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Wanderung 17.09.2000

Treffpunkt 11:05 Uhr Bahnhof Essen-Kettwig-Stausee (S6)

Abfahrt Essen-Hbf 10:48 Uhr

Anfahrtmöglichkeit: S6 Essen-Hbf 10:48 - E-Süd 10:51 - E-Stadtwald 10:53 -- E-Werden 10:59 - E-Kettwig 11:03 - E-Kettwig-Stausee 11:05 an

S6 Köln-Hbf 9:37 ab -- Leverkusen-Mitte 9:57 -- Langenfeld 10:07 -- D-Benrath 10:16 -- D-Hbf 10:30 -- D-Derendorf 10:36 -- D-Rath 10:42 - Ratingen-Ost 10:47 - Rat.-Hösel 10-51 - Essen-Kettwig Stausee 11:55 an

Die Wanderstrecke: Essen-Kettwig-Stausee 0 km - Ratingen-Hösel 4,8 km - Rat.-Breitscheid (Gut Kost) 7 km - Rat.-Tiefenbroich 13 km - ehem. Bhf Kalkum 17 km - Düsseldorf-Kalkum 20 km - D-Kaiserswerth 22 km. Wanderzeichen X17 des Sauerländischen Gebirgsverein.

Vom S-Bahnhof geht es kurz durch den Ortsteil Kettwig vor der Brücke und dann am Schloss Landsberg steil bergauf in den Wald (Landsberger Busch). Wenn wir einmal die Höhe erklimmt haben, geht es relativ eben weiter durch Wald vorbei nach Hösel. Von hier immer noch weiter durch Wald (Leversberg) an der S-Bahn entlang unter der Autobahn 3 durch. Es ändert sich nicht viel: Durch Wald (Oberbusch) weiter, der Fluglärm der von und nach Düsseldorf kommenden Flugzeuge nimmt zu. Nach einiger Zeit überqueren wir die Hauptgüterbahn von Duisburg nach Düsseldorf und die A52 und gehen immer noch durch Wald (Tiefenbroicher Mark) zwischen den Ratinger Stadtteilen Lintorf und Tiefenbroich hindurch. Das Waldgebiet Überangermark und der angrenzende Forstbusch sind weitestgehend flach, weil wir nun die Rheinebene erreicht haben. Am Bahnhof Kalkum überqueren wir die Hauptbahnstrecke von Duisburg nach Düsseldorf und kommen nun am Nordrand des Flughafens entlang in das seit 1975 zu Düsseldorf gehörige Dorf Kalkum mit Schloss. Es dauert nicht mehr lange und wir erreichen Düsseldorf-Kaiserswerth, in dem Ruine der barbarossischen Kaiserpfalz in Kaiserswerthbereits im 8. Jahrhundert ein Kloster gegründet wurde und vor nicht gar so langer Zeit das Stammhaus des Diakonischen Werk errichtet. Prominentester Mitarbeiter der Diakonischen Krankenanstalten war Florence Nightingale, die hier ihre Ausbildung machte. In der Suitbertuskirche steht der Schrein mit den Reliquien des heiligen Swidbert, der von hier aus im 8. Jahrhundert das Bergische Land missionierte. Die am Rhein stehende Kaiserpfalz (Ruine) wurde unter Barbarossa angelegt.

Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung in Kaiserswerth können wir es uns in einem der Lokale gemütlich machen, vielleicht im Burghof (sehr grosser Biergarten) am Rheinufer, wenn es dort nicht zu voll und zu laut ist.

 

letzte Änderung am 09.10.00 durch Gerold

 


 

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