[Witten-Hattingen]

  Treffpunkt Witten Hbf Bahnhofshalle 11:00

 

Anfahrt nach Witten Hbf:

  • RE4 Wupper-Express   Dortmund Hbf - Witten Hbf - Hagen Hbf - Ennepetal - Schwelm - Wuppertal-Oberbarmen - W-Barmen - Wuppertal Hbf - W-Vohwinkel - Düsseldorf Hbf - Neuss Hbf - Mönchengladbahc Hbf - Rheydt Hbf - Erkelenz - Baal - Lindern - Geilenkirchen - Übach-Palenberg - Herzogenrath - Aachen West - Aachen Hbf
  • RE16 Ruhr-Sieg-Express  Essen Hbf - Wattenscheid - Bochum Hbf - Witten Hbf - Hagen Hbf - Hohenlimburg - Letmathe - Altena - Werdohl - Plettenberg - Finnentrop - Siegen
  • RB40 Ruhr-Lenne-Bahn Essen Hbf - Essen-Kray Süd - Wattenscheid - Bochum Hbf - Witten Hbf - Wetter (Ruhr) - Hagen-Vorhalle - Hagen Hbf
  • S5 Dortmund Hbf - DO-Barop - DO-Kruckel - Witten-Annen Nord - Witten Hbf - Wetter (Ruhr) - Hagen-Vorhalle - Hagen Hbf

     Rückfahrt von Hattingen (Ruhr

  • S3 Hattingen (Ruhr)  Mitte - Hattingen(Ruhr) - Bochum-Dahlhausen - Essen-Horst - E-Steele Ost - E-Steele - Essen Hbf - Essen West - E-Frohnhausen - Mülheim (Ruhr) Hbf - Mülheim West - Mülheim-Styrum - Oberhausen Hbf

    Wanderstrecke Witten Hbf - Witten, Muttental - Witten-Durchholz - Witten-Buchholz - Hattingen-Blankenstein - Hattingen Holthausen - Hattingen

    Wanderzeichen: von Witten Hbf bis Witten-Bommern X4, von Witten-Bommern bis Stadtrand Hattingen XR (Ruhrhöhenweg)

     Im MuttentalDie Wanderung führt vom Wittener Hbf durch Stadtstraßen über die Ruhrbrücke in den Stadtteil Bommern. Von dort geht es erst durch Wohnviertel bergauf und dann abwärts ins Muttental. Das Muttental ist eine der ältesten Bergbauregionen im Ruhrgebiet. Entlang einem bergbaugeschichtlichen Lehrpfad gibt es mehrere Stollen und ein Bethaus zu besichtigen. Ausserdem war hier angeblich eine Zeitlang die am stärksten befahrene Straße Preussens, kaum zu glauben, wo der Weg nicht so sehr breit ist. Wir erreichen Rauendahl, wo wir eine Hauptstraße überqueren. Durch Wald kommen wir in die ländliche Streusiedlung Durchholz, die erst seit 1970 zur Großstadt Witten gehört. Immer wieder weisen Warnschilder daraufhin, das wegen Bergschäden die Wege nicht verlassen werden sollten.

    Nach einigen weiteren Kilometern gelangen wir hinter der Autobahn A43 steil bergab ins Hammertal nach Buchholz, dem westlichsten Stadtteil von Witten. Weiter durch Wald kommen wir an den Ortsrand von Hattingen-Blankenstein, wo wir uns entscheiden müssen, ob wir einen Abstecher zur Burgruine machen wollen. Dort ist vor allem der Blick vom alten Bergfried über das Ruhrtal und den alten Stadtkern von Blankenstein lohnend, man kann dort auch eine Rast im Biergarten einlegen.

    Nun müssen wir entscheiden, ob wir unmittelbar in der Nähe der Ruhr weiter Richtung Hattingen gehen, oder aber über den Ruhrhöhenweg, Zeitlich und auch höhenmässig ist der Unterschied nicht so groß und beide Wege bieten Ausblicke über das Ruhrtal und die südlichen Stadtteile von Bochum und den Osten von Essen, wobei man auf dem Weg durch das Ruhrtal kaum durch Straßen gehen muss. Hattingen mit seiner Fachwerkaltstadt ist ja schon den meisten von uns bekannt. Verschiedene Lokale laden zu Kaffee und Kuchen oder auch einem Abendessen ein.

      Burgruine Blankenstein

 

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