Dies geht nicht ein Volk, eine Gesellschaftsklasse oder eine religiöse oder weltanschauliche Gemeinschaft an, sondern sollte uns allen bewußt machen, daß wir Menschen eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Längst ist es unmöglich geworden, sich voneinander zu isolieren. Längst ist - ob wir es wahrhaben wollen oder nicht - in den meisten Ländern dieser Erde eine kulturelle Vielfalt gesellschaftliche Realität geworden. So ist auch der Dialog, sei er international, interkulturell oder interreligiös, kein intellektueller Zeitvertreib, sondern ergibt sich aus der Begegnung selbst und ist notwendig zur Lösung gemeinsamer weltweiter Probleme.
Begegnung bringt in der Phase des einander Kennenlernens zunächst einmal fast immer Verständigungsschwierigkeiten mit sich. Das Gegenüber ist neu und fremd; seine Lebensäußerungen sind nicht leicht verständlich, und man selbst neigt vielleicht erst einmal dazu, sie in das eigene gewohnte System einzuordnen oder die eigenen Maßstäbe anzulegen und damit unversehens zu neuen Vorurteilen zu gelangen, soweit nicht schon alte das Blickfeld einengen. Vielleicht möchte man das, was man zu besitzen meint, mit dem anderen teilen, ohne zu verstehen, wie reich er bereits auf andere Weise ist. Vielleicht empfindet man das Fremde als faszinierend exotisch oder als bedrohlich und abstoßend, so daß man sich davor zurückziehen möchte, oder auch als so verwirrend und belastend, daß man Einheit durch Vereinheitlichung schaffen und den Anderen an das Eigene anpassen möchte. Vielleicht ist man auch durch die Frage verunsichert, ob das Fremde nun mehr oder weniger Wert hat als das Eigene oder gegebenenfalls sogar eine Alternative bieten könnte. Alles dies sind Reaktionen, von denen wir begreifen müssen, daß sie in dieser Phase auf beiden Seiten gleichermaßen auftreten können, denn die Menschen wachsen in der Regel in einer bestimmten religiösen oder weltanschaulichen Tradition auf, die sie prägt, ihre Werte und Verhaltensweisen mitbestimmt und sie durch eine gemeinsame Sprache und Symbolik mit anderen verbindet. Aber auch die Begegnung selbst gesschieht nicht im luftleeren Raum, sondern in einer konkreten soziopolitischen Situation, vielleicht sogar aus einem unmittelbar gegebenen kritischen Anlaß. Historische Erfahrungen im Umgang miteinander haben vor allem bei benachbarten oder verwandten Religionen - wie es bei den drei großen abrahamitischen Religionen der Fall ist - ihren Eindruck hinterlassen. Aber auch politische und wirtschaftliche Interesscn der Gegenwart werfen sich in die Waagschale. All dies ist zu bedenken, und es wird eine Weile dauern, bis man im Gegenüber nicht mehr das Feindbild, den Sündenbock oder den Konkurrenten sieht, sondern den Dialogpartner, von dem uns zwar mancher Unterschied trennt, mit dem uns aber offensichtlich auch viel Gemeinsames verbindet.
Erst wo es möglich ist, das Gegenüber zu hören und sein Selbstverständnis zu Wort kommen zu lassen, beginnt das eigentliche Zwiegespräch. Aber an dieser Stelle beginnt auch die eigentliche Herausforderung. Denn das Gegenüber ist nun nicht mehr Forschungsobjekt, sondern Partner und selbst Subjekt, das Fragen stellt - und vielleicht in Frage stellt, was wir bisher für selbstverständlich gehalten haben, das seinen Maßstab nun an uns anlegt und eine Stellungnahme von uns verlangt, das anzweifelt, worauf wir bisher unsere Vorstellung von Identität begründet haben. Da wird es immer wieder die Frage nach der historischen Entwicklung der eigenen religiösen Tradition geben - im Falle des Islam steht da beispielsweise nach wie vor das Stichwort "Feuer und Schwert" oder ähnliches im Raum, das trotz besseren Wissens beim geringsten Anlaß von den Medien ausgenutzt werden kann, um Ängste wachzurufen. Oder auch die Frage nach dem Verhalten der eigenen Glaubensgenossen in der Gegenwart, das sich oft so sehr von ihren Idealen und ihrem Anspruch unterscheidet. Da werden theologische und philosophische Aussagen gewertet, verglichen und mit anderen Vorstellungen und logischen Systemen konfrontiert, nicht selten auch polemisch angegriffen. Diese Phase ist deutlich eine Prüfung für unsere eigene Lauterkeit und Aufrichtigkeit. Sehr wohl besteht nämlich da die Versuchung, unbequemen und mitunter schmerzhaften Fragen aus dem Weg zu gehen, sich etwa hinter einem Ausschließlichkeitsanspruch der eigenen Tradition zu verstecken, um die eigene Verunsicherung zu überspielen; die eigenen Maßstäbe zu verabsolutieren, um statt einer Antwort die Frage zu verurteilen; historische Vergehen gegeneindnder aufzu- rechnen oder Polemik mit Polemik zu beantworten. Damit werden sich diejenigen in ihrer Ansicht bestätigt sehen, die meinen, religiöse Vielfalt sei ohnehin ein Hindernis für die Einigung der Menschheit. Eine andere Versuchung, mehr aus der Resignation gegenüber der oft religiös gerechtfertigten Uneinigkeit heraus, wäre also die Distanzierung von der eigenen Religion beziehungsweise von Religion an sich. Viele Menschen sehen heute eine Säkularisierung im Sinne von Relativierung der Religion als Lösungsmöglichkeit für die Probleme des Zusammenlebens an. Religion wird in einen bestimmten Sonderbereich des Lebens zurückgedrängt, wird eine "Privatsache", derer man sich in der &Oouml;ffentlichkeit schämt, muß als ein Teil der gesamtkulturellen Äußerungen der Gesellschaft ihr Dasein fristen. Was aber geschieht dann? - Fragen, die bisher von der Religion beantwortet wurden, werden wohl teilweise mehr oder weniger explizit von der Philosophie aufgegriffen, so die Frage nach dem Menschenbild, der Kosmologie und gelegentlich auch nach dem Sinn des Daseins. Dies mag intellektuell befriedigen und Zugang zu wertvollen neuen Erkenntnissen eröffnen, schließt jedoch Erfahrungsbereiche des Menschen aus, die rational nicht unmittelbar erfaßbar sind. Darüberhinaus neigt der Verstand zum Analysieren; wo aber bleibt die Gesamtschau? Besonders problematisch wird dies im Bereich der Ethik, wo allein aus dem Gesamtzusammenhang die Proportionen für gültige Maßstäbe ersichtlich werden. Im westlichen Denken scheint augenblicklich eine Art anthropozentrischer Utilitarismus vorzuherrschen, der zwar Werte wie individuelle Freiheit und gesellschaftliche Gleichheit kennt, auf die Grenzen dieser Freiheit jedoch erst durch von Menschen verursachte ökologische Krisen und politische Spannungen aufmerksam gemacht werden mußte und die Gleichheit nur allzuoft mehr an äußere Kriterien und Bedingungen knüpft als an die Vorstellung einer grundsätzlichen Gleichwertigkeit. Was bleibt letztendlich als Maßstab, wenn dem menschlichen Ich eine übergeordnete, umfassende Größe fehlt, wenn von Verantwortung nicht mehr im Sinne einer realen "Antwort" für etwas und gegenüber eindringlichen, kritischen Fragen die Rede ist, sei es im Sinne einer Abrechnung nach Abschluß des irdischen Lebens, sei es im Sinne einer Vorstellung von karmischen Gesetzmäßigkeiten?
Die verschiedenen Versuche, solche und ähnliche Fragen außerhalb des Rahmens menschlicher religiöser Grunderfahrung zu beantworten, haben uns der Einheit keinen Schritt nähergebracht, sondern über die rationale Rechtfertigung von Gruppeninteressen hinaus zur Entstehung von Ideologien geführt, die nicht selten den Platz der Religion für sich beanspruchen und Wertvorstellungen und Verhaltensweisen ihrer Anhänger prägen. Kapitalismus, Sozialismus, Nationalismus, Rassismus und andere haben sich in den vergangenen Jahrhunderten als starke Triebkräfte bemerkbar gemacht und halten bis heute die Menschen in ihrem Bann. Ideologische Streitigkeiten stehen an der Stelle der sogenannten religiösen und unterliegen, was Verabsolutierung, Polemik und dergleichen betrifft, denselben Mechanismen. In der Tat vertraten die beiden Machtblöcke, die sich bis zur "Wende" im Wettrüsten hervorgetan haben, mit missionarischem Eifer nicht religiöse, sondorn ideologische Systeme, und was die Lösung gemeinsamer Probleme der Menschheit betrifft, so sind wir mindestens genausoweit davon entfernt wie je zuvor. Der Lösungsweg kann meiner Ansicht nach also nicht über eine Säkularisierung im Sinne von Verweltlichung gehen.
Was aber, wenn wir den interreligiösen - und im weitesten Sinne auch interideologischen - Dialog nicht apologetisch angehen, auch nicht ausweichend oder auf der Suche nach künstlichen gemeinsamen Nennern, sondern uns durch die Fragen der Dialogpartner herausfordern lassen, unserer eigenen religiösen Tradition einmal auf den Grund zu gehen? .Aus einer solchen gegenseitigen Herausforderung könnte sich vielleicht auf lange Sicht eine kreative Dynamik ergeben; immerhin stehen uns heute vielfältige Mittel zu solchen Untersuchungen zur Verfüugung. Woher stammen also die Vorstellungen, Werte und Verhaltensweisen, die wir heute für so selbstverständlich halten? Welche historsichen Kräfte haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind? Und von einem anderen Gesichtswinkel her gefragt: Stimmt unsere religiöse Tradition immer noch mit dem überein, was der Religionsstifter gelehrtrt und vorgelebt hat, oder haben wir uns inzwischen von Geist und Inhalt der Lehre vielleicht schon so weit entfernt, daß er sich in unserer Mitte nicht mehr wohlfühlen könnte? Historische Entwicklungen haben sicher in ihrer Zeit ihren Sinn, aber ist es wirklich für uns heute sinnvoll, unterwegs in der Geschichte entstandenen Traditionen einen größeren Wert beizumessen als den Wurzeln der Religion selbst und, wie es der Qur'an so oft tadelt, unkritisch unsere unmittelbaren Vorfahren nahzuahmen? Sollten wir nicht vielmehr versuchen, indem wir sehr wohl aus den Erfahrungen unserer Geschichte lernen, von diesen Wurzeln aus eine Brücke in die Gegenwart und Zukunft zu schlagen? Dies ist sicher nicht leicht. Sehr treffend stammt der arabische Begriff für diesen Vorgang - Ijtihâd - von dem Verb jahada, was soviel bedeutet wie sich Mühe geben, kämpfen. Sollten wir nicht dabei im Gespräch miteinander voneinander lernen und unsere wirklichen Gemeinsamkeiten finden und darauf nicht eine uniforme Einheit, sondern eine dynamische Einheit in der Vielfalt aufbauen?
In den Wurzeln der drei großen abrahamitischen Religionen sehe ich auf den ersten Blick eine ganze Reihe grundlegende Gemeinsamkeiten. Wir glauben an denselben einen Gott, dem wir uns für unser Denken und Handeln verantwortliche fühlen - unabhängig vom dogmatischen öberbau der jeweiligen Konfessionen und individuell unterschiedlichen Vorstellungen und Erfahrungen. Wohl ist uns die Verbundenheit mit der supraontologischen Realität auch mit anderen Religionen gemeinsam, etwa dem Buddhismus, wo sie nicht benannt wird, oder dem Hinduismus, wo sie zunächst hinter unzähligen Bildern verborgen zu sein scheint, aber im Judentum, Christentum und Islam tritt die Gemeinsamkeit deutlich hervor und äußert sich überraschend oft in einer gemeinsamen Begrifflichkeit. Dazu kommt, daß wir weitgehend eine gemeinsame Religionsgeschichte haben und zahlreiche prophetische Persönlichkeiten als unsere gemeinsamen geistigen Vorfahren kennen. Wir haben gleiche ethische Werte, wenn wir davon ausgehen, daß wir Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Liebe, Frieden, Mäßigung, Geschwisterlichkeit, Respekt vor anderen und vor allem vor älteren, Hilfsbereitschaft und ähnliches - selbst die Begriffe sind in den Ursprachen unserer Religionen gemeinsam oder zumindest nahe beieinander - als erstrebenswert ansehen und das ablehnen, was bereits in den biblischen Zehn Geboten als verwerflich erklärt wurde und darüberhinaus in keiner Kultur der Welt gutgeheißen wird. Wir haben oft sogar ähnliche religiöse Ausdrucksformen, soweit diese heute noch lebendig sind, wenn man beispielsweise an regelmäßige tägliche Gebete, Fastenzeiten und die Verpflichtung zur tätigen Nächstenliebe denkt. Selbst in der historischen Entwicklung unserer religiösen Traditionen, so groß die Unterschiede da auch sein mögen, gibt es immer wieder Parallelen und gegenseitige Anregung.
Wenn wir uns nun mit der Geschichte befassen, müssen wir feststellen, daß es in allen Gemeinschaften zu allen Zeiten Menschen gegeben hat, die ihren eigenen Machtinteressen oberste Priorität einräumten und vor nichts zurückschreckten, sie durchzusetzen. Zweifellos ist es ihnen auch immer wieder gelungen, die Religion oder Konfession - heute ist es wohl eher die betreffende Ideologie - für ihre Zwecke auszunutzen und arglose Idealisten für ihre Ziele einzuspannen. Die Abwehrhaltung gegen diesen Mißbrauch geht heute vielfach schon so weit, daß man manchmal kaum noch in der Lage ist, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden und sich für eine Sache einzusetzen. Der Nahe Osten, Lateinamerika und viele ähnliche Gebiete dieser Erde legen dafür Zeugnis ab.
Aus der Geschichte lernen und die Gewohnheiten der eigenen Tradition hinterfragen führt zwangsläufig zunächst einmal in ein Stück Niemandsland. Da gibt es Episoden in unserer Geschichte, über die wir uns so schämen, daß wir sie am liebsten verschweigen oder anderen dafür die Schuld zuschieben oder aber ins entgegengesetzte Extrem verfallen oder uns in Utopien zurückziehen möchten. Da ist auch ein Teil Trauer über das, was wir unterwegs verloren haben oder was andere so zum Ausdruck bringen, wie wir selbst es auch eigentlich hätten tun sollen. Da ist die Verunsicherung darüber, daß wir nicht unmittelbar ein greifbares Ziel vor Augen haben, sondern erst einmal Pionierarbeit leisten müssen. Gerade hier liegt eine große Chance im Dialog. Denn wenn dabei auch machmal auf schmerzhafte Weise unsere wunden Punkte aufgedeckt werden, so erfahren wir doch auch etwas über die größeren Zusammenhänge und finden womöglich neue Ansätze zur Verwirklichung unseres eigenen Anliegens. Aus der Geschichte lernen heirßt nicht, in Selbstmitleid oder Totalverweigerung zu verfallen. Dadurch ändert sich letztendlich nichts. Aus der Geschichte ersehen wir vielmehr zweierlei:
Aus der Geschichte lernen heißt, die eigenen Vorstellungen, Werte und Verhaltensweisen bewußt zu verarbeiten und in den entsprechenden Zusammenhängen zu sehen. Wir werden dann bald erkennen, daß wir nicht in einem Haufen willkürlicher Zufälle leben, denen wir mit unserer eigenen Willkür begegnen, sondern in einem organischen System, dessen Teil wir sind und wo zwar alles den vom Leben bedingten Veränderungen unterworfen ist, aber seinen bestimmten Platz hat, seien es Lebewesen, Phänomene, Naturgesetze oder ethische Werte und gesellschaftliche Gesetzmäßigkeiten. Zu dieser menschlichen Erfahrung bieten wiederum die heiligen Schriften unserer drei Religionen sowie beim genaueren Hinsehen auch Schriften und Überlieferungen anderer Religionen den Schlüssel. Wenn wir auf diese Wurzeln zurückgreifen und in Wechselbeziehung mit Geschwistern aus anderen Religionen unsere Geschichte und Tradition bewußt aufarbeiten, gelangen wir, wie gesagt, erst einmal in ein Stück Niemandsland. Aber selbst da folgen wir letztendlich dem, was uns die prophetischen Persönlichkeiten vorgelebt haben. Vielleicht wird uns an dieser Stelle ihre unmittelbare Begegnung mit dem Transzendenten verständlich, von der sie Zeugnis ablegen und die wir zwar nicht in dieser Form nachvollziehen, jedoch auf unsere eigene bescheidenen Weise durchaus erleben können, wenn wir die Einheit erkennen, die sich in der Vielfalt offenbart. Vielleicht finden wir dann unsere wahre Identität als Menschen. Jedenfalls tut sich hier ein unermeßlicher Schatz von Impulsen auf, die unseren Horizont erweitern und uns einer wirklichen verständigung näherbringen, jetzt nicht mehr auf einer rissigen, schwankenden Oberfläche, sondern in einer stabilen Tiefe. Insofern kann ich nicht umhin, trotz aller Widersprüche und Unterschiede, trotz allen gegenwärtigen Unfriedens, von einer transzendentalten Einheit der Religionen zu sprechen und davon auszugehen, daß sich alle Menschen irgendwo auf der Reise zu einem gemeinsamen Ziel befinden, wobei es darauf ankommt, nicht stehenzubleiben, sondern die Reise beharrlich und geduldig fortzusetzen.
Ich möchte mit einem Zitat aus dem Qur'an abschließen, aus dem dieser Gedanke meines Erachtens besonders treffend zum Ausdruck kommt:
Er hat euch von der Religion das vorgeschrieben, was Er Noah anbefahl und was Wir dir offenbart haben und was Wir Abraham und Mose und Jesus als Vermächtnis gegeben haben: Verwirklicht die Religion und seid nicht zwieträchtig darin. Schwerwiegend ist für die Götzendiener das, wozu du sie einlädst. Gott wählt dazu aus, wen Er bereit und würdig findet, und leitet dazu den, der sich Ihm zuwendet. Und sie zersplitterten sich erst, nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war, aus Eifersucht untereinander, und wäre nicht ein Wort von deinem Herrn für eine bestimmte Frist vorausgegangen, es wäre schon zwischen ihnen entschieden worden. Diejenigen, denen nach ihnen die Schrift zum Erbe gegeben wurde, sind in beunruhigendem Zweifel darüber. Hierzu also lade sie ein, und verwirkliche es, wie es dir aufgetragen wurde, und folge nicht ihrem Wunschdenken, sondern sprich: 'Ich glaube an die Schrift, was immer es sei, das Gott herniedergesandt hat, und mir wurde befohlen, Gerechtigkeit zwischen euch zu halten. Gott ist unser Herr und euer Herr. Wir sind für unsere Handlungen verantwortlich und ihr für eure. Kein Streit ist zwischen uns und euch. Gott wird uns zusammenbringen, und zu Ihm ist die Heimkehr." (Sura 42:14-16) |