine Hände auf ihre Brust. Er drückte sie sachte nach hinten, bis ihr Rücken flach auf dem Tisch lag und ihre Füße weiterhin auf der Sitzbank standen. Er küßte sie weiter und begann, mit seinen Händen leicht über die Form ihres Busens zu streichen. Ich wußte, ich war nun offensichtlich am Starren.

Die Frau machte keine Anstalten des Widerspruchs, als er ihre Brüste durch ihr Sweatshirt umfaßte und nacheinander langsam und zärtlich streichelte. Weil der Stoff ihre Brustwarzen abzeichnete, konnte ich sehen, daß sie keinen BH trug. Er knetete ihr Fleisch sanft und entlockte ihr ein leises wohliges Stöhnen. Ich sah Karen an, um sicherzugehen, daß sie nichts verpaßte. Auch sie starrte direkt hinüber und versuchte nicht einmal vorzugeben, woandershin zu schauen. Ich wandte mich wieder dem leidenschaftlichen Paar zu.

Eine seiner Hände wanderte gemächlich über ihren Bauch in Richtung des Sweatshirtbündchens. Als ihr Körper langsam über den Tisch rutschte, schlüpfte seine Hand darunter. Durch den blauen Stoff ihres Sweatshirts konnte ich seine Finger beobachten, wie sie sich über der Rundung ihrer festen jungen Brust schlossen. Meine Erektion drückte von innen gegen meine Hose, und ich konnte nichts dagegen tun. Nur dieser schamlosen Zurschaustellung der Lust zusehen.

Ich schaute Karen noch einmal an und sah die plötzliche Veränderung in ihrem Gesicht. Schnell blickte ich wieder zu unseren Nachbarn, gerade rechtzeitig, um ihn dabei zu beobachten, wie er ihr Sweatshirt nach oben schob und ihre Brüste völlig entblößte. Er strich leicht darüber und rollte die pink leuchtenden Warzen zwischen seinen Fingern. Dann beugte er sich über sie und küßte sie. Ich fluchte innerlich, ihren nackten Busen so nicht mehr sehen zu können, denn sein Kopf blockierte mir in diesem Augenblick die Sicht. Ohne es zu bemerken legte ich meinen Arm um Karens Schultern und fühlte, wie sie sprichwörtlich an mir schmolz. Der junge Mann begann rhythmisch zwischen einer Warze und der anderen zu wechseln, wodurch ich wieder abwechselnd beide erhaschte. Sie waren feucht von seinem Speichel und glänzten im frühen Abendlicht.

Dann hörte er auf, ihre Brüste zu küssen und begann sich wieder ihrem Gesicht zuzuwenden. Ich hörte die beiden kichern und flüstern, aber ich konnte nicht ausmachen, was sie sagten. Beide schauten gleichzeitig in unsere Richtung und erwischten uns einen Wimpernschlag, bevor wir wegsehen konnten. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie die Frau sich aufsetzte und ihr Sweatshirt zurechtzupfte. Zu meiner Enttäuschung bedeckte sie sich wieder. Das Pärchen lachte, und ich war sicher, sie lachten über uns.

Das junge Liebespaar werkelte nun am Tisch, offenbar um sich etwas zu essen zu machen. 'Zu schade, daß die Show vorbei ist!', flachste Karen. 'Ich dachte schon, sie würden es tatsächlich jetzt und hier tun!' 'Naja, ich weiß nicht, was Du denkst,' sagte ich leise, obwohl ich das sehr wohl wußte, 'aber ich habe zum Aufwärmen genug gesehen. Sie tun es vielleicht nicht, aber wir ganz bestimmt bald. Es wird bald dunkel. Und dann wird's lustig, mein Schatz!'

Wir machten auch unser Abendessen, ohne dem Paar unsere Aufmerksamkeit zu widmen. Ich war sicher, daß sie zusammenpacken und fortfahren würden, wenn sie gegessen hätten. Obwohl ich Ruhe für uns wollte, war ich ein wenig enttäuscht, daß wir nicht mehr sehen würden.

Nachdem wir mit dem Essen fertig waren und abgeräumt hatten, war es fast dunkel geworden. Karen half mir, unsere Sachen im Kofferraum zu verstauen, und dann gingen wir in unser Zelt. Da es nicht groß genug war, um aufrecht darin stehen zu können, krabbelten wir in den Schlafsack und schälten uns aus unseren Kleidern. Ich ließ das Zelt offen, damit wir den Himmel und die Sternen sehen konnten.

'Sieht doch so aus, als ob sie bleiben würden!', flüsterte ich Karen zu. 'Zu dumm, daß es dunkel ist, sonst könnten wir vielleicht noch mal schauen, was sie so treiben...' Just in diesem Moment zündete der Junge im Zelt gegenüber ein Streichholz an. Im flackernden Licht der Flamme konnte ich sie beide deutlich durch die fast transparent wirkenden Seitenteile ihres Zeltes sehen. Einen Moment später war das Zelt hell erleuchtet. Er hatte eine Petroleumlampe angezündet und innen an einen der Zeltpfosten gehängt.

Karen und ich schluckten, als das Mädchen die Hosenknöpfe ihres Freundes aufknöpfte und anfing, die Hosenbeine an seinen Hüften hinunterzuziehen. Er trug keine Unterwäsche, und sein halbaufgerichteter Penis sprang sofort vor ihr Gesicht. So stand er mit halbheruntergelassener Hose da, während sie seine Erektion zu voller Größe streichelte. Dann stieg er aus seiner Hose, streifte sein Hemd über den Kopf und posierte völlig nackt vor ihr.

Karen versuchte zu verbergen, daß sie von den Ausmaßen seines Organs fasziniert war. 'Ziemlich groß, muß ich schon zugeben', flüsterte ich, um ihr anzudeuten, daß es mir nichts ausmachte, wenn es sie anmacht. 'Das hier scheint ja noch besser zu werden als wir dachten!' Ich konnte Karens Hand fühlen, die über meinen Oberschenkel fuhr und meinen angeschwollenen Penis suchte.

Wir schauten gemeinsam zu, wie der Junge im Zelt gegenüber seiner Freundin langsam das Swaetshirt auszog. Mit nacktem Oberkörper krümmte sie ihren Rücken und präsentierte ihm - und uns - ihre jugendlichen Brüste. Sie nahm die blaßrosafarbenen Halbmonde in ihre Hände und hob sie leicht an, fast als ob sie sie uns anbieten wollte.

'Sie wissen, daß wir zusehen!', flüsterte ich. 'Sie wollen, daß wir zusehen, sonst hätten sie sich auch nicht ausgerechnet diesen Platz direkt neben uns ausgesucht.' 'Glaubst Du wirklich, Martin?', fragte Karen ungläubig. 'Klar!', antwortete ich. 'Schau doch - wenn sie es nicht wollten, würden sie die Lampe nicht anlassen. Und ich wette, sie machen sie auch nicht aus!'

Ich hatte recht. Ohne sich von uns abzuwenden schlossen sich die beiden in die Arme. Wir konnten die Brüste der jungen Frau sehen, die sich flach gegen seinen Brustkorb preßten, und ihre rosa Warzen, die über seine Haut rieben. Seine Hände nestelten an den Knöpfen ihrer Jeans. Während sie sich küßten, öffnete er sie und streifte den Baumwollstoff über ihre Hüften nach unten. Sie trug jetzt nichts außer einem Hauch roter Seide über ihren Schenkeln. Das winzige Stoffdreieck wurde von den hellen, melonenförmigen Rundungen ihres Pos umrahmt und grub sich in das Tal dazwischen.

Einen Augenblick später ging er vor ihr in die Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer Scham, wobei er gleichzeitig in langsamen Bewegungen den Slip über ihre wohlgeformten Beine zog. Die kleinen Locken über ihrem Venushügel wirkten dunkel und geheimnisvoll, doch klar erkennbar, als er sein Gesicht zurückzog, um selbst einen genießerischen Blick darauf zu werfen. Dann widmete er sich ihr wieder und streifte mit Nase und Lippen über ihr Geschlecht. Nach dem entzückten Gesichtsausdruck, der sie überfiel, und den Wohllauten, die aus ihrem Mund kamen, mußte seine Zunge gerade ihre Klitoris gefunden haben.

Karens Atem wurde heftiger, und sie preßte sich ebenfalls gegen mich. Ihre Hand bewegte sich hektisch auf und ab und rieb meine pulsierende Erektion und brachte damit Welle für Welle von neuen Glücksgefühlen durch meinen Körper. Ich konnte ihre großen Brüste weich an meinem nackten Oberkörper spüren, und ich roch das würzig-duftige Aroma ihrer Erregung, während wir weiter dem jungen Paar beim Akt im hellen Schein der Petroleumlampe zusahen.

Das Mädchen winkelte ihre Knie leicht an, um sich ihm weiter zu öffnen, und griff mit beiden Händen nach unten nach seinem Schopf, an den sie ihn noch enger zu sich holen wollte. Er hielt mit den Händen ihre Pobacken umfaßt; seine Finger gruben sich in das blaßrosa Fleisch, kneteten und drückten es, wodurch er sie fester an sich zog. Sie begann leise zu schluchzen, und ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Maske der Leidenschaft. 'Ooh', hörten wir sie fast weinen, 'Ich komme. Oh ja, leck mich! Ooh, saug an mir. Jaah, ich komme!'

Karens Fingerspitzen kratzten sachte an meinem Skrotum und um meine Peniswurzel, was mich fast wahnsinnig vor Erregung machte. Sie rollte sich auf den Rücken und zog mich zu ihr, wobei sie mein Glied fast wie einen Griff benutzte. Ich rutschte über sie und bewegte meine Hüften vorwärts, und dann führte sie mich in sich ein.

Als wie wieder in Richtung der Lichtung zu den beiden blickten, war das Mädchen dabei, sich auf allen Vieren niederzulassen. Sie schaute von uns weg, und so konnten wir direkt in ihr offenes Geschlecht sehen. Unsere hungrigen Augen verschlangen ihren Hintern und ihre Pussy. Ihr Schamhaar wuchs flaumartig durch die Furche und umrahmte spielerisch ihren Anus.

Er stand über ihr, betrachtete ihre Nacktheit und streichelte sich dabei, fast als ob er meiner Frau Gelegenheit geben wollte, einen Blick zu erhaschen, bevor er sie nehmen würde. Dann hockte er sich hinter sie, nahm seinen steifen Penis in seine Finger und bewegte sich auf sie zu. Durch den Winkel, in dem sich ihre Körper zueinander befanden, konnten wir genau miterleben, wie sich seine Eichelspitze ihrem offenen Schlitz näherte. Er beugte sich über sie, legte seine Hände auf ihre Schultern und drückte dann mit einem Mal plötzlich seine Hüften nach vorn, wahrhaft 'doggy-style', und vergrub sein Glied tief in ihr.

Wir beobachteten das Ende seines Penis, das sich gegen ihre Schamlippen drückte und die feuchten Flanken weitete, bis sich die Öffnung nach innen krümmte, um ihn aufzunehmen. Dann verschwand sein Pfahl in einem langen, langsamen Stoß in ihr. Rhythmisch bewegte er sich vor und zurück, und seine schweren Hoden paßten sich der Bewegung an. Er verstärkte die Intensität seiner Stöße, bis sein Hodensack die empfindliche Haut ihrer Scham jedesmal, wenn er wieder von neuem in sie fuhr, streifte.

Umbewußt paßten Karen und ich unsere Bewegungen den beiden an. Karen bog ihren Rücken, und ihre Hüften schlugen nach oben, um meine Stöße aufzufangen. Ihre Beine waren fest um meine Schenkel geschlossen. Unsere beiden Körper verschmolzen, während wir immer hemmungsloser in Richtug des kopulierenden Paares starrten.

Das Mädchen wimmerte, doch sie warf ihrem Freund gleichzeitig immer fester ihren Po entgegen. 'Ich komme schon wieder!', schrie sie gleich darauf, 'Ich komme! Jetzt! Ohh, spritz in mich! Mach mich voll damit! Komm mit mir! Komm mit mir! Komm mit mir!'

Ihre Worte wurden zu einem rhythmischen Gesang, der seinen herannahenden Höhepunkt ebenfalls beschleunigte. 'Jaaa!', stöhnte er laut, 'Ich platze in Dir!' Er machte Geräusche wie ein wildes Tier, das in einer Falle gefangen ist, und schien völlig die Beherrschung über seinen Körper zu verlieren, denn er stieß nun noch heftiger als zuvor und schwankte und zitterte dabei.

Genau in diesem Moment fühlte ich, wie mein eigener Orgasmus sich ankündigte. Ich schaute herunter zu Karen, und auch sie sah mich an. 'Ja', flüsterte sie, 'Ja, Martin. Ich bin auch soweit.' Als ob ihre Worte mir die Erlaubnis gegeben hätten, die ich brauchte, begann ich sofort mein Sperma in sie zu schließen. Karens Körper verkrampfte und entspannte sich wieder, und sendete mir dabei Signale ihrer Klimax, die ich vor langer Zeit zu erkennen gelernt, aber beinahe ebenso lange nicht mehr wahrzunehmen vermocht hatte. Wir waren von unserem eigenen Höhepunkt so überwältigt, daß wir das andere Paar für ein paar Sekunden völlig außer Acht ließen. Als wir dann wieder zu ihnen sahen, lag die junge Frau mit dem Gesicht nach unten auf ihrem Schlafsack, und ihr Freund lag auf ihr. Sein Penis war weiterhin in ihr vergraben, aber sie lagen nur noch still da.

Karen und ich dösten für eine Weile. Als wir ein paar Stunden später aufwachten, war die Lampe im Zelt gegenüber erloschen, und es war völlige Nacht. Wir tuschelten leise darüber, welch wunderbarem Ereignis wir hatten beiwohnen dürfen, bis wir beide wieder fürchterlich erregt waren. Dann liebten wir uns noch einmal. Wir haben es in jener Nacht sogar noch zweimal getan, weil wir von unserem voyeuristischen Erlebnis so sehr angeheizt waren.

Als uns am nächsten Morgen uns die aufgehende Sonne weckte, war das junge Pärchen verschwunden, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, die den Hinweis darauf geliefert hätten, daß sie überhaupt jemals dagewesen sein könnten.

Der Campingplatz blieb über den ganzen Tag hinweg ziemlich verlassen, weshalb wir beschlossen, noch eine Nacht zu bleiben. Mehrere Male an diesem Tag schlüpften wir in unser Zelt, um miteinander zu schlafen. Keiner von uns beiden schien genug von dem anderen zu bekommen, nicht zuletzt weil die Visionen des Gesehenen noch immer in unseren Köpfen herumspukten.

Bis heute sprechen wir von dieser Episode, immer wenn wir unserem Sexleben wieder ein wenig Pfeffer verleihen wollen. Sie hat uns schon einige schöne Momente bereitet. Aber ich muß sagen, am besten war es an jenem WM-Wochenende selbst, als wir beim Campen waren und zusahen..."

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