Die perfekte Bewerbung beinhaltet:
ein Anschreiben
ein Deckblatt
einen Lebenslauf
ein Photo
Zeugnisse, Gutachten, Nachweise über
Qualifikationen.
Diese Unterlagen müssen vollständig
vorhanden sein, damit die Bewerbung in der Personalabteilung nicht gleich
zu den Ablehnungen gelegt wird.
Die Bewerbung sollte am Computer erstellt
werden, möglichst nur in einer Schriftart. Wichtige Begriffe können
kursiv oder fett gedruckt sein, aber mehr als eine Schrifttype sollte nicht
verwendet werden. Auch sollten die Unterlagen an einem Laserdrucker und
auf weißem Papier ausgedruckt werden , außerdem sollten sie
in einer ordentlichen Mappe stecken.
Ganz wichtig ist die ausreichende Frankierung
des Briefes, denn die Personalabteilungen lieben es nicht, Porto nachzuzahlen!
Im folgenden finden Sie Hinweise auf diese Teile der Bewerbungsmappe:
Ihre Bewerbungsmappe, zu der das Anschreiben
nicht gehört, beginnt mit einem Deckblatt. Es sollte enthalten:
Ihren Namen und Ihre Anschrift und es kann enthalten: Die Stelle, auf die
sie sich bewerben und ein Foto.. Das Deckblatt sollte nur nicht zu voll sein, sondern wie das Titelblatt eines Buches dem Leser/der Leserin noch einmal einen kurzen Überblick über das verschaffen, was ihn/sie auf den nächsten Seiten erwartet, nämlich Informationen über Sie, die Bewerberin/den Bewerber.
Falls man es nicht ausdrücklich anders
fordert, den Lebenslauf stets in tabellarischer Form verfassen.
Das Standardschema liest sich wie folgt:
1. Persönliche Daten:
4. Berufsnahe/sonstige Kenntnisse:
Auch bisherige Praktika und andere Fortbildungen sollten natürlich genannt werden.
Natürlich darf ein Lebenslauf keine
"Lücken" aufweisen.
Es empfiehlt sich, den Lebenslauf mit einem
Textverarbeitungsprogramm zu schreiben. Der Text kann dann jeweils mit
aktuellem Datum ausgedruckt werden. Achten Sie auf gleichmäßige
Abstände zwischen den Absätzen und Spalten! Mehrere Seiten sollten
nummeriert werden. Vergessen Sie eigenhändige Unterschrift, Ort und
Datum nicht!
Alle schulischen und universitären Bildungsabschnitte sind mit Zeugniskopien zu belegen, ebenso Ihre Beschäftigungsverhältnisse. Wo dies nicht möglich ist, fügen Sie eine Begründung auf einem gesonderten Blatt bei.
Die Zeugniskopien sollten einwandfrei sein. Sie sind in chronologischer Reihenfolge abzuheften.
Im Falle von (noch) nicht abgeschlossenen
Studiengängen fügen Sie die Kopien des Vordiploms oder eine Übersicht
bereits vorhandener Noten bzw. Vorschlagnoten bei.