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Der Erdseedrache von Ursula K. Le Guin


Während der Drache für J. R. R. Tolkien eher eine Kreatur des Bösen darstellt, wird er bei Ursula K. Le Guin als Träger einer Kombination von guten und schlechten Eigenschaften geschildert. Der Magier Ged trat dem Drachen von Pendor gegenüber und ließ ihn schwören, niemals den Archipelago anzugreifen. Der Drache mußte Wort halten, denn Ged kannte seinen wahren Namen, was in Erdsee einer großen Macht sowohl über Tiere wie auch über Magier gleichkam.
Die Drachen von Ursula K. Le Guin sind aber auch Objekte der Bewunderung und Verehrung: "Es ist mir egal, was noch kommen mag, denn ich habe die Drachen im Morgenwind erblickt", sagt Arren, eine andere Person des Buches.
Das Wesen dieser weisen und althergebrachten Kreaturen, die im westliche Reich von Erdsee hausen, ist die Magie. Kein menschlches Wesen darf ihnen in die Augen sehen, es würde sofort unter ihrem Bann stehen - doch das ist leichter gesagt als getan. Unter den Bewohnern von Erdsee sind Orm Embar, der bei dem Versuch, dem Erzmagier Ged zu helfen stirbt, und Kalessin, der Ged und Arren bei der Heimkehr von ihrer gefährlichen Mission in "Das ferne Ufer" unterstützt.

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last updated: 23-11-1997
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